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Feminismus zerstört Ehe – Warum Männer immer seltener heiraten (wollen)

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Danke Saheike!

Als jemand, der den Feminismus immer nur als wirklich blöd empfand und sich daher auch gar nicht damit auseinander setzte, meine ich heute, dass der Feminismus keine Chance gehabt hätte, wenn der Frau immer schon Respekt entgegengebracht worden und die richtige Position in der Gesellschaft gegeben, honoriert und geschätzt worden wäre.

Dies konnte jedoch in der patriarchalen Welt gar nicht der Fall sein. Wenn von Gott angefangen nur alles Männliche verehrt und geschätzt wurde und man dem Weiblichen immer nur eine nachgereihte billige Rolle gestattete, war der Nährboden für den Feminismus mehr als fruchtbar.

Was da für Blödsinn verlangt wird hörte ich staunend erstmals heute in dem folgenden Video, oder hatte das, was ich schon mal hörte total vergessen.

Das einzige, was ich hier noch hinzufügen möchte ist, dass auch den Kindern längst nicht mehr gestattet ist nur Kind sein zu dürfen.

Fazit: Unsere Gesellschaft ist sooooo krank, dass es gar nicht schlimmer gehen kann, denn die Keimzelle der Gesellschaft, die Ehe, aus der die Familie erwächst wurde zerstört, wurde manipulativ, von Religion, Kirche und Staat untergraben, für Ziele, die kein normaler Mensch haben will.

AnNijaTbé am 29.10.2015

 

Feminismus zerstört Ehe – Warum Männer immer seltener heiraten (wollen)

Published on Oct 28, 2015

Feminismus zerstört Ehe und macht Männer und Frauen unglücklich.

Der Feminismus und die mediale Mainstream-Leitkultur kämpfen seit Jahrzehnten gegen die klassische Ehe und gegen klassische Geschlechter-Rollen. Die Hausfrau und der Karriere-Mann werden von den Leitmedien belächelt oder sogar als Totalversager denunziert. Paul Joseph Watson (PrisonPlanetLive) untersucht, wie die zunehmende Auflösung der traditionellen Lebensmodelle wie der Ehe und der festen Partnerschaft zu einem Anstieg von Einsamkeit, Depression und Selbstmorden führt.

Zunächst führt Watson eine aktuelle Feministin ins Feld, die für die Huffington Post schreibt. Sie steht symptomatisch für viele heutige Feministinnen in den USA, die ihre eigenen Gefühle, Forderungen und Befindlichkeiten in ihr eigenes Lebenszentrum und in den Lebensmittelpunkt aller Anderen – besonders ihres Partners – stellen wollen.

Diese und andere Meinungsmacher sehen Männlichkeit und überhaupt das männliche Geschlecht als minderwertig oder schädlich an und überzeugen immer mehr Frauen, dass sie Männlichkeit als Krankheit verstehen sollen und die Motive von Männern aus Prinzip mit Misstrauen behandeln müssen. Und die Ehe wird medial als Qual, Enge und Schinderei dargestellt.

In der Folge, so eine andere Autorin, die Watson zitiert, würden Männer in Scharen nicht nur die Ehe, sondern überhaupt Beziehungen mit Frauen aufgeben und sich stattdessen auf ihr Leben mit Freunden, aber ohne Freundin und Kinder konzentrieren. Das werde insbesondere vom Verlust der früheren Vorteile der Ehe und vom Anstieg der Nachteile – nämlich Scheidungs- und Sorgerechtsbevorteilung von Frauen – noch gesteigert.

Der Anstieg der Single-Haushalte in den letzten 30 Jahren sei dramatisch. Die Ehe werde seltener und passiere später. Scheidungen seien im Rekordhoch. Dies wiederum führte zum Massenphänomen der unglücklichen Karriere-Frau und zur Szene-Kultur des Pickup – Verführungskünstler, die in der Regel etliche Frauen verführen, um eine Weile mit ihnen Sex zu haben und dann weiter zu ziehen.

Watson führt Studien an, die nahelegen, dass Männer und Frauen, die sich auf eine langfristige, liebende, verantwortungsvolle Beziehung einlassen, länger leben und glücklicher sind, während Karriere-Frauen, Männer ohne Ziel und besondern Chefinnen unter Depressionen leiden. Watson plädiert daher für eine Ablehnung von Feminismus und Mainstream-Leitkultur und für eine neue Blütezeit von sinnerfüllten, authentischen, langlebigen Beziehungen und Familien.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Afu1R…

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