Vera F. Birkenbihl – Humor in unserem Leben

Published on Feb 3, 2013

Gehirn-gerechte Einführung in die Gelotologie (Wissenschaft vom Gelächter) Oder: Die Rolle von Humor in unserem Leben. Gehirn-gerechte Einführung in die Wissenschaft der Gelotologie: Insider wissen, dass Vera F. Birkenbihl seit Jahren in ihrem November-Happening an der TU in München einen nagelneuen Vortrag hält und ihre ca. 1000 Hörer gehirn-gerecht in ein Wissensgebiet einführt, das eigentlich als trocken oder besonders schwierig verschrien ist. So auch diesmal Stichpunkte aus dem Inhalt: — Witze beurteilen als Strategie zur besseren a) Selbst-Erkenntnis: wenn wir erkennen, worüber wir besonders laut/herzlich lachen und b) Menschenkenntnis: wenn wir lernen, worüber jemand lacht. In beiden Fällen können wir viel über uns/ihn lernen — das MUROH-Prinzip (mit Samariter-Effekt) — das psychologische schwarze Loch als Metapher für a) die Pointe eines Witzes, der uns lachen macht und für b) die Bisoziation (nach Arthur KOESTLER), die sowohl für Humor als auch für Kreativität extrem wichtig ist. — unsere Humor-Fähigkeit (5 Stufen), durch die Humor zum großartigen Anti-Streß-Mittel für uns werden kann (das überdies unser Immun-System stärkt!)
mut, muth, m. animus.
I. herkunft und formelles.
1) mut ist ein altes gemeingermanisches wort: goth. môds, altnord. môðr, schwed. dän. mod; ahd. mhd. muot; alts. ags. fries. môd, niederl. moed, engl. mood. in der bedeutung scheidet sich das ostgermanische von dem westgermanischen, altnord. môðr, aufgeregtheit, erbitterung (was im dän. mod sich bisweilen noch erhalten hat, während sonst das dänische und schwedische unter einflusz des nhd. den neueren begriff des wortes angenommen haben), das goth. môds übersetzt Luc. 4, 28 griech. θυμός, Marc. 3, 5 ὀργή, wo Luther beidemal zorn gibt; im gesamten westgermanischen dagegen hat das wort den allgemeinen sinn des menschlichen innern als sitz des fühlens, denkens, begehrens, strebens überhaupt, was sich noch in unserm gemüt theilweise bewahrt hat (vergl. th. 41, 3294 ff.); doch scheint die ostgermanische bedeutung

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Vera F. Birkenbihl – Humor in unserem Leben

Published on Feb 3, 2013

Gehirn-gerechte Einführung in die Gelotologie (Wissenschaft vom Gelächter) Oder: Die Rolle von Humor in unserem Leben. Gehirn-gerechte Einführung in die Wissenschaft der Gelotologie: Insider wissen, dass Vera F. Birkenbihl seit Jahren in ihrem November-Happening an der TU in München einen nagelneuen Vortrag hält und ihre ca. 1000 Hörer gehirn-gerecht in ein Wissensgebiet einführt, das eigentlich als trocken oder besonders schwierig verschrien ist. So auch diesmal Stichpunkte aus dem Inhalt: — Witze beurteilen als Strategie zur besseren a) Selbst-Erkenntnis: wenn wir erkennen, worüber wir besonders laut/herzlich lachen und b) Menschenkenntnis: wenn wir lernen, worüber jemand lacht. In beiden Fällen können wir viel über uns/ihn lernen — das MUROH-Prinzip (mit Samariter-Effekt) — das psychologische schwarze Loch als Metapher für a) die Pointe eines Witzes, der uns lachen macht und für b) die Bisoziation (nach Arthur KOESTLER), die sowohl für Humor als auch für Kreativität extrem wichtig ist. — unsere Humor-Fähigkeit (5 Stufen), durch die Humor zum großartigen Anti-Streß-Mittel für uns werden kann (das überdies unser Immun-System stärkt!)

leider gelöscht! Bitte unbedingt 2 x anschauen, denn dieser kurze und prägnante Ausschnitt von einer der unzähligen Vorträge von Vera v. Birkenbihl hat es wirklich in sich. Wir alle kennen es wie leicht wir manchmal im Alltag aus der Fassung gebracht werden können, sei es im Straßenverkehr oder auf der Arbeit oder vlt bei den Schwiegereltern 😉 Vera zeigt Euch hier wie ihr spielend einfach diesem aufgestauten Druck entgegen wirkt. Viel Spass !

Veröffentlicht am 31.08.2016

Ersatzvideo:

In jeder Sitvation ein „lächeln“bewahren können und warum…

Published on Mar 7, 2015

Ein Auszug von einem Vera.F.B Seminar über *Humor im Alltag*

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