Militär+Wirtschafts Nachrichten Juni 2015 // ohne EU-Austritt – ganz schlechte Prognosen für Österreich

Wenn Österreich nicht aus der EU-Austritt, kommen sofortige Kosten für übernommene Garantien / EU-Haftungen wie EFSF etc. von 80 Milliarden Euro (alleine dieser Betrag wäre ein Viertel unseres nominellen BIPs für 2015) auf uns zu – wodurch Österreich das gleiche Schicksal erleiden würde wie Griechenland, allerdings noch krasser!!!

Ich schätze mal, dass wir uns über insgesamt mindestens 50% unseres BIP unterhalten, die Österreich im Falle eines Verbleibs in der EU aufbringen müsste 😦 absolut unmöglich!

Daher gibt es für uns nur eine Entscheidung und zwar für den Austritt aus der EU – besser heute als morgen!

Hallo Landsleute bitte gebt das mal an eure Parteien und sonstige Genossen, vor allem an die Wirtschaft weiter, die ohne EU-Austritt total den Bach runter laufen wird – Österreich wird pleitegehen und die Bevölkerung verarmen wie NOCH NIE!!!

EU-Austritt-Volksabstimmung

Wofür gibt die Österreichische Regierung unser Geld aus?

Für Rettungschirme EFSF (€ 21 Milliarden), ESM und Einwanderungsfinanzierung!
Neben den Staatsschulden hat Österreich die höchsten Haftungen aller EU Staaten laut Eurostat
Österreich mit 35% des BIP – das ist der Wahnsinn pur – kein Land kann das überleben!!!
gefolgt von Deutschland mit 18%
Schweden 11%

3,5 Milliarden für die Volksbankenpleite

Hypo Alpe Adia Desaster ????

5,6 Millionen Euro für die Bilderbergkonferenz

Kein Geld unseres Geldes gibt es in Österreich für:

Polizei, Bundesheer, das Sozialwesen der Österreicher, die Pensionisten, die Gemeinden, Gesundheitswesen, den Umweltschutz…

http://wko.at/statistik/prognose/bip.pdf

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Published on Jun 2, 2015

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EU: 26 Mio arbeitslos

Rekordarbeitslosigkeit in der Euro-Zone: 18,8 Millionen Menschen ohne Job

Am Dienstag kam von der Statistikbehörde Eurostat die traurige Nachricht, dass im November letzten Jahres bereits 18,8 Millionen Menschen in der Euro-Zone arbeitslos waren. In der gesamten EU sind indessen schon 26 Millionen Menschen ohne Job.

Arbeitslosigkeit auch in Österreich auf Rekordniveau

Auch an Österreich ist der bittere Kelch der Rekordarbeitslosigkeit nicht vorüber gegangen. Hierzulande konnte man im Dezember 2012 einen Zuwachs der Arbeitslosen um 6 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2011 feststellen. 322.981 Menschen in Österreich sind offiziell arbeitslos gemeldet. Hinzu kommen 62.457 Schulungsteilnehmer. Diese Zahl stieg gegenüber 2011 sogar um 11,9 Prozent. Auffallend hoch ist auch die Zahl der arbeitlosen Ausländer im Bezug auf die Gesamtarbeitslosigkeit in Österreich. 76.086 Arbeitslose sind keine österreichischen Staatsbürger, ein Plus von 11,6 Prozent.

Weiterlesen:   http://www.unzensuriert.at/content/0011330-Rekordarbeitslosigkeit-der-Euro-Zone-188-Millionen-Menschen-ohne-Job

EU – Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch

Eurozone:
Arbeitslosigkeit klettert auf Rekordhoch

Eurozone: Arbeitslosigkeit klettert auf Rekordhoch

Die Arbeitslosenrate in der Eurozone hat im November 2012 einen neuen Negativ-Rekord erreicht. Jugendarbeitslosigkeit in den Problemstaaten ist erschütternd.

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone stieg auf 11,8 Prozent – um 0,1 Prozentpunkte gegenüber Oktober –, wie das EU-Statistikamt EUROSTAT mitteilte.
In der gesamten EU lag die Arbeitslosigkeit unverändert gegenüber Oktober bei 11,7 Prozent. Damit sind nach Schätzungen von Eurostat europaweit derzeit 26,061 Millionen Menschen ohne Job, davon 18,82 Millionen im Euroraum. Innerhalb eines Jahres ist die Arbeitslosigkeit in Europa damit drastisch gestiegen. Im November 2011 betrug die Rate noch 10,6 Prozent in der Eurozone und 10,0 Prozent in der EU.

Die höchsten Quoten verzeichneten im November Spanien (26,6 Prozent) und Griechenland (26,0 Prozent). Am niedrigsten war die Arbeitslosigkeit nach Österreich in Luxemburg (5,1 Prozent), Deutschland (5,4 Prozent) und den Niederlanden (5,6 Prozent).

Weiterlesen:
http://www.format.at/articles/1302/931/349827/eurozone-arbeitslosigkeit-rekordhoch

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