Nancy Reagan ist tot – ist sie das denn wirklich ?

Am 25.04.2018 veröffentlicht

WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan

Von Baxter Dmitry

Laut einer Gruppe katholischer Würdenträger, die sich verschiedene Quellen wie die WikiLeaks-E-Mails beziehen, orchestrierten George Soros, Barack Obama und Hillary Clinton im Vatikan einen Putsch, um den konservativen Papst Benedikt zu stürzen und ihn durch den radikalen Linken Papst Franziskus zu ersetzen.

Papst Benedikt XVI. war von 2005 bis 2013 Papst der katholischen Kirche, bevor in er unerwarteter Weise unter unüblichen Umständen zurücktrat. Nachdem er seit Papst Gregor XII 1415 zum ersten Papst wurde, der von seinem Amt zurücktrat, wird angenommen, dass er seit Papst Coelestin V im Jahr 1294 der erste ist, der dies aus freien Stücken tat.

Allerdings weist die Gruppe katholischer Würdenträger auf Indizien hin, die sie in den WikiLeaks E-Mails entdecken und die darauf hindeuten, dass Papst Benedikt nicht aus eigenem Antrieb zurücktrat, sondern mit Hilfe eines Putsches aus dem Vatikan gedrängt wurde, der von der Gruppe als „katholischer Frühling“ bezeichnet wird.

Soros, Obama und Clinton nutzten dafür die diplomatische Maschine der Vereinigten Staaten, die politische Ebene und ihre Finanzmacht, um in der römisch-katholischen Kirche mit Hilfe von Druck, Erpressung und Bestechungen einen „Regime Change“ zu erzwingen, in dessen Rahmen der konservative Benedikt durch den aktuellen Papst Franziskus zu ersetzen – der sich seitdem immer wieder als Sprachrohr der internationalen Linken bemerkbar machte, was Katholiken weltweit erstaunt.

Nun hat die Gruppe katholischer Würdenträger einen Brief an Präsident Trump geschrieben, in dem sie ihn bitten eine offizielle Untersuchung zu den Aktivitäten von George Soros, Barack Obama, Hillary Clinton (und anderen) einzuleiten, die angeblich in den katholischen Frühling involviert waren, mit dem im Vatikan ein „Regime Change“ erwirkt werden sollte.

Die Gruppe stellt acht spezifische Fragen, die sie beantwortet haben wollen und bei denen es um verdächtige Ereignisse ging, die zum Rücktritt von Papst Benedikt führten, dem ersten Rücktritt eines Papstes seit 700 Jahren. Die Petitionäre schreiben in ihrem am 20. Januar an Präsident Trump verschickten Brief:

„Insbesondere haben wir Grund zur Annahme, dass der ‚Regime Change‘ im Vatikan von der Obamaregierung orchestriert wurde.

Wir mussten feststellen, dass während des dritten Jahres der ersten Amtsperiode der Obamaregierung Ihre vormalige Gegnerin Außenministerin Hillary Clinton und andere Regierungsvertreter, mit denen sie zusammnarbeitete, eine katholische „Revolution“ vorschlugen, an deren Ende das Verschwinden der Überbleibsel der katholischen Kirche in Amerika stehen soll.“

Der Brief beinhaltet Links zu Dokumenten und Nachrichtengeschichten, die ihre Behauptungen stützen. Zuerst wird die Aufmerksamkeit auf die berüchtigten Soros-Clinton-Podesta E-Mails gelenkt, die im letzten Jahr von WikiLeaks veröffentlicht wurden und in denen Podesta und andere Linksprogressive einen Sturz der Regierung diskutierten, mit dem die wie sie es beschrieben „mittelalterliche Diktatur“ in der katholischen Kirche gestürzt werden sollte.

In Bezug auf die fraglichen Podesta-E-Mails berichtete The New American im letzten Oktober:

„Podesta, der langjährige Clinton Berater/Vertrauter und handverlesene Spitzenaktivist des linken Investors George Soros gab in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 preis, dass er und andere Aktivisten daran arbeiten würden, einen ‚katholischen Frühling‘, also eine Revolution innerhalb der katholischen Kirche zu provozieren, in Analogie zu den ‚arabischen Frühling‘ genannten Putschen, mit denen die Obama-Clinton-Soros Achse im selben Jahr den Mittleren Osten destabilisierte und radikale islamistische Regimes und Terrorgruppen in der Region an die Macht gebracht wurden. Die Podesta E-Mail ist eine Antwort an eine andere von Soros finanzierte Radikale – Sandy Newman, der Gründerin der ‚progressiven‘ Stimme für Fortschritt. Newman bat Podesta in einer E-Mail um Rat, wie man in der katholischen Kirche am besten ‚die Saat der Revolution ausbringt‘, die er dann beschrieb als ‚mittelalterliche Diktatur‘.“

In ihrem Brief an Präsident Trump schreibt die Katholikengruppe, die sich auf Millionen von Katholiken weltweit beruft, welche sich über die linke Ideologie von Papst Franziskus wundern:

„In etwa ein Jahr nach diesem E-Mail-Austausch, der nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte, geschah es, dass Papst Benedikt XVI. unter höchst ungewöhnlichen Umständen zurücktrat und durch einen Papst ersetzt wurde, dessen offenbarer Auftrag darin besteht, die geistige Komponente für die radikale ideologische Agenda der internationalistischen Linken zu liefern. Die Legitimität des Pontifikats von Papst Franziskus wurde nachfolgend bei einer Vielzahl von Gelegenheiten in Frage gestellt.

Wir sind weiterhin schockiert über das Verhalten dieses ideologisch getriebenen Papstes, dessen Auftrag offenbar darin besteht, die sekuläre Agenda der Linken zu vertreten, anstatt die katholische Kirche in ihrer heiligen Mission zu führen.

Es ist schlichtweg nicht angemessen für einen Papst, sich in einer Weise in die Politik einzumischen, durch die er als ein Anführer der internationalistischen Linken wahrgenommen wird.“

Wir wünschen unserem Land und den Katholiken auf der ganzen Welt das beste, halten es aber für unsere Verantwortung als loyale und informierte Katholiken der Vereinigten Staaten, dass wir Sie darum bitten, eine Untersuchung durchzuführen, um die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Zu welchem Zweck hat die NSA das Konklave zur Wahl von Papst Franziskus überwacht?
  • Welche anderen verdeckten Operationen wurden von US Regierungsagenten durchgeführt, die im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Papst Franziskus oder dem Konklave stehen, bei dem Papst Franziskus gewählt wurde?
  • Standen US Regierungsagenten in Verbindung zur „Kardinal Danneels Mafia“?
  • In den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt wurden internationale Überweisungen mit dem Vatikan eingestellt. Waren darin US Regierungsbehörden involviert?
  • Warum wurden die internationalen Überweisungen am 12. Februar 2013, dem Tag an dem Benedikt XVI. seinen Rücktritt verkündete, wieder aufgenommen? War das reiner Zufall?
  • Was genau haben John Podesta, Hillary Clinton und andere mit der Obamaregierung verbundene Personen getan, die davor über das Erzeugen eines „katholischen Frühlings“ diskutierten?
  • Was waren Sinn und Zweck des geheimen Treffens zwischen Vizepräsident Joseph Biden und Papst Benedikt XVI. am 3. Juni 2011 im Vatikan?
  • Welche Rollen spielten George Soros und andere internationale Investoren, die sich gegenwärtig in den Vereinigten Staaten aufhalten?“

Die Untersuchung, um welche die Gruppe katholischer Würdenträger Präsident Trump bittet, sollte nicht nur für Katholiken von Interesse sein. George Soros Fähigkeit, führende politische Figuren zu kooptieren, um mit ihnen seine radikalen Pläne für ganze Länder umzusetzen ist gut bekannt; seine Fähigkeit aber, einen „Regime Change“ im Vatikan herbeizuführen, einer Institution, von der bislang angenommen wurde, dass man sie von außen nicht beeinflussen kann, lässt ernste Fragen aufkommen, hinsichtlich seiner Potenziale, globales Chaos zu entfachen. Diese Untersuchung – und Bestrafung – sollte schnellstmöglich beginnen.

http://www.journalalternativemedien.info/sonstige-meldungen/wikileaks-clinton-obama-und-soros-stuerzten-papst-benedikt-bei-einem-putsch-im-vatikan/

Wikileaks enthüllt neue Horror-Mails von Clinton // Wer Clinton wählt, wählt Krieg ?

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Im US-Präsidentschaftswahlkampf gilt sie als Hoffnungsträger für die gesamte Welt. In den westlichen Medien wird Hillary Clinton schon euphorisch als die neue Friedensnobelpreisträgerin gehandelt. Neue Wikileaks-Enthüllungen zeigen jedoch ein ganz anderes Bild von ihr. Ist Clinton doch ein Wolf in Schafspelz?

Die Elite und die Banken setzen bereits voll und ganz auf Hillary Clinton, bezeichnen sie bereits als einzige Alternative um den „gefährlichen“ Donald Trump im Weißen Haus verhindern zu können. Die neuen von Wikileaks veröffentlichten Mails von Clinton lösen jedoch ein politisches Beben aus – was in den Medien bisher nur am Rande Erwähnung findet.

Clinton soll die Zerstörung Libyens und den Mord an Gaddafi – an dem sie als Außenministerin von Obama maßgeblich beteiligt war – damit gerechtfertigt haben, dass Gaddafi mit Ägypten, Tunesien, Algerien und Marokko zusammen eine goldbasierte Reservewährung aufbauen wollte, die Afrika vom Westen und westlichen Zentralbanken unabhängiger gemacht hätte. Ihre Politik hinterließ ein Chaos in Nordafrika, wodurch auch eine Flüchtlingswelle nach Europa ausgelöst wurde. Außerdem wurde in ihrer Amtszeit die ISIS-Terrorgruppe erst so richtig Schlagkräftig.

Auch ihre Verstrickungen im Syrienkonflikt lesen sich wie ein Drehbuch eines psychopathischen Horrorfilms. Die Unterstützung von Terroristen soll sie als „legitim“ bezeichnet haben, um den legitimen Präsidenten Syriens zu stürzen. Wenn es sogar sein muss, soll man „die Kinder von Assad ermorden“, um Syrien zur Kapitulation zu zwingen.

Begründet hat sie diese drastischen Maßnahmen mit der Notwendigkeit, Israels Position in der Region zu stärken. Einen blutigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten hat sie gezielt angestrebt, um auch den Iran zu destabilisieren.

Wenn sie zur Präsidentin gewählt wird, so Clinton, werde sie die Forderungen Israels – militärisch im Iran und Syrien zu intervenieren – ohne zu zögern erfüllen. Mit Clinton an der Macht, könnte der Welt eine ganze Serie von großen Kriegen drohen, was der Rüstungsindustrie und den Banken sehr erfreuen dürfte.

http://uncut-news.ch/usa/wikileaks-enthuellt-neue-horror-mails-von-clinto/

USA unterwandert auch Kuba – versucht Umsturz vorzubereiten

USA unterhielten Internet-Plattform auf Kuba

Die US-Regierung hat ein Twitter-Pendant namens ZunZuneo auf Kuba betrieben. Zur Stärkung der Zivilgesellschaft, sagt sie. Eine Geheimoperation sei das nicht gewesen.

Ein Straßenhändlerin mit einem Smartphone vor ihrem Verkaufsstand in Kubas Hauptstadt Havanna

Ein Straßenhändlerin mit einem Smartphone vor ihrem Verkaufsstand in Kubas Hauptstadt Havanna   |  © Ramon Espinosa/AP

Die US-Regierung hat eine Art Twitter-Plattform auf Kuba unterhalten. Ziel des 2012 eingestellten Programms ZunZuneo sei gewesen, Kubanern besseren Zugang zu Informationen zu verschaffen und „die Zivilgesellschaft zu stärken“, sagte Regierungssprecher Jay Carney.

weiterlesen:  http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/usa-twitter-kuba

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Enthüllung
USA wollten mit eigenem Twitter auf Kuba Unruhen schüren

Die USA haben auf Kuba eine Twitterplattform entwickelt. Das Ziel: eine Art kubanischer Frühling. Betrieben wurde das Projekt unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

Eine Kubanerin mit ihrem Mobiltelefon in Havanna

Eine Kubanerin mit ihrem Mobiltelefon in Havanna  |  © AFP/Getty Images

Die US-Regierung hat einem Medienbericht zufolge versucht, mit einer Art eigenem kubanischen Twitter das kommunistische Regime in Havanna zu schwächen und Unruhen zu schüren. Der Aufbau des Kommunikationsnetzwerkes sei durch Strohfirmen und ausländische Banken ermöglicht worden, berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Es sei mehr als zwei Jahre gelaufen und habe Zehntausende kubanische Nutzer gewinnen können, heißt es unter Berufung auf Dokumente und an dem Programm beteiligte Personen.

weiterlesen:  http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/kuba-usa-twitter-geheimplan-unruhen

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