Swon Gora: Besuch auf einem Anastasia-Landsitz in Weißrußland

vorbild-freude

Veröffentlicht am 15.05.2016

Swon Gora – das heißt „klingender Berg“. Bis vor wenigen Jahren war diese Gegend einsam und abgelegen. Nur eine alte Frau lebte noch in dem verlassenen Dörfchen. Dann kam ein Gruppe junger Familien, die hier den Ort fanden, den sie gesucht hatten. Sie ließen sich nieder und leben seither hier nach den Schriften der Taiga-Prinzessin Anastasia. Es gibt keinen Streß und keinen Leistungsdruck. Das Dorf lebt von und mit der Ntur und im Rhythmus der Jahreszeiten. Nur Weniges muß man mit dem Auto aus dem nächstgelegenen Städtchen besorgen. Es wir gemeinsam gearbeitet, gefeiert und getanzt. Die Kinder wachsen frei und doch behütet auf. Man hält zusammen und bewältigt gemeinsam, was an Aufgaben ansteht.

Unser Redakteur und Filmemacher Thomas Prausse war mit seiner Familie dort. Hier ein kurzer bericht über ein so ganz anderes Leben, nach dem sich auch viele von uns hier sehnen.

Auswandern nach Russland – Eine Reise bis an den Baikalsee – WOW

Immer öfter höre ich, dass Leute auswandern wollen, gerne auch nach Russland.
Bereits vor 15 Jahren kehrte meine russischen Freunde aus Wien nach Moskau, zurück in die Heimat.

Vor kurzem hörte ich von anderen Freunden, dass sie bereits alles zur Abreise vorbereitet haben. Einen Job mir 2000 Euro pro Monat zu bekommen war angeblich ganz leicht, auch Wohnung und alles was man zum Neustart braucht wären bereits organisiert. Das klingt ja vielversprechend 🙂

Hier ein Video, es ist das erste, das ich mir immer wieder ansehen kann und es geht mir immer wieder aufs Neue das Herz auf, wenn ich es ansehen 🙂
Die wunderbare Volksmusik, sie berührt das Herz in besonderer Weise ♥

Es ist ein wirklich lyrisches Video!

Aber die Reise geht noch viel viel weiter….

AnNijaTbé am 7.1.2015

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Rodnoje – Familienlandsitze in Russland & Das Leben dort – Doku

Veröffentlicht am 20.08.2014

http://www.Naturnetzwerk.net – Rodnoje – Familienlandsitze in Russland & Das Leben dort – Wie die russischen Siedlungen aufgebaut werden, wie sie vorankommen und welche Lebensweise sie dort haben. Besonders gut haben mir die Gedanken der Bewohner von „Rodnoje“ gefallen, sowie ihre Fröhlichkeit mit der sie den Tag der Erde gefeiert haben. Sofort kam in mir der Wunsch auf, auch so zu leben. Die Natur ist unser Lehrmeister und wir müssen wieder lernen, auf ihre Stimme zu hören und mit ihr zu leben und nicht gegen sie. Dann haben wir und kommende Generationen eine wirkliche Chance. Ein wertvoller Beitrag zur Deutsch-Russischen Völkerverständigung.

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Auswandern nach Russland – Bernd Schulz hat die Nase voll von seinem Leben in Deutschland

Veröffentlicht am 05.09.2015

2008. Ein ZDF-Beitrag über Bernd und Gudrun Schulz, die aus Deutschland nach Russland ausgewandert sind.

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Ob das ein Leben wäre, das mir gefallen könnte – da gehört schon was dazu!
Oh Gott, die Alten sind ja schlimm mit ihren Vorurteilen – lol
Das Altai andererseits ist eine himmlische Gegend noch ganz Natur – doch das ist noch ein Stück entfernt!

Von Dortmund nach Sibirien – Russlanddeutsche kehren zurück nach Russland

Veröffentlicht am 31.07.2015

2009. „Auf nach Sibirien – Von Dortmund in ein neues Leben“ – ein Film von Joerg Altekruse und Kalle Kaub, 3sat.

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Das Café am Baikalsee (1/2) Ausgerechnet Sibirien Doku (2014)

Veröffentlicht am 11.03.2015

Vier junge Deutsche gehen Mitte Februar 2014 für einen Monat nach Sibirien, um am Ufer des Baikalsees ein kleines Café zu eröffnen. Zwar beginnt langsam der Frühling im Herzen Sibiriens – doch noch ist der See zugefroren, und die Temperaturen fallen immer wieder unter minus 30 Grad.

Unter diesen widrigen Bedingungen müssen die vier ein Café aufbauen. Ein kleines Holzhaus ist da. Das hat ein einheimischer Russe gebaut, der auf der Insel Olchon Reisende bewirten möchte. Doch alles andere muss erst noch beschafft werden. Die Auswahl an Lebensmitteln ist sehr begrenzt – und natürlich haben die Leute im Dorf einen ganz eigenen Geschmack.

Die vier Deutschen bringen einiges an Erfahrung mit: Hans (26) und sein Cousin Gregor (28) arbeiten seit Jahren im Restaurant der Familie, das sie schon bald gemeinsam übernehmen möchten. Hans‘ Freundin Lina (24) hilft oft im Restaurant aus, und Gregors Studienfreund von der Hotelfachschule, Sergej (25), hat russische Wurzeln. Er hofft, dass er noch genug Russisch spricht, um das Viererteam am Baikal durchzubringen. Sibirien ist eine große Herausforderung für sie alle. Hier müssen sie zum ersten Mal beweisen, ob sie selbst ein Restaurant führen könnten. Denn dieser Traum verbindet sie alle.

Das ZDF hat die vier jungen Deutschen nach einem intensiven Casting für dieses Abenteuer ausgewählt. Rund 200 junge Gastronomen aus ganz Deutschland hatten sich um diese außergewöhnliche Erfahrung beworben.

Das Abenteuer beginnt. Die vier jungen Deutschen erreichen die Insel Olchon – die eingeschlossen ist von meterdickem Eis. Zu dieser Jahreszeit fahren die Einheimischen mit ihren Autos einfach quer über den See. Es ist die einzige Möglichkeit, den Ort Huschir auf der Insel zu erreichen. Dort gilt es erst einmal, das neu gebaute Café fit für die Eröffnung zu machen. Dabei müssen die jungen Gastronomen mit dem arbeiten, was in einem kleinen, sibirischen Dorf so vorhanden ist. Improvisationskunst ist gefragt. Schon nach wenigen Tagen soll das kleine Café eröffnen – mit kalten und warmen Spezialitäten. Ob sie den Geschmack der Russen treffen?

Und dann ist da noch das große „Abenteuer Sibirien“, das sie alle fasziniert. Erstmals erleben die vier die unendliche Weite des Landes und die eisige Schönheit des Baikalsees.

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