Debatten zur eskalierenden Flüchtlingskrise ablehnen – stattdessen Hilfsmaßnahmen Vorort managen

Friede (22)

Flüchtlingskrise in Österreich – in Europa – verursacht durch die EU-Programme der Ausländerfreizügigkeit

Wieso eskaliert das Flüchtlingsproblem gerade jetzt – gibt es einige Kriege mehr von denen wir nichts erfahren haben? Mir ist jedenfalls nicht klar worauf diese Eskalation zurückzuführen ist, es sei denn sie wurde beabsichtigt, um die Zerstörungen der europäischen Kultur voranzutreiben!

Was diese Schwarze sagt ist punktgenau nach Programm von NWO. Was sie nicht sagt, aber Faktum ist, die Rassen sollen sich alle vermischen, bis es nur noch einen graubraunen Einheitsbrei von Idioten auf dieser Welt, mit einem IQ von höchstens 90, gibt. So der Plan von NWO – gratuliere das war sehr gut auswendig gelernt 😦 Man lese nach: Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest

Große Anerkennung für das vorbildliche Verhalten dieser Frau, wieder in ihre Heimat zurück zu kehren, um dort die gewonnenen Einsichten und Erfahrungen aus Europa einzubringen, möchte ich explizit auch noch aussprechen.

Bei dem Migrationsproblem geht es vor allem darum, dass die Auswanderungsländer befriedet werden und die krassen Probleme dort beseitigt werden müssen. Diesbezüglich sollten die europäischen Nationen mit den afrikanischen Nationen zusammenarbeiten.

90 Milliarden Euro stellt die Europäische Union für Entwicklungshilfe zur Verfügung sagt Mikl-Leitner, ich verbessere gleich mal – 90 Milliarden Euro stellen die Europäischen Nationen für Entwicklungshilfe zur Verfügung, wo bitte wird für diese Leistung Rechenschaft abgelegt und wieso befinden wir uns in einer Diskussion, um eskalierende Flüchtlingsaufkommen, wenn ohnehin Vorort geholfen wird???

Also irgendetwas geht da nicht zusammen, was es ist kann sich jeder mit Verstand selber ausmalen!!!

Wir haben auch jede Menge Asiaten und Türken hier und in Asien, wie auch in der Türkei gibt es aktuell gar keinen Krieg, also muss man ganz klar Anträge von Asylansuchenden, die aber in Wahrheit Arbeit suchen, zurückweisen.

0,7 % des BIP, soll für Flüchtlinge aufgebracht werden – schon vergessen, dass wir bereits eine Belastung vom 35% des BIP für die Bankenrettungen haben und obendrein auch noch Schulden die uns inzwischen mit den bereits genannten Belastungen mindestens 50% vom BIP jährlich kosten, wie soll das bitte gehen, soll jeder Österreicher für einen weiteren Ausländer gratis Zusatzarbeit leisten, also für eine weitere Person gratis arbeiten, für eine, die er gar nicht kennt? Wie stellt man sich das vor?

Arbeit verrichten, die es aber in Österreich gar nicht gibt, weder für Österreicher noch für Ausländer.

Leute, alles hat natürlich Grenzen, die zu überfordern führt uns in eine Katastrophe, die sich noch keiner wirklich vorstellen kann, schon gar nicht die vielen Immigranten, die eben dann hier zugrunde gehen werden, statt in ihrem eigenen Land.

Was ist also am Ende gewonnen???
Darauf bitte ich um eine Antwort!

Fazit: Man muss solche Debatten, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen kann komplett ablehnen und eine Debatte darüber starten, wie man den kaputt gemachten (3.Länder) Staaten besser helfen kann.

Dazu sind vorhandene Ideen hilfreich. Dass den echten Kriegsflüchtlingen geholfen werden muss ist auch klar, nicht jeder kann Krieg fürs eigene Land führen, vor allem Kinder und Frauen nicht, daher muss alles getan werden, damit der Krieg beendet wird, dann können die Kriegsflüchtlinge wieder nachhause fahren und müssen Wiederaufbau betreiben, wie wir das in Europa nach dem 2. Weltkrieg ebenfalls machen mussten.

Aber jene, die etwas lernen wollen und auch entsprechende Qualifikation und Lernwillen aufweisen, sollen sich als Entwicklungshelfer ausbilden lassen, oder hier eine geförderte Lehre absolvieren und sich vertraglich dazu verpflichten, nach Abschluss der Lehre wieder ins Heimatland zurückzukehren, um dort das Erlernte ebenfalls mit Förderung in einem Betrieb auszuüben.

Es gibt für alle Probleme Lösungen, wenn man nicht um den Brei herumredet und die wahren Ursachen der Probleme verschleiern will!

AnNijaTbé am 29.7.2015

Wir haben von Frau Glawischnigg gehört, dass Triton nicht dazu da ist die Flüchtlinge zu retten – ok – die Menschlichkeit verlangt, dass die Flüchtlinge auf den Schlepperbooten gerettet werden müssen, das ist auch ok, doch wie soll diese Rettung aussehen, sodass sie für ALLE Sinn macht? Der Vorschlag wäre, dass man einen Teil des Geldes für Triton etc. darauf aufwendet, dass die Flüchtlinge am Meer aufgenommen werden und sofort wieder zurück nach Afrika gebracht werden, bis mit diesem Selbstmordprogramm aufgehört wird!!!

Hintergrund: „Triton“, „Mare Nostrum“ und „Poseidon“

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Flüchtlingskrise – Puls 4 Pro und Contra – HC Strache – 18.5..2015

Published on May 19, 2015

HC Strache bei: 9:39 ; 13:40 ; 24:10 ; 34:48 ; 41:17 ; 44:29 ; 47:44

Es ist die größte Flüchtlingskrise seit Ende des Jugoslawienkonflikts. Allein in Österreich werden 2015 über 50.000 Menschen erwartet, die um Asyl ansuchen. Wie geht Österreich mit diesem Flüchtlingsstrom um? Wie viel Asyl und Zuwanderung verträgt der Arbeitsmarkt in Österreich?

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Oberösterreich: Ganzer Ort protestiert gegen Flüchtlingslager – Droht A1-Blockade?

27.07.2015, 22:05
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut. (Bild: APA/MANFRED FESL)
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut.
Foto: APA/MANFRED FESL
Ein Ort steigt auf die Barrikaden: Neben Traiskirchen ist auch das Asyl- Zentrum in Thalham in Oberösterreich überfüllt. Die Zeltstadt wurde zwar am Montag abgebaut, dennoch protestiert die örtliche Politik: Wird die maximale Belegungszahl von 120 Flüchtlingen nicht eingehalten, wird die A1 gesperrt.

Der Termin für die Protestaktion steht: Sollte sich an den Zuständen im Asyl- Erstaufnahmezentrum im St. Georgener Ortsteil Thalham nichts ändern, wird am 8. August die Westautobahn gesperrt. Bürgermeister Ferdinand Aigner, sein Vize sowie Vertreter aller anderen örtlichen Parteien sprachen am Montag im Innenministerium vor und verdeutlichten dabei einmal mehr, was sie seit Monaten fordern. “Wir wollen, dass die Vereinbarung eingehalten wird, dass im Lager maximal 120 Asylwerber untergebracht sind. Und nicht wie derzeit mehr als 300″, sagt der Bürgermeister. Beim Termin selbst trafen die Oberösterreicher allerdings nicht Johanna Mikl- Leitner, sondern Mitarbeiter ihres Kabinetts. Die Innenministerin war zu Gesprächen nach Tschechien gereist.

Die Gemeinde St. Georgen im Attergau hat mit Landeshauptmann Josef Pühringer allerdings einen Verbündeten, um Druck in Richtung Innenministerium auszuüben. Der ÖVP- Politiker sagt ganz deutlich: “Ich bitte alle, uns zu helfen, dass wir in Ruhe und Besonnenheit die Probleme lösen können. Wir lösen sie mit Anstand, aber auch mit Hausverstand. Es ist eh genug Hetze in der Politik.”

Quelle: Kronenzeitung vom 27.07.2015

Im Privatisierungswahn in eine neue Zukunft?

Churchill - finger - trennenFriede (63)

Danke Frankgerloff, was Churchill anbelangt, hat dieser massiv dazu beigetragen, dass dieser Privatisierungswahn vorangetrieben wurde und wenn er von dem Prinzip „(Zer)Teile und herrsche.“ sprach, war er zwar nicht der Erste damit, er hat allerdings auch eine Gestik dafür ins Leben gerufen, welche jedoch allgemein fälschlich als Friedenszeichen verstanden wird  😦

Machterhalt, Statussicherung und absolute Kontrolle – ja genau darum geht es –noch– und zwar für den Plan von NWO und die Vernichtung der Deutschen Völker, siehe dazu auch: Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest  –  Diesen Zug halte ich allerdings genau so abgefahren, wie der bevorstehende Zusammenbruch der herrschenden Systeme sicher ist. Das heißt aber nicht, dass das Ablegen der Zwangsjacke die man uns angelegt hat, nicht angestrebt und höchst wünschenswert ist, sondern endlich Platz für die lange verhinderte Entwicklung der Menschheit macht, es daher auch gar kein allzu großes Chaos geben muss.

Es gäbe sogar auch eine Form demokratischer Strukturen, so die Menschheit dafür bereit wäre, die Eigenverantwortung nicht länger abzugeben und für alle Entscheidungen eigene Gedanken und Überlegungen einzubringen und diese auch in Realität umsetzen zu wollen. Dazu wäre Voraussetzung, dass man sich darauf besinnt, was man wirklich wirklich will, wie Frithjof Bergmann das nicht nur zu sagen pflegt.

Besonders gut gefällt mir  dieser Satz aus dem folgenden Artikel, den sehr empfehlenswert finde:

//Wenn schon die Chance auf einen Systemwechsel besteht, dann mit dem Bestreben, gleiches Recht für alle Volksangehörigen ohne Privilegien für einzelne Gruppen zu haben. Es bedeutet nicht Gleichheit für alle, denn dann würde das Leben sich nicht weiter entwickeln, jedoch endlich wieder Gleichheit vor dem Gesetz und keine Willkür und Gewaltherrschaft.// Ganz genau!!!

Welch ein Segen wird es sein, mindestens das erreicht zu haben – vielen Dank!

AnNijaTbé am 19.2.2105

Im Privatisierungswahn in eine neue Zukunft?

Ein Schwein mit der Aufschrift Kapital, frisst aus einem Trog, mit der Aufschrift - StaatEin Zusammenbruch des bestehenden Systems ist vorprogrammiert und gewollt und kann mittlerweile als gegeben betrachtet werden.

Was jedoch nach diesem Zusammenbruch kommen wird, ist noch nicht wirklich absehbar. Selbst Churchill erkannte und äußerte, daß die Demokratie die denkbar schlechteste Regierungsform ist. Demokratie funktioniert im Wesentlichen nach dem Prinzip: „(Zer)Teile und herrsche.“ Und wer sich aktuell die Spaltung der Bewegungen (LEGIDA; PEGIDA; Mahnwachen) ansieht, die alle ähnliche Ziele haben, versteht, wie perfekt sich alle noch immer manipulieren lassen und daß genau dieses Prinzip noch immer voll greift.

Doch anstelle das Augenmerk auf die wirklichen Probleme zu lenken, geht es in erster Linie um Machterhalt, Statussicherung und absolute Kontrolle. Erzielt wird dabei höchstens eine Einigung auf allerkleinstem Niveau, mit der Absicht, ein scheinbares Vorankommen zu signalisieren. Eine charakterlich geeignete Führungspersönlichkeit mit einem wirklichen Expertenrat an der Seite hat sich in der Geschichte oftmals als wesentlich geeigneter erwiesen als die jetzt herrschende Demokratieform.

Auf dem Weg zu einem neuen System angestrebt werden Privatisierungen aller Lebensbereiche. Das neueste Geheimabkommen, das hinter verschlossenen Türen besprochen wird, nennt sich TISA und hat genau diese Privatisierungen im Visier. Gesundheit, Energie, Verkehr, Wasser, Bildung gehören jedoch in die Hände der Allgemeinheit, mithin eines neuen Staates.

weiterlesen: http://friedensvertrag.org/index.php/aktuelles/357-im-privatisierungswahn-in-eine-neue-zukunft

Wovon wir uns unbedingt trennen müssen

Projekte, die bereits funktionieren und zukunftsweisend sind

Heimat – wo finde ich sie?