Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen

krisenfrei

Wer regiert eigentlich die Welt?

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen
Das brisante Buch, an das sich kein Verlag traute!

Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten immer mehr, dass mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind.

Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen?

Mit diesen und anderen Themen befasst sich
dieses brisante Buch, das nur zensiert gedruckt werden sollte:

  • Regiert Goldman Sachs die Welt?
  • Wer finanzierte die Nazis und den zweiten Weltkrieg? Wer waren die Hauptprofiteure?
  • Wie beeinflussen die Bilderberger und der CFR die Geschehnisse der Welt?
  • Wer inszenierte die Kriege der letzten 100 Jahre?
  • Warum mussten Herrhausen, Möllemann und Rohwedder wirklich sterben?
  • Warum sind etliche Zeugen im Fall Barschel ums Leben gekommen?
  • Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Ermordung von John F. Kennedy?
  • Welche Politiker, die sich der neuen Weltordnung entgegen…

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Von der Rezession zur Depression?

Kupfer aus Sambia

Radikale Privatisierung, Umweltschäden und das Auf und Ab der Weltmarktpreise

von Jean-Christophe Servant

Peter und Irene sind 30 Jahre alt.1 Nach ihrem Studium an der University of Zambia in Lusaka fanden die beiden Diplomingenieure Arbeit bei den Konkola Copper Mines (KCM), dem landesweit größten Kupferproduzenten. Deshalb lebt das junge Paar seit 2006 in der kleinen Bergwerksstadt Chingola, im „Copperbelt“ von Sambia.

Das Land erwirtschaftet über die Hälfte seines Bruttoinlandsprodukts im Bergbau. KCM produziert allein 70 Prozent des sambischen Kupfers. Deshalb gehören Peter und Irene zu den Bestverdienern: Die Aktiengesellschaft zahlt den beiden Ingenieuren ein monatliches Nettogehalt von 5 Millionen Kwacha (700 Euro) und Mitarbeiteranteile, die sie in einem Jahr einlösen können. Das monatliche Durchschnittseinkommen der 400 000 Beschäftigten der Kupferbranche liegt bei 2 Millionen Kwacha (281 Euro), während 68 Prozent der 11 Millionen Sambier von weniger als 1,40 Euro am Tag leben.

Natürlich musste das junge Paar auch zu Opfern bereit sein. Als Irene, die für die Bevorratung der zur Kupferverarbeitung erforderlichen Chemikalien verantwortlich ist, vor zwei Jahren zu einer Fortbildung ins ferne Indien geschickt wurde, mussten Mann und Kind in Sambia bleiben. 2004 ist der britisch-indische Bergbaukonzern Vedanta bei KMC als größter Anteilseigner eingestiegen. Die Übernahme ist nur das jüngste Beispiel einer Privatisierungswelle, die Sambia seit Ende der 1990er-Jahre überrollt. Seitdem wurden 257 der 280 Staatsbetriebe privatisiert. Nahezu 100 000 Beschäftigte wurden entlassen, davon allein 40 000 beim Staatsunternehmen Zambia Consolidated Copper Mines (ZCCM), das nach und nach in lauter kleine Produktionsstätten zerlegt wurde. Mit der Förderstätte von Chingola hat Vedanta das größte Kuchenstück erworben.

Weiterlesen:  http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/05/08.mondeText.artikel,a0018.idx,18

Globale Betrüger der billigen Rohstoffe

PRAVDA TV - Live The Rebellion

billige-rohstoffe

Die Zahlen klingen schockierend: Umgerechnet 6,7 Milliarden Euro hat der sambische Fiskus in den vergangenen zehn Jahren durch Korruption, Steuerhinterziehung und Unterschlagungen bei Exporten verloren. Das legte die US-amerikanische Organisation Global Financial Integrity in ihrem jüngsten Bericht zu weltweiten illegalen Finanz-strömen dar.

(Foto: Kupfermine in Lumwana/Sambia: Konzerne rechnen sich zu Lasten des Staates arm)

Die Täter sind international agierende Bergbaukonzerne, die Folgen für das 14-Millionen-Einwohner-Land im südlichen Afrika katastrophal. Dabei ist Sambia, Afrikas größter Kupfer-Förderer, nur ein Beispiel einer globalen Masche der Ausblutung von Entwicklungsländern zugunsten westlicher Unternehmen.

Der Report mache deutlich, »was wir mit Blick auf Steuerhinterziehung und Ein-kommenslecks immer gesagt haben«, zitiert der britische Guardian Sambias Vizefinanzminister Miles Sampa. Nur ein oder zwei Bergbaubetriebe erzielen dem Minister zufolge jährlich Gewinne, »die anderen Minen – aus dem ein oder anderen Grund, manche echt, manche nicht – machen immer Verluste«. Auf dem Papier zumindest.

Die 6,7 Milliarden Euro, die Sambia so…

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