Hilferuf an die Alliierten – Stefan I. von Preußen

Hilferuf für das Preußische Volk
unter der illegalen Fremdbesatzung von GERMANY

Am 25. Juli 2017 ging ein Hilferuf für das Preußische Volk an die Besatzer des Dritten Reiches – die Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien, Republik Frankreich, Volksrepublik China und die Russische Föderation.Diesen Hilferuf setzte der Kanzler für äußere Angelegenheiten im Namen und im Auftrag des für das Königreich Preußen zeichnungsberechtigten König Stefan I. von Preußen ab.

Die Situation hier in Deutschland hat diesen Schritt erfordert, da das Deutsche Volk keine Möglichkeit sieht, die Plünderung und menschenrechtsverletzenden Handlungen durch die bestehende Bundesregierung irgendwo anzuzeigen geschweige denn aufzuhalten. Bisher hat uns weder ein deutsches noch ein europäisches Gericht erhört. Es war an der Zeit nach Hilfe zu rufen und die alten Verträge einzufordern. Die Besatzer stehen in der Pflicht, die eigenmächtigen und illegalen Handlungen der Bundesregierung zu unterbinden und wieder eine völkerrechtliche Ordnung herzustellen, solange bis die Deutschen Völker ihre eigene Souveränität wiederhergestellt haben.

Die Wirksamkeit dieses Hilferufes wird dadurch verstärkt, dass die Männer und Weiber, aber auch die Freunde Preußens, diesen Hilferuf unterstützen und ebenso einreichen. Dafür bitten wir so viele wie möglich, diesem Hilferuf zuzustimmen und ihn ebenso an die Botschaften der alliierten Mächte zu versenden.

Da es sich hier um ein diplomatisches Schreiben handelt, bitten wir die Unterstützer dies auch als solches zu behandeln und die Form zu wahren. Das heißt:

  • wir benutzen 120 Gramm Papier von hoher Qualität
  • wir benutzen Kuverts ohne Fenster von hoher Qualität
  • wir senden den Hilferuf an die Botschaften der Alliierten
Der Hilferuf wird in seiner ursprünglichen Form mit einem Vermerk versehen. Dieser hat handschriftlich zu erfolgen, so wie auf diesem Bild:
​Dabei ist ganz wichtig, dass die Unterschrift mit „By (Unterschrift) a.r.“ erfolgt.

Wer möchte, kann es, der Dokumentation halber, mit Einwurf Einschreiben versenden, was aber nicht nötig ist.Der Hilferuf zum Runterladen:

hilferuf_für_das_preußische_volk_unter_fremdbesetzung_durch_germany.pdf

Datei herunterladen


​Adressen der Botschaften:

Botschaft der Russischen Föderation
Unter den Linden 63-65
10117 Berlin

Botschaft der Vereinigten Staaten
Pariser Platz 2
10117 Berlin

Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin

Botschaft der Französischen Republik
Pariser Platz 5
10117 Berlin

Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien
Wilhelmstraße 70
​10117 Berlin

Auch hier gilt: Je mehr diesen Hilferuf absetzen, desto mehr Aufmerksamkeit erhält er. 

Quelle: Hilferuf an die Alliierten – Stefan I. von Preußen

Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

5.05.2018 • 16:39 Uhr

Verzichtete die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Untersuchung der Proben zum Fall Skripal auf ihre Sicherheitsstandards? Zumindest ist in ihrem Bericht von einem DNA-Abgleich keine Rede. Eine Manipulation ist daher nicht auszuschließen.

Dem für die Öffentlichkeit bestimmten Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nach zu urteilen, hat die OPCW es offenbar unterlassen, DNA-Vergleiche zwischen den selbst genommenen Blutproben und denen von Porton Down durchzuführen, um festzustellen, ob letztere wirklich von den Skripals stammen. Porton Down, das britische Labor für chemische Waffen, hatte kurz nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenattentat vom 4. März in der englischen Kleinstadt Salisbury Blutproben von den Opfern Julia und Sergej Skripal getestet und dabei den Kampfstoff Nowitschok festgestellt.

Die mit einer Untersuchung des Vorfalls betraute OPCW hatte am 20. März bei einem Londoner Gericht beantragt, sowohl Blutproben der Patienten zu entnehmen als auch eine jeweilige DNA-Analyse der Proben durchzuführen. Der Richter Justice Williams bewilligte den Antrag und zitiert in seinem Urteil daraus:

Um ihre Untersuchungen durchzuführen, möchte die OPCW

I) frische Blutproben entnehmen, um

a) ihre eigene Analyse über das Vorhandensein von Nervengiften durchzuführen

b) eine DNA-Analyse durchzuführen, um im Fall der ursprünglich von Porton Down getesteten Proben abzuklären, dass sie von Herrn und Frau Skripal stammen,

II) die Krankenakten von Herrn und Frau Skripal analysieren, die ihre Behandlung seit dem 4. März 2018 beschreiben,

III) die von Porton Down bereits analysierten Blutproben erneut testen.

Mehr zum ThemaRusslands OPCW-Vertreter: Die acht britischen Lügen zum Skripal-Fall

Obwohl die OPCW in ihrem Kurzbericht vom 12. April die einzelnen Schritte der Prüfungsprozedur beschreibt, tauchen diese DNA-Analysen nirgendwo auf. Im Text heißt es lediglich, man habe kleine Teile („Splits“) der Blutproben aus Porton Down erhalten und überprüft (Punkt 6 und 7). Doch von einem Abgleich der DNA-Resultate mit denen der Blutproben aus Porton Down ist dort nicht die Rede. Verzichtete die Organisation auf eigene Standardverfahren, die sie ursprünglich vor Gericht beantragt hatte?

Identifikation anhand von Ausweisen

Im OPCW-Bericht wird stattdessen nur eine einfache Identitätskontrolle erwähnt. Man habe die Personen anhand ihrer Personalausweise identifiziert. Angesichts der Bedeutung des Themas und der Tatsache, dass die Personalausweiskontrolle im Bericht erwähnt wird, muss davon ausgegangen werden, dass die DNA-Tests tatsächlich nicht durchgeführt wurden.

 

Das ist längst nicht alles – weiterlesen: Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

Kurzeldungen – 4.5.2018

Die Franzosen und der Krieg | Sarkozy Hollande Macron | 451 Grad

4.05.2018 • 20:03 Uhr

 

Ob Nicolas Sarkozy, François Hollande oder Emmanuel Macron, alle vereint eines: Frankreich hat sich unter ihrer Führung an Kriegen beteiligt. Allein seit 2011 engagierte sich das Land militärisch in der Elfenbeinküste, in Libyen, Mali und der Zentralafrikanischen Republik, im Irak und Syrien. Wir haben für euch die größten Einsätze noch einmal ausführlicher zusammengefasst.

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

4.05.2018 • 19:12 Uhr

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

Als Herausforderer von Parteichef Kilicdaroglu war der wortgewaltige Kemalist Muharrem Ince mehrfach gescheitert. Dennoch traut ihm die größte türkische Oppositionspartei CHP zu, Präsident Erdogan vor allem im nationalistischen Lager Stimmen abzujagen.

London gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

4.05.2018 • 18:55 Uhr

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Spannungen im Südchinesischen Meer: USA drohen China wegen Stationierung von Raketen

4.05.2018 • 12:23 Uhr

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Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen – Wie ist eure Bilanz?

4.05.2018 • 11:17 Uhr

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USA stellen Finanzierung der „Weißhelme“ ein

4.05.2018 • 10:13 Uhr

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Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 das Nervengift Nowitschok produziert

4.05.2018 • 10:01 Uhr

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„Pilotprojekt der besonderen Art“ – Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

4.05.2018 • 06:45 Uhr

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