Vom Erzbischof zum Kardinal… Dr. Rainer Maria Woelki sein Treueeid am 16.8.2011

Der Erzbischof von Berlin Dr. Woelki schwört den Treueeid – Berlin am 16.August 2011 entsprechend Reichskonkordat

Wappen Kardinal Woelkis als Erzbischof von Berlin

Woelki wurde am 27. August 2011 in der St.-Hedwigs-Kathedrale in das Amt als Erzbischof von Berlin eingeführt. Papst Benedikt XVI. hatte am 2. Juli 2011 Woelkis Wahl durch das Berliner Metropolitankapitel bestätigt und ihn zum Erzbischof von Berlin ernannt.[10][11] Am 16. August 2011 legte Woelki als erster Erzbischof den nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 vorgeschriebenen Treueid vor dem Senat von Berlin ab.[12]

alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Maria_Woelki

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/ed/Das_Reichskonkordat_von_1933.pdf

Wieso wurde das Reichskonkordat (Vertrag zwischen Rom und NAZI-Deutschland) aus der Mottenkiste für den Schwur Woelkis herausgeholt? Will man das Deutsche Reich wieder aufleben lassen, die NAZI-Zeit wieder ins Leben rufen und das Deutsche Reich, das nie wirklich untergegangen ist zum Leben erwecken? Erzbischof Woelkis meinte, dass da Reichskonkordat immer noch zeitgemäß wäre.

Die Reichsbürger, die heute verfolgt werden, streben aber das Deutsche Reich nach 1871 an und nicht jenes nach 1933. Alle die da mehr wissen bitte melden im Kommentar und bitte sinnieren über dieses Faktum hier…. was hier anscheinend geplant wurde?

Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945[1] und zugleich auch die staatsrechtliche Bezeichnung Deutschlands bis 1943 (ab 1943 amtlich – jedoch nicht offiziell proklamiert – als Großdeutsches Reich). weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich

Published on Aug 17, 2011

Am 16. August 2011 hat der neue Berliner Erzbischof Dr. Rainer Maria Woelki den Treueeid gemäß Reichskonkordat im Roten Rathaus geleistet, beurkundet vom Regierenden Bürgermeister Wowereit. Mehr unter: http://www.erzbistumberlin.de/medien/…

Ich war  gebeten worden mir dieses Video genau anzuhören, was für mich ganz schwierig war, denn das Klicken der Kameras im Vordergrund und das ständige Rauschen das ich sowieso immer höre, aber seit Monaten lauter geworden ist, ergab einen gewissen Schwierigkeitsgrad, um mich auf die Worte der Redner Klaus Wowereit und Rainer Maria Woelki zu konzentrieren, außerdem ist in dem Video auch ein Hall – das ganze war also ein akustisches Unding für mich, obwohl klar und deutlich gesprochen wurde. Allerdings waren deren Worte verschlungen und verbrämt von Nebenaussagen… nichts für einen Normalbürger.

Auf 12:51h erklärt der Erzbischof von Berlin Dr. Woelki ebenfalls verschleiert aber dennoch klar, dass er an diesem Tag in 2011 dem Papst seine Treue schwören wird (also nicht Berlin oder dem Deutschen Staat), ist doch klar. Das Gewäsch davor… Schönmalerei Täuschung fürs Volk und die Gläubigen. Die Eidesformel… siehe weiter unten…

Berlin hat innerhalb der Deutschen Ländervereinigung eine Sonderstellung und Autonomie, das sollte man auch immer im Auge behalten.

Ich habe nach dem Wortlaut des Eides gesucht und dabei diesen Artikel gefunden:

Rainer Maria Woelki, der jüngste Kardinal der Welt

Rainer Maria Woelki / Kardinal

Von Lucas Wiegelmann | | Lesedauer: 25 Minuten
Vor einem Jahr kannte Woelki außerhalb seiner Heimatstadt Köln kaum jemand. Dann wurde er überraschend – auch für ihn selbst – im Sommer 2011 zum Erzbischof der deutschen Hauptstadt gewählt, und Anfang 2012 stieg er auf zum Kardinal. Mit 55 Jahren ist er der jüngste Kardinal der Welt. Statt Dienstschreiben an Gemeindepfarrer in Mettmann oder Remscheid wird er jetzt häufiger Briefe an Benedikt diktieren müssen. Und eines Tages wird er einen neuen Papst mitwählen.
weiterlesen…
Binnen Monaten wurde aus dem Funktionär der zweiten Reihe einer der mächtigsten Männer der Weltkirche und der vielleicht wichtigste katholische Strippenzieher in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte. Aber niemand weiß so recht, wofür Woelki steht. Führt der frühere Doktorand einer Opus-Dei-geführten römischen Uni die Hauptstadtkirche auf einen stramm konservativen Weg? Verstärkt er den „schwarzen Block“ in der Bischofskonferenz? Oder wird er im gottlosen Berlin zum Liberalen? Wie findet er sich in seinen neuen Ämtern zurecht? Wie kommt er bei den Gläubigen an?
weiterlesen…

Die Eidesformel «Vor Gott und auf die Heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, Deutschland, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Land Rheinland-Pfalz Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildeten Regierungen zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen. In der pflichtmäßigen Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens werde ich in Ausübung des mir übertragenen geistlichen Amtes jeden Schaden zu verhüten trachten, der es bedrohen könnte.»

ganzen langen Artikel lesen: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/kardinal-woelki-leistet-treueeid-auf-die-freiheitlich-demokratische-grundordnung

„gehört habe ich: Vor Gott und auf die heiligen Familien? … danach hörte ich mir diese Sequenz mehrmals an, er könnte tatsächlich „die Heiligen Evangelien“ gesagt haben… seltsam da was anderes zu vernehmen, doch es war so (vielleicht subliminal) und würde ich nicht diese Eidesformel mitgelesen haben würde ich drauf pochen, dass er die heiligen Familien gesagt hatte.

Da mit diesem Kirchenmann anscheinend was Besonderes ist, ein extrem rascher Aufstieg und der öffentlich geleistete Eid nach „Reichskonkordat“, sah ich mir dann auch noch die genaue Hierarchie innerhalb der Kirche an – in der Folge für alle, die sich nur am Rande oder nur in besonderer Hinsicht mit der Kirche beschäftigen, wie ich das tue. Ich halte die Kirche für gestrig und nicht zukunftsfähig, sie hat ihren Auftrag als Seelenpfleger total verfehlt, ja sogar echt missbraucht und ist daher mE. für die Menschheit schädlich.

Dr. Woelkli ist jedenfalls an der Spitze angelangt, denn nach dem Kardinal kommt nur noch der Papst!

©AnNijaTbé: am 10.5.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

Auf ‚ m Klappstuhl! Weihbischof Dr. Rainer Woelki

Hier kann man hören wo er überall wirkt, doch das ist hinfällig, da er ja inzwischen Kardinal geworden war und daher einen Wirkbereich ähnlich wie der Papst hat, dem er in Wahrheit seine Treue schwor!!!

toffistoffel

Published on Dec 22, 2010
Frank Möll traf Weihbischof Dr. Rainer Woelki in der Corneliuskapelle in Selikum und sprach mit ihm über moderne Wunder und den 1. FC Köln!… Sehen Sie selbst!

Aufstieg und Hierarchie innerhalb der Römisch Katholische Kirche:

Der Papst ist der absolute Boss, und alle müssen nach seiner Pfeife tanzen: Die katholische Kirche ist strikt hierarchisch aufgebaut. Die MOPO erklärt die verschiedenen Ränge der Priester und Bischöfe:

Diakon: Vorstufe zum Priester. Er tauft, predigt und begräbt, darf aber keine Messen lesen oder die Buße abnehmen.

Vikar: Inhaber eines kirchlichen Hilfsamts. Beispielsweise ein Priester, der einem Pfarrer unterstellt ist.

Kaplan: Priester, der einem Pfarrer zur Seite steht.

Pfarrer: Priester, der eine Pfarre (Gemeinde) leitet.

Monsignore: Ehrentitel, den der Papst an Priester und Laien vergibt.

Dekan oder Dechant: Vorsteher einer Gruppe von Priestern. Ein Domdekan leitete ein Domkapitel, der Stiftsdekan ist Chef eines Stifts. Dieser wird auch Propst genannt.

Weihbischof: Er ist einem regulären Bischof, der eine Diözese (Kirchenbezirk) leitet, beigeordnet.

Bischof (Anrede: „Exzellenz“): Leiter einer Diözese, Chef vieler Pfarrer.

Erzbischof: Ein Bischof, der eine besondere Stellung einnimmt (beispielsweise als päpstlicher Gesandter) oder eine bedeutende Diözese leitet.

Kardinal (Anrede: „Eminenz“): Vom Papst ernannter Bischof, der das Recht zur Papstwahl hat. Inhaber hoher Funktionen im Vatikan.

Papst (Anrede: „Heiliger Vater“): Nachfolger des Apostels Petrus und Bischof von Rom. Als Haupt des Bischofskollegiums übt er die „höchste, volle, unmittelbare und universale“ Macht über die ganze katholische Kirche aus. Er ist in einer Rechtsausübung unbeschränkt.

Beraten wird der Papst neben der Bischofssynode vom Kardinalskollegium. (th) – Quelle: https://www.mopo.de/19894024
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Klaus Wowereit Unfall-Drama um Lebensgefährte Jörn Kubicki
Quelle: https://www.berliner-kurier.de/23417292

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Vorbildliche Zivilcourage eines österreich-ischen Patrioten! – hervorragend – bitte unbedingt lesen!

Friede (61)

Danke vielmals Reiner für diesen Hinweis, einer der besten Aufsätze zu diesem Thema, den ich je gelesen habe!

Auf deine Frage: „Kann man Heimat (ver)schenken ?“ habe ich wie folgt, mehr für alle, als für dich, geantwortet 😉

NIEMALS!

So ein Blödsinn, und die Leute denken dann gar nicht weiter darüber nach, was Heimat wirklich ist.

[„komm doch einfach zu uns, wir schenken dir eine neue Heimat“] so geht das NICHT!!!

Ich habe mich ja in den letzten Tagen mehr mit meiner Heimat beschäftigt, vor allem mit den Menschen meiner Heimat, das sollte jeder ab und an mal machen, um wieder mal so richtig HEIMATGEFÜHLE zu haben, innerlich zu begreifen was Heimat wirklich bedeutet.

Einiges dazu habe ich bereits gepostet und ist, wie nun auch dieser Bericht, unter der Kategorie ÖSTERREICHER zu finden.

Wir Menschen sind nicht etwa zufällig an einem bestimmten Ort zur Welt gekommen, nein absolut nicht, das hat einen ganz tiefen Grund, die Seele hat sich frei den Ort und die Eltern für die nächste Inkarnation erwählt, weil sie etwas Bestimmtes zu lernen, zu begreifen sich vorgenommen hat.

Wer davon flüchtet, flüchtet vor seiner Bestimmung, seiner WÜRDE!!!

Keiner sollte dem Irrtum erliegen, dass er in der Fremde sich besser entwickelt, mehr lernen, bessere Erfahrungen machen kann. Er kann ANDERE Erfahrungen machen, doch diese brauchte seine Seele zunächst nicht, sonst hätte sie sich eine andere Heimat ausgesucht.

Meine Großeltern waren ja vertrieben worden, Sudetendeutsche. Sie lebten in der Nähe Nürnbergs mit rundherum ganz viel Wald, ähnlich wie zuhause. Doch der Wald DAHAM war immer unerreichbar viel schöner reicher an allem… bis zum Tod sehnten sie sich nach DAHAM, der Heimat, dem Böhmerwald.

Ich habe einen guten Freund der Kurde ist – er erzählte mir, dass er nahezu jede Nacht von seiner Heimat träumt, dieser Mann ist bereits seit 35 Jahren in Wien und seine Kinder sind alle hier geboren, aber er ist hier niemals wirklich angekommen, das ist die Realität IN UNS…

Wirkliche Kosmopoliten, die sich überall zuhause fühlen, gibt es nur sehr wenige, wenn überhaupt.

Gerne mal woanders gelebt, dachte ich, dass ich solch ein Kosmopolit sei. Überall als Ihresgleichen gut angenommen, die anderen Menschen liebend, kannte ich Heimweh zunächst gar nicht. Doch als dann eines Tages ein Freund aus Wien mit dem Donauwalzer anrückte, traf mich das unerwartet schmerzhaft, quasi am linken Bein, heulte Rotz und Wasser… und hatte Heimweh, das so richtig tief WEH TAT, wie ich es mir gar nicht vorstellen konnte.

JA, So ist es wirklich ❤

Es ist etwas ganz tiefes, tief in uns drinnen, das uns mit dem Ort, dem Land unserer Geburt verbindet, daher sollte jeder seine Heimat schützen und im Herzen als ein besonderes Geschenk tragen, das einmalig und nicht austauschbar ist ❤

AnNijaTbé am 3.8.2015

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Brief von Erzbischof Lackner an alle Pfarren

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Lackner

Lackner1

Lackner2

Danke

https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

Courage civique exemplaire d´un patriote autrichien
Exemplary courage of an austrian patriot

In einem Schreiben des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst, Diakone und Mitarbeiter in den Pfarren“ heißt es zur Asylproblematik unter anderem: „Setzen wir unsere Kräfte ein um Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, eine neue Heimat zu schenken…“.
Was so schöngeistig und salbungsvoll daherkommt hat allerdings einen ordentlichen Pferdefuß, geht es doch dabei in Zeiten der Völkerwanderung um nichts anderes als auch um die Preisgabe unserer Heimat. Empört und ohne Scheu reagierte darauf der Pfarrgemeinderat Hermann Mitterer. Er antwortete dem allzu schenkfreudigen Erzbischof wie folgt:

Danke

“Eure Eminenz!
Sehr geehrter Erzbischof Dr. LACKNER!

Mein Name ist Mag. MITTERER Hermann und ich bin, unter anderem, auch Obmann des Pfarrgemeinderates (PGR) in meiner Gemeinde. In dieser Eigenschaft hat mich Ihr Schreiben vom 27.07.15 in der Causa „Flüchtlingshilfe“ erreicht. Bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, möchte ich jedoch festhalten, dass dies mein ganz persönliches Schreiben ist und nicht in meiner Funktion als PGR-Obmann verfasst wird. Es ist weder mit dem PGR noch mit unserem Hochwürden abgestimmt.

Ich schreib ihnen als Vater, der sich Sorgen um die Zukunft seiner drei Kinder macht. Als
Katholik, der sich um den Bestand des Christentums in Europa sorgt. Als Eingeborener, der seine Heimat liebt so wie sie ist und sich um ihr Wohl sorgt.

Aber nun zu Ihrem Schreiben: Mit unglaublicher Fassungslosigkeit habe ich Ihr Schreiben zur sogenannten „Flüchtlingshilfe“ gelesen! Nicht nur, dass ihr Schreiben die üblichen, aber mittlerweile offenbar gezielten manipulativen „Unschärfen“ in der Begrifflichkeit von „Asylsuchenden“ und „Flüchtlingen“ aufweist. Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“!

Eminenz Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem Pseudo-Humanismus. Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu „Säulenheiligen der Massenmigration“ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat!

Ihre Forderung ist entweder unglaublich naiv und/oder zeugt von einer ausufernden Ahnungslosigkeit in Bezug auf soziologische, psychologische und anthropologische Gesetzmäßigkeiten. Darüber hinaus ist sie in ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Konsequenz im freundlichsten Falle vollkommen verantwortungslos! All dies mutet auf Grund ihrer offensichtlichen Intelligenz mehr als seltsam an.
Bevor ich auf einige der Konsequenzen ihrer unerhörten Forderung eingehe, möchte ich kurz einige Rahmenbedingungen in Erinnerung rufen, innerhalb derer Sie diese stellen!

Einige Rahmenbedingungen der Masseneinwanderung

Täglich kommen ca. 200, 300 bis 400 so genannte  „Asylanten“, „Flüchtlinge“, “Migranten“, etc. in unser Land, und das seit Monaten! Die Illegalen und die bereits hier lebenden, scheinen in dieser Aufzählung noch gar nicht auf. Ich lebe in einer kleinen Gemeinde mit ca. 750 Einwohnern. Das bedeutet, dass jeden 2. Tag (!) eine komplette neue Gemeinde in dieser Dimension entsteht. Dass sich die Einwohner des Staates Österreich mittlerweile zu ca. 20% aus Zugewanderten zusammensetzt, darf hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt werden. Dieses Verhältnis wird sich in den nächsten 20 bis 30 Jahren noch radikal zu Ungunsten der angestammten Bevölkerung verschieben.

Aber wer ist das, die nach Ihren Worten nicht nur ein Asyl-, sondern sogar ein „Heimatrecht“ haben sollen! Wobei Ihnen natürlich bewusst ist, dass ein „Heimatrecht“ in diesem Sinne aus keiner UNO- und keiner Menschenrechts-Konvention und auch nicht aus dem Völkerrecht abgeleitet werden kann. Und Sie wissen natürlich auch sehr genau, dass Ihre Formulierung, den Flüchtlingen, oder was immer sie sein mögen, „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“ weit über alles hinaus geht, was jemals der Sinn des Asylrechtes war! Asylrecht ist ein begründetes Bleiberecht auf Zeit, für eine spezielle und ganz klar definierte Personengruppe!

Nochmal, wer sind aber nun diese „Flüchtlinge“, denen Sie sofort eine neue Heimat bei uns anbieten? Es sind mit überwiegender Mehrzahl, 75 – 80%, junge Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Die in den Medien so gerne und oft genannten und gezeigten Familien sind die verschwindende Minderzahl! Aber auch dass, Eminenz, wissen sie natürlich.

Alleine die pure Anzahl kommt schon einer Zivilokkupation gleich! Übertrieben? Wohl
kaum. Es gibt alleine für Afrika die Schätzung, dass ca. 400 Millionen, wiederum meist junge Männer, „ausreisewillig“ Richtung Europa sind. Alleine für das Jahr 2015 werden für Österreich ca. 75.000 und für die BRD ca. 500.000 erwartet – Ende nicht in Sicht.
Wollen sie allen Ernstes für diese gigantische Zahl eine neue Heimat zur Verfügung stellen? Wollen sie für alle notleidenden dieser Welt, dass wir ihnen bei uns eine neue Heimat geben? Und das in einer Region, die ohnedies schon zu einer der am dichtest besiedelten der Welt zählt.

Die Gründe für diese Masseneinwanderung

Warum wird weder von Ihnen, noch in der veröffentlichten Darstellung so gut wie nie die
Frage gestellt, warum sich denn diese Menschen überhaupt aus dem Kosovo, aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien, aus Somalia, aus Schwarzafrika, aus Libyen und den anderen Maghreb-Staaten, etc. zu uns in Bewegung setzten?

Könnte es vielleicht daran liegen, dass diese Menschen dort Opfer eines enthemmten, globalistischen Raubtier- und Casinokapitalismus geworden sind? Könnte es sein, dass sie ihrer Überlebensbedingungen beraubt wurden? Ausgebeutet durch ungerechte Handelsabkommen und von korrupten regionalen Eliten, die durch westliche Regierungen und Großkonzerne an der Macht gehalten werden? Opfer neo-imperialer Kriege – natürlich unter dem moralischen Deckmäntelchen von „humanitären Interventionen“ – der westlichen Staaten, die im Dienste der Gewinnmaximierungsinteressen einiger weniger globaler Wirtschafts- und Hochfinanz- Oligarchen geführt werden?

bitte unbedingt zuende lesen: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

Friede (22)

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