Iranischer Präsident: „Ich bin froh, dass ein irritierendes Element das Abkommen verlassen hat“ — RT Deutsch

8.05.2018 • 21:28 Uhr

Kurz nach Donald Trumps Rede, in der der US-Präsident den Ausstieg aus dem Nuklearabkommen besiegelte, sprach der iranische Präsident Hassan Rohani. Von der Haltung der EU-Staaten und dem Nutzen für den Iran hänge ab, ob das Land im Abkommen bleiben wird.

Quelle: Iranischer Präsident: „Ich bin froh, dass ein irritierendes Element das Abkommen verlassen hat“ — RT Deutsch

Kurzmeldungen – 18.4.2018

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

18.04.2018 • 23:18 Uhr

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

China hat im letzten Monat nach mehreren Verzögerungen seine in Yuan notierten Rohöl-Futures lanciert, die seit Jahren in Arbeit waren. Experten sehen eine dadurch drohende Gefahr für den Petrodollar voraus. Allerdings weist das Produkt auch Eigenrisiken auf.

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

18.04.2018 • 22:41 Uhr

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat versucht, von seinen Äußerungen zurückzurudern, er hätte US-Präsident Donald Trump davon überzeugt, die US-Streitkräfte „langfristig“ in Syrien zu halten. Das militärische Ziel bleibe einzig der IS, sagte er nun.

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

18.04.2018 • 20:19 Uhr

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

18.04.2018 • 18:50 Uhr

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

Sindri Thor Stefansson, der als vermutlicher Drahtzieher des groß angelegten Diebstahls von 600 Computern im Dezember und Januar aus einer isländischen Krypto-Mining-Farm zusammen mit zehn anderen Verdächtigen im Februar festgenommen worden war, soll Berichten zufolge aus dem Gefängnis ausgebrochen und aus dem Land geflohen sein. Zufälligerweise soll er zur Flucht nach Schweden dasselbe Flugzeug wie die Premierministerin Islands genommen haben.

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

5.03.2018 • 14:58 Uhr

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

Alle Informationen zum Pizzagate-Pädophilen-Skandal

Veröffentlicht am 07.12.2016

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Deutsche Börse erklärt Ausnahmezustand – Deutsche Bank minus 17 Prozent

24. Juni 2016

Die Deutsche Börse hat den Ausnahmezustand für deutsche Titel erklärt. Grund ist das britische Referendum über ein Ausscheiden des Landes aus der Europäischen Union. Damit soll verhindert werden, dass der Börsenhandel angesichts großer Schwankungen ausgesetzt wird.

Zu Handelsbeginn hatte der Deutsche Aktienindex DAX rund zehn Prozent nachgegeben, sich zuletzt jedoch erholt. Zuletzt stand der DAX bei einem Minus von 6,65 Prozent, Händler sprachen von einem „Schwarzen Freitag“. Vor allem Bank-Werte fanden sich im freien Fall: Die Deutsche Bank verlor zwischenzeitlich fast 17 Prozent. Auch die Commerzbank verlor fast 15 Prozent.

Weltweit gaben die Kurse nach, das britische Pfund stürzte auf den tiefsten Stand seit 31 Jahren. Die europäische Gemeinschaftswährung verlor gegenüber dem US-Dollar knapp 3,5 Prozent.

CETA und TTIP: Die Bürger haben durchschaut, dass nicht zu ihrem Vorteil verhandelt wird

Danke Karl, dieser Beitrag ist insofern gut, da zugegeben wird, dass die EU als ein Bundesstaatensystem agiert, in welchem die Eigenstaatlichkeit der Republiken aufgehoben ist. Genau darum geht es und genau deshalb müssen wir Österreicher darauf schauen, dass wir schleunigst aus der EU wieder raus kommen. Die Firmen, die Angst haben ihre Geschäfte zu verlieren, müssen diese Angst nicht haben, denn Österreich kann auch ohne der Vorherrschaft der EU zu unterliegen bilaterale Abkommen mit einzelnen Staaten machen, so dies wirtschaftlich für Österreich von Vorteil ist.

EU-Austritts-Volksbegehren noch heute in Österreich unterzeichnen!

EU-Austrittsvolksbegehren-Formular-pdf

Raus aus der EU * Volksabstimmungen zur Unabhängigkeit der Völker * Schutz für landeseigene Ressourcen * Stabilität und Sicherheit durch erweiterte Wehrpflicht …

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EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) muss vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin Teilnehmern einer Protestaktion von Campact zu den Handelsabkommen CETA und TTIP erklären, warum die SPD diese Abkommen so vehement verteidigt. (Foto: dpa),  | 

Um Verhandlungen für Freihandelsabkommen zu forcieren, wird den Bürgern Europas das Blaue vom Himmel versprochen. Um den Interessen der Lobbyisten zu genügen, wendet die EU einen Trick an: Sie verhandelt bilaterale Abkommen – so als wäre die EU bereits ein Staat. Den Bürgern sollen dann Angela Merkel und Sigmar Gabriel erklären, warum die Deals sinnvoll sind – sagt der EU-Kommissar Karel de Gucht.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/28/ceta-und-ttip-die-buerger-haben-durchschaut-dass-nicht-zu-ihrem-vorteil-verhandelt-wird/

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Transatlantisches Freihandelsabkommen = TAFTA auch TTIP – die große Unterwerfung

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SPD macht Weg für TTIP frei: Sigmar Gabriel trickst die Kritiker aus

Friede (53)

Ukraine: Poroschenko legt Friedensplan vor… den kann man doch nicht ernst nehmen

Wen hat denn Poroschenko den „Friedensplan“ vorgelegt?

Wurde der Plan etwa Russland vorgelegt – also das ginge echt zu weit – doch die DWN implizieren das mit diesem Bild – schon wieder eine Medien-Manipulation?

Frieden muss immer gemeinsam mit dem, mit dem man sich im Unfrieden befindet erarbeitet werden, den kann man nicht einfach vorlegen und schon gar nicht allgemein.

Unabhängig davon dass Poroschenko einen „Friedensplan“ vorlegt, was einem Diktat gleichkommt, ist der Plan an sich eine Farce.

Friede (41)

Russlands Wladimir Putin - hier bei der Abreise seiner Gespräche mit Poroschenko in Minsk - dürfte den Friedensplan der Ukraine skeptisch sehen. Die für die Russen entscheidende Frage ist, wie es nach einem Waffenstillstand in der Ukraine weitergeht. (Foto: dpa)

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat einen Friedensplan vorgelegt. Er dürfte allerdings nicht ohne internationale Überwachung umsetzbar sein. Außerdem ist unklar, wie es danach weitergeht. Der Plan als Dokumentation.

weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/ukraine-poroschenko-legt-friedensplan-vor/


 

Wasser ist keine Ware sondern des Menschens Recht darüber respektvoll zu verfügen

wasser-privatisierung-neinwasser ist menschenrechtwasser in bürgerhandkeine wasserprivatisierung

Wasserprivatisierung niemals!

In letzter Zeit werden wieder die Stimmen laut, die etwas über Geheimbeschlüsse wissen, welche daran festhalten möchten, dass Wasser weltweit privatisiert werden soll.

Vorweg, es gibt keine Macht auf der Erde, die solch einen Beschluss fassen darf und kann.

Selbst wenn es diese Absicht gibt, wie wir wissen, so liegt es dennoch in der Hand aller Menschen, wie mit dem kostbaren Wasser umgegangen wird.

Niemals darf das Wasser privatisiert werden!

Kein gesunder Mensch auf dieser Welt stimmt dieser räuberischen (Privatisierung) Absicht zu!

Die Wasserprivatisierung ist natürlich auch ein Puzzlestück im großen Plan von NWO, der weltweiten Versklavung der Menschheit!

Immer wieder muss man die Aufforderung wiederholen; „Mitmenschen bitte wacht auf und spielt vor allem in verantwortlicher höherer Position nicht bei solch abgründigen Absichten mit. Lasst euch bitte nicht die Absicht weniger, zu eurer Absicht einreden.

AnNijaTbé am 28.5.2014

 


 

Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden

Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben 2012 weltweite, geheime Verhandlungen zur weitgehenden Deregulierung der Wasserversorgung, der Energieversorgung, des Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesens begonnen. Sollten sie erfolgreich sein, wird es zu weitreichenden Privatisierungen kommen. Der Protest der Bürger, etwa gegen die Privatisierung von Wasser würde ins Leere laufen.  weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/geheim-verhandlungen-wasser-versorgung-soll-international-privatisiert-werden/


Rauschgifthandel, Terrornetzwerke und das Weltfinanzsystem

Extremnews – 07.02.2013

In einem bemerkenswerten Interview mit der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today am 17.1. 2013 ging der russische Anti-Drogenbeauftragte Viktor Iwanow erneut auf die Rolle von Rauschgiftgeldströmen für internationale Großbanken ein. Iwanow hat sich auch mehrfach für die Rückkehr zum Glass-Steagall-Gesetz von Franklin D. Roosevelt ausgesprochen, das diesem Treiben ein Ende bereiten würde.

viaRauschgifthandel, Terrornetzwerke und das Weltfinanzsystem — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten.

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