Strophanthin ein bewährtes Heilmittel bei Herzerkrankungen – wurde verfemt

GIFTFREI - Selbsthilfe

Der Strophanthin-Skandal

Das verfemte Heilmittel Strophanthin könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat.

http://mike-kern.net/wp-content/uploads/2016/05/herzkrankheiten.png

Strophantin – Vorurteile der Ärzteschaft

Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist und Tausende von Ärzten es erfolgreich eingesetzt haben, gilt Strophanthin (im Handel als Strodival0) als verpönt.

Ein alter Medizinerzwist und hartnäckig gepflegte Vorurteile scheinen der Verbreitung im Wege zu stehen. Auch wirtschaftliche Überlegungen, denn andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen.

„Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren.“ (Rückert)

Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein…

Ursprünglichen Post anzeigen 38 weitere Wörter

Herzinfarktrisiko lässt sich an den Haaren ablesen!

Das stressbedingte Herzinfarktrisiko lässt sich an den Haaren ablesen

Eine Haaranalyse kann chronischen Stress nachweisen: Daueranspannung hinterlässt Spuren in der Haarsubstanz und liefert damit Informationen über das Risiko von Herzerkrankungen. Als Stressanzeiger dient dabei die Menge des Hormons Cortisol. Dieses Hormon wird bei Dauerstress ausgeschüttet und lagert sich im Haar ab. Diese Entdeckung hat ein internationales Forscherteam gemacht und auch gleich eine Möglichkeit entwickelt, mit der sich das Risiko für einen Herzinfarkt anhand von Haarproben bestimmen lässt. Mit der neuen Messmethode ist es möglich, nicht nur kurzzeitigen, sondern auch langanhaltenden Stress nachzuweisen.

Zahlreiche Studien belegen, dass chronischer Stress das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. „Das Problem ist es, diesen Stressgrad zu messen“, erklärt Gideon Koren von der University of Western Ontario in London (Kanada). Versucht wurde das bislang vor allem über die Bestimmung der Konzentration des Stresshormons Cortisol in Blut-, Urin- oder Speichelproben. Dadurch ergibt sich aber nur ein punktueller Nachweis des Stressgrades zum Zeitpunkt der Probe. Aussagen über chronischen Stress über einen längeren Zeitraum hinweg, waren bislang nicht möglich. Gerade diese Daueranspannung ist aber der große Risikofaktor für Herzerkrankungen.

Um dem chronischen Stress auf die Spur zu kommen, nutzen die Forscher nun die Informationen aus den Haaren, die dabei wie ein „Stress-Tagebuch“ fungieren. Ein Haar wächst pro Monat etwa einen Zentimeter und das Stresshormon lagert sich dort dauerhaft ab. „Ein sechs Zentimeter langes Haar bezeugt also den Cortisolspiegel des letzten halben Jahres.“, so die Forscher. Auf diese Weise können Aussagen zum Stresslevel in genau dieser Zeitspanne getroffen werden. Daraus könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler Voraussagen für zukünftige herzbezogene Krankheitsrisiken getroffen werden.

weiterlesen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311874

%d Bloggern gefällt das: