Immer noch gibt es Vergiftungen von Hunden durch Furadan

Insektizid Carbofuradan – Furadan

//Carbofuran ist ein systemisch wirkendes Insektizid mit Wirkung als Fraß- und Kontaktgift. Seine Wirkung beruht auf der Hemmung der Cholinesterasen Acetylcholinesterase (AChE) und Butyrylcholinesterase (BuChE). – https://de.wikipedia.org/wiki/Carbofuran //

Das längst verbotene Insektizid tötet immer noch – manche Bauern oder Gartenbesitzer haben offenbar dieses schreckliche Gift nicht dem Sondermüll übergeben, sondern ermöglichen damit mit präparierten Fressfallen, dass Hunde getötet werden.

Danke Elisabeth, das ist wirklich schrecklich – immer wieder fragt man sich was das für Menschen sind?!

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

hochtoxisches Pestizid – Furadan – CarboFURAN – tötete Hündin – ist auch tödlich für Menschen

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Wer vielleicht die Videos mit den Tieren gesehen hat, welche mit Furadan in Berührung kamen, wird bemerkt haben, wie sehr die Tiere leiden. Es ist kaum ertragbar dieses Leid mitanzusehen!

http://giftfrei.wordpress.com/2011/09/04/furadancarbofuran-ein-weltweit-gebrauchliches-pestizid-totet-tier-und-mensch/

Die Hündin Gori wurde seziert – dabei wurde Furadan festgestellt, außerdem hatte sich der Körper der Hündin bei lebendigem Leib innerlich durch das Pestizid Furadan zersetzt.

Überlesen Sie das bitte NICHT – die Eingeweide der Hündin hatten sich bei lebendigem Leib ZERSETZT!!!

Welch unvorstellbare Schmerzen!

Der Tierarzt konnte nicht feststellen was mit der Hündin geschehen war, sonst hätte man sie sofort eingeschläfert, um ihr das Leid zu ersparen!

Solche Mittel werden auf die Felder gesprüht und landen als „effektvolles“ Gift in den Lebensmitteln.

Es ist höchst an der Zeit, dass dieses komplett unsinnige und umweltzerstörende Sprühen von Pestiziden und Herbiziden komplett eingestellt wird.

Wendet sich der Mensch gegen die Natur – wendet sich die Natur gegen den Menschen!

Eine diesbezügliche Aktion 25.5.2013 überall in Deutschland statt!

AnNijaTbé am 18.5.2012

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Die Hundebesitzerin schreibt persönlich folgendes:

Hallo, selbstverständlich kannst Du alles veröffentlichen, auch mit meinem Namen! Gori war Mein Hund!!

Gori ist am 6.April 2009, um 9:30h, nach einem 6 stündigen Todeskampf „verreckt“! Sterben kann man das nicht nennen!!!!

Anzeige haben wir 2-mal, am 7. und am 8.April gemacht. Das Bezirkspolizeikommando Gmünd Polizeiinspektion Bad Grosspertholz, Bearbeiter: Mitteröcker Martin.

Es war eine Anzeige von mir wegen Tierquälerei gegen unbekannte Täter. Ein Hund ist eine Sache, daher wurde die Anzeige als Sachbeschädigung auf genommen!!!!!

Ich habe mich mit Allen möglichen Regionalzeitungen in Verbindung gesetzt, es haben auch alle darüber geschrieben (falls Du Namen und e-mail Adressen brauchst, schicke Ich Dir) Carbofuran ist seit 2009 verboten, kann man auch nicht mehr kaufen. Es wurde aber in 15 kg Kübel vertrieben (der totale Wahnsinn), da man sehr wenig braucht, haben die Bauern diesen “ Scheiß “ noch immer.

Die Bauern brachten das Gift auf Maisfelder und Zuckerrübenfelder auf!!!!!!

Angeblich ist es nur 6 Wochen giftig!!!!!

In England ist es seit 11 Jahren verboten. Die EU hat es seit 2009 verboten und vorher war es nur mit „Giftschein“ erhältlich. Ein Filmdoserl (ca. 50ml) voll mit Furadan reicht um 40 – 50 Menschen umzubringen (wenige Milligramm führen zum bereits Tod.

WWF (Hr. Pichler  06764446612) hat am 4.5.2009 eine Anzeige im Landeskriminalamt für Umweltkriminalität gemacht Hr. Chef Inspektor Friedl, auch dem Bundeskriminalamt gemeldet.

Falls Du noch etwas wissen mochtest, Melde Dich!!

Elisabeth Kozian

Elisabeth Kozian -k

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Ich gebe diese Frage an alle weiter – und bitte um eure Kommentare!

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Ich selber möchte dazu gleich mal folgendes melden:

1)      Wer hat die Restbestände von Furadan eingezogen, als dieses Mittel verboten wurde? Wer kontrolliert, ob Bauern nicht den Dreck nach wie vor ausbringen????? Weiters – Anzeigen wurden wegen Gori zahlreiche gemacht, doch das war offenbar alles was geschehen ist – bis heute kein Täter ermittelt (der Hund ist ja nur eine “Sache“) und der Täter hat vermutlich noch kiloweise Furadan im Vorrat, womit er weiterhin Unfug machen könnte.

2)      Wikipedia beschreibt das hochgiftige Mittel ohne Hinweis auf dessen Verbot, weil es eben weltweit NICHT verboten ist – lediglich ein LINK weist auf das Verbot in der EU hin. http://de.wikipedia.org/wiki/Carbofuran – Gefahrenstoffhinweis beachten – es ist ein HOCHgiftiges Mittel! http://www.wwf.at/de/menu27/subartikel975/  Im EWR wurde 2007 die Zulassung für Furadan widerrufen: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:156:0030:0031:DE:PDF  Noch einen LINK dazu – da es um ein FURAN geht – FURANE gehören zu den zu 100% verbotenen Stoffen laut Stockholmer Abkommen 2001. Es sind die giftigsten Stoffe die es überhaupt gibt.  FURANE sind Dioxinähnliche!   http://giftfrei.wordpress.com/2010/05/14/stokholmer-abkommen-das-schmutzige-dutzend-pops/

3)      Die offizielle Firmen-Seite von „FMC“ (http://www.furadanfacts.com/) von Furadan – lobt die eigene Firma in höchsten Tönen und natürlich kein Wort über ein Verbot! – In der Seitenspalte gibt es aber Hinweise auf Gerichtsangelegenheiten, die ich mir nicht genauer angesehen habe. Es genügt mir was ich bisher herausgefunden habe, um sagen zu dürfen, dass dieser DRECK weltweit verboten gehört!

Die offizielle Seite von FURADAN: http://www.furadanfacts.com/

FMC is one of the world’s foremost, diversified chemical companies with leading global positions in agricultural, industrial and consumer markets. From its inception, our company and employees have maintained a commitment to pursue new technologies that improve quality of life and to conduct our businesses in a responsible manner.

FMC strongly condemns any misuse of its products and works diligently to address any incidence of alleged misuse. We take tremendous pride, not only in our products, but in our stewardship responsibilities. We have worked with government agencies, distributors and other pesticide manufacturers on stewardship initiatives around the world.

Furadan remains a useful product, vital to the sustainability of agriculture. FMC believes the proper use of Furadan does not create a risk to human health, wildlife, or the environment, and we will continue to promote its responsible use.

Übersetzung:

FMC ist einer der weltweit führenden, diversifizierten Chemieunternehmen mit weltweit führenden Positionen in Agrar-, Industrie- und Verbrauchermärkten. Seit seiner Gründung, haben unser Unternehmen und Mitarbeiter ein Engagement für neue Technologien, um die Lebensqualität zu verbessern, welches unsere Unternehmen in verantwortlicher Weise durchzuführen pflegt.

FMC verurteilt jeden Missbrauch seiner Produkte und arbeitet fleißig, um jedes Indiz von angeblichem Missbrauch anzugehen. Wir tragen enormen Stolz, nicht nur für unsere Produkte, sondern auch für unsere Führung und Verantwortung. Wir haben mit Behörden, Händlern und andere Pestizid-Hersteller auf Führungsebene und mit Initiativen auf der ganzen Welt gearbeitet.

Furadan bleibt ein nützliches Produkt, entscheidend für die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. FMC glaubt, dass die ordnungsgemäße Verwendung von Furadan keine Gefahr für die menschliche Gesundheit, Tiere, oder die Umwelt ist. Wir werden auch weiterhin einen verantwortungsbewussten Umgang mit Furadan fördern.

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Strukturformel
Struktur von Carbofuran
Allgemeines
Name Carbofuran
Andere Namen
  • 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl- benzofuran-7-yl-methylcarbamat (IUPAC)
  • Furadan
  • Curater
Summenformel C12H15NO3
CAS-Nummer 1563-66-2
PubChem 2566
Eigenschaften
Molare Masse 221,23 g·mol−1
Aggregatzustand fest
Dichte 1,18 g·cm−3[1]
Schmelzpunkt 153–154 °C [1]
Siedepunkt Zersetzung ab 295 °C[1]
Löslichkeit sehr schlecht in Wasser (320 mg·l−1 bei 25 °C)[1]
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [2]

06 – Giftig oder sehr giftig 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 330300410
P: 260264273284301+310310 [3]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [4] aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [2]

Sehr giftig Umweltgefährlich
Sehr giftig Umwelt-
gefährlich
(T+) (N)
R- und S-Sätze R: 26/2850/53
S: (1/2)36/37456061
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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25.5.2013 – March Against Monsanto – Auf die Straße gegen Monsanto

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Massenproteste gegen Monsanto in ganz Deutschland geplant

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Colony Collapse Disorder; CCD – Das Bienensterben erfordert weltweite Konsequenzen

aktuelle Aktionen weltweit

Danke fürs Weiterleiten und Unterstützen!

Die Forderung ist ein weltweites Totalverbot von Pestiziden und Herbiziden!

letztes Update: 11.2.2018 – 1.3.2018

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biene-help

Ideen, oder weitere Beiträge, bitte als Kommentar diesem Beitrag hinzufügen – DANKE!

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Gefahr für die Bienen besteht auf durch die Funk-Netze – die Handystrahlung

wichtige Erfahrung aus der Praxis zur Handystrahlung – Bienen fielen ohnmächtig vom Handy runter

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Kalifornien verbietet Neonicotinoide – Feb.2018

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Hiermit ist die EU-Kommission aufgefordert die Zulassung des Pestizids »Sulfoxaflor« zurückzunehmen!

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Gefahren für die Bienen

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Verbot von Neonicotinoiden, Glyphosat, Roudup und andern Pestiziden und Herbiziden – Stopp mit Monokulturen! Neue Bedrohung durch das Pestizid Sulfoxaflor, durch den Chemieriesen Dow Chemical!

Pestizide-toeten-bienen

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Neonicotinoide

Als Neonicotinoide oder Neonikotinoide wird eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden bezeichnet. Sie alle sind synthetisch hergestellte nikotinartige Wirkstoffe und wirken als Nervengift.

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Bienensterben: Chemiekonzerne Bayer und Syngenta sind verantwortlich

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Deutsche Ministerin nimmt Stellung zum Bienensterben

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Glyphosat

Glyphosat ist eine chemische Verbindung ausWordPress.com der Gruppe der Phosphonate. Es ist eine biologisch wirksame Hauptkomponente einiger Breitbandherbizide und wird seit über 30 Jahren weltweit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Im Vergleich mit anderen Herbiziden weist Glyphosat meist eine geringere Mobilität, Lebensdauer und eine geringere Toxizität gegenüber Tieren auf.[8][9][10] Dies sind für landwirtschaftlich verwendete Herbizide in der Regel wünschenswerte Eigenschaften. Glyphosat wirkt unselektiv gegen Pflanzen; Nutzpflanzen können mittels Gentechnik eine Resistenz gegen Glyphosat erhalten.

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Glyphosat im Brot – die Botschaft ist bei Mainstream angelangt – Bravo!

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Glyphosat: Monsanto vergiftet weiterhin die Erde!

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Dieser Bericht besagt, dass auch die riesigen Monokulturen zum Bienensterben beitragen!

Bienenbestand weltweit geschrumpft

Seit 2006 brachen laut Berichten in den USA und Europa wegen des plötzlichen Todes von 50 Prozent der Arbeitsbienen einige Honigbienen-Kolonien zusammen. Tjeerd Blacquiere, Entomologe bei der Internationalen Pflanzenforschung (Plant Research International; PRI) und selber Bienenhalter, diskutierte mit der Epoch Times die möglichen Ursachen dieses Phänomens, das als Kolonienkollapsstörung (Colony Collapse Disorder; CCD) bezeichnet wird.

Laut Blacquiere könnte CCD durch die Ausweitung der Landwirtschaft verursacht worden sein. Anstelle der kleinen Obst- und Gemüseflächen, die vor einigen Jahrzehnten noch gepflanzt wurden, gibt es jetzt Mais-, Getreide- und Rapsfelder, die weniger nahrhaft für die Bienen sind. Die Bienen sind geschwächt, weil sie zu wenig hochwertige sowie einfach zu beschaffende Nahrung bekommen.  weiterlesen

Originalartikel auf Englisch: ‚Bee-ing‘ in a Complex World

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furadan

FURANE gehören zu den schlimmste Giften auf dieser Welt!!!
Das hochtoxische, in Europa verbotene CarboFURAN, Furadan ist in vielen Ländern nach wie vor im Einsatz – sehen Sie sich die Artikel dazu an und wie Tiere darauf reagieren, bevor sie tot sind!!!

hochtoxisches Pestizid – Furadan – CarboFURAN – tötete Hündin – ist auch tödlich für Menschen

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Furadan/Carbofuran ein weltweit gebräuchliches Pestizid – tötet Tier und Mensch

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Tierseuchen und Gentechnik – krisenfest

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Adler-grau-oe-aktuell

Pflanzenschutz = Zerstörung von Bienen und Pflanzen

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/A-LF/A-LF_00002_00295/index.shtml

Unterausschuss des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft zur Vorbehandlung des Antrags 1109/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Bienen schädigenden Saatgutbeizmitteln, des Antrags 1113/A(E) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Neonicotinoid-gebeiztem Mais-Saatgut, des Antrags 1414/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot der Anwendung von insektizid-gebeiztem Saatgut aus der Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide als Maßnahme gegen das Bienensterben, des Antrags 1538/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat, des Antrags 1602/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Verbot von Glyphosat und POEA (polyethoxyliertes Tallowamin), des Antrags 1931/A(E) der Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen betreffend sofortiger Zulassungsstopp und neuerliche Risikobewertung für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos, des Antrags 2081/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Schutz der Bienen im Rahmen des Maisanbaus in Österreich, des Antrags 1415/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Kolleginnen und Kollegen betreffend Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP)

Obmann:
Jakob Auer

Mitgliederverzeichnisse

Zugewiesene Verhandlungsgegenstände

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Österreich: Wer sich engagieren möchte – hier ein Brief, der direkt ins Landwirtschaftsministerium gemailt werden könnte.

service@lebensministerium.at
oder die Pressesprecherin
doris.ostermann@lebensministerium.at

Brief an Berlakowitsch-Bienensterben – Brief zum runterladen! – kann auch in Deutschland für Ilse Aigner verwendet werden

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An Herrn

Bundesminister Dipl-Ing. Nikolaus Berlakowitsch

Ministerium für Land und Forstwirtschaft,

Umwelt und Wasserwirtschaft

Stubenring 1

1010 Wien

Sehr geehrter Herr Bundesminister Berlakowitsch,

schon 2003 zeigte die französische Studie des Comité Scientificne e Technique (CST) 1, dass Beizmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide akutes und schleichendes Bienensterben vorantreiben.

2010 bestätigte eine italienische Studie der CRA2 diese Ergebnisse und ergänzte, dass Bienen in ihrem Lern-,  und Orientierungsverhalten stark gestört wurden, wenn sie mit dem Insektizid in Kontakt kamen. Sie finden nicht mehr in ihren Stock zurück und verenden irgendwo in der Landschaft.

2011 und 2012 geben  auch  die AGES und Wissenschaftler des Magazins „science“ 3,4 den Kritikern recht. 

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat am 16.1.dieses Jahres 3 Bewertungen bestätigt, weöche die verheerenden  Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Bienen bekräftigten.

In Österreich wurden einige Reglementierungen für den Einsatz der Neonicotinoide getroffen, Tatsache ist jedoch, dass die Wirkstoffe jahrelang im Boden bleiben und in den nachfolgenden Kulturen wieder „aufblühen“ . Bienen verenden dann auch auf den für sie besonders attraktiven Blüten von Raps, Phazelia, Senf oder Sonnenblume.

Bienenvölker werden nachhaltig in ihrem Bestand gefährdet, nicht als Einzeltier, sondern als Art. Die Art „Apis mellifera“ erleidet einen schleichenden Verfall, ihr Immunsystem hält nicht mehr stand.

Sie können es beeinflussen, ob Alternativen zu den Neonicotinoiden wie Fruchtfolge, Nützlingseinsatz oder die biologische Landwirtschaft in Österreich massiv gefördert werden.

Zusammen mit allen Bienenfreundinnen und Freunden Österreichs fordere ich ein entschlossenes Handeln von Ihnen Herr Landwirtschaftsminister und den Entschluß Neonicotinoide in Österreich zu verbieten.

Mit meiner Unterschrift bekräftige ich das Positionspapier der „Biene Österreich“ erstellt im Dezember 2012 und das Verbot der Neonicotinoide  Thiamethoxam, Fipronil, Clothianidin und  Imidacloprid. Sie Herr Minister können es ermöglichen, dass sie in Österreich vom Markt genommen werden! Bitte helfen Sie mit!

Mit freundlichen Grüßen

xxx

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Wissenschaft3000 unterstützt obiges Schreiben und fordert sogar ein Komplettverbot von Pestiziden und Herbiziden. Forschungen und Studien zeigen, dass ohne den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden,  aber der bewussten Kooperation mit der Natur, die Erträge in der Landwirtschaft bis zu 60% HÖHER sind!!!!!!!!!!!!!!!!

Permakultur

Kooperation mit der Natur

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Insektizide töten 25.000 Hummeln in Oregon!!!

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Referenzstudien hinzufügen:

Comitè Scientifique et Technique (CST) (2003), C.Douvet-Personeni, MP. Halm, u.a. „Multifaktorelle

Studie über Bienenstörungen, Imidacloprid als Beizmittel für Saatgut und Bienenstörungen.“

http://www.gesundebiene.at/imidacloprid-als-beizmittel-fur-saatgut-und-bienenstorungen-2/

2 Unita di Ricerca di Apicoltura e Bachicoltura, Bologna (2010) M. Lodesani u.a. „Effects of coated maize seed on honey bees“. Report based on results obtained from the second year activity of the APENET project,

http://www.reterurale.it/downloads/APENET_2010_Report_EN%206_11.pdf

3 Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (2011), R. Moosbeckhofer, u.a. „Untersuchungen zum Auftreten von Bienenverlusten in Mais und Rapsanbaugebieten Österreichs und möglicher Zusammenhänge mit Bienenkrankheiten und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ Projekt Melissa Abschlußbericht

http://www.ages.at/uploads/media/MELISSA_Endbericht_Rudolf_Moosbeckhofer_Forschungsergebnisse.pdf

4  Henry, M., Beguin, M., Requier, F., Rollin, O., Odoux, J.-F., Aupinel, P., Aptel, J., Tchamitchian, S. und Decourtye, A. (2012): “A common pesticide decreases foraging success and survival in honeybees;” Whitehorn, P. R., O’Connor, S., Wackers, F.L. und Goulson, D. (2012): Neonicotinoid pesticide reduces bumble bee colony growth and queen production.”

http://www.entomology.umn.edu/cues/pollinators/pdf-BBcolony/2012Whitehorn.pdf

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aktuelle Aktionen weltweit

Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Castingshow – Jury und Publikum in Tränen – Irak – Uranbomben

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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wichtige Informationen die helfen können:

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