Autistische Kinder mit Pubertätsblockern behandelt ⚠️❗# Tavistock Psychiatrien überfordert

Am 02.12.2018 veröffentlicht

Hormone – was machen die – jüngster Forschungsbereich in der Medizin

Erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts wurde auf diesem Sektor intensiv geforscht. Viele Hormone unseres Körpers konnten bis heute noch nicht erfasst werden.

Hormone steuern unsere gesamten Körperfunktionen, das zu wissen müsste reichen um deren Wichtigkeit zu erkennen!

Heute hat mir ein Freund von einer neuen Art der Hormonberatung mit natürlichen Hormonen berichtet, was ich interessant finde und hiermit weiter geben – allerdings gebe ich auch zu bedenken, dass der Körper selber IMMER nur jene Hormone ausschüttet, die er gerade braucht, wie also könnte nachgewiesen werden, ob wir diese neu entdeckten Hormone überhaupt brauchen?

Schon vor Jahrzehnten hatte man festgestellt, dass Plazentacremen ins Hormonsystem eingreifen und Zwischenblutungen sowie andere Störungen bei der Frau verursachten. Auch diese naturidenten Hormone sind daher mit höchster Vorsicht zu genießen.

Für jene, die aber nachgewiesene Hormonstörungen haben und festgestellt werden konnte welches Hormon Unterstützung braucht, könnte diese Entdeckung hilfreich sein.

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Hormone — die Alleskönner in ihrer natürlichen Form…

Wie wirken Hormone im Allgemeinen?

Sie werden von Drüsen ausgeschieden, kommen auf dem Blutweg zu den Organen und Geweben, wo Rezeptoren auf sie warten. Diese schleusen die Hormone in die Zellen ein und dort können sie die für das jeweilige Organ spezifischen Wirkungen entfalten.

Das gilt sowohl für die Hormone aus der Schilddrüse, der Bauchspeicheldrüse und den Nebennieren, als auch für die aus den Eierstöcken und den Hoden. Die Hormone sind also Substanzen, die unsere Körperfunktionen steuern und dadurch auch Wirkung auf unsere Seelen- und Geisteskräfte haben. Wenn dann — so um die Lebensmitte — die Produktion der Hormone nachlässt, werden auch die durch sie gesteuerten Körper-, Seelen- und Geistesfunktionen schwächer und schlampiger. Die Folgen sind hinreichend bekannt.

Was als Wechselbeschwerden beginnt, ist der Anfang einer Degeneration verschiedener Organe wie Muskeln, Knochen, Gefäße, Haut, Schleimhäute und Nerven.

In der Therapie mit naturidenten Hormonen wird versucht, die fehlenden Hormone ganz vorsichtig zu ersetzen.

Was sind naturidente Hormone?

Naturidente Hormone werden durch einen pharmazeutischen Prozess aus dem Extrakt der Yamswurzel gewonnen. Sie haben jeweils die gleiche chemische Formel wie die Hormone, die von den Eierstöcken bzw. Hoden erzeugt werden. Deshalb kann der Körper auch nicht unterscheiden, ob diese Hormone zugeführt oder selbst erzeugt wurden. Das begründet den Namen naturident; manchmal liest man auch bioident.

Entsprechend den gemessenen Werten wird eine individuelle Therapie mit naturidenten Hormonen ausgerechnet und rezeptiert. Es gibt zwei verschieden Formen dieser Therapien:
A: Transdermale Therapie = Therapie mit Cremen oder Gels.
Man nimmt 1 bis 2 mal pro Tag einen ganzen Hub der jeweils errechneten und verordneten Hormon(misch)creme
B: Orale Therapie = Therapie mit Kapseln bekannt als Rimkus Therapie
.
Man nimmt 1 bis 2 Kapseln pro Tag der errechneten Hormondosis
C: Vaginale Therapie = Therapie mit Vaginolen bzw. Scheidenzäpfchen und Scheidencremen.

Was ist der Unterschied zu den bisher üblichen (synthetischen) Hormonen?

Es ist bisher nicht gelungen, Hormone zu synthetisieren, die naturident sind.

Künstlich erzeugte Hormone werden vom Körper als Fremdsubstanzen erkannt und der Körper versucht, diese schnellstens wieder auszuscheiden. Dadurch, dass diese Substanzen andere Formeln haben, als die vom Körper erzeugten Hormone, wirken sie auch anders als diese. Es hat sich gezeigt, dass diese „Möchtegernhormone“ nicht nur die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen, sondern dass sie auch ungesund und teilweise sogar gefährlich sind.

weiterlesen: http://www.aikumed.com/

Dr. Tassilo Wallentin bringt es auf den Punkt: Das Mercosur- Abkommen – Deutsche Autos gegen Gammelfleisch aus Südamerika

Danke Karl!

Die EU plant ein weiteres Freihandelsabkommen – diesmal mit Südamerika. Das Abkommen heißt „Mercosur“. Der Deal lautet: Die EU liefert Autos zollfrei nach Südamerika und genehmigt als Gegenleistung dafür die massenhafte Einfuhr von Billig-Fleisch nach Europa, dessen Qualität nicht kontrolliert wird. Mit einem Wort: „Deutsche Autos gegen Gammelfleisch für uns alle.“

Artikel lesen: http://www.tawa-news.com/das-mercosur-abkommen/

http://www.tawa-news.com/wp-content/uploads/2018/02/ngen-22-103586837.pdf

Geschützt: VERHALTENSFORSCHUNG: Mutterliebe – Ursprung unserer Gefühle – FOCUS Online

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Auf welche Art sich ein Waldspaziergang auf deinen Körper auswirkt

Waldspaziergänge sind eine wundervolle Sache. Die Ruhe, die Natur, einfach nichts tun müssen. In Japan gibt es sogar ein eigenes Wort dafür: Shinrin-Yoku. Übersetzt bedeutet dies ungefähr: „Wald-Bad“. In verschiedenen deutschen und englischen Studien wurde nun immer wieder nachgewiesen, dass hinter der wohltuenden Wirkung mehr steckt, als nur ein gutes Gefühl und eine ideale Möglichkeit, um schlechte Laune zu heben. Was dir ein Waldspaziergang wirklich gutes tun kann, ist ziemlich erstaunlich!

Es ist ganz einfach: ab in den nächsten Wald und gemütlich und achtsam herumschlendern (natürlich auf den Wegen).

1.

Es hat sich immer wieder gezeigt, dass es reicht, Zeit in der Natur zu verbringen um Stress abzubauen, Aggressionen zu schwächen und sogar milde depressive Verstimmungen mildern können. Doch nicht nur das: Waldspaziergänge ermöglichen auch besseren Schlaf und erhöhen das Wohlbefinden und die Energie im Alltag. Das Beste daran? 1-2 Mal die Woche reicht bereits, damit sich die Wirkung entfalten kann.

2,

Das liegt daran, dass das Cortisol gesenkt wird (das Hormon, das für die Regulation von Stress zuständig ist), genauso wie sich Blutdruck und Pulsrate nach unten bewegen. Die Pheromone, die Bäume aussenden und die wir riechen, sind voller Enzyme, die bewusst und unbewusst Glückshormone ausschütten und unser Immunsystem stärken.

Dazu kommt in der modernen Welt, dass die Entschleunigung im Wald dazu führt, dass Beklemmungen und Ängste reduziert werden. Dadurch, dass Spaziergänge auch noch den Bewegungsapparat fordern, sind sie auch ein gutes Mittel gegen Fettleibigkeit und Trägheit. Also worauf wartest du noch? Warm einpacken, Mütze anziehen und auf in die Natur. Im Wald ist es bei jedem Wetter reizvoll.

3.

Wow, ich weiß auf jeden Fall, was ich am Wochenende mache. Wenn auch du jemanden kennst, der gestresst ist und einfach mal ein „Waldbad“ gebrauchen könnte, dann teile diesen Artikel mit allen deinen Freunden!

http://www.heftig.co/wald-wanderung/

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