Vera Birkenbihl – Was wir unbedingt über China wissen müssen – großartig!!!

Das was gelebt wird, muss nicht benannt werden…
Eine Diskussion, die ich vor kurzem mit Freunden hatten, die aber nicht wirklich verstanden was ich meinte. Eine andere Betrachtung vom Gleichen ist, etwas zu SEIN oder zu HABEN – Beispiel: „Liebe sein“ – Liebe haben“…  Es darf darüber sinniert werden! Vera Birkenbihl ist immer eine Herausforderung… ich schätze sie sehr!

1

2

Damit bin ich total einverstanden, bitte hinhören es geht um die Veränderung, die wir brauchen „Regionalisierung“!!!

3

Hier interessante Betrachtung zum Kopieren von Werken…

4

Beziehungen nach Konfuzius: 1. Herrscher, 2. Vater-Sohn, 3. Ehemann-Ehefrau, 4. älterer Bruder-jüngerer Bruder, 5. Freund-Freund – 5. ist die einzige Beziehung auf Augenhöhe!

Unfassbar was sich die deutsche Industrie den Chinesen gegenüber leistete – keine Qualitätssicherung!

5

Wie denken Chinesen, wenn sie in Europa Geschäfte öffnen?
Wer investiert in DE am meisten?

6

Videoserie – alle 6 Teile:

https://www.youtube.com/watch?v=YDoIvo4edLA&index=4&list=PLTVAkZkqlkV2GbWiHnCVNSdnA24HeCxom

Konstantin Wecker für den Frieden

Danke Karl, so wie Konstantin Wecker denkt und fühlt, geht es wohl vielen!
Das nächste Konzert mit Konstantin Wecker ist am 2.11.2014 in Straubing – der gesamte Tourneeplan ist in den DWN nachzulesen in diesem Artikel!

Konstantin Wecker ist ratlos über die unkritische Haltung vieler Medien zum Krieg: „Bei mir löst die Vorstellung von Krieg ungeheure Ängste aus.“ (Foto: Ufuk Arslan)

Konstantin Wecker ist ratlos über die unkritische Haltung vieler Medien zum Krieg: „Bei mir löst die Vorstellung von Krieg ungeheure Ängste aus.“ (Foto: Ufuk Arslan)

Wecker bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt am Main im Jahr 2012. (Foto: dpa)

Wecker bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt am Main im Jahr 2012. (Foto: dpa)

Konstantin Wecker & Joan Baez 1983 in Berlin

Friede (33)

Interview
Konstantin Wecker: „Wir treiben die nächste Generation ins Kriegerische“
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 05.10.14, 23:39 | 61 Kommentare

Der Liedermacher Konstantin Wecker hat kein Verständnis für die kriegerischen Töne in der westlichen Politik. Er glaubt, dass das Lamento über die Schwäche der Bundeswehr nur dem Zweck dient, mehr Geld für die Rüstungsindustrie freizuschlagen. Die Politik betreibe eine psychologische Aufbereitung einer Militarisierung der Gesellschaft. Dies führe dazu, dass die kommende Generation ins Kriegerische getrieben werde – mit fatalen Folgen für das friedliche Zusammenleben in der Welt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben neulich in einem bemerkenswerten Text kritisiert, dass die deutschen Medien in der Russland-Berichterstattung auffallend einseitig gegen Russland geschrieben haben. Wie kann es zu einem solch kollektiven Verhalten kommen?

Konstantin Wecker: Mir ist es ein völliges Rätsel, wie es dazu kommen konnte. Ich habe mit einigen Journalisten gesprochen. Sie haben mir gesagt, dass bestimmte Texte von ihnen einfach nicht mehr veröffentlicht werden. Das sind hervorragende Journalisten mit einem wachen Verstand.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/konstantin-wecker-wir-treiben-die-naechste-generation-ins-kriegerische/

ALLMENDE – gemeinsamer Grundbesitz – gemeinsame Nutzung

Gemeinsames Eigentum: ein altes Modell mit Zukunft

Die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung, lebt weiter. Auch in der Schweiz!

Sie ist durchaus nicht tot, die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung. In der Zentralschweiz lebt sie fort und ist heute sogar in einigen Kantonsverfassungen verankert. «Korporationen» oder «Genossame», wie sich die Körperschaften mit gemeinsamem Grundbesitz in der Schweiz nennen, gibt es seit über tausend Jahren, mit schriftlichen Dokumenten historisch gesichert auf jeden Fall seit dem Jahr 1114. Damals hatte die Korporation Oberallmein Schwyz Zoff mit dem Kloster Einsiedeln, was ein Zeitgenosse und früher Chronist für wert befand, zu Papier gebracht zu werden.

Wo jeder gleiche Rechte und eine Stimme hat

«Der Präsident hat vollkommen recht», sagt ein sichtbar erregter Mann aus der Mitte der Versammlung, «warum sollen wir in Bern schon vorsorglich fragen, ob wir die Erlaubnis zur Führung dieses Ausflugrestaurants erhalten werden und ob uns die damit verbundene Sanierung der Zufahrtsstrasse erlaubt wird? Wir sind eine eigenständige Korporation. Das Land, auf dem wir bauen wollen, ist unser Land. Wir sind nicht in der EU, wo alles in Brüssel entschieden wird!»

Weiterlesen:

http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Gemeinsames-Eigentum-ein-altes-Modell-mit-Zukunft

~~~~~~

w3000: ausgeübt wird dieses Recht derzeit auf diese Weise:

Alles zum Essen überall in der Stadt

~~~~~~

Andernacher Erfolgsgeschichte 🙂

~~~~~~

%d Bloggern gefällt das: