MARKmobil Aktuell – Medien verändern sich

Jul 14, 2020

Good Trump News is no news: Deutsche Medien verzerren die USA-Wahrnehmung brutal › Jouwatch

Danke Karl!

„Good Trumps News is no News“: Nach dieser Devise läuft die USA-Berichterstattung in deutschen Medien seit drei Jahren ab. Inzwischen werden Nachrichten selbst dann vorsätzlich unter den Teppich gekehrt, wenn sie rundum positive, selbst von Trump-Gegnern vertretene politische Erfolge vermelden.

Dieser Tage wurden die ersten konkreten Maßnahmen zur Umsetzung eines von Trump durchgesetzten und im März unterzeichneten Gesetzes eingeleitet, das die größte Neuausweisung von Naturschutzgebieten und Bioreservaten der letzten zehn Jahre in den USA bedeutet – mehr, als der gefeierte „Umweltschützer“ Obama in seiner gesamten Amtzeit je zuwege gebracht hatte. Der National Resources Managemant Act S47 war von der republikanischen Alaska-Abgeordneten Lisa Murkowski initiiert und von Trump durch den Kongress gedrückt worden. Er sieht, neben massiven Ausweitungen der Nationalparks Joshua Tree und Death Valley, laut „Newsweek“ auch die Neuausweisung von 375.000 Acres neuer Schutzgebiete vor. Mit dreistelligen Millionensummen werden Aufforstungen, Artenschutzprogramme, Biomonitoring und nachhaltiger Tourismus gefördert. Resonanz in deutschen Medien, wo man über Trumps Umweltpolitik immer nur dessen (wohlbegründete) Verweigerung des Pariser Klimaschutzabkommens zu lesen und hören bekommt: Natürlich so gut wie Null.

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