Lars Mährholz – Das Ende der Federal Reserve (2014) – Montagsdemo

Danke Thomas!

Veröffentlicht am 22.08.2014

Lars Mährholz war in Amerika um auf Russia Today über die neue Friedensbewegung und die Kriege der Federal Reserve zu sprechen! In einem Gespräch mit Max Keiser wird deutlich warum das globale Zentralbankensystem ein Problem darstellt! Lars fordert die verstaatlichung der FED um weitere Kriege zu verhindern!

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Friedensbewegung – Bundesweite Mahnwache (2014)

Veröffentlicht am 20.07.2014

Am 19. Juli versammelten sich viele tausend Menschen in Berlin um ihren Wunsch nach Frieden zum Ausdruck zu bringen und um sich für ein Ende aller Kriege ein zu setzen! Mit diesem einzigartigen Event setzten sie ein Zeichen für den Frieden! Über 100 Städte aus ganz Deutschland und Europa waren dort vertreten! Sie fordern das Ende aller Waffenexporte und ein Stop aller deutschen Auslandseinsätze der Bundeswehr!

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Weltweite Kredit-Blase: Der größte Bumerang aller Zeiten

Die ausstehenden Schulden von Unternehmen aus den Schwellenländern haben einen Rekord-Stand erreicht. Die Hoffnung der Zentralbanken, die Inflation in die Schwellenländer zu exportieren, wird zum Bumerang: Wegen der globalen Verflechtungen besteht die akute Gefahr eines System-Crashs.

weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/06/weltweite-kredit-blase-der-groesste-bumerang-aller-zeiten/

Die Lage in den Schwellenländern - hier die Börse in Sao Paolo - ist angespannt. Ausstehende Unternehmenskredite erreichen ein Rekordhoch. Gleichzeitig geraten die Währungen dieser Länder zunehmend unter Druck. Platzt die Blase, könnte das verheerende Folgen für das weltweite Finanzsystem haben. (Foto: dpa)

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Die Alternative zur hyperinflationären Politik der Zentralbanken

Danke Martha – dein Kommentar: „wir werden nur noch belogen, betrogen und ausgeraubt. Italienmafia mit internationaler politischer Unterstützung – wahrscheinlich hat man auch den Papstrücktritt inszeniert um abzulenken.

Das ist natürlich anzunehmen, aber wovor will man ablenken???

Der lange mit statistischen Daten strotzende Artikel verspricht laut Titel eine Alternative, die kann ich aber nirgends finden!

AnNijaTbé am 20.2.2012

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Die Alternative zur hyperinflationären Politik der Zentralbanken 18.02.2013 01:01

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, und sein Amtskollege von der Federal Reserve, Ben Bernanke,

behaupten, sie müßten ständig mehr Geld drucken und an die Banken vergeben, damit diese die Wirtschaft mit Kredit versorgen können. Als Resultat davon umfaßt die Bilanz der EZB inzwischen schon 3 Billionen € bzw. 4 Bio. $ und liegt damit sogar noch beträchtlich über der der FED. Diese hält eigenen, am 24. 1. veröffentlichten Zahlen zufolge knapp 1,7 Bio. $ an US-Staatsanleihen, mehr als das Dreifache der 475 Mrd. $ zur Zeit des Amtsantritts von Präsident Obama Anfang 2009. Dazu kommen noch mehr als 1,5 Bio. $ an hypothekengedeckten Papieren, die die FED seit 2008 den großen Banken abgekauft hat. Die Bilanz liegt also inzwischen bei über 3 Bio. $ und 2013 soll eine weitere Billion gedruckt werden, aufgeteilt in Monatsraten von 85 Mrd. $. Außerdem schrumpfte das BIP im 4. Quartal 2012 auf das Jahr hochgerechnet um 0,1 %, obwohl die Prognosen mindestens 1 % Wachstum versprochen hatten. Das Gleiche gilt für Europa. Vor zwei Jahren lieh die EZB den Banken zinslos 1 Bio. €. Bisher haben sich die Banken nur verpflichtet, 100 Mrd. € zurückzuzahlen. Der größte Teil muß refinanziert werden. Doch trotz dieser gigantischen Geldspritze ist die Kreditvergabe an die Wirtschaft ständig gesunken. Im 4. Quartal 2012 gab es nach Angaben der EZB einen ›Nettorückgang‹ der Kreditvergabe von Banken an Unternehmen um 15 % gegenüber dem 3. Quartal, für das die entsprechende Zahl bereits minus 15 % gewesen war. Hinzu kommt ein Nettorückgang von 18 % bei Eigenheimhypotheken, nach minus 13 % im 3. Quartal. Die EZB prognostiziert einen weiteren Nettorückgang der Unternehmenskredite um 15 %. Wie das zu einer wirtschaftlichen Erholung ›im Lauf des Jahres 2013‹ führen soll, wie Draghi sie versprochen hat, bleibt ein Rätsel. Tatsache ist, daß die EZB jedes Jahr eine Erholung vorhersagt und dies dann immer wieder um ein Jahr verschiebt. Wie der frühere italienische Wirtschaftsminister Giulio Tremonti dazu sagte: »Wir warten darauf, zu erfahren, an welchem Tag die Erholung kommen wird, und ob es morgens oder nachmittags sein wird.«

Der Finanzinformationsdienst Alpha Value hat interessante Zahlen zu 32 europäische  Großbanken veröffentlicht. Ende 2010 verwendeten die 10 größten Banken nur 36 % ihrer  Vermögenswerte für Kredite, die 10 kleinsten der 32 dagegen 75 %. Soviel zu der Behauptung, Universalbanken seien notwendig, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Beim letzten Treffen des Fed-Vorstands am 12. 12. 12 warnten laut Sitzungsprotokoll gleich mehrere der Fed-Chefs, wenn die Zentralbanken nicht in den nächsten Monaten mit dem Gelddrucken aufhörten, säßen sie in der Falle und könnten überhaupt nicht mehr aufhören.

viapolitonline.ch.

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Staatsverschuldung bildlich, statistisch dargestellt

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