Teil 1 und Teil 2
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Geist ist wahr! Rudolf Steiner und die Wissenschaft des Geistes – Hans Bonneval
Am 07.09.2019 veröffentlicht
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Am 07.09.2019 veröffentlicht
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 9. September 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/09/09/geist-ist-wahr-sehr-empfehlenswert/
Am 17.02.2019 veröffentlicht
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wahr, adj., nebenform zu gewahr, wie dieses nur in prädicativem gebrauch. es findet sich jetzt in nd. mundarten: wâr worden 3, 512; wôr warden 108; wâr warden 538, gewahr werden, erfahren, empfinden; hier wol aus gewahr entstanden, doch kommt schon mnd. zuweilen war neben gewar vor. 5, 599, auch im Heliand begegnet neben häufigerem giwar einmal der plur. wara im Mon. 1882 (im Cott. giwara). das hd. kennt dagegen ursprünglich nur die zusammengesetzte form. auszerhalb des deutschen begegnet ags. wær gewahr, aufmerksam, vorsichtig, sorgfältig, mengl. war 668, nengl. ware, anord. varr aufmerksam, vorsichtig, schwed. norw. var, dän. vær und var, got. war (nur einmal belegt) vorsichtig, nüchtern.
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eigendünkel, m. arrogantia, vana de se opinio: du möchst lieber in alle sünde fallen, denn in dein eigendünkel. 3, 432b;
drinnen blinder willen herscht und ein tauber eigendünkel.
1, 180, 61;
bloszer eigendünkel!
361b;
die unbescheidenheit in der forderung von andern geachtet zu werden ist der eigendünkel. 5, 300. s. DWB dünkel, DWB selbstdünkel.
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vernunft, f. überlegung, im ahd. und mhd. nd. nachweisbar. zwei formen stehen sich in alter zeit gegenüber: fernumft und fernunst, beide fortbildungen aus dem schon abgeleiteten ferniman, aber bei gleicher bedeutung mit verschiedner endung. fernumft steht danach zu den bildungen: zunft, kunft, während fernunst zu dienst zu stellen ist. in alter zeit ist vernunst im oberd. das gewöhnlichere, vielleicht weist vernunft mehr auf md. hin und ist von daher eingedrungen. im ahd. ist nach den zusammenstellungen Graffs vernumft zwar nicht unerhört, doch verschwindend hinter vernunst. im mhd. beginnt erst im 14. jahrh. vernunft sich auszubreiten, mnd. vornumst, vornumpst neben vornuft ( 5, 415b). in den Diefenbachischen glossarien findet sich vornust (intellectus) in einem nd. glossar gloss. nov. 314a, sonst nur die formen vornufft, vornonft, vernofft, vernunfft anagoge, intellectio, intelligentia ( 302c, gloss. nov. 22b. 210b), aber allerdings in md. glossarien. in der nhd. zeit hat sich keine andre form als vernunft ergeben.
die bedeutung ist ursprünglich: das richtige auffassen, das aufnehmen, aber schon im ältesten deutsch ist es das vermögen womit wir die aufgenommnen gegenstände in uns verarbeiten, die
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vernünftigkeit, f.: ein rechtschaffen weib weisz durch jhren fleisz und vernünfftigkeit alles zu mittlen. christl. vermächtnis 197; dis war die bedingung der ichheit, der vernünftigkeit überhaupt. naturrecht 34; nichts besteht in die länge als das übel, das hartnäckige und die einsamkeit der seele, die wir alsdann mit unserer frommen vernünftigkeit betrachten und beobachten. Seldwyla 405.
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Zur Vorsilbe >>VER<< noch einen Gedanken hinzu: VER hatte offenbar bevor es VER, also eine Schwächung geworden war, die Bedeutung FÜR.. also könnte statt vernunft FÜRNUNFT gesagt worden sein, oder immer noch gesagt werden – oder auch PRONUNFT.
Vom ursprünglichen ahd. augehend aber müsste es FARNUNFT heissen.
-eine …NUN..FT hat es anscheinend aber nicht gegeben – hier müsste noch geforscht werden wo sich das herleitet… jedenfalls steck das JETZT oder auch NU (schnell) da drinnen.
Die VERNUNFT ist also gar nicht so leicht zu durchschauen – 😉
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ver , vorsilbe, vor nomina und verba gesetzt, niemals selbständig; neben ge die weitest verbreitete partikel.
I. form.
1) die germanischen sprachen zeigen vier verschiedene partikeln, die in form und bedeutung nahe verwandt sind: far, fir, fur, fra. den germanischen stämmen entsprechen die indogermanischen par (sanskr. parâ, griech. παρά, lat. per, litt. par, per), pur (sanskr. puras), pra (sanskr. pra, griech. πρό, lat. prôd, prae, slav. pra, pro), vgl. indogerm. wb. 1, 140. diese formen scheinen auf einen stamm zurückzugehen ( gramm. 2, 851), welcher die bedeutung ‚vorbei, hinweg‚ hat und den (a. a. o.) und (ind. studien 2, 406) mit dem verbalstamme par (hinweggehen) zusammenstellen. wegen der ableitungen vom germanischen stamme fur ist für, vor zu vergleichen; der germanische stamm fra, goth. fra, ags. frä, altn. frâ (auch selbständig), dän. fra, schwed. fr kommt hier nicht in betracht. ins hochdeutsche scheint er keinen eingang gefunden zu haben; denn die wenigen belege, welche gramm. 2, 731 aus dem althochdeutschen aufführt: frapald, kühn, frasëʒ, rost, frasûmîc, versäumend, können auf einer erst im althochdeutschen sich vollziehenden verschiebung beruhen, die ja oft eintritt, wo liquide laute ins spiel kommen. das bei 1, 530 aufgeführte ahd. frâʒ, präter. zu friʒʒu, könnte zwar aus fraaʒ, gleich goth. frêt, entstanden sein, doch ist es nur einmal als länge nachgewiesen, sonst kürze: fraʒ, vraʒ, wo ver einfach sein e ausgestoszen hat (wie bei vreischen).
2) dem gothischen fra und fair steht ahd. far …
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 9. Mai 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/05/09/veden-was-ist-eigenduenkel-und-was-ist-vernuenftigkeit-a-w-trehlebov-auf-deutsch/
27.11.2013
Veröffentlicht am 23.07.2017 – gelöscht
Veröffentlicht von Bibi Coment am 23. Juli 2017
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/07/23/suggestive-meditation-fuer-heilung-von-geist-koerper-und-seele-nach-e-coue/
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http://www.coaching-greiz.de/pdf/lipton-geist-vor-gene.pdf
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Wie Erfahrungen unsere Gene steuern
Warnung: Dieses Buch wird Ihre Vorstellung von den Auswirkungen Ihres Denkens und Fühlens für immer verändern.
Vielleicht haben Sie es schon geahnt, dass das Denken und Fühlen unser physisches Leben bestimmt. Jetzt können Sie sich sicher sein. Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert. Eine Erkenntnis, die, logisch weiter gedacht, auch weiterreichende spirituelle Konsequenzen hat.
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 13. Dezember 2014
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/12/13/bruce-lipton-intelligente-zellen/