Neues menschliches Organ entdeckt

Neues menschliches Organ entdeckt

Irische Wissenschaftler haben im menschlichen Verdauungstrakt ein bislang unbekanntes Organ entdeckt. Dabei handelt es sich um eine doppelte Falte des Bauchfells, die den Darm mit dem Bauch verbindet. Bislang nahm man an, dass es sich dabei um mehrere, zerstückelte Einzelteile handelt.  Welche Aufgabe es genau erfüllt, ist bislang allerdings noch nicht geklärt. Durch die Erforschung des Organs erhoffen sich die Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über die Entstehung von Bauch – und Unterleibskrankheiten. Die Erkenntnis könnte die Diagnose- und Behandlungsmethoden bei Magen-Darm-Erkrankungen in Zukunft deutlich verändern.

http://www.trt.net.tr/deutsch/wissenschaft-und-technik/2017/01/05/neues-menschliches-organ-entdeckt-644921

Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video)

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Vor sechs Monaten will eine Filmcrew eine mysteriöse Entdeckung gemacht haben.

Auf der Suche nach passenden Drehorten für einen Horrorfilm über unerklärte Phänomene, paranormale Erscheinungen, seien sie auf eine „rotierende Insel“ gestoßen, die sich selbstständig um ihre eigene Achse zu drehen scheint, heißt es in einem Video des argentinischen Teams.

„The Eye“ soll weitgehend unerforscht sein

Die Insel, die sich in der Nähe der argentinischen Kleinstadt Campana befinden soll, sei weitgehend unerforscht, so das Team.

Über eine Kickstarter-Kampagne sammelt die Gruppe nun Geld, um die Gegend um die mysteriöse Insel mit Hilfe von Biologen und Geologen zu erforschen. Die ca. 120 Meter runde Insel  hat die Filmcrew aufgrund ihrer Form „The Eye“ (zu Deutsch: „das Auge“) genannt.

Mit dem Timeslider-Tool von Google Earth konnte das Team nachweisen, dass die Insel rotiert. Erste Bilder der Insel liefert Google seit 2003.

Während sich Forscher bisher nicht zu dem seltsamen Fund der Filmcrew äußerten, scheint besonders eine Gruppe großes Interesse an der Insel entwickelt zu haben: Ufo-Jäger.

„Die Form ist groß und rund, groß genug, dass ein 100-Meter-Ufo hindurch passen könnte – das Wasser unter der Insel muss unbedingt untersucht werden“, erklärte ein Ufo-Experte im Interview mit der „Huffington Post UK“.

Hier die Koordinaten: 34°15’07.8’S 58°49’47.4’W

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Nach einem gescheiterten Versuch die Insel zu Fuß zu erreichen, unternahm das Team eine weitere Wanderung zu dem Objekt der Begierde. Nach 8 Stunden Marsch durch sumpfiges Gelände erreichten sie schliesslich den runden Kanal, der die Insel umgibt.

Eine weitere Merkwürdigkeit stellt das Wasser im Kanal selbst dar, denn es ist sehr klar und kalt, was in dieser Region unüblich ist.

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Der Untergrund der Insel selbst, im Vergleich zu dem sumpfigen Gebiet, ist hart und tatsächlich, die Insel schwimmt.

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Das eingesammelte Geld wird dazu eingesetzt, eine neue Expedition zu realisieren und eine Film-Dokumentation zu produzieren, dafür sollen Taucher, Geologen, Ufologen und spezielle Drohnen vor Ort bei der Lösung der „Lost“-Insel helfen.

Einheimische haben ihre eigene Meinung zu der Entdeckung, für sie ist „ein-Kreis-in-einem-Kreis“ ein Zeichen Gottes auf Erden…

http://www.pravda-tv.com/2016/09/von-filmteam-entdeckt-mysterioese-rotierende-insel-gibt-raetsel-auf-video/

Geheimnisvolle Gangsysteme in der Steiermark

Durch einen Zufall kamen die beiden zu dem Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der österreichischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

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Unter dem Kloster Vorau scheint die „Zentrale“ dieses riesigen Gangsystems zu liegen. In mehreren Etagen verlaufen die Tunnels, die das Bodenradar ausmache konnte. Was liegt unter dem Kloster verborgen… Tore zur Unterwelt?… hier mehr erfahren…!

…Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, daß viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloß die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewußtsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muß damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

Unter dem alten Kloster Vorau fanden die beiden Archäospeleologen (Altertums-Höhlenforscher) mit einem Bodenradar ein riesige, über mehrere Etagen in den Boden reichendes Gangnetz aus ältester Zeit. Hier muß eine Art “Zentrale” gewesen sein. Die Forschungen gehen weiter, sind aber aufgrund der Tiefe, Weitläufigkeit und wegen der zugeschütteten Zugänge langwierig und kostspielig.

Wer hatte beim Zuschütten der Gänge in die Unterwelt Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal?

Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den Tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muß die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?

Hochgeladen am 07.04.2016

 

Quelle:

Geheimnisvolle Gangsysteme in der Steiermark

Der rätselhafte Fluss mit kochendem Wasser im Amazonasgebiet in Peru

In Peru fließt ein heißer Fluss durch den Regenwald – weit entfernt von Vulkanen und Thermalquellen. Was heizt ihn auf?

© iStock / danielaramosstock

Mitten im peruanischen Amazonasgebiet fließt ein Fluss wie kein anderer in der Region: Über mehr als sechs Kilometer Länge ist sein Wasser durchschnittlich 86 Grad Celsius heiß, an manchen Stellen kocht es sogar. Tiere, die hineinfallen oder ihn durchqueren wollen, sterben meist und werden gesotten. Doch was heizt das Fließgewässer überhaupt auf, das teilweise breiter ist als eine zweispurige Straße? Diese Frage stellt sich der Geophysiker Andrés Ruzo von der Southern Methodist University in Dallas, der über seine Entdeckungen bereits einen TED-Talk gehalten hat. Geothermale Quellen oder größere Gewässer sind keine Seltenheit. Allerdings kommen sie in dieser Größe meist im Umfeld von aktiven oder ruhenden Vulkanen vor. In Peru ist der nächste Vulkan jedoch mehr als 700 Kilometer vom „kochenden Fluss“ entfernt, den die einheimische Bevölkerung Shanay-timpishka nennt: „von der Sonne zum Kochen gebracht“.

weiterlesen:

http://de.sott.net/article/22119-Der-ratselhafte-Fluss-mit-kochendem-Wasser-im-Amazonasgebiet-in-Peru

Bakterium verwandelt Gifte in Gold

Danke Martin, das ist ein sehr interessanter Beitrag!

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Meet the Bacteria That Produces Pure Gold

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pte20121008011 Forschung/Technologie, Umwelt/Energie

Bakterien verwandeln giftige Verbindungen zu Gold

Mikroben der Art Cupriavidus metallidurans mit Goldchlorid gefüttert
Goldbarren: Geomikrobiologie auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de, Rike)
Goldbarren: Geomikrobiologie auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de, Rike)

East Lansing (pte011/08.10.2012/10:55) – US-Forscher haben entdeckt, dass es Bakterien gibt, die in extrem toxischen Umgebungen überleben können und dabei reines Gold erzeugen. „In den letzten 20, 30 Jahren hat man herausgefunden, dass Bakterien eine große Rolle für die Verteilung fast aller Metalle an der Erdoberfläche spielen“, erklärt Stephan Krämer, Experte für Isotopen- und Biogeochemie an der Wiener Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie http://fgga.univie.ac.at , gegenüber pressetext.

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Es ist nicht alles Gold was glänzt

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