wer wissen will was Smart mit der geplanten ECTR-Totalüberwachung zu tun hat – lese folgenden Bericht…

in diesem Bericht wird das „smarte“ System natürlich gepriesen.

Sehr gut sind die Detailangaben – wie es funktioniert – da wird auch ganz klar, dass OPT OUT nur eine fiese Täuschung ist und gar nicht funktionieren kann, denn die Zähler sind ja untereinander vernetzt und hängen auch voneinander ab. Es ist der Wahnsinn pur 😦

Hier nun der Bericht vom ORF – ich übernehme den ganz den schließlich ist es ja ein öffentlich rechtlicher Bericht 🙂

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

Die von der EU geplante Totalüberwachung-ECTR geht nur mit Smart und das wiederum braucht 5G!!!

NWO: Die EU Maske fällt. Erstes Land – Rumänien – führt ECTR „EU-TOLERANZ“-Gesetz ein

Was noch dahinter steckt – in den folgenden LINKs sind noch mehr Details abzulesen:

IoT = Internet of things  (ich lese da immer „Idiot“ ;-))

https://www.kapsch.net/getattachment/c448bfa8-2b34-4e07-80dc-6a1795e4d92e/kbc_180215_pr?lang=en-US

https://www.sens.at/

https://lora-alliance.org/

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Der Bericht um den es jetzt geht, stammt bereits vom 15. 2. 2013 – 14:00 – da haben wir alle noch geschlafen, bzw. dachten so wie ich, da ja die Ärztekammer das Ding strikte ablehnte, es wäre weg vom Fenster, also gegessen – nix Smartmeter… da sieht man wieder mal wie man sich täuschen kann.
Die Netzwerker, die sich für diese Aufklärung einbringen haben mit Erstaunen feststellen müssen, dass AUCH HEUTE noch kaum einer eine Ahnung davon hat was Smartmetering ist und welche Änderungen geplant sind.
Die Medien sind ja diesbezüglich ausgesprochen maulfaul. Allerdings, „wer schweigt erlaubt und fördert“ auch das, was für uns alle eine einzige Katastrophe ist. Wer kann Spaß am Gerät haben, dass eine scharfe Waffe gegen jeden einzelnen und die Bevölkerung als ganzes darstellt???????
Es gibt also heute bereits 11 Jahre Erfahrung, aber kein einziger seriöser, objektiver Bericht, was verlange ich da, es liegt schlicht gar kein Bericht dazu vor…
Man hat politisch übrigens auch den Bock zum Gärtner gemacht indem eine internationale Firma zur Regulationsbehörde erhoben hat, welche sich auch gleich das Gesetz selber schrieb – ausführliches dazu in diesem Bericht: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/
Danke Doris für deine unermüdliche Arbeit und natürlich auch das Finden des folgenden Berichts!

Erich Möchel

Netzpolitik, Datenschutz – und Spaß am Gerät.

15. 2. 2013 – 14:00

Erfahrungen mit „Smart Meters“ in Österreich

Heute endet die Meldefrist für den Wiener Pilotversuch mit „schlauen Stromzählern“. In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) hat man bereits langjährige Erfahrungen damit.

In Wien geht heute die Anmeldefrist für das Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern zu Ende. Ab Mai werden bei mehreren tausend Haushalten im Versorgungsbereich von Wien Energie die analogen, schwarzen Ferraris-Zähler durch elektronische Geräte ersetzt.

Wechselstrohmzähler

CC

Die alten Stromzähler

In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) verfügen die Stromversorger bereits über mehrere Jahre Erfahrung mit vernetzten, intelligenten Zählern. Dafür müssen neuartige Kommunikationsnetze eingezogen werden, die einigermaßen komplex sind, weil krass unterschiedliche Funk- und Netztechnologien, Protokolle und existierende Netze zusammenspielen müssen.

Das trifft auf alle drei erwähnten Pilotversuche zu, auch wenn Dimension und Vorgangsweisen, Hardware, Funktechniken, Management, Prozessabläufe etc. teilweise bis stark differieren.

Komplexe Abläufe

In Ferlach war bereits 2009 entlang der entsprechenden EU-Richtlinie und der später erfolgten Verordnung des österreichischen Regulators E-Control ein Pilotprojekt mit nur 360 Haushalten in Angriff genommen worden.

„Dafür haben wir aber aber die gesamten Prozesse bis hin zur Kundenabrechnung minutiös durchgespielt und tun das weiterhin täglich“ sagte Projektleiter Gerald Obernosterer, „die rein technischen Abläufe sind ja nur ein Teil des Projekts. Die dahinter nötigen Prozesse im Unternehmen von der Netzwerküberwachung bis hin zur Kundenbetreuung sind ebenfalls recht komplex.“ Vom Organisatorischen her sei nämlich weitaus mehr zu tun gewesen, als bei Projektstart angenommen worden war.

Die eingesetzte Technik

Vom Technischen her wurden bei der KELAG-Tochter Kärnten Netz an 11 Trafostationen jeweils zwischen 30 und 50 Prozent der Abnehmer auf die neuen elektronischen Zähler umgestellt.

Die Tagesdatensätze mit den viertelstündlich aufgezeichneten Werten werden dabei jede Nacht ab ein Uhr aus den Haushalten übertragen. Dieser Vorgang, sagt Obernosterer, sei zumeist bis etwa vier Uhr morgens abgeschlossen.

Ein Mesh-Netzwerk

Der technischen Komplexität und den damit verbundenen Unwägbarkeiten trägt die betreffende EU-Richtlinie zu Smart Metering insofern Rechnung, weil sie eine „wenn, dann“-Bestimmung enthält. Wenn die vorgeschriebenen Pilotversuche erfolgreich seien, dann seien bis 2018 80 Prozent der Haushalte mit „Smart Meters“ zu versorgen, heißt es in der Richtlinie. Beim Regulator E-Control geht man offenbar davon aus, dass der flächendeckende Einsatz schon funktionieren wird und hat eine „Muss“-Verordnung daraus gemacht.

Da alle Zähler im Bereich einer Trafostation ein und dieselbe Leitung zur Übertragung nutzen, müssen die Daten nacheinander abgerufen werden.

Intelligenter Stromzähler

CC

Die neuen Stromzähler

Dazu kommt, dass die Zähler auch untereinander funken müssen, sie bilden nämlich ein sogenanntes „Mesh“-Netzwerk, man sie etwa von WLAN-Mesh-Netzen kennt. Die einzelnen Knoten sind untereinander vermascht und funktionieren sozusagen als Relaissationen.

Das ist notwendig. damit auch jene Anschlüsse, die am weitesten von der Trafostation entfernt sind, ihre Daten bis dorthin durchbringen.

Sinuswellen, Antennen wider Willen

Die schwachen Signale der kleinen Langwellensender in den Stromzählern müssen sich über mächtige Wellenberge – eine 50 Hertz Sinusschwingung, die alle 20 Millisekunden ihre Phase umdreht – bis zum Langwellenempfänger im Trafohäuschen durchkämpfen.

Diese digitalen, verschlüsselten Signale gehen jedoch über ein Netz, das nicht für die Funkübertragung von Daten gebaut ist. Ein nicht geerdeter, unabgeschirmter Draht, auf den elektromagnetische Schwingungen aufgebracht werden, nennt sich „Antenne“ und als solche wirkt das Stromnetz auch.

Langwellige Signale

Es wird über die Leitungen, wenn auch relativ schwach abgestrahlt, leider empfängt diese „Stromantenne“ in dem Fall aber auch Störungen aller Art. „Bei einer ländlichen Struktur wie in Ferlach und entsprechend vielen Freileitungen fängt man sich natürlich auch die enstprechenden Störungen ein“ sagt Obernosterer.

Ein frei aufgespannter Draht von mehreren hundert Metern Länge wie bei Freilandstromleitungen ist nachgerade gerade ideal, um Langwellensignale aufzufangen. Die mächtigen Sinuswellen des Stroms rollen unbeeindruckt weiter, die mitreisenden, digitalen Datenpaketchen aber werden durch die Einstrahlung unlesbar.

Feldkirch, unterirdisch

Dieses Problem hat man in Feldkirch wiederum kaum. „Mit unserer städtischen Struktur sind wir gegenüber dem ländlichen Raum natürlich im Vorteil“, sagte der für das Stromnnetz der Stadt zuständige Energiemanager Hans-Jörg Mathis zu ORF.at. Da von 600 Kilometern Stromkabel rund 98 Prozent bereits unterirdisch verlegt seien, halte sich dieser „Antenneneffekt“ in sehr engen Grenzen.

Derzeit seien es weniger als ein Prozent der Zähler, an denen in Feldkirch solche Übertragungsprobleme aufträten. Das sei in der Regel dann, wenn im Einzugsbereich einer Trafostation noch zuwenige oder keine neuen Zähler in physischer Nähe derselben angeschlossen seien.

Das für den ländlichen Raum typische Verteilernetz für Niederspannung von Ferlach und das kleinstädtisch-urbane Netz in Feldkirch im Vergleich.

Die eingesetzte Hardware

In Feldkirch wird dieselbe Langwellentechnik wie in Ferlach verwendet, aber sonst sind sowohl die eingesetzte Hardware wie auch Vorgangsweise, die Abläufe und vor allem die Dimensionen der Installation ziemlich anders.

Während in Ferlach die einzigen damals in Österreich bereits zertifizierten Smart-Meter von Siemens kombiniert mit einem Übertragungssystem von Alcatel eingesetzt werden, sind es in Feldkirch Zähler der US-Firma Echelon, implementiert werden sie von Kapsch Energy.

Die Motive in Vorarlberg

Auch sind die Ansätze beider Projekte völlig verschieden. In Ferlach wurde ein sehr früh begonnener Test eines Systems für 300.000 mögliche Anschlüsse in einem für Kärnten typischen ländlichen Bereich an 360 Anschlüssen durchgeführt.

Wie Feldkirch setzt auch Wien auf von Kapsch Energy gelieferte Zähler. Wie zu erfahren war, wird in Wien ein System von Siemens zur Übertragung der Daten vom Trafohäuschen bis zur IT der Wiener Stadtwerke zum Einsatz kommen.

In Feldkirch wurde ein bereits fast vollständig unter die Erde gelegtes Netz zu einem passenden Zeitpunkt umgestellt. „56 Prozent unserer alten Ferraris-Zähler waren gleichzeitig eichpflichtig“, sagte Mathis zu ORF.at, deshalb habe man gleich auf eine Umstellung gesetzt.

10.000 Anschlüsse, noch mehr Funk

Dem kam entgegen, dass zu diesem Zeitpunkt mit den Echelon-Geräten ein zweiter Zählertyp das Zertifikat zum Einsatz in den österreichischen Stromnetzen erhalten hatte. Etwa 10.000 von insgesamt 18.000 Feldkircher Anschlüssen sind bereits umgestellt, die von Konzentratoren in den Trafohäuschen gesammelten Datensätze werden dort direkt ins Glasfasernetz des Stromversorgers geleitet.

Die Verhältnisse im Wiener Stromnetz wiederum lassen sich insgesamt mit keinem der beiden anderen Projekte direkt vergleichen. Von der schieren Dimension ganz abgesehen, sind da auf engstem Raum vier Kraftwerke, eine schwer überschaubare Zahl von Umspannwerken, Schaltzentralen und weitere Großverbrauchernetze wie jenes der U-Bahn usw. angeschlossen. Wie sich all das auf die Datenübertragung mit Langwellenfunk auswirkt, lässt sich von niemandem seriös vorraussagen.

Wo dies noch nicht möglich ist wird GPRS, also das Handynetz benutzt, beim Kärtner Pilotversuch wurde zusätzlich noch ein drittes, proprietäres Funksystem von Alcatel getestet.

Wohin die Datensätze gehen

Wie in der Verordnung der E-Control vorgesehen, werden die Datensätze des Verbrauchs den Kunden anderntags im Netz zur Verfügung gestellt. In Ferlach wie in Feldkirch wird betont, dass dabei keineswegs die gesammelten Daten in eine Datenbankanwendung im Netz geladen werden.

Vielmehr wird der gesamte Datensatz eines Anschlusses nur für jene Kunden, die sich dafür online angemeldet haben, in eine Webapplikation gespielt, betonen beide Netzmanager. Einen Ansturm auf diese alle Viertelstunde erhobenen Daten gibt es in beiden Bundesländern dabei nicht, das Kundeninteresse bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.

Offene Frage Skalierung

Das entspricht den bekannten Umfragewerten bei Stromkunden quer durch Österreich, auch in Wien ist also nicht viel anderes zu erwarten. Weitgehend unbekannt und auch nicht getestet ist bei allen Projekten allerdings noch ein Faktor, der in der vernetzten Welt das Wohl und Wehe jeder Netzarchitektur bestimmt: Die Skalierungsfähigkeit.

Nach dem heutigen Wissens- und Erfahrungsstand lässt sich schlichtweg nicht voraussagen, was passiert, wenn statt weniger tausend Anschlüsse eine halbe Million oder mehr solcher „intelligenter“ Zählgeräte Daten in ein- und dasselbe Stromnetz senden.

Dieser und weiteren offenen Fragen, wie Manipulations- und Datensicherheit wird daher in Folge nachgegangen werden.

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

weitere interessante Artikel:

https://fm4v3.orf.at/stories/1777926/index.html

https://fm4v3.orf.at/stories/1778131/index.html

Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

Das Berliner Startup „Fresh Energy“ verspricht smarten Ökostrom. Die Kunden zahlen jeden Monat nur das, was sie verbrauchen, ohne Abschlag und Nachzahlung. Doch mit den Daten, die sich mit smarten Systemen auslesen lassen, werden Kunden gläsern. 

weiterlesen: Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

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Beiträge dazu auf w3000: Energybox – Smartmeter – Smartphone – 3G/4G/WLAN-Router

Saheikes Recherche 27.09.2017

Israeli Justice Minister threatens Putin’s life!

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Vets Sue CIA Over Mind Control Tests

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How close are we to Hell on Earth?

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Blockbuster: Russia/US Cite Syrian Observatory for Human Rights as Al Qaeda Front

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Another Ukraine weapons depot blows up

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US-Koalition setzt weißen Phosphor bei Luftangriff in Syrien ein: Tote – Medien

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U.S. Government Announces 21 States Had Hackers Target Their System – Leaves Out DHS Hackers

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You’ll Never Guess What Congress Just Did To The American People

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Everything We Have Been Told Is A Lie

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Report #22 (Better Audio): Chris Burton – Part 1: IT Success & Neurotech Experimentation,V2K

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U.S. CYBER COMMAND/LOCKHEED MARTIN CENSORSHIP REGIME TAMPERS WITH INTERNET CONTENT, COVERS UP CELLTOWER ELECTROMAGNETIC WEAPON ASSAULTS ON CITIZENS

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Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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Karen Hudes Text 3

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Network of Global Corporate Control9 26 17

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Dr. Eric Karlstrom: Hurricane Harvey was Weather Warfare Directed Against the American People by the US Government

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Macron will Deutschland zahlen lassen – Solms: „Jetzt geht es an Euer Portemonnaie“

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Michael Friedrich Vogt-Klarstellung zu den Gerüchten und Falschmeldungen

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Wahl 2017 – Bilderberger in der Regierung?

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Vaccines are covertly injecting everyone with disease-causing viruses, warns scientist author of “Plague”

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Petitionssturm gegen Deutsche Bahn: Verarmte Rentnerin (76) in München bekommt 2.000-Euro-Strafe wegen Flaschensammeln

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Hilferuf junger deutscher Familie

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Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 haben das fortgeschrittene Ausmaß der „Volkshypnose“ durch TV & Co. deutlich offenbart

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Social Security Dept Goes Away In 60 Months – ?

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Disgusting Behaviour of the Red Cross in Houston Confirmed by Victim: Outright Theft, But Okay Due to Obama Executive Order

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Hurricane Harvey Was Weather Warfare Directed Against the American People by the U.S. Government

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Wie smarte Stromzähler Kunden überwachen

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die gute Nachricht – aber Vorsicht: Überwachungspaket gescheitert: Schulterschluss für Sicherheit statt Überwachung … Zuckerl vor der Wahl???

Was hat das Überwachungspaket mit dem angedachten Gesetz gegen SO GENANNTE „Reichsbürger“ oder „Staatsverweigerer“ zu tun? Die Ausuferungen von Sobotka beziehen sich doch vor allem auf das angedachte Gesetz gegen jegliche Gruppierung, die einerseits wirklich einen RECHTS-Staat haben wollten oder wie die Freeman, quasi alles ablehnen, was zwingend ist. Sobotka wollte ein Gesetz, das willkürlich jeden hinter Schloss und Riegel bringen könnte, die das Sagen haben, nach Laune passen würde, was allgemeinen Unmut auslöste.

Klage gegen Sobotka ist sicherlich mehr als berechtigt!

Das sieht schön aus – es sei denn, der Österreicher wird erneut geschickt getäuscht!

Published on Sep 3, 2017

Am 1. September 2017 beriet der Nationale Sicherheitsrat über das geplante Sicherheitspaket von Innenminister Sobotka, das im Zuge der parlamentarischen Begutachtung massive Kritik erntete. In der darauffolgenden Pressekonferenz – von der Bürgerrechtsorganisation epicenter.works einberufen – wurde das Ergebnis, nämlich das Scheitern des Sicherheitspaketes, genau analysiert. Am Podium: Mag. Heinz Patzelt, Generalsekretär Amnesty International Österreich Dr. Nikolaus Scherak, stv. Klubobmann der NEOS Mag. Albert Steinhauser, Klubobmann der Grünen Ing. Mag. Dr. Christof Tschohl, Obmann von epicenter.works Mag. Ewald Scheucher, Verfassungsexperte & Jurist von epicenter.works https://epicenter.works/

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Hier alles zum angedachten Überwachungspaket, das nun nicht kommen soll:

https://epicenter.works/thema/ueberwachungspaket

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Kommentar zum Überwachungspaket:

Wenn dem nicht so wäre – wurden die Österreicher erneut getäuscht!

Fragt bitte an – was mit dem ECTR, dem Smartmetering und der Gedankenlesefunktion in den Smartphones nun ist, wann das alles abgeschafft wird?

Fragt bitte an, wann Österreich aus der EU austritt?

Von all dem jedenfalls kein Wort in der Diskussion!

Jene Richtung, die an diesem Diskutantentisch gezeigt wird, kann dennoch allgemein als gut angenommen werden, sie muss aber auch gleichzeitig lediglich als ein Anfang, in eine richtige Richtung zu gehen, gesehen werden. Alles was in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt im Argen liegt, sollten wir in unserem Land nicht nur mit Lippenbekenntnissen gegen ausufernde Selbstherrlichkeit gelten, sondern noch viel weiter gehen. Unter anderem geht es nicht an, dass es in Österreich zu welchem Thema auch immer ein Maulverbot gibt und damit gegen die Meinung- und Meinungsäußerungsfreiheit gerichtet ist, diese sogar ganz ad absurdum führt. Solange es solche Zustände in Österreich gibt, können wir in keiner Weise die Hände in den Schoß legen.

Was ist mit dem angedachten Reichsbürgergesetz?

….spricht man jetzt vom Überwachungspaket und bringt dies mit Sobotka dermaßen in Verbindung, dass man annehmen sollte können, es wäre nun dieses angedachte Gesetz gegen die „Reichsbürger“, das ebenfalls von allen wesentlichen Prüfern abgelehnt wurde gemeint???? Oder… was ist damit????

Noch ein Nachsatz, dass es bei diesen einzelnen Gesetzen und Diskussionen generell nur um Augenwischerei geht, weil niemals die Ursache des Übels in dem wir uns allgemein befinden angesprochen wurde. Solange sich daran nichts ändert und man nicht daran denkt das Grundübel unserer Gesellschaften zu beleuchten, offen anzusprechen und willig ist es ganz weg zu bekommen indem eine allgemeine Erneuerung angestrebt wird, müssen all diese extrem umfangreichen Maßnahmen und Arbeiten als Verschleierungstaktik definieren, weil auch die bestgemeinten Arbeiten dieser Art letztlich verschleiern worum es wirklich geht.

Zuletzt aber möchte ich wirklich GANZ HOCH halten, dass eine Klage gegen Sobotka vorbereitet wurde, womit gleichzeitig ein Zeichen gesetzt und somit einer Ausuferung der Selbstermächtigung einzelner Politiker deutlich Einhalt geboten wurde!!!

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WAS IST DAMIT???

Ist der Gesetzentwurf gegen die „Reichsbürger“ endlich ganz weg vom Tisch?
mitnichten – da wurden Änderungen bereits beschlossen:

Staatsfeinde – Strafgesetznovelle 2017 – beschlossene Änderungen

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Brandstetter hat Gesetz gegen Reichsbürger fertig

29. November 2016, 16:53  –  233 Postings

Zur effizienteren Verfolgung staatsfeindlicher „Reichsbürger“ – einer hat im Oktober einen Polizisten getötet – soll nun eine Strafgesetz-Novelle dienen

Wien – Staatsfeindliche Bewegungen wie OPPT, Freemen oder Reichsbürger sollen künftig effizienter strafrechtlich verfolgt werden. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) hat einen Entwurf für einen neuen Tatbestand vorgelegt, denn: „Wir können als funktionierender Rechtsstaat nicht tatenlos zusehen, wie die Autorität unserer Strukturen und Organe untergraben und ins Lächerliche gezogen werden.“

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Diesen legte Brandstetter nun vor: In Anlehnung an Paragraf 246 Strafgesetzbuch („Staatsfeindliche Verbindungen“) soll ein weiterer Tatbestand hinzukommen. Dieser soll früher greifen als der weitergehende und mit einem höheren Strafrahmen ausgestattete Paragraf 246, erläuterte der Minister der APA.

alles lesen: http://derstandard.at/2000048458125/Brandstetter-hat-Gesetz-gegen-Reichsbuerger-fertig

WAS IST DAMIT?

Mit solch einem Gesetz würde keiner mehr wagen eine Demonstration anzumelden, denn, würde eine gesteuerte Gegendemonstration einen erheblichen Schaden anrichten, wie das die ANTIFA zu machen pflegt, würde dafür der Anmelder für die DEMO haftbar werden!!!! – Leute schnallt ihr’s endlich – wie der Hase in Hause Österreich wirklich läuft????

Sobotka will Recht auf Demos deutlich einschränken – Skepsis bei SPÖ …

02.02.2017, 21:59

Innenminister Wolfgang Sobokta (ÖVP) will das Demonstrationsrecht deutlich einschränken. Wenn etwa Geschäftsinteressen bedroht würden, sollen Demos künftig verboten werden können. Außerdem soll künftig ein „Versammlungsleiter“ für Sachbeschädigungen durch Demonstranten haften, berichtet die „Presse“. Bei Koalitionspartner SPÖ hat der Vorstoß distanzierte Reaktionen ausgelöst.

Über einen fertigen Gesetzesentwurf verfügt Sobotka aber noch nicht. … Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht. Kommentar …

TÄUSCHENDE HEADLINES

Energybox bzw. Smartmeter nicht nur giftig auch noch ungenau

Unverständlich ist mir ganz und gar wieso die Burgenländer nicht ablehnten, dass Smartmeter eingebaut werden, welche nicht nur extrem gesundheitsschädigend sind, sondern auch eine Überwachung des Privatbereichs vornehmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Smart Meter: Studie verunsichert Konsumenten

Im Burgenland ist die Umstellung auf die Smart Meter im Gange. Sie sollen Strom sparen helfen, doch jetzt sorgt eine Studie einer niederländischen Universität für Aufregung. Laut Studie haben die Smart Meter nicht richtig gerechnet.

Knapp 20.000 Smart Meter messen im Burgenland bereits den Stromverbrauch. Die alten Stromzähler wurden bisher in erster Linie im Südburgenland durch neue digitale Zähler ersetzt. Doch jetzt sind durch eine Studie aus den Niederlanden Zweifel an der richtigen Messung der neuen Smart Meter geweckt worden. Die Wissenschafter der Universität Twente haben neun Smart Meter – Baujahr 2004 bis 2014 – untersucht. Fünf davon haben laut der Studie um bis zu fast sechsmal mehr Strom verrechnet als verbraucht worden ist.

Zwei Smart Meter zeigten dagegen geringere Verbrauchswerte an. Die größten Abweichungen gab es laut Studienautoren bei der Kombination von Lichtdimmern mit Energiespar- und LED-Lampen. Grund für die hohen Abweichungen sei, dass die untersuchten Smart Meter nicht auf moderne Schaltelemente abgestimmt seien, so die Studie.

Smartmeter

ORF

Vor allem im Südburgenland wurden bisher alte Stromzähler durch Smart Meter ersetzt

Kommentar: Das ist der Wahnsinn!!!!

Smartmeter, Netz Burgenland, Peter Sinowatz

ORF

Laut Peter Sinowatz von der Netz Burgenland gibt es im Burgenland noch keinen Fall mit Messproblemen

Burgenland nicht betroffen

Im Burgenland habe es noch keinen Fall mit Messproblemen gegeben, sagte der Geschäftsführer der Netz Burgenland, Peter Sinowatz. „Wir sind davon nicht betroffen. Die Studie untersucht Zähler, die in den Jahren 2004 bis 2014 erzeugt wurden. Wir verwenden modernste Zählertechnologie vom Weltmarktführer, das heißt, unsere Zähler sind in dem Test definitiv nicht erfasst“, so Sinowatz.

Außerdem habe es bei der Studie extreme Laborbedingungen gegeben, es wurden Magnetfelder erzeugt, die um ein Vielfaches die zulässigen Grenzwerte überschritten haben – in der Praxis kämen solche Felder natürlich nicht vor, erklärte Sinowatz.

Kommentar: Aber die Smartmeter erzeugen genau diese unnatürlichen gesundheitsschädigenden Felder!!!!!
Sogar die österreichische Ärztekammer riet davon ab sich Smartmeter einbauen zu lassen!

Smartmeter

ORF

AK rät die Stromrechnung zu kontrollieren

Stromrechnung kontrollieren

Dennoch sollte man seine Stromrechnung sicherheitshalber genau anschauen, riet Arbeiterkammer-Konsumentenschützer Christian Koisser. „Wichtig ist, dass man auch selbst den Verbrauch im Auge behält, die alten Rechnungen aufhebt und vergleicht – dann könnte man es merken. Wenn es nur geringe Abweichungen gibt, wird man das nicht erkennen. Aber richtige Messfehler würde man so erkennen und man kann handeln“, so Koisser.

Wer Zweifel an seinem Stromverbrauch hegt, kann sich an die Netz Burgenland, die E-Control und auch die Arbeiterkammer Burgenland wenden.

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