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Freimaurer-Symbolik anhand eines Schmuckstücks erklärt (Zusammenschnitt aus einer NDR Sendung)

Published on Jul 2, 2014

http://www.freimaurer-in-60-minuten.de — Ein Kunsthistoriker erklärt Freimaurerei und einige ihrer wichtigsten Symbole anhand eines Schmuckstücks (gekürzter Zusammenschnitt einer NDR-Sendung). Mehr Infos auf http://www.freimaurer-in-60-minuten.de.

Raus aus der Schockstarre – Fremdenfeindlichkeit, Flüchtlingspolitik, Freimaurerei

Freimaurer, Winkel, Zirkel, rauer Stein

Die aktuelle Lage verstört mich. Selten habe ich mich so gelähmt gefühlt. So hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Schrecken, Scham, den eigenen subtilen (Ur-)ängsten, Vorurteilen, widersprüchlichen »Fakten« und den Fragen, was mit der Welt und den Menschen nur los ist, wie’s so weit kommen konnte, wie’s weitergehen und wo das alles noch hinführen soll. Über allem das Gefühl, dass es so jedenfalls nicht lange weitergehen kann.  weiterlesen: http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/

Freimaurer-Symbole

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G

Aus Freimaurer-Wiki

Inhaltsverzeichnis

„G“

Das ‚G‘ wird häufig interpretiert als Abkürzung für Geometrie, die fünfte Wissenschaft, aber auch für Gott und Gnosis (Erkenntnis). Alles Begriffe, die einen starken Bezug zur Freimaurerei haben.

Die neuere freimaurerische Forschung tendiert hingegen zu einer anderen Interpretation. Sie führt das ‚G‘ auf kabbalistische Einflüsse in der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts zurück und meint, das ‚G‘ sei ursprünglich eine ‚6‘ gewesen. Diese ‚6‘ steht für die 6. Sphäre, das Sonnenzentrum im kosmischen Diagramm der Kabbalah (Überlieferung), dem ‚Otz Chaim‘ (Baum des Lebens), und heißt ‚Tipheret‘ (Schönheit). Diese Sphäre ist auch das sog. ‚Ich-Zentrum‘ des Diagramms, quasi der Bereich der Selbstfindung. Insofern passt das ‚G‘, das eine ‚6‘ ist, gut zu den Inhalten der Freimaurerei, zu deren wichtigsten Leitsätzen das ‚Erkenne Dich selbst‘ gehört.

In der Freimaurerei findet sich eine Vielzahl von Einflüssen, deren Ursprung oft nicht mehr leicht auszumachen ist. Da die Freimaurerei kein Dogma kennt, ist es dem einzelnen Bruder unbenommen, das ‚G‘ oder die ‚6‘ für sich persönlich zu interpretieren.

„G“ bei Lennhoff und Posner

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder

Der Buchstabe „G“ inmitten des flammenden Sterns wird bei Prichard gedeutet: „Was bedeutet der Buchstabe „G“? Die Geometrie oder die fünfte Wissenschaft.“ Andere Deutungen sind: Gott (engl. God, syrisch Gad schwedisch Gud, abgeleitet vom persischen Goda [auch Khoda]), ferner Gnosis, Gloire Grandeur, Genoratio (Rosenkreuzer), in der strikten Observanz auch Gottfried von Bouillon. Besonders in Amerika erscheint der Buchstabe G nicht nur im flammenden Stern, sondern auch zwischen den Schenkeln des übereinandergelegten Zirkels und Winkels

„G“ bei Friedrich Mossdorf

Quelle: Encyclopädie der Freimaurerei von Friedrich Mossdorf, Brockhaus, 1822,

Da die Geometrie (Raumlehre) unter den mathematischen Wissenschaften sich ganz vorzüglich auf Baukunst bezieht; so gab dies in spätern Zeiten, besonders den neuenglischen Masonen, Gelegenheit unter Geometrie die ganze Kunst der Freimaurerei zu verstehen, und den zuvor aus aus ganz andern Gründen wichtig gewesenen, Buchstaben G nunmehr allein auf Geometrie, oder auf Gott, zu beziehen.

„G“ als alchemistisches Symbol

Eine weitere Deutungsebene ist das G als leicht verändertes alchemistisches Symbol für Salz (eigentlich ein Kreis, welcher durch eine horizontale Linie in der Mitte quer geteilt wird). Somit entspricht Sulphur (Schwefel) dem Mann, dem Vater, der Sonne und Mercurius (Quecksilber) der Frau, der Mutter, dem Mond und Sal (Salz) dem Kind, dem (flammenden) Stern.

Siehe auch

http://freimaurer-wiki.de/index.php/G

Freimaurer Loge P2 -Doku

Freimaurer Loge P2 (Spiegel TV Doku) [Teil-1]

Freimaurer Loge P2 (Spiegel TV Doku) [Teil-2]

Uploaded on Jan 17, 2008

Wie gefährlich Geheimbünde sein können, die ein enormes Machtpotential vereinen, zeigt uns ein Blick nach Italien. Es begann 1877:
Giuseppe Mazzoni, Großmeister des Großorients von Italien, gründete in Rom die Propaganda Massonica Loggia. Das Ziel dieser Loge: Die größten Geister des Landes in einer eigenen Bauhütte (Synonym für Freimaurerloge) zu vereinen. Mitglieder wurden bedeutende Politiker, Dichter und Gelehrte:
Aurelio Saffi, Giosue Carducci, Francesco Crispi, Agostino Bertani, Nicola Fabrizi, Giuseppe Zanardelli, Giovanni Bovio, Quirico Filopanti, Giuseppe Ceneri, Oreste Regnoli, Luigi Orlando, Francesco Magni, Gaetano Tacconi, Giacomo Sani, Emilio Cipriani, Pietro Ripari, Eugenio Chiesa u.a. Nur der normale Bürger hatte keinen Zutritt. Giuseppe Mazzonis starb im Jahre 1880.
Die Loge wurde mit gleichem Ziel, der Aquisition von einflussreichen Leuten , 1887 unter dem Namen Propaganda Due (P2) neu gegründet. Sie sollte das maurerische Gegenstück zur römischen Kurienkongregation Propaganda Fide bilden. 1944 ging sie angesichts des Faschismus unter und wurde nach 1944 neu begründet.

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