Buchvorstellung: Geschäft Abtreibung (Alexandra M. Linder)

Danke Reiner!

Alexandra Linder (Stellv. Bundesvorsitzendes der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA: Milliardengeschäft Abtreibung

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber sieben Kinder an einem Tag.
Gastbeitrag von Alexandra Maria Linder

Augsburg (kath.net) Die Praxis von Planned Parenthood, „Reste“ von abgetriebenen Kindern zu verkaufen, passt in das Bild einer Industrie, die seit Jahrzehnten damit

Geld verdient:

1. Impfstoffe: Viele Impfstoffe gegen Virenerkrankungen wurden und werden mit Hilfe von Kinderzellen hergestellt (z.B. Röteln, Windpocken, Hepatitis A). Man findet die Kürzel der Zell-Linien in den Packungsbeilagen und kann unschwer recherchieren, dass sich hinter PER.C 6, WI-38 oder MRC-5 die Zellen von gesunden abgetriebenen Kindern verbergen, die seitdem immer weiter kultiviert werden, um als Nährboden für Viren zu dienen. Auch aktuell in der Entwicklung befindliche Impfstoffe gegen Ebola, Grippe oder HIV sind davon betroffen.

2. Die Verwendung embryonaler und fötaler Zellen zur Verjüngung und Behandlung von Krankheiten wie Parkinson, Autismus, Diabetes, Alzheimer etc. ist in Deutschland noch nicht gängig. Sehr wohl aber forscht man bei der Krankheitsbehandlung schon lange mit solchen Zellen. Im Anti-Aging-Bereich gibt es viele Einrichtungen, die mit abgetriebenen Kindern Verjüngung anbieten, zurzeit ist die Ukraine das Mekka der Interessenten (UCTC, Emcell; Swiss Medica hat Einrichtungen in der Schweiz, in Belgrad und Moskau). Was Kosmetik angeht, so wird seit einem Skandal in Frankreich 1980 verdeckt gearbeitet; Kollagen zum Beispiel kann aus Meeresalgen, aber auch aus abgetriebenen Kindern gewonnen werden. Eindeutig nachweisbar ist die Verwendung unter anderem bei einer Firma, die mit Hautzellen eines abgetriebenen Kindes „bioregenerative“ Cremes herstellt (Neocutis), sowie bei dem mit embryonalen Stammzellen versehenen Produkt „Dermarose“.

3. Um Tierversuche zu umgehen, werden seit einigen Jahren embryonale und fötale Zellen verstärkt für vorgeschriebene Testverfahren bei Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt. Zynisch formuliert könnte man sagen, dass Menschenversuche die Tierversuche ersetzen.

4. Der Organ- und Gewebebereich ist als Verwendungsmöglichkeit international gängig („fetal organ harvesting“ / fötale Organernte). Die Zellen der abgetriebenen Kinder (vorzugsweise im Fötalstadium, weil dann die Organe ausgebildet sind und die Zellen unterschieden werden können) verwendet man zum Beispiel, um so genannte Biohybridorgane mit künstlichen Trägermaterialien als Transplantate herzustellen. Außerdem kann man neben Nieren, Lunge, Leber auch Eierstöcke, Augenbestandteile, Bauchspeichel-, Thymusdrüse etc. nutzen. In Deutschland wurde dies 2007 durch einen neuen § 4 a im Gesetz über die Qualität und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen (Gewebegesetz) geregelt. Eine Frau darf unmittelbar nach der Abtreibung gefragt werden, ob sie das tote Kind „spendet“. Abgesehen von der Zumutung für eine Frau, die einen belastenden Eingriff hinter sich hat, stellt sich die ethische Frage, ob man ein Kind, das man ohne Einwilligung getötet hat, auch noch ohne Einwilligung ausschlachten darf.

Es ist auch in Deutschland kein Problem, abgetriebene Kinder zu besorgen. Unter dem Vorwand der Forschung haben wir es vor einigen Jahren selbst versucht und erhielten von einem Profiabtreiber problemlos sieben Kinder an einem Tag.

Angesichts der Überalterung und neurodegenerativen Erkrankungen in unseren westlichen Gesellschaften werden sowohl der Bedarf als auch das Angebot in den nächsten Jahren steigen. Für die Behandlung eines Parkinson-Kranken zum Beispiel werden die Gehirnzellen von 6-12 abgetriebenen Kindern benötigt, die Behandlung kostet in den USA um die 15.000 Dollar, ist also für Anbieter und leere Krankenhäuser ein interessanter Zukunftszweig.

Eine Sofortmaßnahme, um dies zu vermeiden, wäre die Bestattungspflicht aller abgetriebenen Kinder, egal welchen Alters, was auch der dringend notwendigen sauberen Statistik, der Trauerarbeit der Eltern und einem öffentlichen Gedenken und Nachdenken dienlich wäre.

Quelle: http://kath.net/news/51476

Alexandra Maria Linder M.A. (Foto) ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für alle/ALfA e.V.. Sie hat mehrere Bücher in diesem Themenbereich veröffentlicht.

kath.net-Buchtipp
Geschäft Abtreibung
Von Alexandra M. Linder
176 Seiten, Hardcover
2009 Paulinus
ISBN 978-3-7902-5792-2
Preis 19.50 EUR

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Das Veritas-Virus – Wünsche hohe Infektionsrate!!!

Danke Ingy, das gefällt mir 🙂
daumen-hoch

Schon wieder ein neues Virus mit unheilbaren Folgen …

Das Veritas-Virus!

Der Erreger einer früher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint sich derzeit epidemieartig zu verbreiten. Impfstoffe dagegen sind noch nicht entwickelt worden!

Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet der Erreger sich weltweit und schneller als die Vogelgrippe oder Ebola.

Die „Veritas-Epidemie“, wie die systembedrohende Erkrankung von führenden Experten genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier und Jetzt. Symptomatisch fängt sie harmlos an mit dem Verlangen nach Biokost und Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse). Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein Selbstbewusstsein, eine vollständige Erkenntnis der eigenen Fähigkeiten und eine damit einhergehende Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und seiner Schöpfung.

Alle bisher bewährten „Heilmittel“ wie Mediengehirnwäsche, Chemtrails, Fussball-WM, Androhungen von globalen Klimaveränderungen, Kriegsszenarien, Krisen aller Art u.a. scheinen vollkommen wirkungslos zu sein.

Die „Macht-Elite“ und deren ausführenden „Organe“ sind hilflos.

Für diese Virus-Epidemie wurde deshalb die höchste Warnstufe der WHOuua ausgerufen, da sie das Leben auf diesem Planeten grundlegend verändern kann!

Auch die erstmals weltweit verschickte SMS-Warnung der WHOuua: “Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind Sie sicher!“ ist wirkungslos verpufft.

Ebenso wirkungslos blieb der Einsatz des bisher wirksamsten Breitband-Antibiotikums, die Aufklärung über die Massenmedien!

Schlimmer noch, die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jeder Fremdmanipulation. Ja, sie erkennen diese schon im Vorfeld!

Wer mit dem Veritas-Virus infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinen alten, fremdbestimmten Denkmustern zurückfinden. Der Erreger konnte zwar schnell identifiziert, aber bislang trotz intensiver Gegenmaßnahmen nicht isoliert werden. Seien sie vorsichtig, das Veritas-Virus (Wahrheits-Virus) ist im höchsten Maß ansteckend. Eine Heilung davon gibt es nach derzeitigem Wissensstand nicht.

Meiden Sie unbedingt den Kontakt zu infizierten Menschen. Den aktuellen Untersuchungen zur Folge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg geklärt: er beginnt mit dem Lesen dieses Textes.

Wir Infizierten werden jeden Tag mehr!

(Verfasser unbekannt)

600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet

Danke Karl!

Mike Adams

Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühte Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungsmittel.

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