Gesundheitsgefahr: Das Märchen der LED-Beleuchtung

??Licht: Wie sieht eine gesunde Lösung
für die Raumbeleuchtung aus??

Warnung vor Gesundheitsgefahren durch die LED-Beleuchtung

Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.

Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.
Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.
Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.

Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.

In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.
Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.

Die Agentur empfiehlt auch einen Verzicht auf Lichtquellen mit einem starken Anteil an Blau in Orten, die Kinder aufsuchen.
Und zuletzt hat ANSES verschiedene Empfehlungen herausgegeben die die Verbraucherinformation, die Änderung von existierenden Normen bzw. Einführung neuer Normen, und den Bedarf an weiterführender Information bezüglich Gesundheitsaspekte um die künstliche Beleuchtung betreffen.

den ganzen Artikel lesen:  http://www.lichtundgesundheit.de/cyberlux/?p=987

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Das Märchen der LED
10 Gründe die dagegen sprechen!

1.  Laut EU gelten LED’s als Sondermüll

2.  Ca. 500 Mio Dimmern, in letzten Jahrzehnten EU-weit eingebaut, sind nicht zugelassen für LED’s

3.  LED’s haben kein Vollspektrum wie Glüh- oder Halogenlampen

4  Das Spektrum einer LED ist im Vergleich zur konventionellen Glühlampe minderwertig

5.  Die in den Halbleitern verwendeten Stoffe Galliumnitrid und Galliumphosphid sind als ‚reizend‘ definiert

6.  In LED’s werden werden Seltene Erden verwendet. Diese sind teilweise giftig. Der Abbau vergiftet die Umwelt.

7.  Sehr teuer

8.  Sehr schlechte Lichtausbeute (bereits nach drei Monaten ist nur ein Sechtsel der Leistung vorhanden )

9.  Augenschäden durch Hochleistungs-LED’s (v. a. blaue und weiße LEDs)

10.  Ungeeignet für Außenbeleuchtung, v. a. Ampeln, da der Schnee haften bleibt und nicht schmilzt

Für mehr Informationen zu diesem Thema: Studien von Dr. Klaus Stanjek.

weiterlesen: http://www.lichtservice-schrader.de/de/758-Das-Maerchen-der-LED.html

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Leuchtmittelvergleich

Glühbirnen, Halogenlampen, LEDs & Energiesparlampen

http://www.gluehbirne.ist.org/vergleich.php

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Lösungen bitte als Kommentar!

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200 Jahre öffentliche Gasbeleuchtung in Wien

CES 2016: Glühbirne hört mit

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Sengled versieht LED-Birnen mit Mikrofon. Für Überwachung sowie Sprachinteraktion mit der Cloud ist das richtig kommod.

Die chinesische Firma Sengled ist für gepimpte LED-Leuchtmittel bekannt: JBL-Lautsprecher oder Kameras mit WLAN- beziehungsweise Bluetooth-Anbindung packt das Unternehmen in die Birnen. Mit Sengled Voice soll bald ein Modell mit Mikrofon und Cloud-Anschluss dazukommen. So wird das Leuchtmittel zum Lauschmittel. Dafür hat Sengled die CES-Auszeichnung für „Best of Innovation in the Smart Home“ erhalten.

Sengled Voice schickt die aufgefangenen Töne zur Analyse in die Cloud. Dort werden sowohl Sprachkommandos als auch Geräusche ausgewertet. Für Letzteres hat Sengled Geräuschsignaturen von der britischen Firma Audio Analytic lizenziert, etwa klirrendes Glas, Rauchmelder oder schreiende Babys.

Per Sprachkommando kann beispielsweise das Licht gesteuert oder ein Termin notiert werden. Wie Sengled gegenüber heise online angab, laufen Gespräche über die Integration weiter fortgeschrittener Sprachinteraktionsdienste wie beispielsweise Amazons Alexa.

Gefechtsalarm auf Anfrage

Auf bestimmte Geräusche reagiert Sengleds System mit Warnungen, entweder über die in Sengled Voice eingebauten Lautsprecher oder über einen Hinweis auf verbundenen Smartphones. Die Smartphones können ebenfalls zur Lichtsteuerung genutzt werden. Den Lichtschalter möchte Sengled seinen Kunden eher abgewöhnen, denn damit drehten sie dem Lauschmittel den Strom ab.

Eigentlich wäre Sengled Voice auch in der Lage, Schüsse zu erkennen und entsprechend Alarm zu schlagen. Allerdings ist die passende Lizenz von Audio Analytic teuer, so dass Sengled diese Funktion nur bei einer spezifischen Bestellung in ausreichender Stückzahl freischalten würde.

Eine allgemeine Version von Sengled Voice soll im ersten Quartal 2016 in den USA auf den Markt kommen. Der Stückpreis steht noch nicht fest, dürfte aber voraussichtlich um die Einhundert US-Dollar liegen. Sengled wird auf der CES 2016 ausstellen. Audio Analytic hat zwar keinen eigenen Stand, ist nach Terminvereinbarung aber ebenfalls in Las Vegas anzutreffen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/CES-2016-Gluehbirne-hoert-mit-3056853.html

Quecksilber: tödliches Gift in Amalgam, Impfungen & Energiesparlampen – überall verbreiten, extrem wichtig!

Uploaded on Jan 28, 2011

http://vegas-welt.blogspot.com/
Quecksilber ist ein gefährliches Nervengift, enthält Squalen und verusacht Alzheimer und Nervenschäden im Gehirn.
Quecksilber kommt in Impfungen wie der Massenimpfung für Schweinegrippe vor, in Amalgam, Energiesparlampen (wird schon Raumtemperatur gasförmig!), Thermometer und Batterien.
Quecksilber ist in Kontaktlinsen und -Reinigungstropfen und führt zur langsamen Erblindung.

Entgiftung von Quecksilber ist nur sehr schwer möglich, da Schwermetalle unter übersäuerten Umständen nicht entgiftet werden können.

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Nervengift Quecksilber

Uploaded on May 13, 2011

Videobeweis: Wie Quecksilber Nervenzellen zerstört. Mehr Informationen und kostenloser Ratgeber über die sichere Amalgam-Entfernung auf http://www.metallfreier-mund.de.

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