EU-Film lockt Flüchtlinge nach Europa

Anreiz für noch mehr Flüchtlinge: Eine »EU-Fee« hilft auf einem fliegenden Teppich nach Europa zu kommen und hier gleich Arbeit zu finden …  

Die französische Organisation »Européens Sans Frontières« (Europäer ohne Grenzen) rief unlängst zu einem Kurzfilmwettbewerb auf.  Thema: »Europa und Migration«.

„Eurodame, Help!“

Der Siegerfilm mit dem Titel »Eurodame, Help!« wird u.a. von der Europäischen Kommission, der französischen Regierung und der Fondation Hippocrène, die dem US-Milliardär George Soros nahestehen soll, finanziert.

Der Zeichentrickfilm beginnt in einem Kriegsgebiet. Eine Familie will fliehen, wird aber an der Grenze schroff abgewiesen. Erst als sie das Zauberwort »Asyl« in den Mund nimmt, werden die Tore geöffnet.

„Ich brauche Sie ganz dringend“

Eine »Euro-Fee« steht der Familie an der Seite und zusammen auf einem fliegenden Teppich fliegen sie in die EU. Zuerst werden sie auch da abgewiesen, aber die Fee hilft natürlich weiter und zum Schluss heißt es: »Herzlich Willkommen!«

Ein Chef schüttelt dem Familienvater die Hand und sagt: »Ich brauche Sie ganz dringend.«

Das ganze herzzerreissende Szenario endet so:

»Europa schützt seine Grenzen. Europa nimmt Flüchtlinge auf. Und Sie?«

Na, wenn das keine Ansage und keine Motivation ist, mit der »EU-Fee« nach Europa zu kommen!

Den Zeichentrickfilm gibt es in französischer, englischer, deutscher und in arabischer Sprache.

Hier der Film:

http://www.michaelgrandt.de/eu-film-lockt-fluechtlinge-nach-europa/

Erneut ein Korea-Krieg ? Kreml muss auf Millionen Flüchtlinge gefasst sein – Medien

Überwachungskamera

Wenn auf der Koreahalbinsel ein militärischer Konflikt beginnen sollte, werden Millionen Flüchtlinge in Nordkorea versuchen, über die Nordgrenze – das heißt nach Russland – zu fliehen, schreibt „Contra Magazin“.

Die Zeitung verweist darauf, dass sich im Raum der Korea-Halbinsel der Raketenkreuzer „Warjag“ und der Marinetanker “Petschenga“ der russischen Pazifikflotte befinden, die bereits im südkoreanischen Hafen Pusan einen Freundschaftsbesuch abgestattet haben. Angesichts der angespannten Situation um Nordkorea sei die russische Pazifikflotte offensichtlich in Gefechtsbereitschaft versetzt worden, so das Magazin.

In Russland seien die Landstreitkräfte mobilgemacht und die in Wladiwostok stationierten Militäreinheiten verstärkt worden, mindestens ein mit S-400-Raketensystem ausgerüsteter militärischer Konvoi sei in Richtung Wladiwostok unterwegs, mutmaßt die Zeitung. Der Kreml bereite sich auf diese Weise auf eine mögliche Verschärfung des nordkoreanischen Konfliktes wegen Provokationen der USA oder Chinas vor, heißt es.

„In einem solchen Fall könnten Hunderttausende, wenn nicht Millionen Nordkoreaner, darunter Soldaten der nordkoreanischen Armee, versuchen, die Nordgrenze zu durchbrechen“, schreibt „Contra Magazin“.

Der Kreml hatte am Montag dazu aufgerufen, Provokationen auf der Korea-Halbinsel zu vermeiden.

Zuvor hatten die USA und Südkorea eine effektive Antwort auf eventuelle militärische Provokationen Nordkoreas versprochen. Wie US-Vizepräsident Mike Pence erklärte, ist „die strategische Geduld der USA nun am Ende“.

https://de.sputniknews.com/politik/20170417315381029-korea-krieg-fluechtlinge-russland/

Wieder Massenschlägerei in Riot (Frankreichs Flüchtlinge) Liveaufnahmen

Veröffentlicht am 13.04.2017

Wie sich Israel gegen illegale Migranten wehrt – Dem Land bleibt wohl keine andere Alternative Antifa

Danke Wetekamp!
Das Video darf man sich auf der Zunge zergehen lassen – gggg

Veröffentlicht am 15.05.2016

Bericht über den Umgang Israels mit Flüchtlingen nach dem „Law on the Prevention of Infiltration“. Dieses Gesetz führte zu einer „Einrichtung“ in der Wüste Negev, – so die Worte des Reporters- “ ein Lager, das das größte Gefängnis seiner Art aller Industrienationen sein wird“ . Die UNHCR fürchtet, „dass die Einrichtung faktisch zu unbegrenzter Inhaftierung ohne Möglichkeit der Freilassung führen könnte.“ http://www.unhcr.de/home/artikel/f01b
Quelle:: Jasinna

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