Gemeindeaktivierung

Hallo Zusammen,

auch heute hatte ich wieder Gespräche zwecks Gemeinde Gründung und musste dabei feststellen, das ich 1. bislang falsch beraten und Informiert wurde und 2. mich besser hätte selbst belesen sollen…..

Daher nun die Erklärung zur Gemeinde Kaiserslautern i.RP und die dazu gehörigen Regeln, welche zu beachten sind.

1. Eine Gemeinde kann immer nur einmal im Ort / Stadt gegründet und aktiviert werden. (Anm: es werden Urgemeinden aktiviert, nicht gegründet)

2. Die Gemeinde Gründung ist auf die Urgemeinde zurück zuführen, also vor 1914 (Aktivierung)

3. Landgemeindeverordnung vor 1914 ist daher zu kennen und zu lernen

4. die Gemeindegrenzen vor 1914 sollten bekannten sein

5. Zur Gemeinde Gründung müssen mindestens 8 Gemeindemitglieder ( männlich und mindestens 25 Jahre alt ) vorhanden sein.

6. Der Gemeinderat setzt sich zusammen

7. Alle 8 Gemeinde Gründer beantragen zusammen den Gelben Schein RuStAG 1913 (Anm: Aktivierer)

8. Nach der Gründung fällt der Papierkram an

9. Die Gemeinde kann nun selbstständig und eigen verwaltende arbeiten.

10. In die Gemeinde können Sich nur diejenigen Anmelden,welche In Kaiserslautern oder Kreis Kaiserslautern Wohnen und Ihren Wohnsitz dort haben. Auch muss die Staatsangehörigkeit nach RuStAG 1913 – 4.1 vorhanden sein, oder Beantragt werden können ( der Richtige Gelbe Schein also )

Alle Papiere hierzu liegen nun auf meinem Schreibtisch und unsere Webseite wird derzeit neu aktualisiert.

Wer nun aus Kaiserslautern oder Umkreis kommt und der BRD = Bundes Republik Deutschland den Rücken kehren möchte / will, der darf mich gerne anschreiben oder anrufen und wir Plaudern mal ein wenig miteinander. Wie gesagt, die Papiere hierfür sind alle vorhanden

Gemeinsam mehr erreichen, lautet das Motto !

WICHTIG !!!
Die Staatsangehörigkeit RuStAG 1913 muss beantragt werden können, ansonsten können wir keinen in unsere Gemeinde aufnehmen.

HINWEIS !!

ALLE Reichs und Staatsangehörigkeitsurkunden vom Deutschen Reich und anderen Verbänden, sind bei den Alliierten nicht gültig und auch nicht anerkannt. HEISST, diese Urkunden sind nichts Wert und helfen Ihnen / mir kein bisschen weiter. Das gleiche gilt für die Reichs Personenausweise etc.pp

Beste Grüße

Quelle: FB Posting.

gefunden bei: http://schaebel.de/allgemein/gemeindeaktivierung/posting-fb-gemeindeaktivierung/004824/#more-4824

Heisst das, dass dort, wo vor 1914 noch keine Gemeinde bestand und jetzt auch keine Gemeinde ist, falls dies überhaupt vorkommen könnte, in diesen Tagen keine NEUE Gemeinde gegründet werden könnte???

Das schreckliche Ende der deutschen Gemeinde New York

Veröffentlicht am 09.02.2016

Gemeinden können sich für Selbstständig erklären

Published on Feb 9, 2015

So wie ich es auch in meinen Vorträgen präsentiere, ist es für jede Gemeinde möglich sich für eigenständig zu erklären. Zu jeder Zeit!
Bankenkartell im Krieg mit dem Königreich Deutschland, TimeToDo.ch 09.01.2015
Quell: https://www.youtube.com/watch?v=f_BHr…

SUBSIDIARITÄTSPRINZIP
http://www.europarl.europa.eu/ftu/pdf…

Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Danke Susanne, das ist ein erfreulicher Beitrag!

Ich persönlich halte ja „small is beautiful“ für fast jeden erstrebenswerten Weg – demnach würden mir kleine Windräder auf jedem Haus besser gefallen. Zusätzlich zu kleinen Windrädern, teilweise Solarenergie, Biogasanlagen etc., perfekt so wie die Lösung hier vorgestellt wird, wenn man von den großen Windräder absieht.

Man sollte niemals auf nur eine Lösung setzen, sondern die Vielfalt der Möglichkeiten ausnutzen, das ist in jedem Fall nachhaltiger und auch sicherer. In diesem Sinne ist auch dieses Projekt vorbildlich und ein Beispiel dem man folgen sollte.

Der Beitrag ist also sehr bemerkenswert, weil er zeigt, das Regionalisierung – kleine selbst bestimmte Regionen der richtige Weg ist,  in jedweder Weise, auch für die Energiegewinnung.

Daher bekommt dieses Projekt die Auszeichnung vorbild-freude

AnNijaTbé am 10.2.2014

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Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

 |  Veröffentlicht: 08.02.14, 00:01  |  99 Kommentare

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/

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