Sarkozy – Vermischung der Rassen auch mit Zwangsmaßnahmen

Danke Frank!

Published on Nov 16, 2015

Der Hooton Plan Der ehemalige Präsident Sarkozy spricht von einem vermischen der unterschiedlichen Herkunftsländer, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen. Wie immer das auch von statten gehen soll….mehr dazu unter http://www.mzw-widerstand.com/ Reupload Quelle: Youtube – Skandal.TV
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Orwell: Animal Farm 1954 ~ Farm der Tiere ~ was ist Faschismus?

Überlegung!

Was zeigt diese Parabel als Film in Wirklichkeit auf?

Auf den Punkt gebracht nur einen Wechsel von einer Art des Faschismus in eine andere Art des Faschismus. Die ursprünglich Misshandelten handeln später genau so wie ihre einstigen Peiniger, das Sagen haben immer nur die Schweine, während die Schafe im Chor skandieren, was auch immer.

Der Film mag den Menschen eine gewisse Hoffnung aufzeigen, dass es wieder einen Wechsel geben werde können, aber was dann? Lösungen zeigt auch die Farm der Tiere nicht und so sieht es in unserer politischen Realität auch aus. Die meisten, welche einen Wechsel anstreben, hoffen danach selber die Macher zu sein, das Sagen zu haben, eben die Macht zu haben über viele, ist es nicht so?

Es wäre genau genommen keine wirkliche Änderung und schon gar kein Fortschritt, egal wer auch immer an der Macht über alle wäre.

Die Lösung kann nur sein, dass ALLE, ALLE zu respektieren haben und einander nicht unterjochen, sondern jeden in seiner Eigenart achtet. Gleich und Gleich gesellt sich gern – ja so ist es – daher mögen jene, die anderen etwas aufzwingen wollen, wie eine Religion oder eine bestimmte Politik, weil sie glauben die bessere „Tiere“ zu sein, diese mögen unter sich bleiben und sehen, wie sie auf dieser Welt zurechtkommen und alle die anders sind in Ruhe lassen.

Gewalt ist und war noch nie die Lösung, sie ist nur in Ausnahmefällen nötig.
E
s ist die alleine Gewalt mit der Herrscher und Regierungen gebildet werden – mal darüber sinnieren bitte – Gewalt findet nicht nur mit Schusswaffen statt!!!

Die Schafe müssen vor allem lernen was sie sind, was ihre Besonderheit ist, jeder muss verstehen und lernen, dass er weder den andern nachrennt, noch diesen nach dem Maul redet, sondern selber denken, prüfen und entscheiden kann. Vor allem aber muss jeder endlich zu seiner Würde, zu seiner Berufung finden, dafür muss er erkennen, was er wirklich wirklich will.

Es muss wieder gute Lehrer geben, welche von ihren Schülern nicht verlangen immer nur etwas auswendig zu lernen, sondern den Schülern LEHREN wie richtiges Lernen geht. Können sie das, brauchen sie keinen Lehrer mehr, sondern nur noch andere um sich auf Augenhöhe auszutauschen.

Die politische Ordnung, in der wir alle gemeinsam friedlich und fortschrittlich leben können, muss immer der Natur, den Naturgesetzen entsprechen, also eine NATÜRLICHE ORDNUNG sein.

AnNijaTbé am 9.5.2016

PS: Wen, mein diesmal häufig verwendetes „MUSS“ stört, der kann sich ja sagen, einzig sterben MUSS ich, aber ich sage dir, dass auch das nicht sein müsste – g

Noch ein Nachtrag: Als ich in meiner Jugend, dieses Buch las, dachte ich getröstet, dass es einmal in unserer Gesellschaft nicht so kommen werde, was ich damals aber noch nicht verstand war, wie zynisch dieses Buch in Wahrheit mit der Analogie zu den Tieren ist, weil es doch gewisse „religiöse Gruppierungen“ gibt, welche alle, die nicht ihresgleichen sind, als Tiere bezeichnen. Zusätzlich zu dieser Infamie kommt, dass Tiere hier ausgesprochen blödsinnig dargestellt werden, was die aber gar nicht sind. Ebenso wenig finde ich, ist das Volk blöd ist, im Gegenteil, letztlich hat der Volksmund doch immer Recht. Wie wäre es denn, wenn die Politiker endlich auf den Volksmund hören würden, sie könnten da erstaunliches wahrnehmen. Die Frage ist nur, brauch das Volk denn überhaupt eine Regierung, muss es geführt werden. Hat es schon einmal Zeiten gegeben wo es weder Regierung noch Religion gab? – Ja, die gab es und es waren die besten Zeiten der Menschheit – das ist bei Spalding nachzulesen!

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Was ist Faschismus

Faschismus war (wie bitte „war“ – dazu muss doch gelacht werden) eine Herrschaftsform, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in vielen europäischen Ländern verbreitet war. Faschistische Systeme waren Diktaturen, ihre VertreterInnen und Anhängerschaft waren gegen die Demokratie eingestellt. Es gab nur eine politische Partei (andere Parteien waren verboten), massiven Terror und Gewalt gegen Andersdenkende, keine Meinungsfreiheit und keine freie Presse. Viele politische Gegner und Gegnerinnen des Faschismus wurden eingesperrt, gefoltert und ermordet.
Die bekanntesten faschistischen Diktaturen waren jene in Italien von 1922 bis 1945 (der Führer – auf Italienisch Duce – war Benito Mussolini), in Spanien zwischen 1939 und 1975 (unter General Franco), in Portugal von 1924 bis 1974 (einer der wichtigen Führer dort war António de Oliveira Salazar) oder in Österreich von 1933 bis 1938 (unter Engelbert Dollfuß und Kurt Schuschnigg). Faschistische Bewegungen gab es aber auch in anderen Ländern wie z.B. Ungarn (Pfeilkreuzler) oder Kroatien (Ustascha).
Eine besonders brutale Form von Faschismus war der Nationalsozialismus. Von den Nazis wurden, im Unterschied zu anderen faschistischen Diktaturen, systematisch Millionen von Menschen ermordet.

http://www.politik-lexikon.at/faschismus/ – Achtung: Hitler war also kein Faschist, er kommt in dieser Erklärung nicht vor!

Was haben wir denn heute, was sich Demokratie nennt, leben wir nicht in Wahrheit in einem erneuten diktatorisch, faschistischen europäischen System, in dem nur ganz wenige über ganz Europa bestimmen? Einen derart ausufernden Faschismus hat es doch bisher noch gar nie gegeben, auch nicht hinter dem einstigen eisernen Vorhang. Nun breitet sich der Faschismus, den es zu vernichten galt, wie eine Seuche über die ganze Welt aus!

Wer anderer Meinung ist, bitte im Kommentar….

Published on May 6, 2017 – gelöscht
Veröffentlicht am 28.10.2014 – gelöscht

Animal Farm is a 1955 British animated film by Halas and Batchelor, based on the book Animal Farm by George Orwell. It was the first British animated feature to be released. The C.I.A. paid for the filming, part of the U.S. cultural offensive during the Cold War, and influenced how Orwell’s ideas were to be presented.

The „financial backers“ impacted on the development of the film – the altered ending, and that the message should be that, „Stalin’s regime is not only as bad as Jones’s, but worse and more cynical“, and Napoleon „not only as bad as JONES but vastly worse „. And the „investors“ were greatly concerned that Snowball (the Trotsky figure) was presented too sympathetically in early script treatments and that Batchelor’s script implied Snowball was „intelligent, dynamic, courageous“. This implication could not be permitted. A memo declared that Snowball must be presented as a „fanatic intellectual whose plans if carried through would have led to disaster no less complete than under Napoleon.“ de Rochemont accepted this suggestion.

In Orwell’s original book, the animals simply look on in dismay as they come to realise that the pigs have become nothing better than the human masters of old.

In a stark departure from Orwell’s book, the film ends immediately after this iconic image with the animals revolting against the pigs.

Farm der Tiere to go (Orwell in 13 Minuten)-Deutsch

Manche Tiere sind gleich – manche gleicher…

Klassiker der Weltliteratur: George Orwell – „Farm der Tiere“ | BR-alpha

noch ein anderer schöner Film mit gleichem Hintergrund…

Animal Farm film 1999

Flucht aus dem Supermarkt

Bedingungsloses Grundeinkommen 800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 22.51.438. Dezember 2015 Vincimus

800 Euro für Sie – ohne dass Sie das geringste dafür tun. Wie wär’s? Klingt traumhaft, doch das bedingungslose Grundeinkommen ist in Deutschland umstritten. Finnland ist da einen entscheidenden Schritt weiter. Das Paradies? Mitnichten, argumentieren Kritiker – und präsentieren Fakten.

Es ist ein gigantisches politisches Experiment: Finnland hat angekündigt, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger einzuführen. Eine entsprechende Passage war Teil des Koalitionsvertrags der in diesem Jahr neugewählten Regierung. Umfragen zufolge hatten 79 Prozent der Finnen dieses Vorhaben unterstützt. Nun macht die Regierung den Plan wahr: Bis zum November des kommenden Jahres sollen alle bisherigen staatlichen Zuschüsse wegfallen, stattdessen erhalten alle erwachsenen Bürger des Landes eine monatliche Zahlung von 800 Euro….

focus: Bedingungsloses Grundeinkommen800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Kommentar:

Solange die Bedingungen für dieses Grundeinkommen nicht offengelegt wurden, kann dazu kaum etwas gesagt werden. Dennoch einige grundsätzliche Worte dazu.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen sollte eine Lebenssicherung darstellen und kein weiteres Einkommen nötig machen. Die allgemein unantastbare Menschenwürde wäre nur dann unantastbar, wenn der Mensch in keiner Weise genötigt wird, nur um seinen Lebensunterhalt (Recht auf Leben), das heißt Wohnung, Energie, Ernährung, Bildung und Weiterbildung, Kultur, Bewegungsmittel (Öffis oder Individuelle), Sport und Tanz nur mal ganz allgemein aufgelistet, ohne Zwang sich leisten kann.

Nur wenn diese Lebensbasis gesichert ist, kann der Mensch werden was er ist.  Lese und höre mehr zur Menschenwürde – klick…

Ein bedingungsloses Grundeinkommen von 800 Euro, geht daher an der Idee eines solchen Einkommens vorbei, denn mit 800 Euro pro Monat kann in diesen Tagen kein Mensch in Europa auskommen. Dieser Betrag ist die monatliche Einkommens-Summe der Armutsgrenze. Weiterhin sind Menschen, die nur 800 Euro pro Monat zur Verfügung haben auf Zuschüsse angewiesen, welche man jedoch in Finnland mit diesem Betrag auch ersetzen will.

Mal sehen, was die genauen Bedingungen dieses in Finnland beabsichtigten Experiments sind. Bekommen Pensionisten zusätzlich zu ihrer Pension noch dieses Grundeinkommen – bekommen Einkommensempfänger egal welcher Art ZUSÄTZLICH diesen Betrag, dann wird das für die Betroffenen eine wirkliche Verbesserung sein, nicht aber für jene, die NUR diesen Betrag pro Monat zur Verfügung hätten.

AnNijaTbé am 8.12.2015

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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„Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden, ohne dafür etwas zu tun!“ Wurden wir den dafür BEZAHLT, um überhaupt auf die Welt zu kommen? Hat Menschsein etwas damit zu tun, dass dies leistbar sein muss???

Nochmals: „Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden – besser gesagt „wir würden Geld bekommen“, ohne dafür etwas zu tun!“

Diese Einleitung der folgenden Diskussion geht an der Idee Grundeinkommen total vorbei und beleidigt die Menschenwürde aufs Schlimmste. Außerdem impliziert dieser Satz, dass sich das MENSCH-SEIN bezahlen lassen muss und erhebt erneut das GELD zum Gott, der quasi dem Menschen „erlaubt zu leben“.

Was bedeutet denn „Recht auf Leben“ wie es in den Menschenrechten geschrieben steht?

Dies sollen noch weitere Gedankenanstöße sein, um sich über das heutige Gebaren in unseren Gesellschaften ganz andere Gedanken zu machen. Gedanken nicht nur philosophischer Art, sondern auch ganz praktische, real umsetzbare. Vor allem aber überdenke man das zum Gott erhobene Geldsystem nochmals wirklich kritisch und versäume nicht zu erkennen, was das Geldsystem mit dem Menschen macht, wozu es ihm macht!

Wer dient da wem oder was?

Bedingungsloses Grundeinkommen – TV-Diskussion (2013)

Veröffentlicht am 07.11.2013

Aufschlussreiches Gespräch im österreichischen Fernsehen mit den Gästen:
Daniel Häni – Schweizer Unternehmer und Mitbegründer der Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“
Franzobel – österreichischer Schriftsteller und Befürworter des Grundeinkommens
Franz Schellhorn – Ökonom und Leiter der Denkfabrik „Agenda Austria“
Friederike Spiecker – Volkswirtin und Mitautorin des Buchs „Irrweg Grundeinkommen“
Johannes Kopf – Vorstandsmitglied Arbeitsmarktservice Österreich
Moderation: Johannes Willms
(„Talk im Hangar-7“, ServusTV 17.10.2013)
Siehe auch die Playlist „Grundeinkommen, Direkte Demokratie und neue Wirtschaftsform“ mit Hinweisen auf Grundlagen, Initiativen und Bewegungen in diesen Bereichen: Christian Felber und die Gemeinwohlökonomie, Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz, Joseph Beuys und der erweiterte Kunstbegriff, Soziale Skulptur, Dreigliederung nach Rudolf Steiner, Demokratische Bank, Free International University u.v.m.: https://www.youtube.com/playlist?list…

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EU-Austritt-VolksabstimmungWas kostet uns die EU?
Ist ein BGE von 1500 Euro monatlich in Österreich bezahlbar? 

Plötzlich wird die EU auch zum Hindernis für das BGE und dies nehme ich gleich zum Anlass einer Milchmädchenrechnung FÜR den Austritt aus der EU. Anmerken möchte ich auch, dass die EU nicht nur für ein BGE ein Hindernis ist – sehen Sie sich dazu folgendes Video an.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/01/30/eu-austritt-interview-inge-rauscher-mit-harvey-friedman-zum-kommenden-volksbegehren/

Die Rechnung wie im Video >> ergänzend mit verringerten Kosten nach EU-Austritt

Wirtschaftsprofessor Schneider aus Linz errechnete: Für 7 Millionen Österreicher 1.500 Euro BGE pro Monat = gleich 18.000 Euro pro Jahr – das sind gleich:

128 Milliarden pro Jahr

-35 Milliarden Einsparung durch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe

-8 Milliarden Einsparung durch Erhöhung auf 30% Mehrwertsteuer

= 85 Milliarden effektive offene Kosten die bleiben – das ist ca. auch das jährliche Bundesbudget Österreichs

-79,2 Milliarden muss man davon abziehen, da das BGE anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt

= 5,8 Milliarden welche in dieser Milchmädchenrechnung noch zu finanzieren wären.

Nun komm aber der rechnerische sprichwörtliche HAMMER!!!

Rund 50 Milliarden ersparen wir uns, wenn wir aus der EU austreten – das bedeutet, dass wir selbst mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen einen realen Überschuss von >>>

44,2 Milliarden Euro jährlicher Überschuss!!!

Daniel Häni meint dazu: Da der Anteil des BGE, anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt, müsse man diesen Betrag abziehen >> 4,4 Millionen Erwerbstätige in Österreich mal 18 Tausend BGE pro Jahr ist 79,2 Milliarden

Gesamtes Steueraufkommen in Österreich liegt brutto bei rund 80 Milliarden von diesem muss der Anteil des Steuersatzes für das BGE abgezogen werden, allerdings müsste in diese Rechnung auch ein erhöhtes Steueraufkommen (Mehrwertsteuer) durch mehr Kaufkraft durch das BGE auch wieder eingerechnet werden. Daher würde ich diese Gegenrechnung als ein ungefähres Nullsummenspiel betrachten und in der Kostenrechnung unberücksichtigt lassen.

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In Wikipedia nachzulesen:

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre.

Die Idee, jedes Gesellschaftsmitglied an den Gesamteinnahmen dieser Gesellschaft ohne Bedürftigkeit zu beteiligen, wird weltweit diskutiert,[1] wobei sich der Name der Idee von Land zu Land und zu verschiedenen Zeiten unterscheidet. So wird der Vorschlag zum Beispiel in den USA hauptsächlich unter dem Namen Basic Income Guarantee (BIG) diskutiert.[2]

Zu den in Deutschland diskutierten Modellen eines BGE gehören zum Beispiel das Solidarische Bürgergeld (Althaus-Modell), das Ulmer Modell oder das Modell der von Götz Werner gegründeten Initiative Unternimm die Zukunft. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die auf Milton Friedman zurückgehende negative Einkommensteuer.[3]

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