Erste schwarze Frau auf einem Dollar-Schein

Harriet-Tubman

George Washington, Abraham Lincoln, Benjamin Franklin – auf fast allen Dollar-Scheinen prangen die Portraits weißer Männer. Bisher haben es erst zwei Frauen auf die Banknoten geschafft: Martha Washington, Ehefrau des ersten US-Präsidenten George Washington, und die legendäre Ureinwohnerin Pocahontas.

Jetzt soll zum ersten Mal eine schwarze Frau auf einen Dollar-Schein gedruckt werden, und zwar auf die Vorderseite der 20-Dollar-Note. Das teilte der US-Finanzminister Jacob Lew mit. Die Auserwählte ist Harriet Tubman (1822-1913), Afroamerikanerin und Fluchthelferin der Hilfsorganisation „Underground Railroad“.

http://www.bento.de/today/harriet-tubman-erste-schwarze-frau-auf-zwanzig-dollar-schein-513192/

Schweiz hält Volksbefragung zur kriminellen Geldschöpfung der Privatbanken

Danke Lorinata!

Blueshift
27. Dezember 2015
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Volksbefragung ist bestätigt worden.

Jetzt wurde es bestätigt: Die Unterschriftensammlung für die Volksbefragung mit dem Ziel, die ungesetzliche Geldschöpfung der Privatbanken per Gesetz verbieten zu lassen, ist von den Schweizer Behörden anerkannt worden.

Um eine Volksbefragung durchführen zu können, bedarf es mindestens 100 000 Unterschriften. Die Behörden haben nun offiziell 110 995 der 111 763 Unterschriften anerkannt, die am 1. Dezember 2015 übergeben wurden. Jetzt ist die Schweiz gezwungen, eine bindende Volksbefragung in der Frage durchzuführen.

Die ungesetzliche Schaffung von Geld aus dem Nichts ist Ursache für Finanzblasen in vielen Ländern, unter anderen in Schweden.

Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein: Dass die Schweizer die Federal Reserve Bank (FED) kriminalisieren könnten, bedeutet nicht mehr oder weniger, als den Anfang des Endes einer Epoche, die in ihrer jüngsten Inkarnation u. a. von der Familie Rothschild 1764 in Frankfurt a. Main gegründet wurde und immer noch zu Anfang des 21. Jahrhunderts imperialistische Kriege entfesselt und die Menschheit plagt.

Hier kann man sich auf der Schweizer Seite der Initiative eingehend informieren sowie auf vielen anderen Seiten wie hier , allerdings nur älteren Datums und nirgends aktuelle Kommentare (typisch) sowie über Island, das auch damit liebäugelt hier. Oh, ich sehe gerade, dass die Schweizer Seite sich schon die Mühe machte und einen internationalen Pressespiegel aufgelegt hat.

Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.de/2015/12/schweiz-halt-volksbefragung-zur.html

Euro und Chiemgauer – Vortrag von Prof. Dr. Margrit Kennedy

Published on Aug 21, 2013

Ein fast objektiver Vergleich zweier ungleicher Brüder.

Inhalt:
Buchvorstellungen:
6:55 Prof. Dr. Michael Hudson, Prof. David Graeber, USA „Schulden – Die ersten 5000 Jahre“
9:43 Joachim Starbatty „Tatort EURO“
11:25 „Chicago Plan“ oder „Vollgeld“
14:31 Charles Eisenstein „Ökonomie der Verbundenheit“
16:24 Christian Kreiß „Profit – Wahn“ Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt
19:15 Bernard Lietaer, Christian Arnsperger, Sally Goerner, Stefan Brunnhuber „Geld und Nachhaltigkeit“

Hinweise:
26:29 Film „Fehler im Geldsystem“
http://www.monneta.org

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Vier Monate nach diesem Vortrag hat Margrit Kennedy diese Welt verlassen:

Nachruf für Margrit Kennedy 21.11.1939 – 28.12.2013

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Geld Trügt der Schein 30 Jahre Hermes Österreich Teil1 von 4 Vortrag von Margrit Kennedy

Geld Trügt der Schein Teil2von4 Diskussion mit Margrit Kennedy Hermes Österreich

Geld Aus dem Schatten des Scheins treten Teil3von4 mit Jorberg,Kennedy,Felber,Gelleri,Glasl

Mein Geld wirkt Neues Bewusstsein Neuer Umgang Hermes Österreich Teil4 von4

Published on May 26, 2012

30 Jahre Hermes-Österreich.Podiums-und Publikumsdikussion mit Anneliese Michlits, Christof Lützel, Carsten Schmitz, Daniell Porsche, Nana Goebel, Josef Tatschl,Moderation Dr.Heinrich Breidenbach vom 21.4.2012 in der Waldorfschule Salzburg.Video Friedel Hans C ing.hans@aon.at, Produktion http://www.hermes-oesterreich.at

Nachruf für Margrit Kennedy 21.11.1939 – 28.12.2013

Mit großem Bedauern stellte ich soeben fest, dass Margrit Kennedy nicht mehr unter uns weilt!

Margrit Kennedy (* 21. November 1939 in Chemnitz; † 28. Dezember 2013 in Steyerberg[1]) war eine deutsche Architektin, Ökologin, Autorin und Kapitalismus-Kritikerin. Sie gilt als Freiwirtschafts-Befürworterin.

Still Report #157 – Margrit Kennedy

Published on Jan 4, 2014

Prof. Margrit Kennedy passes away, Quarks & Save Long Island Forum.

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Curriculum Vitae

Prof. Dr. Margrit KennedyProf. Dr. Margrit Kennedy, 1939 in Chemnitz geboren, studierte in Darmstadt Architektur und wirkte anschließend als Architektin, Stadtplanerin und Ökologin in Deutschland, Nigeria, Schottland und in den USA. 1972 – 1979 führte sie Forschungsvorhaben zum Thema „Schulen als Gemeinschaftszentren“ für das Schulbau-Institut der Länder (Berlin), die OECD und die UNESCO in 15 Ländern Europas sowie in Nord- und Südamerika durch. Hierüber hat sie im Fachbereich: Öffentliche und Internationale Angelegenheiten der Universität von Pittsburgh, Pa. USA promoviert.

Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1987 leitete sie von 1979 bis 1984 den Forschungsbereich Ökologie/Energie und Frauenprojekte und hatte in den folgenden Jahren eine Gastprofessur für Stadtökologie an der Gesamthochschule Kassel inne. Danach war sie aktiv an Planung und Bau eines ökologischen Modellprojekts mit 150 BewohnerInnen in Steyerberg, Niedersachsen, beteiligt. 1991 wurde sie als Professorin an den Fachbereich Architektur der Universität Hannover berufen und leitete dort bis 2002 die Abteilung „Technischer Ausbau und Ressourcensparendes Bauen“.

Außer zahlreichen Forschungsberichten, Gutachten und Artikeln zu den oben genannten Themen veröffentlichte sie The Inner City, Elek, London,1972 (englisch & spanisch), Community Schools, UNESCO, Paris, 1979 (englisch, spanisch, französisch, arabisch), Stadtökologie, Band 1+2, Fischer, Frankfurt a.M., 1984, Geld ohne Zinsen und Inflation – ein Tauschmittel das jedem dient, Goldmann, München, 1991 (seitdem in 22 Sprachen) und Handbuch ökologischer Siedlungs(um)bau, in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Prof. Declan Kennedy für die European Academy of the Urban Environment (EA.UE.) Reimer Verlag, Berlin, 1998 (deutsch, englisch, russisch und demnächst spanisch).

Ihre Arbeit in ökologischen Projekten führte sie zu der Erkenntnis, dass die breitere Anwendung ökologischer Prinzipien durch einen grundsätzlichen Fehler im Geldsystem behindert wird, den es zu beheben gilt. Ihre Vorträge und Beratungstätigkeit, z. B. in Auroville (Indien), Cali (Kolumbien), verschiedenen Regionen in Argentinien, Neuseeland und Deutschland, in Universitäten, Gewerkschafts- und Kirchenkreisen zu diesem Thema nahm seit 1987 einen zunehmend breiteren Raum ein, so dass sie beschloss sich ab dem Herbst 2002 ganz dieser Arbeit zu widmen.

Am 28. Dezember 2013 ist Margrit Kennedy zu Hause in Steyerberg an Krebs gestorben.

http://www.margritkennedy.de/curriculum_vitae.html

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