Der jährliche Life Ball bringt wieder Abartiges und Geldvergeudung mit sich – jetzt sind es Verkehrsampeln mit homosexuellen Pärchen drauf :-(

Danke Karl, das ist in keiner Weise zu akzeptieren, ich hoffe mit massenhaftem Protest!

Was nicht gesagt wird ist, dass man damit Homosexualität fördert, was in weiterer Folge zu künstlicher Menschenzucht führt und und und…

Homosexuelle Ampelmännchen in Wien: Kritik von FPÖ und ÖVP Foto:  picture alliance/APA/picturedesk.com

Anlässlich Life Ball und ESC

Wien stellt »homosexuelle« Ampeln auf

 

12. Mai 2015, 02:32

Um für »Weltoffenheit und Toleranz« zu werben und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, werden in Wien testweise Ampeln mit neuartigen Motiven aufgestellt: Zu sehen sind schwule und lesbische Paare.

In Wien werden vorübergehend an 49 Standorten Fußgängerampeln montiert, die jeweils ein homosexuelles Paar zeigen. Die illuminierten Piktogramme sind entweder zwei Männer oder zwei Frauen, und zusätzlich ist noch ein Herz zu sehen. Anlass sind der Life Ball und der Eurovision Song Contest, der in diesem Jahr in der österreichischen Hauptstadt ausgetragen wird.

Der Life Ball am 16. Mai ist eine Benefizveranstaltung zugunsten von Projekten, mit denen die Immunschwächekrankheit Aids bekämpft unterstützt werden. Der European Song Contest ist ein europaweit ausgetragener Schlagerwettbewerb.

Die Stadtverwaltung Wiens erhofft sich durch die Aktion zweierlei: Zum ersten will man für »Weltoffenheit und Toleranz« werben, zum zweiten will man herausfinden, ob durch die Aufmerksamkeit heischenden Ampelscheiben die Verkehrssicherheit erhöht werden kann. An den betreffenden Kreuzungen hat es überdurchschnittlich viele Verkehrsunfälle gegeben.

Der Sprecher der FPÖ für Verkehrspolitik, Toni Mahdalik, missbilligte das Vorhaben. Er sagte: »Es ist mittlerweile wirklich ärgerlich, dass für jeden Blödsinn Geld vorhanden ist, in die Wirtschaft und damit in ein Senken der Armuts- und Arbeitslosenzahlen jedoch nicht investiert wird.«

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/wien-stellt-homosexuelle-ampeln-auf-10059503/

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Danke Lorinata!

Völlig durchgeknallt – wer steckt diese Politiker endlich in die Klapse und besachwaltet sie?

Genderwahnsinn: Stadt Wien lässt um 63.000 Euro homosexuelle Ampelbilder anbringen

http://www.unzensuriert.at/content/0017768-Stadt-Wien-laesst-um-63000-Euro-homosexuelle-Ampelbilder-anbringen

Frauen unter Frauen bis über den Tod hinaus :-/

Danke Lorinata, für die Recherche!

Lesben bekommen eigenen Friedhof in Berlin

In Berlin ensteht der erste Friedhof für Lesben.
Foto: lover-of-life/flickr (CC BY 2.0)

Lesben- und Schwulenorganisationen haben stets gegen Ausgrenzung mobilgemacht, jetzt aber grenzen sie sich selbst aus. Berlin mit seinem homosexuellen Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) scheint der ideale Ort dafür zu sein. Seit Jahrzehnten gilt der Alte St.-Matthäus-Kirchhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg inoffiziell als letzte Ruhestätte für Schwule. Neu ist nun ein eigener Lesben-Friedhof, der auf einem 400 Quadratmeter großen Areal auf dem Georgen-Parochial-Friedhof entsteht. 80 Urnen und Erdgräber sind vorgesehen.

weiterlesen:  http://www.unzensuriert.at/content/0015183-Lesben-bekommen-eigenen-Friedhof-Berlin

 

Neuer abartiger Geschäftszweig mit Steuergeldern??? :(

Danke für die Email-Zusendeun und folgende Kommentare dazu:

Wird hier bereits ein neuer „Geschäftszweig“ entwickelt?
Wofür die Gemeine Wien Geld hat, ist bei fast 5 Milliarden Euro Schulden schon erstaunlich. Aber es werden ja auch SM-Clubs und HOSI gefördert.
Ich hab’s:  Ich gründe einen Verein der Freunde „nekrophiler sodomistischer-Interessen“ und schwupps gibts Geld vom Förderkuchen. Genial.

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Studie zu Homosexualität im Alter

Eine Studie der Stadt Wien widmet sich der Situation von homosexuellen Menschen im Alter. Die nun gestartete Umfrage wendet sich an alle Altersgruppen, um bereits jetzt zu erfahren, welche Vorstellungen es zur späteren Betreuung gibt.

„Themen wie Outing, Regenbogenfamilien oder Diskriminierung sind neue Herausforderungen in der Pflege und beim Wohnen im Alter. Nur wenn wir wissen, wie hier Erwartungen aussehen, können wir uns mit offenen Fragen im Detail auseinandersetzen. Je mehr sich an der Studie beteiligen, desto besser können wir als Stadt reagieren“, hieß es von den beiden Wiener SPÖ-Stadträtinnen Sandra Frauenberger (Frauen und Integration) und Sonja Wehsely (Soziales).

Die vom Fonds Soziales Wien (FSW) finanzierte Umfrage erhebe nun erstmals, welche Bedürfnisse und Wünsche ältere homosexuelle Menschen beim Wohnen und in Fragen der Pflege haben. Sie trage dadurch auch zur Sensibilisierung bei den Organisationen und Unternehmen bei, die Pflege- und Betreuungseinrichtungen betreiben, hieß es weiters.

Altersheime und Pflegedienste für Homosexuelle

Im Vorjahr eröffnete etwa in Stockholm ein Heim für homo-, bi- und transsexuelle Menschen, berichtete das Magazin „Der Spiegel“. „Viele erfahren eine große Sicherheit, wenn sie mit Gleichgesinnten zusammenleben. In dem Alter gebe es viele, die früher wegen ihrer Homo- oder Transsexualität als Kriminelle angesehen wurden. Später mussten viele sich dann als krank bezeichnen lassen. Deswegen: Ja, viele wollen gern zusammenwohnen, um sich sicher und glücklich zu fühlen“, sagte der Vorsitzende des Heimes, Christer Fällman, der Zeitung „Dagens Nyheter“. „Wenn man älter wird, fällt diese Gruppe aus dem Rahmen. Es gibt immer noch viele Vorurteile.“

In Deutschland gibt es etwa Pflegedienste für Schwule und Lesben, und im Sommer 2012 eröffnete in Berlin der „Lebensort Vielfalt“, ein gemeinschaftliches Wohnprojekt vor allem für homosexuelle Senioren. Ein bereits Mitte der neunziger Jahre in Hamburg geplantes Altersheim für Homosexuelle, scheiterte damals laut „Spiegel“ noch am Protest der Nachbarn.

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