
Aufräumarbeiten in Schwäbisch Gmünd nach dem Hochwasser Foto: picture alliance/dpa
SCHWÄBISCH GMÜND. Flüchtlinge sind im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd für ein Fernsehteam als angebliche Hochwasser-Helfer in Szene gesetzt worden. Das bestätigte der Sprecher der Stadt, Markus Herrmann, auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Er wies jedoch Berichte zurück, wonach die Stadtverwaltung für die nachgestellte Hilfsaktion verantwortlich sei. „Das war eine Bitte des ORF“, sagte Herrmann. Der sei man nachgekommen.
Demnach sei das Kamerateam des Österreichischen Rundfunks erst in der Stadt gewesen, als die meisten vom Hochwasser betroffenen Keller und Häuser bereits ausgeräumt gewesen waren. Die kaputten Möbel und anderer Unrat hätten zur Abholung durch die Stadtreinigung am Straßenrand gestanden.
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