NÖ: Bürger-Aufstand gegen 200 Meter hohe Windräder

bananenrepublik1x

Danke Christine, die Unvernunft schlägt um sich, macht Unfrieden und Schaden. Alleine, wenn man sich das vorstellt, steigen einem die Grausbirnen hoch, hat der Bürgemeister einen Dachschaden?

Waldviertel: Bürger-Aufstand gegen 200 Meter hohe Windräder

Im Gasthaus zur Wild im Waldviertel ging es bei der Bürgerversammlung
gegen den geplanten Windpark im Auwald wild zu.
Foto: unzensuriert.at

Seltene Tiere und Pflanzen, eine unwiederbringliche Landschaftszerstörung – trotzdem will der Bürgermeister der Waldviertler Gemeinde Brunn an der Wild, Josef Gumpinger (ÖVP), einen Windpark mitten in den Auwald stampfen. Der Widerstand der Bevölkerung gegen die 14 bis 16 Windräder mit einer Höhe von bis zu 200 Metern ist enorm. Allein 200 Einsprüche gegen das Projekt sind in kürzester Zeit eingelangt.

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Keine Reaktion vom ÖVP-Bürgermeister

Tatsächlich entsteht der Eindruck, dass der Bürgermeister der Gemeinde Brunn an der Wild einfach über die Köpfe des Volkes drüberfahren will. Nicht einmal auf Medienanfragen reagierte Gumpinger. Unzensuriert.at versuchte es mit Anrufen am 23., 26. und 30. September und mit einem Mail am 23. September. Von einer netten Mitarbeiterin auf dem Gemeindeamt wurde zwar immer ein Rückruf bzw. eine Mail-Antwort versprochen, doch leider blieb es beim Versprechen.

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Strompreise: Aufgebrachte Bulgaren attackieren Parlament

Zeit Online – 19.02.2013

Der Protest Tausender gegen überhöhte Strompreise weitet sich zu Krawall gegen die gesamte Regierung aus. Regierungschef Boiko Borrisow steht unter dem Druck der Straße.

In Sofia ist der Protest gegen überhöhte Strompreise in Gewalt umgeschlagen. Demonstranten warfen Steine auf das Parlament und blockierten die wichtigste Kreuzung der Stadt. Mit Sprechchören mit Parolen wie „Mafia!“ und „Zurücktreten“ machten sie  ihrem Ärger über die Regierung von Ministerpräsident Bojko Borissow  Luft. In Warna am Schwarzen Meer demonstrierten mehr als 2.000 Menschen.

Boikos Sparprogramme hatten in Bulgarien, wo das Pro-Kopf-Einkommen bei weniger als der Hälfte des EU-Durchschnitts liegt, zu sehr hohen Strompreisen geführt. Die drei regionalen Stromanbieter sind EVN aus Österreich und die tschechischen Unternehmen CEZ und Energo-Pro. Die Demonstranten sind gegen die Monopolstellung der ausländischen Anbieter und fordern nun eine stärkere Regulierung oder die Verstaatlichung der Stromversorger im Inland.

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EVN: Weniger Gewinn, höhere Dividende

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Bulgarien Update: inzwischen haben sich insgesamt 4 Personen verbrannt

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