Suggestive Meditation für Heilung von Geist, Körper und Seele nach E Couè

Veröffentlicht am 23.07.2017

Ein weiterer Beitrag über Émile Coué – zwei Videos – Autosuggestion kann positiv und negativ sein

Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser

Coué beschrieb seine Lehre in dem Buch Die Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion. Diese basierte auf zwei Grundgedanken: Jeder Gedanke in uns ist bestrebt, wirklich zu werden. Nicht unser Wille, sondern unsere Einbildungskraft, die Fähigkeit, sich etwas glauben zu machen, ist die bedeutsamste Eigenschaft in uns. Seinen Patienten sagte Coué klar: „Ich habe keine Heilkraft, nur Sie selbst!“ Große Erfolge kann man laut Coué mit der einfachen Übung erzielen, sich lebenslang täglich nach dem Erwachen und vor dem Schlafen etwa 20 mal halblaut (damit der Satz über den Gehörsinn im Unbewussten verankert wird) vorzusprechen: „Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!“ (Tous les jours à tous points de vue je vais de mieux en mieux!) Hierbei sei es gleichgültig, ob man daran glaube oder nicht und was man bewusst dabei denke, solange nur die Lippen den Satz laut genug formten, damit er über die Ohren wieder zurückwirken könne. Hilfreich sei eine Knotenschnur oder Ähnliches zum Abzählen. Coué empfahl, den Satz möglichst kindlich und unangestrengt zu sprechen, langsam und monoton in der Art einer Litanei oder eines Mantras, ohne den Willen zu sehr zu bemühen. Bei akuten Schmerzen oder Beschwerden, gleich ob körperlicher oder seelischer Natur, gab Coué den Rat, die Hand auf die betroffene Stelle oder die Stirne zu legen und möglichst schnell zu wiederholen: „Es geht vorbei. Es geht vorbei. Es geht vorbei …“, bis die Symptome abklängen. Die Selbstbehandlung sei bei Bedarf zu wiederholen, bei regelmäßiger Anwendung werde sich der Erfolg immer schneller einstellen und die Symptome immer seltener erscheinen, bis sie schließlich ganz verschwunden seien. Quelle: Wikipedia Oxygen Garden von Chris Zabriskie ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Quelle: http://chriszabriskie.com/divider/ Interpret: http://chriszabriskie.com/

Émile Coué 30 Min Non Stopdieses Video wurde gelöscht

Veröffentlicht am 03.12.2015

http://dieumsteiger.blogspot.de
Émile Coué war ein französischer Apotheker und wohl der Begründer der modernen und bwussten Autosuggestion.

Offensichtlich war er mit seinen Methoden so erfolgreich, dass man nach seinem Tod, versucht hat, ihn vergessen zu machen, denn seine Methoden waren nicht auf Profit, sondern auf „Selbsthilfe und/oder Selbstheilung“ ausgerichtet.

Und das darf natürlich nicht sein. Wovon sollen denn die Ärzte sonst leben?
Mit den rund 20.000 Toten jährlich durch Ärztpfusch sägen die zwar schon am Ast, auf dem sie sitzen. Aber wenn es keine oder bedeutend weniger Kranke gäbe,.. ich sage,. G Ä B E,..
oh je,.. das will sich keiner der Ärzte ernsthaft vorstellen. Es gibt ja zum Glück im Supermarkt genügend Gift in Form von Zusatzstoffen,… sogar für die Kleinsten gibt es diverse bunte Azzofarbstoffe in Süßigkeiten,.. was soll das schiefgehen.

Zurück zu Emile Coué:
Im Laufe seines Apothekerlebens hat er festgestellt, wie sich ein positiver Kommentar zu den von den Patienten abgeholten Medikamenten auswirkte.

Sagte er: „Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund“ wirkte die Arznei sehr viel besser als wenn er gar nichts sagte.

Das ist natürlich heute nicht neu, aber trotzdem oft missverstanden.

Es wird gechackert bis der Arzt kommt, oder man soll CD´s, Bücher oder Veranstaltungen buchen und sich von einem „Lehrmeister“ abhängig machen, da man eine mögliche Wirkung immer auf den „Lehrmeister“ und nicht auf sich selbst schliesst.

Und je einfacher desto unglaubwürdiger denken viele. Und und und,..

Nur,.. das ist zumindest meine Erfahrung und Überzeugung, wird oft etwas Wesentliches vergessen. Nämlich, wenn es eine noch so einfache und kostenlose Methode gibt, dann muss man sie auch anwenden. Nicht nur einmal und dann ist alles gut, sonder ständig.
Zu Beginn sogar mehr als ständig. Da muss es intensiv sein.

Vergessen wird doch eines nicht.

Von Geburt an, werden wir mit negativen Suggestionen zugeschüttet. Ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle. Auch darf man den Eltern keinen Vorwurf machen, da i.d.R. auch die Eltern daran beteiligt sind.
Aber Nachrichten, Werbung, Getratsche, Gemeckere, Krankheitsgeschichten und so weiter, bestimmen meist das Leben.

Und wenn ich diese fette Kruste an negativen Suggestionen durchbrechen will, dann muss ich selbstverständlich zu Beginn, große Geschütze auffahren.

Aus diesem Grund habe ich ein 30 Minütiges Video erstellt, um eine Hilfe zur Selbsthilfe zu haben. Man kann sich dieses Video als Tondatei runterladen und dann vor dem Einschlafen (oder per NonStopFunktion, die ganze Nacht), tagsüber oder morgens anstatt die Nachrichten zu hören, nebenbei laufen lassen.

Es gibt genau 2 Möglichkeiten.
1. Es hilft
2. Es hilft nicht

Was verliert man wenn es nicht hilft? Gar nix. Es ist kostenlos
Was kann man gewinnen? Alles

Warum poste ich das und mache mir die Mühe zu diesen Thema ein Video zu machen?

Nicht nur durch meinen Beitrag über die verschwiegenen Tatsachen und Studien zum Thema Wasserfasten, bin ich noch sensibler und hellhörig geworden.
Auch das Weltbild der heutigen Generation, die glaubt alles zu wissen, aber nicht begreift wie gehirngewaschen sie durch das Bildungssystem und Massenmedien sind, die Menschen immer lauter nach Hilfe rufen, sich in Drogen, Suff, und (A)-soziale Medien und Partys verlieren und immer kranker und einsamer werden, können vielleicht kleine Dinge ablenken und eine Hilfe sein.

Man stelle sich vor.
3 Wochen fasten, sich 3 Wochen 3-5 mal am Tag mit der vielleicht besten Suggestion berieseln lassen,.. muahaha,.. man könnte ja gesund und glücklich werden 🙂
Wahrheit über Wasserfasten: https://www.youtube.com/watch?v=i1Wp4…
Na, wie auch immer. Mach was draus.

Suggestive Ansprache nach E Couè GERMAN / DEUTSCH

Veröffentlicht am 27.11.2013

Émile Coué: Die verdrängte Hälfte unserer Wirklichkeit…

Die verdrängte Hälfte unserer Wirklichkeit: Autosuggestion von und mit Émile Coué

Emil Coue07. Juni 2014  (Bild: Émile Coué) Franz Josef Neffe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Jeder kennt Sigmund Freud – kaum jemand Émile Coué: Und wieder stehen wir vor einer spannenden cui-bono-Frage, warum ausgerechnet das Spitzenmodell Autosuggestion nach Émile Coué vom Markt gedrängt wurde. Ausgerechnet das Modell, das nicht alles auf eine seltsame Mentaltechnik reduziert sondern zeigt, daß Autosuggestion die unbekannte Kehrseite der Medaille ist.

emile coue - vogt - Josef Neffe

  • Wenn ich Sie in dem Irrtum lasse, daß ich es bin, der Sie gesund macht, mindere ich Ihre Persönlichkeit.
  • Wer so gut denken kann wie Sie, sollte niemals denken: Ich kann nicht.
  • Wenn jemand von Dir verlangt, daß Du Dir was aus dem Kopf schlagen sollst, frag ihn, ob Du erst mit seinem Kopf ein wenig üben darfst.
  • Bescheiden ist nicht, wer sich klein macht, sondern wer sich groß sein läßt.
  • Wenn wir nicht schulfrei haben, haben wir dann schulunfrei?

weiterlesen unter: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/557-autosuggestion-von-und-mit-emile-coue

http://www.coue.org/

Ich höre von Franz Josef Neffe, die gleiche Darlegung wie meine vom PROblem, als unseren Freund, da es ja sonst KONTRAblem (er sagt ANTIblem) heißen müsste 😉
Gedanken und Ideen liegen oftmals in der Luft, so habe ich die PRObleme bereits vor ca. 20 Jahren als Freunde erkannt 🙂

AnNijaTbé am 5.8.2014


Émile Coué ~ Autosuggestion // Das Schulsystem

Émile Coué (* 26. Februar 1857 in Troyes, Frankreich; † 2. Juli 1926 in Nancy) war ein französischer Apotheker und Autor sowie Begründer der modernen, bewussten AutosuggestionSo steht es geschrieben in Wikipedia…

Durch einen Kommentar des Verfasers der Seite http://coue.org/ – wurden wir auf die Philosophie von Émile Coué aufmerksma gemacht. Hier nachzulesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/01/15/schetinin-schule-schule-der-zukunft/#comment-12135

Den letzten Kommentar möchte ich hier nochmals extra einstellen – da mir dieser rundum sehr gut gefällt:

//COUÉ, das ist einfach gesunder Menschenverstand auf höchster (geistiger) Ebene. Ich weiß nicht, ob M. Schetinin, Coué gelesen hat; übersetzt ist das Buch ins Russische und es ist auch zu haben. Coué wollte niemand, der ihn kopiert; es war ihm ein Anliegen, dass jeder Menschen DEN EIGENEN EINFLUSS versteht und sich seiner entscheidenden Lebenskräfte zu bedienen lernt.

Unsere Schulen waren noch nie SCHULE. Sie waren stets Unterrichtungsanstalten. Unterricht richtet nach unten. Im Unterricht übst du unten ein, dich nach denen oben zu richten. In der Ich-kann-Schule gibt es einen einfachen Satz für akzeptable Pädagogik: “Probiere das, was du mit einem Kind vorhast, erst mit deinem Chef aus!” Das macht einem bewusst, was man tut.

Unsere Schulen sind defacto Unterrichtsvollzugsanstalten. Die Lehrer sind keine Lehrer, sondern die Vollstrecker des Lehrplans am Objekt Schüler. Das meine ich gar nicht wertend sondern nur sachlich beschreibend. LEHREN nehme ich in der Ich-kann-Schule wörtlich, da heißt es: ein mitreißendes Vorbild für Lernen sein.

Gute Vorbilder haben SOG-Wirkung. Sog ist das Grundprinzip der neuen Ich-kann-Schule.

Wenn wir DRUCK beim ErZIEHen machen, ist es ErDRÜCKung. Von Druck werden Talente nicht satt sondern matt und platt. Mit Druck lassen sich Kräfte auch nicht gut lenken. Druck komprimiert Mensch und Problem; das ist das exakte Gegenteil von Lösung.

Sog löst. Sog richtet auf. Sog macht wachsen. Mit Sog lassen sich die Kräfte mühelos punktgenau lenken.
Es ist also lebensentscheidend, zwischen Druck und Sog unterscheiden zu lernen.

Wir müssen gar nicht viel lernen, um die Probleme zu lösen und das Leben gut zu bewältigen – es ist sehr viel weniger als uns eine lebensblinde Pädagogik dauernd aufnötigen will. Der Unterschied zwischen Druck und Sog gehört dazu. Wenn wir für´s ErZIEHen DRUCK machen, ist das wie eine Verwechselung von Gas- und Bremspedal beim Autofahren.

Unser sogenanntes Schulsystem ist ein künstliches Konstrukt. Es gibt keine künstlichen Konstrukte, die so bleiben können, wie sie sind. Dafür, dass sie nicht so schnell zerfallen, müssen jeden Tag viele Menschen ihre LEBENSENERGIE in sie hineinstecken.

Was wir heute als “Schule” erleben WIRD garantiert anders.
Wenn wir die Gesetze des Werdens so gut beobachten und verstehen, wie z.B. Coué, können wir das WERDEN lenken und gestalten. Wenn wir weiter nur dummgläubig Papiervorgaben vollziehen, werden wir gestaltet.

Es ist ganz einfach.

Wir haben die Wahl.

Mit herzlichem Gruß
Franz Josef Neffe //

*

Bravo sage ich gleich nochmals dazu – vorbild-freude

Hier auch meine Antwort zu diesem Kommentar:

Franz Josef,  ich danke dir, es hätte nicht besser gesagt werden können!

Die Philosophie von Emile Coué, so wie du das hier beschreibst, entsprich haargenau meiner eigenen.

In Deutsch gibt es auch Bücher von Emile Coué, habe ich gesehen.

Jeder Satz deines Kommentars ist sehr wertvoll und ich hoffe, dass viele dies lesen und auch deine Seite besuchen.

http://coue.org/

Das Einzige was ich hinzufügen möchte ist:

WÜRDE – DIE WÜRDE kommt von WERDE – WERDEN ….

https://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin/liebe-ehre-respekt/

Auszug aus diesem Beitrag – der erklärt was Würde ist:

//Die Würde ist eine Unterkategorie der Ehre, sie bedeutet; „das Wesen in seinem Wesenskern bedingungslos zu akzeptieren, sodass es seine Eigenheiten nicht verliert und „werden“ kann was in ihm steckt.

//Würde: f. Mdh. wirde, werde, ahd. wirda, wirdi, werdi, es ist ein Abstraktum zu wert (s. d.), also eigentlich „Wert, Wertsein“. ~~ (s. d.) wert Adj. Mhd. wert, ahd. werd, as. werth aus g. * werpa- Adj. ‚wert, würdig’, auch in gt. wairps. anord. verðr, ae. weorp, afr. werth. u. s. w. ~~~ Quelle: Kluge – Etymologisches Wörterbuch//

Im Speziellen ist mit Würde auch die „Menschenwürde“ gemeint.//

Der Mensch hat durch die aktuellen Systeme seine Würde ebenfalls verloren, doch wir gewinnen „DAS WERDEN“ zurück, oder eben ganz NEU.

Die alten Mysterienschulen waren richtige Schulen, doch diese waren nur wenigen vorbehalten und nicht für alle zugängig.

Da ich meine eigene Schule hatte, weiß ich, was ein Mensch kann, wenn er sich selber erlaubt zu sagen „ICH KANN“.

Noch besser geht es mit Kindern, die niemals erfahren haben, dass sie irgendetwas nicht können sollten – die KÖNNEN nämlich schier alles – es ist fantastisch und lässt an Wunder glauben – dabei ist das die wahre Natur des Menschen 🙂

Liebe Grüße

AnNijaTbé

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Unschooling ~ Homeschooling ~ Summerhill

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In Cue-org erfahren Sie mehr zu Émile Coué

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Das PROblem als einen Freund erkennen – Gedankenklärung-Gedankenkontrolle

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vorbild-freude

Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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