Erste Klage wegen neuer Stromzähler = Smartmeter | Menschenrecht auf Stromversorgung

Kommentar vorweg zu der angeblichen Stromersparnis: Die Realität zeigt bisher Mehrkosten von ca. € 360,- bei kleinen Häusern und die „SMARTEN“ Geräte (auch Energybox genannt) müssen außerdem alle 7 Jahre ausgetauscht werden, das gibt einen großen Berg an Sondermüll.

Im Vergleich dazu haben die wunderbaren Ferrariszähler OHNE  BESPITZELUNG DES STROMANWENDERS (erkennbar an dem waagerechten weißen Rädchen das sich langsam dreht) eine Lebensdauer bis zu 100 Jahren – also 100 Jahre ohne Probleme, ohne Abfall oder sonstige Kosten. Lediglich eine Nacheichung wird vorgenommen. 

Keine Ressourcenverschwendung mit Ferrarszähler!

Da sagt doch die Vernunft: „Blödsinn Smartmeter, so etwas will ich keinesfalls!“

Zwang ist gesetzlos und dennoch übt man mit den Smartmetern Zwang aus, nämlich insofern, als man jenen die sich keine Smartmeter einbauen ließen einfach den Strom abschaltete – diese dürfen nun mit Kerzenlicht leben.

Menschenrecht auf elektrische Energie und Stromversorgung

dies postuliere ich hiermit!!!

Die Erfindung der Stromversorgung darf nicht länger ein einseitiges Recht der Stromlieferanten sein, die dafür auch willkürliche AGBs erstellen, also einseitig Bedingungen ohne Widerspruchsrecht vorlegen. Der Stromanwender hat derzeit weder beim Preis noch bei der Art der Lieferung ein Mitspracherecht und auch kein Wahlrecht. Strom ist Energie, die nicht verlorengehen kann, denn Energie kann sich nur umwandeln und daher auch nicht verbraucht werden. Die elektrische Energie kommt aus der Natur, sie wird lediglich dermaßen umgeleitet sodass sie vom Menschen angewendet werden kann.

Fazit: Die so genannten EnergieversorgungsKONZERNE bereichern sich an der Natur, die ihnen aber nicht gehört, sondern allen Menschen dieser Welt dienen muss können. Nicht einer alleine hat das Recht sich an dem zu bereichern, was er selber nicht geschaffen hat und auch nicht schaffen kann, sondern der Natur abgerungen wird.

Ausschließlich Verwaltungskosten, dazu gehören die Herstellungskosten der neuen Stromübertragungs-Analgen und die offenen Kredite für alte Anlagen, dürfen auf alle Anwender anteilsmäßig in Rechnung gestellt werden. ALLE Kosten der Stromversorgungsbetriebe müssen zur Prüfung offengelegt werden.

Die Gesamtkosten der Energieübertragung in Haushalte und Firmen müssen in WATTSTUNDE (Einheitenzeichen Wh) angegeben werden.

Elektrische Energie muss folglich allen Menschen, zum aufgeteilten Preis der reinen Verwaltungskosten ohne  sonstigen PROFIT zur Verfügung stehen und als Menschenrecht gelten.

Ein vom Bürger gewähltes Prüf-und Überwachungsteam als ständige Einrichtung zur Wahrung der Bürger- u. Menschenrechte muss durch eine öffentliche Wahl der Personen installiert und jährlich bestätigt oder abgewählt werden. Dieses Überwachungsteam soll solange aufrechterhalten bleiben, solange die Menschheit nicht verstanden hat, dass Lüge, Betrug und Selbstbereicherung am Gemeingut zu Krieg und Not führen.

AnNijaTbé am Neujahrstag des Natürlichen Jahreskalenders 1.1. 2020 – LAHUN IX
(greg. Kal. 23.12.2019)

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Erste Klage wegen neuer Stromzähler

Smart Meter: Energieversorger tauschen Messgeräte aus. Einige Betroffene fühlen sich dadurch ausspioniert.

Als „intelligentes Messgerät“ wir der Smart Meter angepriesen. Sogar eine Stromersparnis von 3,5 Prozent soll er bringen. Dennoch regt sich Widerstand gegen die neuen Strom-Messgeräte. Denn die liefern alle 15 Minuten Daten an den Energieversorger. Rechtsanwalt Friedrich Petri, selbst ein Betroffener, drückt das so aus: „Da stellt man eine Videokamera in die Wohnung und sagt: ,Ich schau eh nicht hin.‘“

70.000 Geräte in Wien

Aktuell werden in ganz Österreich die Stromzähler ausgetauscht. Auch in Wien. Dort sind laut Wiener Netze bereits 70.000 neue Messgeräte im Einsatz. Doch jetzt gibt es auch die erste Klage. Ein Betroffener, der bereits mit einem der neuen Geräte ausgestattet worden ist, bekämpft diesen „Zwangstausch“. „Es geht um das Recht auf Datenschutz“, betonen die Anwälte des Klägers, Hatice Özcoban und Benedikt Wallner.

Aber von Anfang an: Der Wiener erfuhr bereits im Jahr 2015 aus Medienberichten, dass die Einführung von „Intelligenten Messgeräten“ geplant ist. Schon damals war für ihn klar: Die will er nicht. Er schickte ein Fax an die Wiener Netze und erklärte darin, dass er der Installation eines derartigen Geräts nicht zustimmt. Für ihn war die Sache damit erledigt.

Wer von Smart Meter profitiert – und wer nicht

Im August des Vorjahres erhielt er allerdings ein Schreiben, dass ihm die Einführung der neuen Messgeräte und die damit verbundenen Vorteile ankündigte. Außerdem wurde er darüber informiert, dass es eine „Opt-Out“-Möglichkeit gibt. Konkret geht es darum, dass der Stromverbrauch dann nicht automatisch alle 15 Minuten weiter gegeben wird. In dieser Variante wird der Stromversorger nur ein Mal jährlich informiert.

Datensammlung

Der Mann wiederholte seinen Widerspruch. Der Austausch sei eine Verletzung seines Grundrechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Doch das half nichts. Im nächsten Schreiben wurde ihm bereits der Termin für den Tausch bekannt gegeben. Und tatsächlich wurde das neue Gerät gegen seinen Willen installiert. Und auch seinem unbedingten Wunsch nach dem Opt Out wurde nicht Rechnung getragen. Das fiel ihm Wochen später auf.

Seine Anwälte argumentieren: Die Verbrauchsinformationen, die das Gerät liefert, können Rückschlüsse darüber geben, wie die Lebensverhältnisse des Betroffenen sind. Welche elektrischen Geräte er benutzt, wie viele Personen in dem Haushalt leben, wann er auf Urlaub ist.

Und selbst im Rahmen der Opt-Out-Funktion würden diese Daten gesammelt. „Daten sind wertvoller als Gold“, sagt Jurist Wallner. „Wozu sammelt man sie, wenn man sie nicht verwenden will?“

„Um das Netz zu steuern. Damit planbar ist, wann wie viel Strom benötigt wird“, erklärt Nicole Kassar, Sprecherin der Wiener Netze. Unterm Strich wäre aber noch immer die Summe des Stromverbrauchs relevant.

Hintergrund: Warum Stromversorger auf die „Smarten Meter“ setzen

Die Daten, so versichert sie, würden keinesfalls weitergegeben. „Das ist streng gesetzlich reguliert.“ Und auch vor Hackern brauche man sich nicht zu fürchten. „Diese Daten sind zigfach verschlüsselt.“

Doch das Thema brennt nicht nur in Wien unter den Nägeln. Auch im Burgenland haben bereits mehrere Betroffene ihren Widerstand gegen die neuen Geräte angekündigt. Unter ihnen Anwalt Petri. Bei ihm soll der Tausch in wenigen Tagen erfolgen. „Ich will ein Gerät, das jederzeit die Möglichkeit hat, meinen Lebenslauf zu erfassen, nicht im Haus“, sagt er.

Strom abgestellt

Vereinzelt gab es bereits derartige Fälle im Burgenland. Und sie endeten bei Widerspruch immer so: Der Strom wurde abgestellt. „Im Winter ohne Strom – das braucht niemand. Man lässt mir gar nicht die Möglichkeit, mich zu wehren.“

Auch Petri hat sich an seinen Kollegen Wallner gewandt. Und der beobachtet: „Wir haben schon etliche Anfragen in diese Richtung.“ Deshalb zieht er auch eine Sammelklage in Betracht. Betroffene können sich auf der Homepage registrieren: www.wienrecht.at

Quelle: Michaela Reibenwein, kurier.at, 09.12.2019

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Saheikes Recherche 26.11.2019

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“

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Karen Hudes Text 1

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Ghislaine Maxwell Called Out of Hiding by the Queen to Save her Son

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Gutachten: Gehälter der Mitarbeiter von öffentlich-rechtlichen Sendern zu hoch

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NWO Waffen – HAARP Bewusstseinskontrolle und Psychotronik

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Staatsschutz verbrennt mich wieder die ganze Nacht

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CAT REPORT 26.11.2019

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„Weißhelme“ bereiten Provokationen in Idlib vor – Russisches Verteidigungsministerium

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5G Kongress – Anke Kern – Die 5G-Verschwörung – Behörden, Medien, Lobbyismus – Hintergründe

Am 04.08.2019 veröffentlicht

Frieren: es ist mir mehrmals passiert und nicht nur mir, sondern auch viele andere kennen dieses sonderbare Frieren, das aber gefährlich sein kann. Ich wachte von meinem eigenen Zähneklappern auf, war mit zwei Decken zugedeckt und fror darunter so dermaßen, dass ich mich nichteinmal sofort erwärmen konnte, ich legte mich also in die Badewanne bis sich meine Körper wieder erwärmt hatte. Warum passierte mir das? Weil ich das Handy vergessen hatte abzuschalten. Da ich es nur sehr sehr selten überhaupt benutze ist mir das erneut passiert und ich fror wieder, doch diesmal wachte ich rascher auf, als meine Körper noch nicht so durchgefroren war.
geschwollene Augen: haben auch was mit der Wirbelsäule zu tun, aber mit dem EMF-Einfluss wird das viel ärger. Also wache ich meist mit voll zugeschwollene Augen auf und es dauert ca. 4 Stunden bis ich nicht mehr wie Quasi-Modo morgens aussehe.
schwere psychische Störungen: immer öfter kommt es mir vor, dass man mit Mitmenschen kaum richtig reden kann, das kann doch nicht nur deshalb sein. weil sie alle Idioten sind, was sie ja früher nicht waren.
Strahlenschutz: Es ist genau so wie Ulrich Weiner sagte, es werden die STRAHLEN GESCHÜTZ – das ist die zynische Wahrheit.
Mikrowellenfrei?: Es sind nicht die Mikrowellen die uns so zusetzen, mit diesen kann zwar getötet werden, alleine deshalb schon sollte die Handys gekündigt werden, aber ich messe nie Mikrowellen, selbst dann nicht, wenn die Strahlung sehr unangenehm ist – es ist also was anderes – wovon keine allgemeine Kenntnis vorhanden ist.
PS: Anke Kern hat nichts mit unserem österreichischen Kern des Anstoßes zu tun, welche direkt im Smartmeter-Handel involviert ist und bereits 2010 vor hatte einen großen Teil der Firma selber zu kaufen, was sie auch getan hat. Der KERN des Anstoßes zu den intelligenten Stromzählen, dem Smartmetering 😦

Une loi pour encadrer l’exposition aux ondes – Ein Gesetz zur Kontrolle der Exposition von Wellen

Das war bereits: Le Monde | • Mis à jour le |  – was ist heute damit?

Les députés ont définitivement adopté, jeudi, un texte qui vise à modérer l’exposition du public aux radiofréquences. Une « première étape » pour les associations.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben am Donnerstag einen Text angenommen, der darauf abzielt, die öffentliche Exposition gegenüber Funkfrequenzen zu mäßigen. Ein „erster Schritt“ für Vereine.

Quelle: Une loi pour encadrer l’exposition aux ondes

Das für zwei Jahre erwartete Gesetz über die öffentliche Exposition gegenüber elektromagnetischen Wellen, die durch drahtlose Technologien (Relaisantennen, Mobiltelefone, Tabletten….) erzeugt werden, wurde am Donnerstag, dem 29. Januar, am späten Vormittag, dank einer parlamentarischen Nische der Umweltgruppe von den Europaabgeordneten verabschiedet. Die UDI enthielt sich der Stimme – mit Ausnahme von Bertrand Pancher (Maas), der dafür gestimmt hat – und die UMP stimmte dagegen, da sie dies als ein Hindernis für die Entwicklung der digitalen Industrien ansah.

Dieser Text – der erste in Frankreich, der einen vorsorgenden Ansatz zu den potenziellen Gesundheitsrisiken von Funkfrequenzen einführt – ist der Höhepunkt eines echten Hindernisparcours, bei dem seine ursprünglichen Ambitionen ernsthaft nach unten korrigiert wurden. Der im Januar 2013 von Laurence Abeille (Europe Ecologie-Les Verts) vorgelegte Gesetzentwurf wurde von den Sozialdemokraten an den Ausschuss zurücküberwiesen, bevor er im Januar 2014 in verwässerter Form in die Nationalversammlung zurückkehrte und dann im Juni 2014 in erster Lesung vom Senat in einer noch geplanten Fassung angenommen wurde.

Trotz dieser Rückschläge beschloss die Umweltgruppe, über den Text in seiner jetzigen Form abzustimmen, um zu verhindern, dass er an den Senat zurückgeschickt wird, was zu weiteren Verzögerungen und zweifellos zu zusätzlichen Taschenmessern führen würde. Die Verabschiedung ist somit endgültig und, wie Frau Abeille begrüßt, „Ausführungserlasse können ohne weitere Verzögerung erlassen werden.

KEINE ABSENKUNG DER GRENZWERTE

Das „Gesetz über Nüchternheit, Transparenz, Information und Konsultation zur Exposition gegenüber elektromagnetischen Wellen“ scheint letztlich ein Kompromiss zwischen den Befürwortern einer strengeren Regulierung in diesem Sektor und den Mobilfunkbetreibern zu sein, die gegen jegliche regulatorische Hindernisse sind. „Dieser Text behandelt nicht alle Themen“, sagte der Grüne Abgeordnete. Es ist jedoch ein wesentlicher erster Schritt. »

Die wichtigste Neuerung ist die Einführung eines Prinzips der „Nüchternheit“ der öffentlichen Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im französischen Recht. So tugendhaft es auch sein mag, dieser Grundsatz bleibt vage und unverbindlich. Es geht nicht mehr darum, die aktuellen Expositionsgrenzwerte, die je nach Frequenz zwischen 41 und 61 Volt pro Meter (V/m) liegen, zu senken, während der ursprüngliche Gesetzentwurf darauf abzielte, sie „so niedrig wie möglich“, d.h. 0,6 V/m, zu halten.

ATYPISCHE PUNKTE

Die Agence nationale des fréquences (AFNR) wird jedoch jedes Jahr eine nationale Erhebung von „atypischen Punkten“ durchführen müssen, d.h. „Orten, an denen die öffentliche Exposition wesentlich höher ist als auf nationaler Ebene“. Die Betreiber müssen dies innerhalb von sechs Monaten, „vorbehaltlich der technischen Machbarkeit“, beheben.

Die durchschnittliche Exposition in Frankreich liegt heute bei etwa 1 V/m, aber eine Studie des Comité opérationnel sur les ondes de téléphonie mobile (Copic), die sechzehn Gemeinden umfasst, die für das französische Hoheitsgebiet repräsentativ sind und 2013 veröffentlicht wurde, meldete einige Spitzenwerte der Exposition „bis zu 10 V/m bei maximaler Sendeleistung“, selbst wenn die Werte in 90% der Fälle unter 0,7 V/m blieben. Bisher betrachtet die AFNR atypische Orte, an denen die Exposition 6 V/m übersteigt.

Im Hinblick auf die Transparenz muss die Installation von Relaisantennen nun Gegenstand von Vorabinformationen für Bürgermeister und Präsidenten interkommunaler Strukturen sein. Und sie wiederum – aber unverbindlich – können eine Beratung mit den Bewohnern organisieren. Darüber hinaus wird eine „Sensibilisierungs- und Informationskampagne zum verantwortungsvollen und rationellen Umgang mit mobilen Endgeräten“ durchgeführt.

WI-FI IST IN KINDERGÄRTEN VERBOTEN

Ein Artikel des Gesetzes ist dem Schutz der Jüngsten gewidmet. Drahtlose Geräte werden in „Bereichen für Empfang, Erholung und Aktivitäten für Kinder unter 3 Jahren“, d.h. Kinderkrippen und Kindergärten, verboten. Doch entgegen dem ursprünglichen Wunsch der Umweltschützer wird Wi-Fi in den Grundschulen erlaubt bleiben. Sie sollte jedoch außerhalb der „digitalen Lernaktivitäten“ deaktiviert werden.

Schließlich beginnt die oft dramatische Situation von Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, eine gewisse Beachtung zu finden. Die Regierung ist verpflichtet, dem Parlament innerhalb eines Jahres darüber Bericht zu erstatten.

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Antiwave“-Vereine ziehen es auch vor, zu bedenken, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist. „Dieser Text, der zum ersten Mal dem Thema elektromagnetische Wellen und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit gewidmet ist, stellt einen ersten Schritt in der rechtlichen Anerkennung der Notwendigkeit dar, die Entwicklung der Mobiltelefonie und aller drahtlosen Anwendungen zu regeln“, kommentiert der Verband Pour une réglementation des antennes-relais de téléphonie mobile (Priartem). Seiner Ansicht nach „muss diese erste legislative Anstrengung eine Ermutigung sein, beim Schutz der Bevölkerung weiter zu gehen“.

RUFT ZUR VORSICHT AUF

Dieses Gesetz kommt in einem Kontext der beschleunigten Entwicklung von elektromagnetischen Wellenquellen, insbesondere mit dem Einsatz der sehr schnellen Mobiltelefonie, 4G. Am 1. Januar 2015 betrug die Zahl der in Frankreich für 4G zugelassenen Relaisantennenstandorte 18.699 – gegenüber 12.525 im Vorjahr – von denen 15.424 in Betrieb waren.

Obwohl es keinen wissenschaftlichen Konsens über die potenziellen Gesundheitsrisiken von Funkfrequenzen gibt, haben viele Studien und Stellungnahmen zur Vorsicht aufgerufen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie 2011 als „mögliche Karzinogene“ eingestuft. Und 2013 empfahl die Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail (Anses) die „Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber Funkfrequenzen“.

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