UNGLAUBLICH SCHOCKIEREND, was in DIESEM Ü-EI gefunden wurde

Veröffentlicht am 27.03.2017

MythenAkte

UK: Behörden zwingen Eltern ihre Tochter mit Jungennamen anzureden, ansonsten Wegnahme des Kindes

Ein 14-jähriges Teenager-Mädchen in England erklärte in der Schule, dass es Ben genannt werden möchte. Die Eltern suchten Rat bei den Sozialbehörden. Das Resultat ist, dass die Eltern ihre Tochter nun Ben nennen müssen, und das eine Untersuchung in einer Gender-Klinik für Geschlechtsumwandlung angeordnet wurde.

https://de.sott.net/article/27266-UK-Behorden-zwingen-Eltern-ihre-Tochter-mit-Jungennamen-anzureden-ansonsten-Wegnahme-des-Kindes

 

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Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

Da Babys schließlich noch keine „wirklichen Personen“ seien, sondern lediglich „mögliche Personen“, plädierten Wissenschaftler im renommierten Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ dafür, Müttern und Vätern das Recht einzuräumen, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen. Neugeborene wären damit Föten gleichgesetzt, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Fühlen sich Eltern „überfordert oder treten wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände ein“ die es ihnen unmöglich machen, sich um ihr Kind zu kümmern, so muss es erlaubt sein, dass Eltern das Leben des Babys beenden. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Kind behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“. „Die Erziehung behinderter Kinder ist für Familien und die Gesellschaft mit enorme finanziellen Belastungen verbunden.“

Quelle:

Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

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