Ernst Wolff: Das Finanzsystem ist reiner Betrug | AnNijaTbé zum heutigen Tag

Danke Martha!

15 Punkte-Plan der Gelbwesten – bitte finden – DANKE!
Wer weiß, was er will ist stark, die Gelbwesten sind daher stark und bereits seit 18 Wochen auf der Straße – die machen jetzt so lange weiter bis sie erreicht haben, was sie wollen, auch wenn sie zwischendurch mal erschöpft sind!

Man lasse sich auch nicht von Gold blenden, denn essen oder trinken oder einatmen kann man das letztlich auch nicht!

Es muss auch verstanden werden, dass das Geldsystem ein DOGMA ist, wie jede Religion auch!

Wäre es nicht todlangweilig, erneut einen Weltkrieg zu lancieren, NUR um erneut das gleiche blöde System hoch starten zu können, dem tausende Lügen vorauseilen müssen, um die Leute glauben zu machen, es sei was Neues?????

Published on Apr 30, 2019

~~~~~~~~

Liebe Freunde von w3000, lasst es bitte auch andere wissen!

Noch scheint es so zu sein, dass jene, die es wagen, die erkannte Wahrheit in ein Buch zu schreiben und sich der Öffentlichkeit diesbezüglich nicht zu verschließen, werden/wurden vom Mainstream ausgeschlossen, aber diese Zeit ist jetzt vorbei. Immer mehr Wissende machen den Mund auf und haben keine Angst mehr.

Diese Veränderung verdanken wir all jenen, die in dem Krieg für die Wahrheit und Frieden gestorben wurden.

Das heikelste Thema generell ist ja das Finanzsystem – denn ohne die Macht des Geldes, gibt es keine Macht der Illuminaten, keine Macht der Globalisten, auch nicht der Kirchenfürsten und auch nicht jener Gruppe, die sich Oligarchen nennen!

Wenn sie sich ihr Geld sonst wo hin stecken können und dafür weder, Brot noch Spiele kaufen können ist es das endgültige AUS für jene, welche unsere wunderschöne Erde und Welt in Wahrheit zerstören.

Ich möchte aber noch etwas sagen was mir gerade in diesem Moment sehr am Herzen liegt, da ich erkannt habe, dass dies auch mit einem mir gut bekannten Menschen passierte.

Lieber Mitmensch, egal wie du bist, du bist richtig, genau so wie du bist, gescheit, schön, intelligent, oder in deinen eigenen Augen hässlich oder auch unfähig, das ist alles egal, wichtig ist nur dass DU – ausschließlich DU bist – !!!

Verkaufe deine Seele nicht an jene, die dich durch Betrug vermeintlich größer, schöner und gescheiter machen, nur weil du durch diese zu Geld und einem falschen Wohlstand kommen könntest. Wie geht es denn seine Seele wieder zurück zu bekommen, wenn erkannt wird, dass man sich gar nicht mehr selber ist, sondern nur eine Puppe, die ferngesteuert ist und vergessen hat, dass sie einmal ein Mensch war???

Solltest du, mit dem kleinen verbleibenden Teil der du noch immer du selber geblieben bist endlich erkennen, dass du deine Seele ausschließlich wegen deiner Komplexe, deiner Minderwertigkeitskomplexe, deines Größenwahns, deiner Feigheit, deines Neides, deiner Eifersucht, kurz all deiner Verirrungen, deiner falschen Vorstellungen über dich selber, verkauft hast, damit du nicht länger unter deinen Komplexen leidest, beginnt für dich ein sehr edler Weg, einer auf dem du anfängst dich selber zu erkennen, das was du wahrhaftig willst, den der du ganz wirklich selber bist und…

dass du genau so, wie du wirklich bist, RICHTIG BIST, SCHÖN BIST, und es für dich auch den richtigen Menschen gibt, der das erkennt, der zu dir steht und mit dir bereit ist durch DICK und DÜNN zu gehen, solange du DIR SELBST GEGENÜBER WAHRHAFTIG bist… und somit Stück für Stück alle verlorenen Seelenanteile wieder zurück bekommst, ausschließlich durch deine eigenen richtigen Handlungen. Es kann dir keiner auf diesem Weg von außen helfen, werde dir dessen bewusst und entscheide dich ganz klar, am besten für dich SELBER und fürs LEBENDIG-SEIN.

Wir haben den Zeitpunkt als Menschheit erreicht, der jeden auf sich selbst zurück wirft, weil Tricklösungen nicht mehr greifen, auch falsche Vorstellungen, wie diese Welt zu funktionieren hat entscheiden nicht länger WENIGE über VIELE… die Menschheit auf dieser Welt muss frei sein dürfen, um den richtigen Weg jedes Einzelnen, jeder Familie, jeder Gruppe, jeder Sippe, jeden Volkes zu finden, sodass diese Welt ihre EINMALIGKEIT…  in FREUDE und LUST zum LEBEN…  erlangen kann.

©by AnNijaTbé am 2.5.2019 – HUND 7 – KIN 158 – UUS OC / T’ZI – Freundschaft, Treue, bedingungslose Liebe als Spiegelebene des Willens der Quelle – begleitet durch den Gott der Ernährung – „ich nähre alle“ – ist die Zeitqualität des heutigen Tages!

ich bin dir
du bist mir

~~~~~

Memorial-Liste – ermordet im Kampf fürs Leben – bedingungslos – in Ehre

~~~~~

Globaler Raubzug: Ein Pfandleiher namens IWF

Danke  Lorinata!

Veröffentlicht am 12.12.2014

Für JungleDrumRadio sprach der unabhängige Finanzjournalist Lars Schall mit Ernst Wolff, Autor des Buches “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“. Wolff zufolge ist der IWF ein Herrschaftsinstrument des internationalen Finanzkapitals im Zeichen von Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung. Aus moralischen Gründen gehöre der IWF abgeschafft, so Wolff im Interview mit Schall.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Danke Karl!

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Sabine Feininger

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen.

Auftakt zur zweiten Phase war der vom US-Geheimdienst CIA gesteuerte Putsch in Chile. In enger Zusammenarbeit mit dem Diktator Pinochet und der Chicago School of Econmics unter Milton Friedman übernahm der IWF die Grundanschauungen des Neoliberalismus, auf denen seine Politik noch heute fußt. Anschließend begleitete er die Globalisierung und die weltweite Deregulierung des Finanzsektors durch seine „Strukturanpassungsprogramme“. Während sie vor allem amerikanischen Banken und Konzernen den Weg bis in die entlegensten Winkel der Erde öffneten, brachten sie für arme und einkommensschwache Menschen in den Entwicklungsländern noch größere Armut, Hunger und einen Abbau der ohnehin unzureichenden medizinischen Versorgung und der Erziehungssysteme.

Die dritte Phase begann mit dem Ende der Sowjetunion und dem Zerfall des Ostblocks. Der IWF nutzte den Umbruch, um westlichem Kapital den Zugang zu bisher verschlossenen Märkten zu ermöglichen und legte damit die Grundlage für die Entstehung einer winzigen Schicht von Ultrareichen am oberen und eine nie gekannte Ausweitung der Armut am unteren Ende dieser Gesellschaften.

Phase vier, in der wir uns gegenwärtig befinden, wurde durch die Subprime-Hypothekenkrise in den USA ausgelöst. In ihrem Gefolge geriet das weltweite Finanzsystem ins Wanken. Nachdem die Regierungen in aller Welt Großbanken und Finanzinstitute mit Steuermitteln gerettet hatten, griff der IWF auf breiter Front ein, um die Staatshaushalte wieder zu sanieren. Unter dem Schlagwort „Austeritätspolitik“ half er mit, die durch Spekulation milliardenschwerer Investoren entstandenen Löcher in den Regierungsetats zu stopfen, indem er der einfachen Bevölkerung Sparprogramme auferlegte, die zu sozialen Katastrophen von historischem Ausmaß geführt haben: zu Massenarbeitslosigeit vor allem unter Jugendlichen, zur Verarmung alter und sozial schwacher Menschen und zur Zerschlagung ganzer Sozialsysteme.

Wolff präzisiert diese Folgen an mehreren Beispielen wie Island, Irland und Griechenland. Im letzten Fall hebt er besonders die Rolle Deutschlands hervor, dessen Bundesministerium für Gesundheit beim Abbau des griechischen Medizinsystems federführend war.

Die Skrupellosigkeit, mit der der IWF vorgeht, macht Wolff im Kapital über den Krieg in Jugoslawien deutlich. Dort trug der IWF aktiv zum Zerfall des Landes bei, indem er der Zentralregierung Auflagen erteilte, die sie zwang, die Zahlungen an die Provinzen einzustellen. Die Maßnahme wirkte, als ob jemand Öl in das Feuer nationalistischer Bewegungen gegossen hätte und war in entscheidendem Maß mitverantwortlich für den Bürgerkrieg, der von Nato und EU als Vorwand für das eigene militärische Eingreifen genutzt wurde.

Die Stärke des Buches liegt vor allem darin, dass der Autor sich nicht damit zufrieden gibt, historische Ereignisse chronologisch aneinanderzureihen. Wolff bemüht sich intensiv, die Hintergründe und Triebkräfte für das Wirken des IWF aufzuspüren. Er macht auf diese Weise klar, dass es sich bei dem Fond nicht um eine in die Irre geleitete Organisation unter inkompetenter Führung handelt. Vielmehr ist sein Wirken die Konsequenz der Entwicklung des weltweiten Finanzsystems, das – beginnend in den Siebziger Jahren – immer stärker dereguliert wurde und die Realwirtschaft inzwischen als stärkster ökonomischer Sektor überflügelt hat.

Diese Verschiebung innerhalb der Weltwirtschaft hat zur Entstehung einer winzigen Schicht von Milliardären geführt, deren Vermögensverwaltungen in der Form von Hedgefonds heute die Finanzmärkte und damit das finanzwirtschaftliche Geschehen auf unserem Globus beherrschen und die die Medien, die Politik und auch den IWF zu Instrumenten ihrer Interessensvertretung gemacht haben. Der wahre Graben der globalen Gesellschaft von heute, das macht Wolff am Beispiel des IWF mehr als deutlich, verläuft nicht entlang nationaler Grenzen, sondern geht quer durch alle Nationen und trennt eine winzige Schicht Ultrareicher und ihrer Interessensvertreter von der großen Masse der Bevölkerung.

Ernst Wolff liefert mit „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ nicht nur eine mit Fakten gespickte, ungemein spannende Lektüre, sondern auch eine leidenschaftliche Anklage gegen die in seinen Augen wichtigste Entwicklung auf unserem Planeten – die explosionsartige Zunahme der sozialen Ungleichheit.

28.September 2014

Diese Rezension wurde freundlicherweise von Sabine Feininger zur Verfügung gestellt

Das Buch von Ernst Wolff: „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ ist im Tectum-Verlag erschienen

http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_29_ernstwolff.htm

Eine hochinteressante Radiosendung über die Einrichtung der amerikanischen Propaganda nach dem Zweiten Weltkrieg in Österreich können Sie HIER bis Freitag dieser Woche (3.Oktober 2014) nachhören.

 

%d Bloggern gefällt das: