Italien: Gleich drei Ministerien verurteilt – über die Gefährlichkeit mobiler Medien – SEHR GUT – HAMMERMELDUNG!

Danke Karl!
interessant, dass gerade die Italiener diesbezüglich Stirn zeigen und erneut richtig handeln!
Daher hat Italien die w3000-Auszeichnung > VORBILD FREUDE < verdient!

Es darf aber nicht so sein, dass Italien DAS EINZIGE LAND BLEIBT, dass der Mobilfunktechnologie und damit auch den smarten Stromzählern klare Schranken setzt.

Artikel von Pravda TV
de: Gericht zwingt zur Aufklärung: Umwelt-, Gesundheits- und Bildungsministerium müssen über die Gefährlichkeit mobiler Medien informieren.
en: Court forces to educate: Ministry of Environment, Health and Education must inform about the dangers of mobile media.
de: Das gab es noch nie. Ein italienisches Gericht verurteilt die Regierung, über die Risiken des Mobilfunks aufzuklären. Lesen sie die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Südtirol.
en: It’s never been done before. An Italian court condemns the government to investigate the risks of mobile telephony. Read the press release of the South Tyrol Consumer Centre.

de: Mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts Latium vom 13.11.2018, veröffentlicht am 15.1.2019 schliessen Prof. Angelo Levis und Kollegen des Vereins APPLE – „Associazione Per la Prevenzione e la Lotta all’Elettrosmog“ einen langwierigen Rechtsstreit um die Einhaltung jener gesetzlichen Bestimmungen ab, welche eine Information der Bevölkerung über die Risiken des Elektrosmogs vorsehen.15 Jahre lang haben sich die nun verurteilten Behörden in Schweigen über solche Gefahren gehüllt. Innerhalb 6 Monaten müssen diese ihrer Informationspflicht nachkommen. Solche Information muss ehrlich und umfassend sein, sowie verständlich vor allem für die jüngeren Nutzer.

Die Richter meinen, damit soll der breiten Öffentlichkeit ein „bewusster Umgang“ mit mobilen Medien näher gebracht werden. Zu diesem Anlass möchten die Verbraucherzentrale und das Netzwerk der Bürgerwelle betonen, dass eine korrekte Information folgende Elemente beinhalten soll.

en: With the ruling of the Lazio Administrative Court of 13.11.2018, published on 15.1.2019, Prof. Angelo Levis and colleagues of the APPLE – „Associazione Per la Prevenzione e la Lotta all’Elettrosmog“ association concluded a protracted legal dispute over compliance with those legal provisions which provide for the public to be informed about the risks of electrosmog.

For 15 years, the authorities now condemned have been silent about such dangers. They must comply with their duty to provide information within 6 months. Such information must be honest, comprehensive and understandable, especially for younger users.

The judges believe that this should bring the „conscious use“ of mobile media closer to the general public. On this occasion, the Consumer Centre and the Bürgerwelle Network would like to stress that correct information should include the following elements.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

lesen sie bitte diesen umfangreichen Artikel ganz unter: https://www.pravda-tv.com/2019/02/italien-gleich-drei-ministerien-verurteilt-ueber-die-gefaehrlichkeit-mobiler-medien/

please read this extensive article on this page: https://www.pravda-tv.com/2019/02/italien-gleich-drei-ministerien-verurteilt-ueber-die-gefaehrlichkeit-mobiler-medien/

~~~~~~~

Weiteres Gerichtsurteil in Italien: Gehirntumor durch Handytelefonie

~~~~~~~

Italienisches Gericht urteilt erneut: Impfung verursachte Autismus bei Kleinkind – Gesundheitsministerium zahlt

~~~~~~~

Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

~~~~~~~

Gesundheit: Gehirntumor: Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

 

Handytest – welches strahlt am stärksten – wann ist die höchste Belastung

Danke Gerhard,

wie nützlich solch ein Test neben dem Gesichtspunkt ist, dass wir von von mehrfach überlagerten Frequenzen und Feldstärken über die Mobilfunksender unfreiwillig befeldet werden und es kaum noch funkfreie Plätze gibt, daher auch jene krank werden können, die weder Handy noch Internet nutzen, ist wirklich fraglich. Erste merkbare gesundheitliche Belastungen wurden nach der Einführung von W-LAN (Hochfrequenzstrahlung) festgestellt. Seit der Einführung der Netze 3G-4G und beabsichtigt 5G geht es um Waffen gegen die Bevölkerung und nicht mehr nur um harmloses Telefonieren!!!!

P O L I T I S C H E  F O R D E R U N Gen:
!!SCHAFFUNG VON FUNKFREIEN ORTEN!!

!!VERBOT DER HANDYTELEFONIE IN
ÖFFENTLICHEN ANLAGEN WIE STRASSENBAHN UND UBAHN!!

STOP-Smarmeter ist eine weltweite Bewegung geworden – das hat guten Grund – lesen Sie folgenden Bericht:

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!

In dem Beitrag steht: „Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Das ist längst nicht mehr umstritten, sondern bereits durch gerichtliche Urteile festgestellt worden, die Handytelefonie erzeugt Krebs! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/03/13/italienisches-urteil-gegen-handy-und-dect-telefone/ –  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/04/07/weiteres-gerichtsurteil-in-italien-gehirntumor-durch-handytelefonie/

©AnNijaTbé: am 23.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

~~~~~~

SALDO-Test: Strahlung von Smartphones

23.03.2018

Nur zwei Handys sind empfehlenswert
saldo hat getestet, wie stark die beliebtesten Smartphones strahlen. Das teure iPhone X kam auf den zweitletzten Platz. Auch bei der technischen Prüfung erreichte es nur die Note «genügend».

Früher diente das Handy hauptsächlich zum Telefonieren. Heute verschicken Smartphonebesitzer auch Videos, laden Fotos ins Internet oder schauen unterwegs fern. Was kaum jemand weiss: Beim Senden und Empfangen von Daten ist eine höhere Sendeleistung nötig als beim Telefonieren. Die Handys strahlen dabei viel stärker – auch auf den Körper. saldo wollte wissen, wie sich die am häufigsten verkauften Smartphones punkto Strahlung bei der Datenübertragung und beim Telefonieren unterscheiden. Im Rahmen eines internationalen Gemeinschaftstests von über 35 europäischen Konsumentenschutzorganisationen wurden die Modelle zudem noch auf viele weitere technische Punkte getestet (siehe «So wurde getestet»).

So strahlen die Handys besonders stark

  • Musik: Beim Streamen
    (z.B. mit Spotify) strahlt das Handy
  • Filme: Internetvideos steigern
    die Da​tenübertragung
  • Hotspot: Als Internetzugang
    ist das Handy pausenlos aktiv

Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend

Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Einige Studien liefern Hinweise, dass sie Erbgut, Hirnströme und die Spermienqualität beeinflusst. Die internationale Krebsforschungsagentur IARC in Lyon (F) stufte Handystrahlen im Jahr 2011 als möglicherweise krebserregend ein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Belastung durch solche Strahlung so gering wie möglich zu halten.

Viele Risiken: Studien liefern Hinweise, dass Strahlung das Erbgut, die Hirnströme und die Qualität der Spermien beeinflusst.

saldo bewertete die gemessenen Strahlungswerte der Smartphones strenger als das Gesetz, das die Interessen der Industrie berücksichtigt. Wie stark Handys maximal strahlen, zeigt der sogenannte Sar­Wert (Spezifische Absorptionsrate), den die Hersteller deklarieren müssen. Gesetzlich erlaubt ist ein Wert von zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht.

Laut der für die Messung erlassenen Norm müssen die Hersteller beim Telefonieren die Strahlung am Kopf direkt an der Wange messen. Am Körper messen sie die Strahlung bei der Datenübertragung mit fünf Millimetern Abstand. Das spielt den Herstellern in die Hände. Denn mit steigendem Abstand vom Körper nimmt die absorbierte Strahlung stark ab. Je grösser der zugelassene Messabstand, desto weniger müssen sie sich Mühe geben, strahlungsarme Smartphones zu produzieren.

saldo orientierte sich im Test an den strengeren Kriterien des deutschen Umweltzeichens «Blauer Engel» und liess die Strahlung am Körper ohne Abstand messen. Nur Geräte, die bei den Messungen im Durchschnitt den Wert von 1 Watt/kg Körpergewicht nicht überschritten, konnten ein «sehr gut» erreichen.

Beim Telefonieren strahlten acht von zehn Geräten nur wenig. Die Sar­Werte lagen bei den meisten Modellen zwischen 0,1 und 0,3 Watt/kg. Lediglich das «U11» von HTC und das letztplatzierte «Xperia XZ1 Compact» von Sony wiesen mit 0,7 respektive 0,6 vergleichsweise hohe Werte auf.

Bei den Messungen zur Datenübertragung schnitten die Handys schlechter ab. Hier strahlen nur die beiden Testsieger «Nokia 8» und «Huawei Mate 10 Pro» wenig. Beide An droidgeräte sind mit Preisen von 578 Franken und 777 Franken deutlich günstiger als das teure «iPhone X» von Apple. Dieses Handy kostet über 1000 Franken, strahlt aber bei der Datenübertragung so stark wie sonst nur deutlich günstigere Geräte. Damit landete es im Test auf dem vorletzten Platz.

Apple verweist auf Anfrage nur darauf, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Gemäss Huawei ist das Antennendesign innerhalb eines Smartphones entscheidend für die Strahlung. Im «Mate 10 Pro» seien jeweils mehrere Antennen gleichzeitig in Betrieb, das Gerät wähle zur Übertragung aber nur die effizienteste Antenne als Hauptantenne. Grundsätzlich gilt bei allen Handys: Je besser die Verbindungsqualität vom Gerät zum Sendemast, desto geringer ist die auftretende Strahlung.

Auch im Techniktest schnitten die beiden strahlungsarmen Smartphones von Nokia und Huawei gut ab. Das «Mate 10 Pro» glänzte mit sehr langen Akkulaufzeiten und zeigte sich im Falltest am robustesten. Nokia hat eine gute Kamera. Im Vergleich am besten war die Kamera des teuren iPhone X. Das Gerät wurde in der Falltrommel aber schwer beschädigt. Und die Akkulaufzeit war nur mittelmässig.

So reduzieren Sie die Strahlung

  • Achten Sie auf einen möglichst geringen Sar­Wert beim Handy.
  • Das Smartphone nur bei gutem Empfang benutzen.
  • E­Mails nicht automatisch  abrufen lassen.
  • Während des Telefonierens keine Datenübertragung laufen lassen. Den Hintergrunddatenverkehr möglichst abschalten.
  • Das Smartphone nicht am Körper tragen – vor allem beim Surfen im Internet oder bei der Benutzung des Smart phones als Internetzugangspunkt (Hotspot) für den Laptop.
  • Möglichst kurz telefonieren oder für lange Gespräche einen Kopfhörer benutzen.
  • WLAN für die Datenübertragung bevorzugen.

So wurde getestet

Im Auftrag von saldo hat das auf  Strahlungsmessungen spezialisierte deutsche Labor IMST aus Nordrhein-Westfalen insgesamt zehn Smartphones geprüft.

Die Tests waren aufwendig: Der Körper eines Menschen wurde mit einer Art Wanne simuliert. Diese war mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllt, die das menschliche Gewebe nachahmt.  Die Techniker positionierten das Handy an festgelegten Stellen und massen in der Flüssigkeit mit einer Sonde die  vom Körper absorbierte Strahlung.

Im Rahmen eines  internationalen  Gemeinschaftstests  von über 35 europäischen Konsumenten schutzorganisationen wurden die zehn Smartphone­ modelle in einem spezialisierten Labor auf viele weitere technische Punkte hin getestet. Diese Ergebnisse sind in der separaten Tabelle dargestellt.

  • Akku: Wie lange dauert es, bis er komplett geladen ist? Wie stark lädt sich der Akku in nur 15 Minuten auf? Wie lange lässt sich das Smartphone mit vollem Akku betreiben, wenn ein Roboterarm auf dem Gerät immer wieder eine festgelegte Nutzung durchführt? Unter anderem liess er Musik und Videos abspielen und rief Mails ab.
  • Robustheit: Wie gut halten die Smartphones 100 Stürzen in der Falltrommel stand? Wie kratzfest sind Front­  und Rückseite der Geräte? Wie schnell zerkratzt das Glas über der Kameralinse?
  • Sprachqualität: Wie verständlich lässt sich in ruhiger Umgebung und bei Hintergrundgeräuschen telefonieren?
  • Kamera/Bildqualität: Welches Smartphone schiesst die besten Fotos – bei Tageslicht und in der Dämmerung? Welches Handy taugt auch als Videokamera? Mit welchem Gerät gibt es gute Selfies?
  • Internet/Mail: Mit welchem Gerät lässt sich möglichst schnell und einfach im Internet surfen? Wie einfach kann man den E­Mail­Dienst einrichten und bedienen?
  • Bedienung: Wie einfach lässt sich das Handy  das erste Mal einrichten? Wie gut lässt sich eine Datensicherung, ein  sogenanntes Back­up, durchführen? Ist die Bedienung des Menüs selbsterklärend?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1267

Weiteres Gerichtsurteil in Italien: Gehirntumor durch Handytelefonie

Erstaunlich, dass viele Deutsche Medien über das Urteil vom 11.04.2017 berichten, in dem Roberto Romeo vor Gericht bestätigt wurde, dass sein Gehirntumor durch die jahrelange Handynutzung entstanden ist. Allerdings wird verharmlosend davon gesprochen, dass dies der allererste Fall sei und zudem aufgrund „unsachgemäßer Verwendung“ passiert sei. Möchte da in Erinnerung rufen, dass der erste italienische Fall bereits im Jahr 2010 war und seit dem viele Klagen von Betroffenen gewonnen wurden, siehe: http://ul-we.de/italien-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-ist-jetzt-rechtskraftig/ Zudem hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2011 aufgrund vieler Studien bzw. Urteile zu Gehirntumoren, die digitale Funktechnik in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und auf die gleiche Stufe wie das giftige Benzol oder das fast weltweit verbotenen Pflanzengift DDT gestellt: http://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein

In anderen Ländern gab es schon einige Jahre vorher gewonnene Gerichtsprozesse z.B. in den USA: http://ul-we.de/reportage-der-handykrieg/ Ausserdem warnt dort eine 2016 veröffentlichte Studie der Gesundheitsbehörde vor Gehirntumoren: http://ul-we.de/forschung-der-us-gesundheitsbehoerde-bestaetigt-gehirntumore-durch-mobilfunkstrahlung/ Warnungen in diese Richtung gab es einige, auch bei uns. Möchte da an den ARD Beitrag von Report Mainz aus dem Jahr 2007 erinnern: http://ul-we.de/report-mainz-bei-anruf-hirntumor/

»Die Beweislage ist klar, Handys verursachen Hirntumore«

Aber was bedeutet jetzt „unsachgemäße Handhabung“? Der Frage bin ich nachgegangen und die Antwort findet sich in den Betriebsanleitungen der meisten Handys/Smartphones. Dort empfehlen die Hersteller einen Sicherheitsabstand beim Telefonieren, der bis zu einem Meter beträgt. Das Handy strahlt während des Telefonats extrem stark und da ist dieser „Sicherheitsabstand“ vorgeschrieben. Antworten, wie das in der Praxis funktionieren soll, gibt es von der Industrie bisher keine. Hintergrund ist das so genante Nahfeld, in dem bei einem Sender magnetische und elektrische Felder noch voneinander getrennt sind. Erst im „Fernfeld“ bilden sich dann elektromagnetische Wellen. Gut erklärt es Prof. Meyl in nachfolgendem Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=DFdqaZLZbPE

So wird der Geschädigte Roberto Rome mit folgender Aussage zitiert: “Es gab keine Warnungen”, sagt der Kläger. “Niemand riet uns, das Telefon nicht zu nah an den Kopf zu halten, eine Freisprechanlage zu benutzen oder nur kurze Anrufe zu machen. Wir haben das Mobiltelefon für alle Zwecke benutzt.” Wie viele Millionen von Nutzern geht es genauso und da ist an die ständige Strahlung durch WhatsApp etc. noch gar nicht gedacht? Denke, dass wir in den nächsten Jahren einen weiteren Anstieg von Gehirntumoren haben werden. Die massiv gestiegenen Kopfschmerzen unter Jugendlichen ist schon ein erster massiver Hinweis: http://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/

Eine sehr gute Zusammenfassung diverser Filmbeiträge zu diesem Thema haben die Mitstreiter von Funkwissen auf Youtube unter https://www.youtube.com/playlist?list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO zusammengestellt.

Weiter Infos unter http://ul-we.de/category/faq/gerichtsurteile/

Quellen:
http://de.euronews.com/2017/04/21/gerichtsurteil-zusammenhang-zwischen-handynutzung-und-tumorerkrankung und https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74283/Gehirntumor-Gericht-erkennt-Handystrahlung-als-Ursache-an

%d Bloggern gefällt das: