Die Autopsie :-) gefunden bei Jürgen Fritz Blog

Gerichtsverhandlung: Szene in einem Gerichtssaal. Die nicht wenig grün-links angehauchte, besonders einfühlsame, aber nicht immer streng an der Logik orientierte Richterin stellt dem Gutachter, einem Mediziner, der als Zeuge vereidigt ist, im Kreuzverhör ein paar Fragen, und bekommt keine so recht passenden Aussagen, die den Angeklagten entlasten könnten.

Richterin: Herr Doktor, wie viele Autopsien haben Sie in Ihrer bisherigen Laufbahn an Toten vorgenommen?

Arzt: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

Richterin: Ach so, ja. Nun zu dem konkreten Fall. Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?

Arzt: Die Autopsie begann gegen 8:00 Uhr.

Richterin: War Herr Meier zu diesem Zeitpunkt schon tot?

Arzt: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. (Das hat die Richterin noch überhört.)

Richterin: Hmm. Herr Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?

Arzt: Nein.

Richterin: Haben Sie den Blutdruck gemessen?

Arzt: Nein.

Richterin: Haben Sie die Atmung geprüft?

Arzt: Nein.

Richterin: Ist es also möglich, dass Herr Meier noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?

Arzt: Nein.

Richterin: Wie können Sie da so sicher sein, Doktor?

Arzt: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.

Richterin: Hätte Herr Meier trotzdem noch am Leben sein können?

Arzt: Ja, das wäre in der Tat möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Richterin bei Gericht tätig war.

Diese Antwort kostete den Arzt 3.000 Euro Strafe wegen Ehrenbeleidigung. Er hat sie wortlos, aber mit großer Genugtuung bezahlt.

 

Quelle

Ich fürchte, an genau so eine Richterin werde ich geraten

Noch eine Anklage wegen Volksverhetzung „Stimme des Reiches“ Berufungsverfahren um Rigolf Hennig

Rigolf Hennig und Ursula Haverbeck-Wetzel nach der Urteilsverkündung gegen den 82-Jährigen vor einem Jahr. Jetzt startet das Berufungsverfahren. - Foto: Bruns

Rigolf Hennig und Ursula Haverbeck-Wetzel nach der Urteilsverkündung gegen den 82-Jährigen vor einem Jahr. Jetzt startet das Berufungsverfahren. © Bruns

Verden – Dr. Rigolf Hennig, ehemaliger Verdener NPD-Ratsherr und selbsternannter Präsident des Freistaates Preußen, muss sich ab Montag, 7. Mai, vor dem Landgericht Verden in einem Berufungsverfahren verantworten. Zudem gibt es eine weitere Anklage, ein neues Ermittlungsverfahren und vergangene Woche fand erneut eine Hausdurchsuchung bei dem 82-Jährigen statt.

Bei allen Verfahren geht es um Zeitschriften, die im Eigendruck herausgegeben werden. Bislang lautete der Titel „Stimme des Reiches“, neuerdings „Stimme des Volkes“. Wegen mehrerer Ausgaben aus den Jahren 2014 und 2015 musste sich Hennig bereits vor dem Amtsgericht Verden verantworten. Im April 2017 wurde der Verdener wegen Volksverhetzung in acht Fällen und einem Versuch zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Dieses Urteil wird von ihm angefochten. Die 5. Kleine Strafkammer des Landgerichts hat für das Berufungsverfahren zwei Verhandlungstage am 7. und 17. Mai anberaumt. Beginn ist jeweils um 9 Uhr.

weiterlesen:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/stimme-reiches-berufungsverfahren-rigolf-hennig-9815168.html

Italienisches Gericht urteilt erneut: Impfung verursachte Autismus bei Kleinkind – Gesundheitsministerium zahlt

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte. …

Ein Mädchen blickt anteilslos, während andere Kinder mit Seifenblasen spielen.Foto: AFP / Gett

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte.

So wie die USA hat auch Italien ein Impf-Schadensersatz Programm, um denjenigen finanzielle Unterstützung anzubieten, die Schäden durch ihre Teilnahme an verbindlichen und empfohlenen Impfungen erlitten haben.

Das betroffene Kind hatte drei Dosen des Impfstoffes Glaxo Smith Klines Infanrix Hexa erhalten, eine Sechfach-Impfung  gegen Polio, Diphtheri, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Haemophilus Influenza Typ B. Auch Giftstoffe wie Thimerosal, Aluminium, einen Hilfsstoff, und andere toxische Verbindungen sind in diesem Impfstoff enthalten. Das Kind wurde kurz nach der Verabreichung der drei Dosen autistisch.

Als die Eltern ihren Anspruch auf Schadensersatz beim Ministerium für Gesundheit vorbrachten, wurde ihr Antrag abgelehnt. Deshalb klagte die Familie gegen das Ministerium vor dem ordentlichen Gericht, eine Möglichkeit die in der selben Form in den USA nicht besteht.

Die Entscheidung des Gerichts: Quecksilber und Aluminium im Impfstoff haben Autismus ausgelöst

Auf der Grundlage der Zeugenaussagen von Experten, kam das Gericht zu dem Schluss, es sei eher wahrscheinlich, das Kind hätte Autismus und Gehirnschaden, wegen des neurotoxischen Quecksilbers und Aluminiums und wegen einer genetischen Vorbelastung bekommen. Das Gericht bemerkte außerdem dass Infanrix Hexa, einer der verabreichten Impfstoffe, eben jenes Thimerosal enthält, ein Stoff der wegen seiner neurotoxischen Wirkung, in Italien verboten ist und im Impfstoff „in einer Konzentration, weit höher als die empfohlene Dosis für Impfungen bei Kindern, die nur wenige Kilogramm wiegen“ enthalten ist.

Der vorsitzende Richter Nicola Di Leo hatte ein anderes wichtiges Beweismittel zur Hand: Einen 1271 Seiten starken vertraulichen Glaxo Smith Kline-Bericht (der jetzt auch im Internet zur Verfügung steht). Dieses Dokument der Pharma-Industrie liefert umfassende Nachweise über unerwünschte Folgen von Impfungen, und dokumentiert fünf bekannte Fällen von Autismus, die durch Impfungen verursacht wurden und aus der Zeit der klinischen Tests  für den Impfstoff stammen.

So wie in vielen anderen entwickelten Ländern, ist die Regierung, nicht aber die Industrie, zu belangen, wenn Familien wegen Impfschäden Schadensersatzansprüche erhebt, deshalb scheint das fehlende Interesse von GSK an den Nebeneffekten der Impfung vielleicht nicht zu überraschen.

In seiner abschließenden Beurteilung kommt der Bericht zu dem Schluss, dass:
„das Nutzen-Risiko-Verhältnis nach wie vor als günstig beurteilt wird“, trotz der Einsicht von GSK, dass die Impfung Nebeneffekte verursachen kann wie: „hämolytische autoimmun Anämie, Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura, autoimmune Thrombozytopenie, idiopathische thrombozytopenische Purpura, hämolytische Anämie, Zyanose, Knötchen an der Injektionsstelle, Abszesse, Kawasaki-Krankheit, neurologischen Events wie: Enzephalitis und Enzephalopathie, Henoch-Schönlein Purpura, Petechien , Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen), „und der Tod.

Am 23. Mai 2012 hatte Richter Lucio Ardigo vom italienischen Gericht in Rimini ein ähnliches Urteil gefällt, nachdem festgestellt wurde, dass ein Impfstoff gegen Masern-Mups-Röteln ebenfalls bei einem Kind Autismus verursacht hatte.
Nach Grippe-Impfung: Mädchen (5) stirbt an Grippe
Kanadische Studie: Grippeimpfungen sind meist wirkungslos und führen erst zur Erkrankung
Impf-Studie mit 300.000 Kindern zeigt: Grippeimpfung wirkungslos

http://www.epochtimes.de/politik/welt/italienisches-gericht-urteilt-erneut-impfung-verursachte-autismus-bei-kleinkind-gesundheitsministerium-zahlt-a1221403.html

Kommentar überflüssig!

Verlauf einer CH-Gerichtsvorladung, wenn Menschen hingehen und nicht Personen

Frau mittleren Alters muss zu einer Gerichtsvorladung in Biel wegen Geschwindigkeitsübertretung von 7h/km. Gericht war nicht auf ihre Unterstützung von 16 Menschen vorbereitet.

Am 16.01.2018 veröffentlicht

Boom! 17 der MS-13 Führungsriege wurden von der DEA bei einer Grossrazzia verhaftet

Boom! 17 of MS-13’s Leadership Taken Down in Massive Crackdown by DEA

http://thegoldwater.com/news/15941-Boom-17-of-MS-13-s-Leadership-Taken-Down-in-Massive-Crackdown-by-DEA

Boom! 17 der MS-13 Führungsriege wurden von der DEA bei einer Grossrazzia verhaftet

Artikel / Übersetzung google translate

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben der MS-13 den Krieg erklärt, nachdem der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, und sein Generalstaatsanwalt, Jeff Sessions, versprochen hatten, die Bande illegaler ausländischer Terroristen vollständig zu vernichten.

Die Drogenbekämpfungsbehörde hat gerade eine Großoperation abgeschlossen, bei der die oberste Führung des kriminellen Syndikats MS-13 zusammen mit insgesamt 17 der gefährlichsten Verbrecher in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Regierung zerstört wurde; alle von ihnen werden zahlreiche Anklagen angeklagt.

Special-Agent-in-Charge der New York Division der DEA zusammen mit Nassau County Bezirksstaatsanwalt Madeline Singas gab heute bekannt, dass die 17 Mitglieder und Mitarbeiter der MS-13 (auch bekannt als die Mara Salvatrucha Gang) angeklagt worden sind eine Grand Jury wegen verschiedener Anklagepunkte wegen Mordes, Verschwörung zum Mord und Drogenhandel in Nassau County und landesweit mit einer Anklage von 21 Anklagepunkten, einschließlich Mord im zweiten Grad, Einsatz als Haupt-Trafficker; beide, die mögliche lebenslange Sätze tragen, und Verschwörung im zweiten Grad.

Alle 17 Angeklagten werden mit bis zu 25 Jahren zu lebenslanger Haft verurteilt, wenn sie wegen ihrer Hauptklage verurteilt werden.

DEA-Sonderbeauftragter James Hunt erklärte: „Eine lokale Drogenuntersuchung führte zur Enthüllung rücksichtsloser MS-13-Cliquen, die für Mord, Überfälle und Drogenhandel in unserem Hinterhof verantwortlich waren. Die MS-13-Bande hat die Aufgabe, unsere Städte durch brutale Gewalt zu kontrollieren, aber heute haben wir diese Kontrolle von ihnen genommen. Wir haben nicht nur den höchsten Führer der Mara Salvatrucha im Nordosten festgenommen, der in El Salvador an die MS-13 berichtet, sondern wir haben eine Botschaft gesendet, dass wir ihre Gewaltverbrechen weiter untersuchen und ihren Opfern Gerechtigkeit bringen werden. “

 

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