Liebe Freunde von w3000,
ich habe mir soeben dieses Video angesehen und mich gefreut.
Vieles von dem was diese sympathische Frau zeigt, kann auch zuhause gemacht werden, nachdem irgendwo auf einer Wiese die Pflanzen gesammelt wurden.
22.08.2019
Liebe Freunde von w3000,
ich habe mir soeben dieses Video angesehen und mich gefreut.
Vieles von dem was diese sympathische Frau zeigt, kann auch zuhause gemacht werden, nachdem irgendwo auf einer Wiese die Pflanzen gesammelt wurden.
22.08.2019
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 19. April 2020
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2020/04/19/handwerkskunst-wie-man-natuerliche-arznei-herstellt/
Published on Sep 16, 2017
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 3. Oktober 2017
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/03/arvay-diskutiert-4-mit-wolf-dieter-storl-umseelte-pflanzen-beseelte-tiere/
Boldo ist eine interessante Heilpflanze aus der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) die vor allem in der Phytomedizin und Volksmedizin Verwendung findet. Die aromatisch riechende Pflanze Plectranthus barbatus enthält eine Reihe von Wirkstoffen und ätherisches Öl in Blättern und Wurzel. Am wichtigsten ist der Wirkstoff Forskolin, der als Stimulator von Enzymen (Adenylylcyclasen) wirkt.
Lebererkrankungen (Hepatitis, Koliken, Verstopfung), Fieber, Magenerkrankungen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfung, Lustlosigkeit, Gallensteine, Schlaflosigkeit, Kater, Rheuma, Amöben, Herzbeschwerden
Boldo wird in Brasilien in der Volksmedizin sowohl frisch als auch als alkoholischer Ansatz verwendet. Für die innere Anwendung wird ein Tee mit 2 Blättern und kochendem Wasser zubereitet, der 2 bis mal pro Tag getrunken wird. Für die äußere Anwendung werden 20 Gramm der frischen Pflanze in 100 mL Ethanol gelöst. Von diese Tinktur werden 20 bis 40 Tropfen 3 mal täglich äußerlich angewendet.
Forskolin (Diterpen),

Caribé, José; Campos, José Maria (1991): Plantas que ajudam o homem. Guia Prático para a Época Atual. 8a Edição. Cultrix/Pensamento
Duke, James A. (2002): Handbook of medicinal herbs. CRC Press LLC
Khare, C.P. (Ed.) (2007): Indian Medicinal Plants. An Illustrated Dictionary. Springer
Riet-Correa, Franklin; Pfister, Jim; Schild, Ana Lucia; Terrie Wierenga (2011): Poisoning by Plants, Mycotoxins, and Related Toxins. CABI
weitere Informationen zu Heilpflanzen:
https://www.ethno-botanik.org/Heilpflanzen/Plectranthus-barbatus/Boldo-Plectranthus-barbatus.html
Der immergrüne Strauch oder Baum ist mit den Lorbeergewächsen verwandt und kann 6 m Höhe erreichen. Er bevorzugt trockene Standorte; seine Blätter riechen etwas nach Pfefferminz.
Wirkstoffe: Boldin u.a. Aporphinal-Alkaloide, ätherisches Öl mit p-Cymol, Cineol, Ascaridol, Terpenen, Flavonoidglycoside.
Angew. Pflanzenteil: Boldo folia = Boldoblätter.
Anwendung: 1.) Tee-Aufguss, 2.) Alkoholauszug, 3.) Weinauszug.
Zu 1.) 1g auf 100ml Wasser; eine Tasse vor den Mahlzeiten.
Zu 2.) 20g auf 100ml 70%igen Alkohol, fünf Tage ziehen lassen; 10 bis 20 Tropfen vor den Mahlzeiten.
Zu 3.) 3g auf 100ml Rotwein, 8 Tage ziehen lassen; ein Gläschen vor den Mahlzeiten.
Wirkung/Einsatz: als Beruhigungsmittel, anregend auf die Gallen-, Magen- und Nieren-Sekretion, steigert die Harn- und Harnsäureausscheidung, bei krampfhaften Magen-Darm-Beschwerden, Verdauungsstörungen; in höherer Dosierung: hypnotische Wirkung, bewirkt Farben- und Ton-Halluzinationen.
Nebenwirkungen: keine bekannt; bei sehr hoher Überdosierung kann es zu Schwindelanfällen und Erbrechen kommen.
Apotheken-Medikamente: Extrakte der Droge sind in zahlreichen Präparaten enthalten, so z.B. in Cynarzym N Dragees, Gallemolan T Tropfen, Opobyl N Dragees, Hepatofalk Dragees, Hepaticum Divinal Tropfen und N Dragees, Boldo Dr. Eberth Dragees u.a.m.
Quelle: http://hexenhort.de/heilkunde/pflb10.htm
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 14. Juli 2017
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/07/14/boldo-plectranthus-barbatus-boldo-peumus-boldus/
Hanf – die universelle Wunderpflanze Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband
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Cannabis ist im Griechischen und Lateinischen das Wort für Hanf. Die Bezeichnung Cannabis ist heutzutage im wissenschaftlichen Sprachgebrauch zum .
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 22. März 2017
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/03/22/hanf-die-universelle-wunderpflanze-hemp-the-multi-billion-dollar-crop/




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