Muslimischer Terror in Graz – Österreich – absolutes NO GO

no go

Vorab-Meldung: Wiener Innenministerium hatte seit Monaten Hinweise auf Terroranschlag

Redaktion – 24.6.2015

Wie der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv in seiner am Freitag erscheinenden neuen Ausgabe berichtet, kam die Amokfahrt eines Muslims in Graz mit vielen Toten am 20. Juni 2015 entgegen der öffentlichen Darstellung keineswegs »völlig unerwartet«. Das Innenministerium rechnete mit solchen Anschlägen intern vielmehr schon seit Januar 2015.

Während die österreichische Politik in Zusammenhang mit dem Grazer Attentat eines bosnischen Muslims offiziell leugnet, zuvor Kenntnis von der bevorstehenden Anschlagsgefahr gegen Fußgänger in österreichischen Innenstädten gehabt zu haben, sprechen die Fakten eine völlig andere Sprache.

Sicher ist, dass die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner schon seit Mitte Januar 2015 mit den Sondereinsatzkräften über die ihr vorliegenden konkreten Hinweise sprach und erkunden wollte, wie man die von Muslimen offen angekündigten Anschläge auf Fußgänger in Österreich abwenden könne.

Sie sagte intern verstärkte Überwachungsmaßnahmen, mehr Polizei in den Fußgängerzonen und neue Fahrzeuge für die Sicherheitskräfte zu. Doch in Graz kam das offenkundig nicht an.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/vorab-meldung-wiener-innenministerium-hatte-seit-monaten-hinweise-auf-terroranschlag.html

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HC Strache zutiefst betroffen und entsetzt über Amokfahrt in Graz

Absolutes NO GO – Vom Bosnier zum Österreicher in vier Stunden

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