Wahre Geschichten aus Österreich – Folge 2 – Von Sternentoren, Tempelrittern & Kornkreisen (1-4)

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Published on Feb 21, 2016

Der weltweit tätige Kornkreisforscher Günther Schermann findet in Niederösterreich einen Vorfall der bis heute nicht geklärt ist. Während Kritiker die Muster in Feldern als Werke sehr menschlicher Scherzbolde einstufen, schließt Herr Schermann dies mit einer logischen Begründung aus. Auch Werner Gruber, Leiter des Planetariums in Wien, hält außerirdisches Leben im Universum für wissenschaftlich bewiesen. Im Niederösterreichischen Flandorf untersucht Herr Schermann ein Kukurzfeld und ist von der Symmetrie des Kreises und der Exaktheit mit der die Pflanzen umgelegt wurden begeistert. Das es von Menschenhand stammt, hält er für ausgeschlossen. Er macht sich daran, die Bedeutung der elliptischen Form zu entschlüsseln. In Kärnten verfolgen Mythenforscher die Spuren der Tempelritter, die sich nach der gewaltsamen Zerschlagung bis in die Gegenwart ziehen. Ihre Forschungen führen sie vom „Baphomet“, einem geheimnisvollen Schädel dessen Anbetung im Mittelalter als Hexerei und Satanismus galt, zum „Geheimbund der Wächter“. Die Tätigkeit der in Österreich ansässigen Organisation ist unbekannt. Es erfolgt eine mysteriöse Einladung bei der die Forscher strenge Rituale befolgen, einen Schwur mit dem eigenen Leben leisten müssen und dafür den Schädel wissenschaftlich untersuchen lassen dürfen. Handelt es sich tatsächlich um den sagenumwobenen Baphomet der Tempelritter? Im Burgenland arbeitet Franz Kern mit seinem Team an der Öffnung eines Sternentores – einem Portal in fremde Welten des Universums. Den Ort des Tores hält er streng geheim, denn die Benutzung ist nicht ungefährlich. Bei seinen letzten Untersuchungen hat ihn ein starker Energieschlag zu Boden geworfen. Schrittweise versucht er dennoch weiter den Code des Tores zu knacken – dies soll mittels Schwingungen erfolgen. Mithilfe eines Silberdrahts versucht er Frequenzen der im Stein eigehauenen mystischen Symbole akustisch zu reproduzieren. Wird ihm die Energie auch diesmal zu viel oder schafft er den Sprung in eine andere Welt?

Günther Schermann: Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit

Danke Lorinata!

Veröffentlicht am 01.01.2017

Günther Schermann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der studierte Mathematiker und Informatiker sowie nun schon 25 Jahre lang Kornkreis- und Bewußtseinsforscher Günther Schermann aus Österreich, Raum Wien, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Zum Thema Kornkreise gibt es nach wie vor viele geteilte Meinungen. Massenmedial ist oft nur von „Lausbubenstreichen“, brunftigen Hirschen oder (intelligenten?) Wirbelwinden die Rede. Neben dieser einseitigen und oberflächlichen Darstellung mit dem Augenmerk auf menschengemachte Muster (mit jeweils unterschiedlicher Motivation) gibt es jedoch wesentlich mehr Tiefgründiges zu erzählen und zu zeigen. Viele eigene Forschungen in den letzten 20 Sommern im Südwesten Englands, der Hauptgegend dieses grandiosen Phänomens, ergaben für Herrn Schermann klar und deutlich, daß es auch echte, also energetisch, nicht mechanisch erzeugte Zeichen (innerhalb von höchstens ein paar Minuten) in Getreidefeldern gibt. Verblüffend sind deren Genauigkeit, Komplexität, Halmlegearten, Weiterwachsen der Ähren, Größe – bis über 300 m, Vielzahl (oft über 50 in einer Saison), „Energieausstrahlung“, mit teilweisen Anomalien an Wachstumsknoten, begleitende Lichtkugeln, Lichtblitze oder gar leuchtende Objekte am Himmel sowie die besonderen Bedeutungen, wobei harmonikale Geometrie – universelle Sprache – oft die Basis bilden. So manches geht über herkömmliches irdisches Wissen hinaus. Es handelt sich teils um Zeichen einer neuen Zeit, gerade in Zeiten großer Umbrüche. Sie rütteln an den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Die große Aufgabe heißt Spreu vom Weizen trennen. Kraftplätze wie die uralten Steinkreise Stonehenge und Avebury sowie Kraftlinien („Leylines“) spielen zusammen mit dem Element Wasser (und vielen alten Bäumen in der Umgebung) wohl auch eine Rolle. Die letzte Saison war wieder geprägt von einigen großartigen Gebilden: Baupläne, Fraktale, versteckte Pyramiden, vielfach Goldener Schnitt, usw. wie schon seit rund 25 Jahren, jedoch auch „Ausgerissenes“. Das größte Zeichen erschien diesmal wieder in Bayern nahe München. Wir als Menschen sind nicht allein in dieser großen Milchstraße. Sanft niedergelegtes Getreide (Hauptnahrung und Wunder der Natur) ist doch ein Ausdruck von sanfter Kommunikation, noch dazu spielerisch, zum Anregen der eigenen Kreativität und schön anzuschauen oder? …

Website:
http://www.kornkreiswelt.at

Kontakt:
Günther Schermann
http://www.kornkreiswelt.at
E-Mail: guenther.schermann@tele2.at

Weitere Sendungen mit Günther Schermann:

Jay Goldner & Günther Schermann: Philippinische Wunderheiler – heilen mit bloßen Händen
http://quer-denken.tv/1705-jay-goldne…

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