Christoph Hörstel: Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

Danke Ingrid Maria, das sind ja „schöne“ Aussichten 😦

Wegen ständiger Kriegstreiberei: Auswanderung vorbereiten

RuStAg_1913

Ich habe versprochen, hier darüber ganz offen zu informieren – und halte das.

Meine ganze Familie hat jetzt neue Pässe. Wir denken an ein Quartier in Nordafrika, außerhalb des Nato-Gebietes, sobald der Krieg Deutschland erfasst. Und sobald ein Nuklearkrieg beginnt: Uruguay.
Problem – sehr interessant: Uruguay erkennt unsere BRD-Pässe nicht an! Die Botschaft verlangt einen „echten Staatsangehörigkeitsnachweis“. Nach Auskunft von Freunden, die das schon durchgezogen haben, dringen aus Gründen, die ich schwer einschätzen kann, die Behörden auf Papiere gemäß Nazi-RuStAg – während ich mehr zum RuStAg 1913 tendiere; zum Glück ist das auch möglich.

Damit das klar ist: Ich möchte in meiner Heimat leben – und mein Vertrauen, dass die Bundestagsparteien das ermöglichen können, dass sie also den Frieden retten und Washingtons Mafia-gesteuerte Kriegspolitik in die Schranken weisen können, ist: NULL. DESWEGEN wird die Parteiarbeit noch intensiver fortgesetzt. Diese Partei ist zur Zeit die einzige Sicherheit in Deutschland, dass der bisherige verbrecherische Murks endet, weil sie diesem Murks strategisch und nachhaltig den Boden entzieht.

Ich werde weiterhin informieren.
Mehr: http://rustag1913.de oder: http://tinyurl.com/q6yu8yp
Nur zum Spaß, auch wenn es ernst ist: http://tinyurl.com/nrfdtpt

Theorie und Praxis

Theorie heißt, dass man alles weiß aber nichts funktioniert.
Praxis heißt, dass alles funktioniert aber man weiß nicht warum.
In der österreichischen Innenpolitik wird Praxis und Theorie vereint:
Nichts funktioniert und keiner weiß warum.
Michael Niavarani

Postenschacher in OeNB und FMA

Proporz: Postenschacher in OeNB und FMA

In der Nationalbank und in der Finanzmarktaufsicht werden die Vorstandsposten neu vergeben. Ausschlaggebend ist das passende Parteibuch, denn SPÖ und ÖVP haben alle wichtigen Jobs untereinander aufgeteilt.

Im Herbst 2013 wird in Österreich eine neue Regierung gewählt, zuvor teilen SPÖ und ÖVP aber noch die Führungsposten in der Nationalbank (OeNB) und in der Finanzmarktaufsicht (FMA) unter sich auf. Laut Gesetz müssen die Spitzenjobs in beiden Institutionen ausgeschrieben werden, dabei steht schon im Vorhinein fest, wer zum Zug kommen wird. Ausschlaggebend ist das passende Parteibuch.

So strebt Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) unter anderem einen stärkeren Zugriff auf die Finanzmarktaufsicht (FMA) an. Diese kontrolliert die Banken, die Versicherungen und die Geschäfte an der Wiener Börse. Über die Performance der derzeitigen FMA-Vorstände Helmut Ettl (SPÖ) und Kurt Pribil (ÖVP) lässt sich streiten. Kritiker werfen ihnen vor, bei den riskanten Geschäften der Hypo-Alpe-Adria, der Kommunalkredit und dem Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG nicht genau hingesehen zu haben. Die Sanierung der drei maroden Institute kostet Österreich einige Milliarden Euro.

Weiterlesen:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1330009/Postenschacher-in-OeNB-und-FMA?from=newsletter

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