Danke Swetlana, immer noch glaubt man nicht an Strahlenwaffen – gut wenn dann solche Tatsachen auf den Tisch gelegt werden!
Wurde Chavez von der NSA ermordet? Internetaktivist Appelbaum @ CCC – Chaos Communication Congress
Veröffentlicht am 31.12.2013
english version: http://ow.ly/sbeOs
Was wenn ich euch sagen würde, dass die NSA über eine spezielle Technologie verfügt, Energie in euch hineinzubeamen und in die Computersysteme um euch herum?
Würdet ihr mir glauben, oder wären das Verschwörungstheorien eines Verrückten?
Als ich Julian Assange davon berichtet habe, sagte er:
Ich wette, dass die Leute um Hugo Chavez sich jetzt fragen, was sein Krebserkrankung ausgelöst hat.
Ich antwortete, dass ich daran noch gar nicht gedacht hab.
Aber ich habe bisher noch keine Daten darüber gefunden,
inwiefern diese Technologie sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.
Hat die NSA irgendwelche Tests durchgeführt um zu beweisen,
dass es sicher ist, Menschen auf eine kurze Distanz mit 1 Kilowatt starker RF-Energie zu bestrahlen.
Dies ist ein Dauer-Radarwellen-Generator. Man kann es lokalisieren, weil es 1-2 Gigahertz erzeugt.
Das ist der ganze Zyklus. Zuerst bestrahlen sie jemanden mit Radarwellen, dann stirbt man an Krebs, dann hat man gewonnen.
kommt zur Pressekonferenz in 30 Minuten.
Man kann alles fragen.
Grundsätzlich stehe ich zur Verfügung bis man mich umbringt.
Die eingesetzten Radaranlagen arbeiteten im Bereich zwischen 1 und 2 GHz mit einer Leistung von bis zu einem Kilowatt, führte Appelbaum aus. Da könne man sich beispielsweise auch fragen, was den Krebs des in diesem Jahr verstorbenen Ex-Staatschefs von Venezuela, Hugo Chávez, ausgelöst habe.
Die Hauptkategorien sind: Kriegsführung, Kriegstreiberei, Kriegsverbrechen, Private Military, Plutokratie, Politische Ponerologie, Privatisierung, Beraubung, Verschwörungspraxis gegen die Völker der Welt,
Die Forderung ist: Regierungsmitglieder und Staatspräsidenten persönlich zur Verantwortung zu ziehen, wenn ein Verstoß von völkerrechtlichen Grundsätzen oder Missachtungen der Würde des Menschen nicht gestoppt und die Zustände nicht geändert werden – dazu gehören:
>>>die unbedingte Einhaltung des Verbots von Angriffskriegen, sowie eine generelle Nichtbeteiligung an solchen<<<
>>>Falsche Lehren, Geschichtsfälschung etc.<<<
>>>Beeinflussung durch Subliminals übers Fernsehen, Mobilfunk, Radio<<<
>>>jegliche Form von Versklavung – das bedeutet ZWANG und NÖTIGUNG bzw. keine WAHLFREIHEIT worin auch immer<<<
>>>Unterlassung der Landesverteidigung<<<
>>>jegliche Form von Hochverrat<<< Hochverrat bedeutet, dass dem Nationalvolk materieller, physischer, geistiger oder seelischer Schaden zugefügt wurde und auch das Land selber dadurch Schaden nahm, wobei diese Schäden von Regierungsmitgliedern, parlamentarischen politischen Parteien, oder dem Staatspräsidenten nicht verhindert, geduldet, gefördert oder gar direkt von diesen initiiert und ermöglicht wurden, wodurch anderen Völkern oder Gruppierungen dadurch Vorteile, jedoch zum Nachteil des eigenen Nationalvolks und des eigenen Landes, verschafft wurden.
Käufer von Nationaleigentum müssen wissen, dass die National-Völker dieser Welt ihr Eigentum jederzeit zurückfordern können, so es ohne deren Zustimmung veräußert wurde!
Kein Regierungsmitglied, das bei üblen volksschädlichen Machenschaften mitspielt, darf ungeschoren aus diesem Übel hervorgehen! Der Gerichtshof für Hochverrat wird vom Volk selber gestellt. Kein fremder Gerichtshof auch nicht das neue ICC/CPI kann akzeptiert werden – da auch diese Einrichtung Teil des Planes der Globalisierung ist!
Es wäre schön, wenn sich an der Formulierung dieser wichtigen Forderungen auch jemand mit gehobener Kenntnis dazu äußern würde – DANKE!
Der Trick, um Angriffskriege führen zu „dürfen“ ist eine, von Barnett neu erfundene, „vorauseilende Notwehr“ ein völkerrechtlich totaler Nonsens – eine Art neu erfundener -Trick – damit ist ein mehr als gemeiner Plan für Angriffskriege und Massenmorde geschaffen worden!
Barnett gibt praktisch zu, dass 9-11 ein Insider-Job war – denn er meint sie sollten ein neues 9-11 inszenieren(triggern)!
Hören Sie sich bitte unbedingt die Videos von Richard Melisch an, er hat auch Bücher dazu geschrieben! Man muss das unbedingt wissen, um zu verstehen, was auf dieser Welt passiert!
Dass hinter den Plänen von Barnett, die zionistischen Programme stehen, liegt auf der Hand. Das Werk von Barnett ist lediglich der zeitgemäße Plan dazu.
Es ist alles offen – die ganze Welt kann das wissen – hören Sie sich das an und lesen Sie die Bücher. Wir dürfen uns nicht blind in deren Pläne einbinden lassen. Natürlich haben bereits einige ihr kostbares Leben gelassen, weil sie sich gegen diese Pläne stark machten. Doch davon dürfen wir uns nicht abschrecken lassen, im Gegenteil, es zeigt uns den richtigen Weg und bald wird keiner mehr ermordet werden können, weil er den Weg der Liebe und Gemeinschaft geht!
Wir bitten alle großen Mächte dieser Welt, alles zu tun, damit die neuen Waffen – Wetterwaffen – Strahlenwaffen – MindControl – Subliminals etc. unschädlich gemacht werden…
Es hat sich offenbar ein südamerikanischer Block gebildet, der versteht, wie man sich von der geplanten Weltdiktatur loseisen kann, sie sind in Wahrheit Vorbilder für die ganze Welt und wir müssen ihnen dankbar dafür sein, dass sie mehr Mut und Vernunft beweisen, als die Europäer!
Island und die Türkei haben kein Interesse mehr an der EU – sie haben begriffen, welcher Würgegriff es für ein Land ist, sich mit dieser unseligen Heuschrecken-Diktatur einzulassen.
Ein Schritt müsste kollektiv von den Journalisten gemacht werden – sie müssen das Mainstreamdiktat durchbrechen und die Wahrheit berichten – alles berichten was für einen wahren Forschritt auf dieser Welt nötig ist und die unzähligen Lügen demaskieren!
Hier das Gesicht zu dem Kriegsplaner des Pentagons – was er zu sagen hat, muss mit vorauseilender Aufklärung von Richard Melisch verstanden werden – man muss seine Worte auch wörtlich nehmen!
Hybris hoch 1000!!!
Thomas P.M. Barnett – Explanation of War & Terrorism (1-3)
Conversations with History: Thomas P.M. Barnett
Hochgeladen am 07.03.2008
Military Strategist Thomas P.M. Barnett joins Conversations host Harry Kreisler for a discussion of military strategy, the changing role of the U.S. military, and the implication of globalization for world order and military power. Series: „Conversations with History“ [5/2005] [Public Affairs] [Show ID: 9511]
ich bedanke mich für die Sendung des unten aufgeführten Schreibens.
Meine hohe Achtung gegenüber dem verstorbenen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela dürfte einem Jeden bekannt sein, der meine Nachrichten liest.
In meiner Trauer um diesen edlen Menschen war ich nicht in der Lage einen ansprechenden Nachruf für seine Exzellenz Hugo Chavez zu verfassen.
Mit dem unteren Schreiben, auf das ich mich in vollem Maß beziehen kann, möchte ich mich aus meiner Verantwortung für einen eigenständigen Nachruf entziehen, denn ich möchte behaupten, so gut wie es dieser Verfasser tat, hätte ich es nicht können.
Und somit unterstelle ich mich eines Besseren im vollen Maß.
In tiefer Trauer und ehrfurchtsvollem Gedenken um den verstorbenen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Herrn Hugo Chavez, verbleibt
Am 5. März 2013 starb Hugo Chavez, Präsident von Venezuela und Weltführer gegen den Imperialismus. Die Washingtoner Imperialisten und ihre Medien und Huren in den Denkfabriken gaben schadenfrohe Seufzer der Erleichterung von sich, wie auch die gehirngewaschene Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Ein „Feind Amerikas“ war gegangen.
Chavez war kein Feind Amerikas. Er war ein Feind der Herrschaft Washingtons über andere Länder, ein Feind von Washingtons Allianz mit herschenden Cliquen, welche die Völker bestehlen, die sie niederzwingen und ihnen den Lebensunterhalt vorenthalten. Er war ein Feind der Ungerechtigkeit Washingtons, der Washingtoner Außenpolitik auf der Grundlage von Lügen und militärischer Aggression, von Bomben und Einmärschen.
Washington ist nicht Amerika. Washington ist die Stadt Satans.
Chavez war ein Freund von Wahrheit und Gerechtigkeit, und das machte ihn unbeliebt in der gesamten Welt des Westens, wo jeder politische Führer Wahrheit und Gerechtigkeit als düstere Drohungen erachtet.
Chavez war ein weltweit geachteter Führer. Im Gegensatz zu den Politikern der Vereinigten Staaten von Amerika wurde Chavez in der gesamten nichtwestlichen Welt respektiert. Er wurde geehrt mit Ehrendoktoraten aus China, Russland, Brasilien und anderen Ländern, aber nicht aus Harvard, Yale, Cambridge und Oxford.
Chavez war ein Wunder. Er war ein Wunder, weil er sich nicht den Vereinigten Staaten von Amerika und der venezolanischen Oberklasse verkaufte. Hätte er sich verkauft, hätte er sehr reich werden können aus den Erdöleinnahmen, wie die saudische Königsfamilie, und er wäre von den Vereinigten Staaten von Amerika so geehrt worden, wie Washington alle seine Marionetten ehrt: mit Einladungen ins Weiße Haus. Er hätte sein Leben lang Diktator sein können, so lange er Washington diente.
Jede von Washingtons Marionetten, von Asien über Europa und den Mittleren Osten, wartet besorgt auf die Einladung, die Washingtons Anerkennung ihrer Dienste für die globale imperialistische Macht demonstriert, welche noch immer Japan und Deutschland 68 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg besetzt und Südkorea 60 Jahre nach Ende des Koreakrieges, und Soldaten und Militärbasen in vielen anderen „souveränen“ Ländern stationiert hat.
Politisch wäre es für Chavez einfach gewesen, sich zu verkaufen. Alles, was er zu tun gehabt hätte, war mit seiner populistischen Rhetorik weiterzumachen, seine Gefolgsleute in der Armee zu befördern, der Unterschicht mehr Vorteile zukommen zu lassen, als deren Angehörige jemals früher erfahren haben, und den Rest der Einkünfte aus dem Erdöl mit den korrupten Eliten Venezuelas zu teilen.
Aber Chavez war ein richtiger Mann, wie Raffael Correa, der dreimal gewählte Präsident von Ecuador, der gegen die Vereinigten Staaten von Amerika aufstand und dem verfolgten Julian Assange Asyl gewährte, und Evo Morales, der erste indigene Präsident Boliviens seit der Kolonisierung durch die Spanier. Die Mehrheit der Venezolaner erkannte, dass Chavez ein richtiger Mann war. Sie wählte ihn für vier Amtsperioden zum Präsidenten und hätte ihn weiterhin gewählt, so lange er lebte. Washington hasst nichts mehr als einen richtigen Menschen, der nicht gekauft werden kann.
Je mehr die korrupten Politiker des Westens und ihre Medienhuren Chavez dämonisierten, desto mehr liebten ihn die Menschen in Venezuela. Sie verstanden perfekt, dass einer, der von Washington verdammt wurde, ein Gottesgeschenk für die Welt war.
Es ist teuer, sich gegen Washington zu stellen. Alle, die verwegen genug sind, das zu tun, werden dämonisiert. Sie riskieren ihre Ermordung, oder in einem von der CIA organisierten Putsch gestürzt zu werden, wie es Chavez 2002 passierte. Als die von der CIA angeleiteten venezolanischen Eliten ihren Staatsstreich auslösten und Chavez entführten, wurde der Putsch von den Menschen Venezuelas, die auf die Straßen gingen, und durch Teile des Militärs zunichte gemacht, ehe Chavez durch die von der CIA kontrollierten Eliten Venezuelas ermordet werden konnte, die mit ihrer käuflichen Haut nur davonkamen, weil Chavez im Gegensatz zu ihnen ein Menschenfreund war. Die Menschen Venezuelas erhoben sich in unmittelbarer und massiver Verteidigung von Chavez und straften die Behauptung von Bushs Weißem Haus Lügen, dass Chavez ein Diktator sei.
Ihre erbärmliche Korruptheit zur Schau stellend, ergriff die New York Times Partei für den undemokratischen Putsch einer Handvoll Angehöriger der Elite gegen den demokratisch gewählten Chavez und erklärte, dass Chavez’ Entfernung durch eine kleine Gruppe Eliteangehöriger und CIA-Agenten bedeute, dass „die Demokratie in Venezuela nicht länger bedroht wird durch einen Möchtegerndiktator.“
Die Lügen und Verteufelung gehen weiter nach Chavez’ Tod. Es wird ihm niemals vergeben werden, dass er für die Gerechtigkeit aufgestanden ist. Correa und Morales wird es nicht anders gehen, und beide stehen zweifelsohne auf Ermordungslisten.
CounterPunch (> LINK), Fairness & Accuracy in Reporting (FAIR (> LINK) und andere Kommentatoren haben Beispiele der giftstrotzenden Nachrufe gesammelt, die die westlichen Pressehuren für Chavez geschrieben haben, im wesentlichen Freudenbekundungen, dass der Tod die tapferste Stimme auf der Erde zum Schweigen gebracht hat.
Vielleicht die absurdeste von allen war die Beurteilung von Associated Press-Wirtschaftsreporterin Pamela Sampson, nach der Chavez Venezuelas Reichtum an Erdöl für „Sozialprogramme, darunter staatlich betriebene Lebensmittelmärkte, Geldbeihilfen für arme Familien, freie medizinische Versorgung und Bildung verschwendete,“ eine miese Verwendung von Geld, das hätte eingesetzt werden können, um Wolkenkratzer zu bauen wie „das höchste Gebäude der Welt in Dubai und Ableger der Louvre- und Guggenheim-Museen in Abu Dhabi.“ (> LINK)
Unter den –zig Millionen Opfern Washingtons in der Welt – den Menschen in Afghanistan, Irak, Libyen, Sudan, Pakistan, Jemen, Somalia, Syrien, Palästina, Libanon, Mali, wobei Iran, Russland, China und Südamerika bereits auf der Warteliste stehen, für Sanktionen, Destabilisierung, Eroberung oder Wiedereroberung – wird Chavez Rede vor der Generalversammlung der UNO am 20. September 2006 in der Zeit des Bush-Regimes für alle Zeiten als die größte Rede des frühen 21. Jahrhunderts dastehen.
Chavez wagt sich in die Höhle des Löwen, oder eher Satans:
„Gestern stand der Teufel höchstpersönlich genau hier, auf diesem Podium, und redete, als gehörte ihm die Welt. Ihr könnt noch immer den Schwefelgestank riechen.“
„Wir sollten einen Psychiater rufen, um die Stellungnahme zu analysieren, die gestern der Präsident der Vereinigten Staaten abgegeben hat. Als Sprecher des Imperialismus kam er her, um seine Patentlösungen mitzuteilen, um zu versuchen, das derzeitige Herrschaftsmuster zu bewahren, Ausbeutung und Plünderung der Völker der Welt. Ein Alfred Hitchcock-Film könnte die als Drehbuch verwenden. Ich hätte da sogar einen Titel: ‚Des Teufels Rezept’“
Die UNO-Generalversammlung hatte noch nie solche Worte vernommen, nicht einmal in den Tagen, als es noch die militärisch mächtige Sowjetunion gab. Gesichter verzogen sich in zustimmendem Lächeln, aber niemand getraute sich zu klatschen. Zu viel Geld der Vereinigten Staaten von Amerika für das Herkunftsland stand auf dem Spiel.
Die Delegationen der Vereinigte nStaaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs flohen die Szene, wie Vampire, die mit Knoblauch und dem Kreuz konfrontiert sind oder wie Werwölfe vor Silberkugeln.
Chavez sprach über die falsche Demokratie von Eliten, die anderen mit Gewalt aufgezwungen wird mit „Waffen und Bomben.“ Chavez fragte: „Welche Art von Demokratie führt ihr ein mit Marinesoldaten und Bomben?“
„Wohin George W. Bush auch schaut,“ sagte Chavez, „sieht er Extremisten. Und du, mein Bruder – er sieht deine Farbe, und sagt, oh, da ist ein Extremist. Evo Morales, der würdige Präsident von Bolivien, sieht für ihn aus wie ein Extremist. Die Imperialisten sehen überall Extremisten. Es ist nicht so, dass wir die Extremisten sind. Es ist so, dass die Welt erwacht. Überall wacht sie auf und die Völker erheben sich.“
In zwei kurzen Sätzen mit insgesamt 20 Wörtern umriss Chavez für alle Zeiten das Washington am Anfang des 21. Jahrhunderts: „Das Imperium fürchtet sich vor der Wahrheit, fürchtet sich vor unabhängigen Stimmen. Es nennt uns Extremisten, aber sie sind die Extremisten.“
In ganz Südamerika und in der nicht-westlichen Welt wird Chavez’ Tod Washington zugeschrieben. Die Südamerikaner erinnern sich noch an die Hearings im Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika, als das Church-Komitee die verschiedenen Komplotte der CIA ans Licht brachte, Fidel Castro zu vergiften.
Das offizielle Dokument, das vom Generalstabschef der Vereinigten Staaten von Amerika Präsident John F. Kennedy präsentiert wurde, bekannt unter dem Namen Northwoods Project (> LINK), ist der Welt bekannt und kann aus dem Internet abgerufen werden. Das Northwoods Projekt bestand aus einer Attacke unter falscher Flagge gegen amerikanische Bürger, um die Schuld dann Kuba zuzuschieben und die Akzeptanz der Öffentlichkeit und der Welt für einen von den Vereinigten Staaten von Amerika betriebenen Regimewechsel auf Kuba zu schaffen. Präsident Kennedy lehnte den Vorschlag ab als nicht vereinbar mit Moral und verantwortungsvoller Regierung.
Der Glaube, dass Washington mit seinen widerwärtigen Technologien des Todes Chavez mit Krebs infiziert hat, um ihn als Hindernis für Washingtons Vorherrschaft über Südamerika zu beseitigen, hat sich in Südamerika bereits verfestigt.
Dieser Glaube wird nie sterben: Hugo Chavez, der größte Südamerikaner seit Simon Bolivar, wurde von Washington ermordet. Wahr oder falsch, dieser Glaube ist in Stein gemeisselt. Je mehr Länder Washington und der Globalismus zerstören, desto unsicherer wird das Leben der Eliten.
Präsident Franklin Delano Roosevelt verstand, dass Sicherheit für die Reichen wirtschaftliche Sicherheit für die unteren Klassen erforderte. Roosevelt führte in den Vereinigten Staaten von Amerika eine schwache Form sozialer Demokratie ein, die, wie europäische Politiker bereits begriffen hatten, für den sozialen Zusammenhalt und politische und wirtschaftliche Stabilität erforderlich war.
Die Clinton-, Bush- und Obamaregimes gingen daran, die Stabilität zu unterminieren, die Roosevelt begründet hatte, so wie Thatcher, Major, Blair und der derzeitige Premierminister des Vereinigten Königreichs das soziale Übereinkommen zwischen den Klassen im Vereinigten Königreich unterminierten. Politiker in Kanada, Australien und Neuseeland begingen ebenfalls den Fehler, Macht an private Eliten auf Kosten der sozialen und wirtschaftlichen Stabilität zu übertragen.
Gerald Celente sagt voraus, dass die Eliten den Hass und die Wut nicht überleben werden, die sie über sich selbst bringen. Ich vermute, dass er recht hat. Die amerikanische Mittelklasse wird zerstört. Die Arbeiterklasse ist zum Proletariat geworden, und das System der sozialen Wohlfahrt wird zerstört, um das Budgetdefizit zu verringern, das durch den Verlust von Steueraufkommen für Jobs, Auslagerung von Arbeitsplätzen und die Kosten für Kriege, militärische Stützpunkte in Übersee und Bankenfreikäufe entstanden ist. Die Menschen in Amerika werden gezwungen zu leiden, damit die Eliten mit ihren Agenden weitermachen können.
Die Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wissen, was kommt. Deswegen schufen sie ein Innenministerium im Stil der Nazis, bekannt unter dem Namen Heimatlandsicherheit, das mit genügend Munition ausgestattet ist, um jeden Amerikaner fünfmal umzubringen, und mit Panzerwagen, um die Rechte der Amerikaner laut der Zweiten Zusatzbestimmung zu neutralisieren. (> LINK > LINK)
Gegen Panzerfahrzeuge sind Pistolen und Gewehre wirkungslos, wie die Branch Davidians in Waco, Texas, herausfanden. Der Schutz einer kleinen Handvoll der Eliten vor den Amerikanern, die sie unterdrücken, ist auch der Grund dafür, dass die Polizei militarisiert wird, unter Washingtons Kontrolle gebracht und mit Drohnen bewaffnet wird, um die wirklichen Anführer des amerikanischen Volkes zu ermorden, die nicht in der Legislative, Exekutive oder in Gerichtshöfen sein werden, sondern auf den Strassen. (> LINK)
Internierungslager in den Vereinigten Staaten von Amerika scheinen in Wirklichkeit zu existieren und nicht nur in Verschwörungstheorien.
(> LINK) Leaked Document: Military Internment Camps in U.S to be Used for Political Dissidents
Die Bedrohung, die die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika für ihre eigenen Bürger darstellt, wurde am 7. März 2013 von zwei Senatoren der Vereinigten Staaten von Amerika erkannt, nämlich Ted Cruz (Republikaner, Texas) und Rand Paul (Republikaner, Kentucky), die einen Antrag (> LINK) einbrachten, um die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika daran zu hindern, ihre eigenen Bürger zu ermorden: „Die Bundesregierung darf keine Drohne benutzen, um einen Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika zu töten, der sich in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet,“ außer die Person „bedroht ein anderes Individuum unmittelbare mit dem Tod oder mit einer schweren Körperverletzung. Nichts in diesem Paragrafen soll den Eindruck vermitteln, dass die Verfassung in anderen Fällen die Tötung eines Bürgers der Vereinigten Staaten von Amerika in den Vereinigten Staaten von Amerika ohne rechtsstaatliches Verfahren erlaubt.“
Das „unentbehrliche Volk” mit seinen Präsidenten Bush und Obama hat das 21. Jahrhundert mit Tod und Gewalt begonnen. Das ist sein einziges Vermächtnis.
Der Tod und die Gewalt, die Washington von der Leine gelassen hat, werden zurückkommen nach Washington und zu den korrupten politischen Eliten allerorten. Wie Gerald Celente sagt: der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts hat begonnen.
Hugo Chávez, geboren am 28. Juli 1954 in Sabaneta, war ein venezolanischer Staatsmann. Er starb am 05. March 2013 in Caracas, im Alter von 58 Jahren.
Muere Hugo Chávez
Hugo Chávez, nació el 28 de julio de 1954 en Sabaneta, fue un hombre de Estado venezolano. Murió el 5 de marzo de 2013 en Caracas, a la edad de 58 años.
Le président du Vénézuéla Hugo Chávez est mort
Hugo Chávez, né le 28 juillet 1954 à Sabaneta, était un chef d’État vénézuélien. Il est décédé le 5 mars 2013 à Caracas, à l’âge de 58 ans.
Le décès inattendu du président du Vénézuéla a déclenché au Vénézuéla, mais aussi dans le monde entier, une importante vague d’émotion.
HUGO CHÁVEZ WURDE ERMORDET – WIR KÖNNEN ES NUR NICHT NACHWEISEN
von Coronel Cassad übersetzt von MATUTINSGROUP
Livejournal, 18. März 2016 – 09:54 Uhr.- Der Vizepräsident Venezuelas erklärte, dass Hugo Chávez ermordet wurde. Um den Präsident Venezuelas Hugo Chávez umzubringen, wurde seine Erkrankung erzeugt. Ihm sollte nicht ermöglicht werden, mit der Diktatur des Dollars Schluß zu machen. Dies erklärte Aristóbulo Istúriz, amtierender Vizepräsident der Bolivarischen Republik Venezuela, auf einer Beratung mit Mitarbeitern des staatlichen Gesundheitswesens.
„Chávez wurde zur Zielfigur als Feind Nr. 1 der grossen weltweit agierenden Finanzzentren. Und deshalb liessen sie ihn ermorden. Wir sind uns darüber im klaren. Aber nachweisen können wir es nicht“, wird Istúriz bei TASS zitiert.
Unter lateinamerikanischen Staatoberhäuptern scheinen Krebserkrankungen zum Alltag zu gehören. Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist eine derart signifikante Häufung krebskranker Regenten nachweisbar.
Krebszelle unter dem Elektronenmikroskop
Chavez befand sich mit seiner Erkrankung zu Lebzeiten in guter Gesellschaft. Sein früherer Amtskollege aus Paraguay, der ehemalige Präsident Fernando Lugo, litt beispielsweise unter Morbus Hodgkin, einer extrem seltenen Form von Lymphdrüsenkrebs. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner musste sich einen Schilddrüsentumor entfernen lassen. Der ehemalige brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva schied seinerzeit wegen Kehlkopfkrebs aus dem Amt. Seine Nachfolgerin Dilma Rousseff wiederum erkrankte 2009 an Lymphdrüsenkrebs, den sie aber glücklicherweise noch vor ihrer Wahl 2010 besiegen konnte. Fehlen eigentlich nur noch der bolivianische Präsident Evo Morales und das Staatsoberhaupt Ecuadors Rafael Correa, um die Liste zu komplettieren. Tatsächlich sind die restlichen lateinamerikanischen Präsidenten sehr besorgt um deren Gesundheit. In einem Interview bekannte Chaves einmal: „Wir müssen gut auf Evo aufpassen. Gib acht Evo.” weiterlesen: http://denkbonus.wordpress.com/2013/03/08/der-ungewohnliche-tod-des-hugo-chavez/
Der „Comandante Presidente“ ist mit 58 Jahren dem Krebs erlegen. Hugo Chávez war Sozialist aus Überzeugung und hinterlässt ein gespaltenes Land. Die größte Schwäche war die Auswahl seiner Freunde. Von Tobias Käufer
Chávez machte Polarisierung zur Strategie und Politik zum Spektakel
Er war ein Stehaufmännchen. Jemand, der Niederlagen in Siege verwandelte. Ein geborener Volkstribun, der Menschen und Medien für sich vereinnahmen konnte. Als Hugo Chávez erster Putschversuch im Februar 1992 niedergeschlagen wurde, kapitulierte er vor laufenden Kameras: „Wir sind gescheitert. Vorerst.“ Den gleichen Satz nutzte er im Dezember 2007 nach der einzigen Niederlage in den Urnen, die er in seinen 14 Jahren Regierungszeit erlitten hat. Damals lehnte die Bevölkerung die von ihm vorgeschlagene Verfassungsänderung, die ihm eine unbegrenzte Wiederwahl erlaubte, mit knapper Mehrheit ab. „Vorerst“, prangte einige Tage nach der schmerzhaften Niederlage auf leuchtend roten Plakatwänden in der Hauptstadt Caracas.
Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist tot. Er erlag seinen schweren Erkrankungen. Chávez wurde nur 58 Jahre alt.
Hugo Chávez (Archivbild)
Bereits am Nachmittag hatte sich die Nachricht verbreitet, es gehe Hugo Chávez zunehmend schlechter. Stunden später nun die Todesmeldung: Venezuelas Präsident hat den Kampf gegen seine schweren Erkrankungen verloren. Der 58-Jährige starb in Caracas an den Folgen seines Krebsleidens und einer Atemwegserkrankung. Der Tod sei am Dienstagnachmittag eingetreten, sagte Vize-Präsident Nicolás Maduro. Chávez war erst am 18. Februar nach mehr als zwei Monaten Behandlung in Kuba in seine Heimat Venezuela zurückgekehrt.
Er litt seit Juni 2011 an Krebs und wurde seitdem vier Mal in Kuba operiert. Seit dem letzten Eingriff am 11. Dezember 2012 in Havanna gab es immer wieder Rückschläge durch ernste Komplikationen. Sein Gesundheitszustand hatte sich am Montag dramatisch verschlechtert. Vor allem die Atemprobleme hätten zugenommen, hieß es.
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!