Das jüngste Transgender-Kind auf Drogen/Rohypnol ? Das Interview mit Michael Alig/Club-Kid

Am 27.09.2018 veröffentlicht

 

Damit auch Frauen im Stehen pinkeln können: „Geschlechtergerechte Urinale“ in Berlins Klos

Berlins öffentliche Toiletten werden künftig geschlechtsneutral. Ob das jemand braucht, wurde nichterhoben. Foto: kellerabteil / flickr (CC BY-NC 2.0)

Berlins öffentliche Toiletten werden künftig geschlechtsneutral. Ob das jemand braucht, wurde nicht erhoben.
Foto: kellerabteil / flickr (CC BY-NC 2.0)

Die Stadt Berlin, besser gesagt die rot-rot-grüne Regierung, wird künftig für geschlechtergerechte, öffentliche Toiletten sorgen. Das „Toilettenkonzept für Berlin“ von Umweltsenatorin Regine Günther sieht nämlich Urinale für Frauen vor, da Pissoirs diskriminierend seien.

Ungerecht, wenn Männer im Stehen pinkeln

In dem Bericht ist unter dem Kapitel „Geschlechtergerechtigkeit“ nachzulesen, dass Pissoirs, beziehungsweise die damit verbundene Möglichkeit für Männer, im Stehen zu urinieren, diskriminierend gegenüber Frauen sei. Daher müsse nun auch Frauen auf öffentlichen Toiletten die Möglichkeit geboten werden, im Stehen zu urinieren. Jede Toilette bekommt künftig eigene „Urinale“.

Diese Urinale werden eigens vom italienischen Designer Matteo Thun entworfen. Die Kosten für die Anschaffung sind übrigens nirgends zu finden, auch im Bericht des Stadtsenats nicht.

Geschlechtsneutrale Kabine

Künftig erhält zudem jede öffentliche Toilette in Berlin eine „geschlechtsneutrale Einzelkabine“. In dieser befinden sich dann ein Sitzbecken und je ein Urinal für Frauen und für Männer. Ebensowenig wie über die Kosten herrscht auch über den Bedarf Aufklärung. Es gibt keine Studien oder Umfragen, die den Bedarf für Frauen tatsächlich rechtfertigen.

https://www.unzensuriert.de/content/0024617-Damit-auch-Frauen-im-Stehen-pinkeln-koennen-Geschlechtergerechte-Urinale-Berlins

 

Verwaltungsgericht OÖ entscheidet über “drittes Geschlecht”

Alex Jürgen fühlt sich keinem Geschlecht zugehörig

Alex Jürgen fühlt sich keinem Geschlecht zugehörig – © YouTube/focusonline
Das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich befasst sich am Montag mit der Möglichkeit eines dritten Geschlechts. Ein intergeschlechtlicher Oberösterreicher möchte die Geschlechterbezeichnung im Geburtenbuch auf “X” , “anders” oder “inter” berichtigen lassen.
weiterlesen:

Eva Herman – Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?

Dieser Beitrag ist offenbar für viele von großer Bedeutung, er wurde mir mehrmals übermittelt. Dementsprechend hoffe ich auch auf Weiterleitung an viele! Der unnatürliche Plan von Gender Mainstreaming als Teil von NWO, soll nicht Realität werden!

Speziell werdende Mütter und junge Familiengründer sollten sich dieses Video unbedingt ansehen! Eva Herman spricht aus eigener Erfahrung und teilt die grundlegend wichtigsten Dinge mit – sehr wertvoller Vortrag!

Veröffentlicht am 11.10.2014

Vortrag von Eva Herman für die Wissensmanufaktur über die Familie von heute als Auslaufmodell. Wer Kinder hat, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Ist es ein vorsätzlicher, politischer Plan?
http://www.wissensmanufaktur.net/eva-…

Welche Mutter zuhause bei ihren Kindern bleibt, die wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Was steckt dahinter? Woher kommen diese zerstörerischen Mechanismen, die außerdem Irritation und Verständnislosigkeit zwischen das männliche und weibliche Geschlecht gebracht haben?

Eva Herman bringt in ihrem Vortrag Licht ins Dunkel. Sie schildert die Grundlagen des Gender Mainstream, welches die Journalistin als das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit bezeichnet. Schon gleich nach der Geburt gerät ein kleines Kind in den zersetzenden Kreislauf des derzeitigen Machtsystems: Über seine wahren, natürlichen Bedürfnisse wird politisch korrekt geschwiegen. Weder die zuständigen Politiker noch die Medien informieren die Menschen über die prägende Wichtigkeit der ersten drei Lebensjahre. Zu den natürlichen Ur-Bedürfnissen eines Kindes, um Stabilität und Urvertrauen zu erlangen, gehört die ununterbrochene Nähe zur Mutter, und zwar mindestens in den ersten drei Jahren, ein liebevoller Austausch, Körpernähe, eben Bindung.

Doch hierzulande läuft es anders: Die Erwerbstätigkeit der Frau wurde zum politisch korrekten Heilsplan ausgerufen, die frühkindliche Fremdbetreuung darf nicht mehr hinterfragt werden. Die Geschlechter werden unterdessen diskriminiert: Männer werden umerzogen, sie sollen weicher, „verständnisvoller“ werden, Frauen haben schon längst die Hosen an, sie „kämpfen“ nun für ihre „Eigenständigkeit“, für mehr „Unabhängigkeit“.

All diese verstörenden Entwicklungen laufen offenbar nach einem festen Plan. Ein unheimliches Menschenexperiment hat begonnen, flächendeckend, destruktiv, subversiv. Doch niemand scheint es zu merken. Oder?

Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs – Paradox

Veröffentlicht am 07.02.2013

In seiner Reihe „Gehirnwäsche“ geht der beliebte norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe außer den Geschlechtsteilen keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die verschiedenen sozialen Rollen seien durch die Kulturen willkürlich festgelegt und bedeuteten eine Einengung, die überwunden werden müsste.
Harald Eia geht dieser Theorie nach und findet… (sehen Sie selbst).
Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schließlich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.
In Mitteleuropa haben die Medien den Film bisher noch erfolgreich ignoriert. Schließlich soll der Wahnsinn bei uns ja weitergehen, jüngst wieder mit „Frauenquote“ in Führungspositionen. Begründung: Fehlanzeige.
Da wird es Zeit, dass neben der EURO- und der Bereicherungs-Lüge auch die Gender-Lüge entlarvt wird.
Vorwärts zur Freiheit!

Hier gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=mguctw…

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