AfD-Politiker fliegt nach Merkel-Attacke aus der Bürgerschaft

Was soll man davon halten?

Am 01.03.2017 veröffentlicht

In der Aktuellen Stunde der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft kam es während eines Redebeitrags des AfD-Politikers Ludwig Flocken zum Eklat.

300 Jahre Freimaurerei ▶ Bundestagspräsident hält Rede in der Großloge Hamburg (!!!)

Aufnahmen von der 300 Jahresfeier der Freimaurer… – Ersatzvideo

Am 23.03.2018 veröffentlicht

Am 22.03.2018 veröffentlicht – gelöscht

Hamburg schließt als erstes Bundesland Vertrag mit Muslimen – jetzt solltet Ihr schnell wach werden!

Danke Lorinata!
Und wieder einmal sollen quasi erneut 51% mehr Recht bekommen als 49% – das nennt sich dann einfache Mehrheit und Demokratie – wer kann das wollen?

Die Mehrheit der Menschen will, dass Religion Privatsache sein soll, hier wird sie jedoch wieder einmal zu einem Politikum höchsten Ranges, ohne den Bürger gemacht und dafür brauchte es fast 9 Jahre Verhandlungen 😦

Minarette Hamburg
Die Minarette der Centrum-Moschee in Hamburg: Als erstes Bundesland will Hamburg Rechte und Pflichten islamischer Religionsgemeinschaften in einem Vertrag regeln. Foto: Marcus Brandt/Archiv

Hamburg. Schulfrei an islamischen Feiertagen, Religionsunterricht, Bestattungsrituale – als erstes Bundesland will Hamburg Rechte und Pflichten islamischer Religionsgemeinschaften in einem Vertrag regeln.

Die seit 2007 laufenden Verhandlungen seien abgeschlossen, sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Dienstag.

Bevor die Unterschriften unter den Vertrag gesetzt werden, muss allerdings noch die Hamburgische Bürgerschaft zustimmen, in der die SPD die absolute Mehrheit hat. Es reicht nach Angaben des Senats eine einfache Mehrheit.

«Wir hoffen, dass dieser Vertrag auch für andere Bundesländer als Initialzündung angesehen wird», sagte Aziz Alsandemir von der Alevitischen Gemeinde Deutschland. Mit der Vereinbarung werde für «Rechtssicherheit und Transparenz» gesorgt, erklärte Murat Pirildar vom Verband der Islamischen Kulturzentren.

Mit der Katholischen und der Evangelischen Kirche gibt es bereits schriftliche Vereinbarungen in Form eines Kirchenstaatsvertrages. Der neue Vertrag sei ein Zeichen der Anerkennung der Muslime in Hamburg und von historischer Bedeutung, sagte Zekeriya Altug von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion. In der Hansestadt leben rund 130 000 Muslime.

Unter anderem sollen die islamischen Feiertage den christlichen gleichgestellt werden. Muslimische Schüler brauchen beispielsweise beim Ramadan- oder Opferfest nicht in die Schule zu kommen. Arbeitnehmer dürfen sich an diesen Tagen freinehmen – die Zeit müssen sie allerdings nacharbeiten. Auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist in dem Vertragsentwurf klargestellt.

Für den gemeinsamen Religionsunterricht an staatlichen Schulen ist festgelegt, dass sich die evangelische Kirche und die muslimischen Gemeinden gleichberechtigt die Verantwortungen für dieses Fach teilen. Unterrichten dürfen dann auch Muslime, die das zweite Staatsexamen haben. Beim Thema Religionsunterricht legten die Vertragspartner eine fünfjährige Probephase fest. Die katholische und die evangelische Kirchen begrüßten die Vereinbarungen. Auch die CDU-Oppositionsfraktion befürwortet den Vertrag. Jedoch gebe es noch eine Reihe von Detailfragen, die vor einem endgültigen Beschluss geklärt werden müssten, hieß es. (dpa)

Quelle : http://www.fr-online.de/politik/hamburg-schliesst-als-erstes-bundesland-vertrag-mit-muslimen,26577298,16884650.html

weiterlesen bei: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/02/18/hamburg-schliesst-als-erstes-bundesland-vertrag-mit-muslimen-jetzt-solltet-ihr-schnell-wach-werden/

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Hamburg: Nigerianischer Einbrecher von Hauseigentümer erschossen

Immer mehr Hauseigentümer verteidigen sich mit Waffen gegen Einbrecher. Foto: Sanadros / wikimedia (gemeinfrei)

3. Juli 2015 – 15:30

Deutschland, Hamburg. Am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr klingeln zwei Männer an einer Tür in der Jenfelder Allee. Als der 63-jährige Hauseigentümer die Türe öffnet, fragen sie, ob „hier gerade ein Krankenwagen war“. Der Hausbesitzer verneint und die Männer gehen wieder. 15 Minuten später klingelt es erneut. Die Männer sind wieder da, aber diesmal wird ihnen nicht geöffnet. Dann geht alles ganz schnell. Die Haustüre wird ohne Vorwarnung eingetreten und einer der beiden stürmt ins Hausinnere. Als nächstes fällt ein Schuss.

Einbrecher ist 25-Jähriger Nigerianer

Als die Polizei am Tatort eintrifft, findet sie einen der Einbrecher auf der Straße liegend. Es handelt sich um einen 25-Jährigen Nigerianer, schreibt die Hamburger Morgenpost. Er ist rund 200 Meter vom Haus entfernt zusammengebrochen und noch vor Ort verstorben. Alarmiert hatte die Polizei der 63-jährige Mann, gleich nachdem er den Schuss abgegeben hatte. Er wurde zwar vorläufig festgenommen, aber nicht inhaftiert, weil die Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für einen Haftbefehl sieht. Allerdings tut sie das für ein Handeln in Notwehr. Nach dem anderen Einbrecher wird noch gefahndet.

Ähnlicher Fall vor zwei Wochen in Hannover

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0018075-Hamburg-Nigerianischer-Einbrecher-von-Hauseigentuemer-erschossen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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