Was kann getan werden? | Energybox | Elga | 10 neue Geheimdienste | TTIP TISA CETA | US- und UK-Truppen raus aus Deutschland

Danke Kurt, das halte ich für eine sehr sinnvolle Aktion, der ich noch weitere hinzufüge!

Liebe Alle,

die Gesundheitsvorsorge, sowie Energieversorgung zählen neben einer freien, unabhängigen und vor allem gesundheitsfördernden Lebensmittelversorgung zu den Grundrechten des Menschen.

Genau diese Grundrechte sollen nun sukzessive, systematisch, zentralistisch und immer mehr steuerbar überwacht und kontrolliert werden.

Natürlich wie immer zum Wohle des Bürgers….

Wer trotzdem nicht all sein Vertrauen in Konzernpolitik, Überwachung und noch mehr in zentralistische Abhängigkeiten legt,

hat Möglichkeiten um dagegen zu steuern:

So lehnst Du kommende Überwachung und Kontrolle der Energieversorung ab:

http://wien.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/datenschutz/So_lehnen_Sie_Smartmeter_ab.html

Beiträge zum Smartmeter oder auch Energybox genannt, die erläutern wie gefährlich dieses Ding ist – auch DE wird diese Umstellung vorgenommen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/?s=energybox

So lehnst du die totale Patienten-Überwachung (ELGA) ab:

http://www.aekwien.at/aekmedia/140116_OEAEK_Willenserklaerung_ELGA.pdf

So lehnst du das kommende Staatschutzgesetz mit den zehn (!) neuen Geheimdiensten (!) ab:

https://www.staatsschutz.at/

Quiz: Welches Land hat welche Überwachungsgesetz

So lehnst du TTIP und TISA ab:

Wer eine bessere Ideee hat, diese bitte mitteilen, da ATTAC mehr eine Sammelstation für Adressen, als eine echte Hilfe zur Verhinderung oder Durchsetzung von Plänen GEGEN die Globalisierung ist.

http://www.attac.at/kampagnen/ttip-ceta-co-stoppen/ebi-gegen-ttip-und-ceta.html

Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden. Die selbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU.

Sollen wir das Wohl unserer Zukunft und unserer Erde  tatsächlich in die Hände von Konzernpolitik legen?

Kennst du die Agenden von TTIP TISA CETA, den sogenannten „Frei“handelsabkommen zwischen der EU?

Weisst du, wie sich diese Gesetzgebung auf Umweltaktivismus, Tier- und Umweltschutz, Wasser- Lebensmittel- und Energieversorgung auswirken wird?

Wie wird sich eine vordergründig ökonomisch-orientierte Gesetzgebung auf die Grundrechte der Weltbevölkerung auswirken?

Danke für jedwede, hilfreichen und friedlichen Lösungansätze!

Beste Grüsse

Von open-Petition gibt es eine nette Umfrage, die bisher keiner so beantwortet, wie es der Realität entsprich 😉

Misch Dich ein mit openPetition – dafür stehen wir

Demokratie geht nicht ohne mich!

https://www.youtube.com/channel/UC-Q8j7ZHYh5Mv7NH0XtEMfA

Der folgende EU-Wahnsinn, dessen Einrichtungen bereits besetzt wurden, obwohl die Grundlagen dafür noch gar nicht beschlossen wurden, muss unbedingt verhindert werden, denn es geht um die Absage an jegliche Freiheit:

Wichtigster Punkt und ERSTER richtiger Schritt für den Weltfrieden!

Coleman Barracks

Last but not least nicht zu vergessen die Petition für den Total-Abzug der US- und UK-Truppen aus DE!!!

Heute noch unterzeichnen und morgen schon den Nachbarn dafür gewinnen – DANKE für Frieden in Europa!

Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Insgesamt stehen noch immer 58.000 ausländische Nato-Soldaten in Deutschland, davon etwa 42.000 US-Soldaten und 13.000 Briten. US-Truppen und -Interessen werden von Stabsstellen „Eucom“ (zuständig für 51 Staaten), „Centcom“ (zuständig für 20 Staaten) und „Africom“ (zuständig für 53 Staaten) in Stuttgart befehligt. Insgesamt sind demnach 124 Staaten der Welt von US-Militärinteressen aus Stuttgart heraus betroffen. In diesen Bereichen werden auch Konzepte für die umstrittenen Drohnenschläge, begrenzte geheime Kommandoaktionen usw. erarbeitet. Von US-Basen in Deutschland aus werden Gefangene in alle Welt verschickt; noch immer kann die Anwendung von Folter an diesen Gefangenen nach Erreichen des Bestimmungsortes nicht immer und vollständig ausgeschlossen werden. Und immer wieder werden von deutschem Boden aus (Basis Ramstein) US-Bomben-Missionen geflogen, was Deutschland nicht nur nach Einschätzung des Bundesverteidigungsministeriums automatisch völkerrechtlich zu einem kriegführenden Land macht.

Außerdem lagern etwa 20 Atomwaffen unter US-Aufsicht auf deutschem Boden, in Büchel: tinyurl.com/q6obbpt und: tinyurl.com/ncf7coy – Nachdem nun heute bekannt wurde, dass US-Truppen in Deutschland bei Übungen den Giftstoff Anthrax eingesetzt haben: tinyurl.com/ncwdgyw sind Konsequenzen überfällig.

Wegen der insgesamt unnötig großen Truppenanzahl sollten auch britische Truppen aus Deutschland abziehen, gegen die bedeutend kleineren Kontingente der Nato-Partner vom europäischen Festland und aus Kanada ist zunächst nichts einzuwenden: tinyurl.com/of9nxbf
Diese Petition wird vor allem auch auf dem Hintergrund unternommen, dass die Verschlechterung der Russland-Beziehungen Teil der US-Strategie ist – und mit dem Putsch in der Ukraine 2014 begann: tinyurl.com/qb5lnqh

In den letzten Monaten begann in Deutschland ein großer US-Materialaufmarsch, allein in Grafenwöhr wurden inzwischen bis heute 1.000 zusätzliche Panzer stationiert: tinyurl.com/q28bva9 und tinyurl.com/msxu8cz

Für den vollständigen Truppenabzug wird eine Frist von einem Jahr eingeräumt. Die umliegenden Kommunen erhalten über weitere drei Jahre von der Bundesregierung mindestens die bisher für die Truppenstationierung aufgewendeten Bundesmittel ohne Abschlag weitergezahlt, um die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen in die Wege leiten zu können. Dieser letztere Zusammenhang wird in einer parallelen Petition an die Bundesregierung enthalten sein – und dient hier lediglich als Hintergrundinformation.

Foto: Zusätzliche Waffenlager in Deutschland: US-Panzertransport vom Typ Abrams M1 am 28. Juni 2015 in Mannheim-Schönau – auf dem Weg in die soeben wieder in Betrieb genommenen „Coleman Barracks“. © Bürgerreporter

Begründung:

Nach dem Zerfall der „Warschauer Pakts“ hätte auch die Nato ihre Strategie und Politik überdenken müssen. Heute können wir sagen: Diese große Chance für dauerhaften Frieden in Europa wurde nicht nur nicht genutzt, vielmehr ist das absprachewidrige Vorrücken der Nato-Grenzen gegen Russland zusammen mit der jüngsten Ukraine-Krise inzwischen Basis großer Aufrüstungsanstrengungen weltweit.

Im Tauziehen der globalen Kräfte kommt Deutschland durch die Massierung von US-Truppen samt Kommandostellen und Atomwaffen entscheidende Bedeutung zu – und eine eklatante militärische Gefährdung im Konfliktfall. Alarmierend ist: Darauf hat jedoch eine deutsche Bundesregierung ebenso wenig Einfluss wie auf die fortdauernde Spionagetätigkeit der NSA. Inzwischen wächst diese Bedrohungslage täglich an, weil US-Truppen zahlreiche, zum Teil bereits aufgegebene US-Stützpunkte soeben wieder eröffnen und massenhaft Kriegswaffen dorthin transportieren – ohne dass die überregionalen Medien darüber auch nur ansatzweise angemessen berichten. Auch hierauf haben deutsche Regierungsstellen nicht den geringsten Einfluss.

Wenn unter diesen Umständen eine ebenso grundlegende wie dauerhafte Entspannung eingeleitet werden soll, dann müssen jetzt entscheidende Schritte eindeutig signalisieren: Von deutschem Boden geht nie wieder Krieg aus.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Potsdam, 12.07.2015 (aktiv bis 11.01.2016)

https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/neue-atomwaffen-in-deutschland-aid-1.4272603

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/us-armee-setzte-anthrax-bei-uebungen-in-deutschland-ein-a-1043247.html

Erinnerung an ELGA – Haben Sie schon ihren ELGA-Widerspruch gemacht? Sie sind Organspender – auch das nicht vergessen!!!

Das hat man sich alles gut ausgedacht, damit es unumgänglich zur Anwendung kommt, man rechnet mit der Bequemlichkeit und dem NICHT tätig werden der Bürger.

ELGA wie auch die Organspende ist AKTIV, wenn man keinen Widerspruch macht!

ELGA wird heuer, also Ende 2015 AKTIVIERT!

Sofort nachdem ELGA angekündigt wurde, gab es große Aufstände bei den Patienten, wie auch bei Ärzten, doch wer seinen Widerspruch nicht gemacht hat, ist auch bei ELGA automatisch als GLÄSERNER Mensch mit all seinen Wehwehchen elektronisch erfasst. All Ihre Krankheiten und jemals eingenommenen Medikamente werden automatisch an jedes Spital und jeden Kassenarzt, später natürlich auch an Privatärzte, mit Kartenlesegeräten weitergegeben.

Die Nachteile der elektronischen Erfassung des einzelnen mit all seinen Krankheiten sind unter anderem, Verwechslungsgefahr bei Namensgleichheit oder andere Unannehmlichkeiten, eventuelle Verweigerung medizinischen Hilfe, wenn man schon „zu viel“ davon bekam etc.. Denken Sie bitte selber nach, welche Eventualitäten ihnen zum Nachteil mit ELGA werden könnten.

Alle Maßnahmen zur Erfassung der individuellen Situation, dient letztlich NUR dazu, dass nach und nach eine funktionierende TOTALKONTROLLE des Einzelnen zustande kommt!

Individuelle Regelungen, an den Menschen gut angepasst, werden mit all diesen Maßnahmen zunehmend unterwandert und verunmöglicht!

Es gilt also größte Vorsicht und Warnung vor solchen TRENDS!
Wir müssen absolut nicht mit allem einverstanden sein, was man uns vorsetzt, machen Sie von ihrem Entscheidungsrecht Gebrauch.

Adler-grau-oe-aktuell

http://www.elga.gv.at/

ELGA-Serviceline unter 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr

ELGA – eine moderne und sichere Infrastruktur im Gesundheitswesen

Mit ELGA werden künftig Spitäler und niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte sowie Apotheken und Pflegeeinrichtungen, also die ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter, in Österreich flächendeckend vernetzt – eine Pionierleistung für das österreichische Gesundheitssystem.

Diese Vernetzung ermöglicht es den ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern dann im konkreten Behandlungsfall Vorbefunde, Entlassungsberichte und die aktuelle Medikation ihrer Patientinnen und Patienten als unterstützende Entscheidungsgrundlage für die weitere Diagnostik und Therapie zu erhalten. Zunächst gehen ab Ende 2015 erste öffentliche Spitäler in den Bundesländern Steiermark und Wien mit ELGA in Echtbetrieb. Danach folgen die Krankenhäuser in Niederösterreich. So entsteht 2016 die zusammenhängende ELGA-Region Wien-Steiermark-Niederösterreich. Parallel dazu wird auch der ELGA-Bereich der Sozialversicherung mit den sieben Unfallkrankenhäusern der AUVA als österreichweiter Krankenhausträger und dem Wiener Hanusch-Krankenhaus in Betrieb gehen. Zug um Zug werden alle öffentlichen Spitäler mit ELGA arbeiten. Die ELGA-Funktion e-Medikation wird zunächst in einer steirischen Region eingeführt und steht danach für die freiwillige Verwendung durch die niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzte und die Apotheken zur Verfügung. Verpflichtend wird die Verwendung von ELGA und e-Medikation im niedergelassenen Bereich erst ab Mitte 2017 sein.

Für den Zugang zu Ihrer persönlichen ELGA loggen Sie sich bitte auf www.gesundheit.gv.at ein. Für diesen Login benötigen Sie eine gültige Bürgerkarte (z.B. e-card mit aktivierter Bürgerkartenfunktionalität plus Kartenlesegerät oder ein bürgerkartentaugliches Mobiltelefon / Handysignatur.) Informationen dazu finden Sie auf www.buergerkarte.at. ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Wer nicht davon Gebrauch machen möchte, kann einen Widerspruch („Opt out“) elektronisch im Wege des ELGA-Portals auf www.gesundheit.gv.at oder schriftlich bei der ELGA-Widerspruchstelle bekannt geben. Die Bürgerinnen und Bürger können damit ihre ELGA-Teilnahme selbst gestalten. Die ELGA GmbH wurde vom Bund, allen neun Bundesländern und der Sozialversicherung mit der technischen und organisatorischen Errichtung von ELGA beauftragt. Die Aufgaben der ELGA-Widerspruchstelle nimmt die ELGA GmbH nicht wahr.
Für allgemeine Fragen zu ELGA und zur ELGA-Teilnahme steht Ihnen die ELGA-Serviceline unter der Telefonnummer 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema ELGA finden Sie in den FAQ und unter den folgenden Links:

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Der ELGA-Widerspruch ist ähnlich dem Widerspruch zur Organspende
Jeder Österreicher ist automatisch Organspender, wenn er keinen Widerspruch gemacht hat!

Denken Sie bitte nicht, dass es ihnen egal sein kann, was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie tot sind, denn dieser falsche Gedanke könnte tatsächlich ihr qualvoller unnatürlicher Tod sein!!!

ACHTUNG: Außerdem muss man wissen, dass in Österreich und vielen anderen Ländern, jeder von vorne herein Organspender ist, man muss einen Widerruf beim entsprechenden Amt machen, in Österreich ist es aber eine GMBH und kein Amt – Gesundheit Österreich GMBH:

http://www.goeg.at/de/Widerspruchsregister – Organspende

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/organtransplantation-organspende-organ-donation/

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ELGA-Widerspruch: http://www.elga.gv.at/index.php?id=55

Folgende Schritte sind für die Abgabe der Willenserklärung in Papierform (per Formular) notwendig:

1. Unterschreiben Sie das ausgefüllte Formular eigenhändig

2. Legen Sie eine Kopie einer der folgenden amtlichen Lichtbildausweise bei: Reisepass, Führerschein, Identitätsausweis oder Personalausweis
3. Senden Sie das unterschriebene Formular (Willenserklärung) mit der Kopie des amtlichen Lichtbildausweises an: ELGA-Widerspruchstelle, Postfach 180, 1021 Wien oder eingescannt per Mail und mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur versehen an: post@elga-widerspruchstelle.at

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Die Sicherheit der handschriftlichen Unterschrift und damit einer gültigen Urkunde wir ebenfalls massiv unterwandert. Es sollte nicht zur Gewohnheit werden, dass elektronische Unterschriften automatisch auch als gültige Unterschriften angenommen werden!

Dem Betrug und der Verschleierung, wie auch dem Irrtum wird mit diesem Trend Vorschub geleistet!!!

Handy-Signatur und Bürgerkarte

Die Bürgerkartenfunktion ist in zwei Formen verfügbar:

  • Handy-Signatur: Zur Nutzung der Handy-Signatur ist ein empfangsbereites Mobiltelefon notwendig. Die Handy-Signatur funktioniert mit allen Mobiltelefonen und ist kostenlos.
  • Karte mit aktivierter Bürgerkartenfunktion: Sie können die Bürgerkartenfunktion beispielsweise auf Ihrer e-card aktivieren. Zur Verwendung einer Karte mit aktivierter Bürgerkartenfunktion benötigen Sie ein Kartenlesegerät.

Beide Formen der Bürgerkarte können als rechtsgültige Unterschrift im Internet verwendet werden, sie sind der handgeschriebenen Unterschrift gleichgestellt. Sowohl das Handy und die aktivierte e-card sind auch Ihr virtueller Ausweis, Sie können sie also im Web so verwenden, wie zum Beispiel Ihren Führerschein oder Ihren Reisepass. Sie können damit aber auch Dokumente oder Rechnungen digital signieren.

Unabhängig von der Form der Bürgerkarte bietet Ihnen diese zahlreiche Vorteile:

  • Kostenfreie Nutzung: Die Nutzung von Handy-Signatur und e-card als Bürgerkarte sind völlig kostenlos.
  • Zeitersparnis: Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können Amtswege rasch und einfach über das Internet erledigen
  • Hohe Sicherheit: Ausschließlich die korrekte Kombination der beiden Faktoren Wissen (PIN bzw. Passwort) und Besitz (e-card bzw. Handy) ermöglicht eine erfolgreiche Anmeldung (Login) an einem Service oder eine elektronische Unterschrift.
  • Datenschutz: Kryptographische Verfahren verhindern den zentralen Zugriff auf sensible Daten.
  • Komfort: E-Services von Verwaltung und Wirtschaft können mit der gleichen Methode genutzt werden, die unzähligen Benutzerkennungen sind damit Vergangenheit.

http://www.buergerkarte.at/

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ELGA und RFID für die gesamte Bevölkerung geplant – sogar von TEAM Stronach empfohlen :-(

Danke Dude!
Der aktuelle implantierbare Chip ist allerdings viel kleiner, als hier angegeben wird, weniger als 2mm – die Mikrochips sind mikroskopisch klein. Fischzucht wird auch mit Chips gemacht, jeder Fisch bekommt einen Chip schon seit Jahren – man denke daran wie große ein 2mm Chip für einen kleinen jungen Fisch wäre.

Medienkommentar: Wird die österreichische Bevölkerung bald gechipt? | 01.07.2014 | kla.tv


ELGA – Die elektronische Gesundheitsakte – Widerspruch – so gehts!


ELGA – Die elektronische Gesundheitsakte – Widerspruch – so gehts!

letztes Update am 19.2.2014

ELGA-Widerspruchs-Formular-pdf

oder

elektronische Abgabe der Willenserklärung – Abmeldung – klick hier – am Ende bekommt man ein PDF-Dokument der ausgefülten Willenserklärung – siehe Bild

ELGA-PDF-Willenserklärung

Definition von ELGA

ELGA-Serviceline unter 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr

Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) ist ein Informationssystem, das Patienten und Patientinnen sowie Gesundheitsdiensteanbietern (Krankenhäusern, niedergelassenen Ärztinnnen und Ärzten, Apotheken, Pflegeeinrichtungen) einen gesicherten, orts- und zeitunabhängigen Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten (Entlassungsbriefe, Labor, Radiologie, Medikamente) ermöglicht.

ELGA vernetzt, im Falle einer medizinischen Behandlung – und nur in diesem Zusammenhang – bereits bestehende gesundheitsbezogene Daten und Informationen bezogen auf eine eindeutig identifizierte Person. Dem Datenschutz wird dabei höchste Priorität eingeräumt. Über das ELGA-Portal können Bürgerinnen und Bürger zukünftig unkompliziert und sicher auf ihre eigenen Befunde zugreifen. Die Teilnahme an ELGA und den Zugriff auf ELGA-Daten bestimmen die Bürgerinnen und Bürger selbst. Durch die gesetzlich festgelegte „Opt out“- Regelung kann man als Bürgerin oder Bürger bestimmen, ob man überhaupt oder teilweise, z.B. nur für die e-Medikation, an ELGA teilnehmen möchte.

Weitere Informationen zur elektronischen Gesundheitsakte ELGA entnehmen Sie bitte auch unseren FAQhttp://www.elga.gv.at/index.php?id=2

Was kann ELGA?

ELGA erleichtert Ihnen in Zukunft den Umgang mit Ihren Gesundheitsdaten. Mit ELGA können Sie und Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt zeit- und ortsunabhängig auf Ihre Befunde zugreifen – sicher und unkompliziert.

Ziel ist die Unterstützung der medizinischen Behandlung und Betreuung durch einen besseren Informationsfluss, vor allem dann, wenn mehrere Gesundheitseinrichtungen zusammenarbeiten.

Weitere Informationen zur elektronischen Gesundheitsakte ELGA entnehmen Sie bitte auch unseren FAQ. http://www.elga.gv.at/index.php?id=50

Wie funktioniert die ELGA-Teilnahme?

ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern und allen, die im österreichischen Gesundheitssystem versorgt werden, zur Verfügung. Sie können über das ELGA-Portal auf  www.gesundheit.gv.at  Ihre ELGA-teilnahmerechte wahrnehmen. Für den gesicherten Einstieg wird eine gültige Bürgerkarte oder Handysignatur benötigt.

Zunächst besteht nur die Möglichkeit, über die ELGA-Teilnahme zu entscheiden. Ab Herbst 2014 werden die ELGA-Funktionen „e-Befunde“ und in der Folge „e-Medikation“ für die Bürgerinnen und Bürger selbst sowie Ihre behandelnden und betreuenden Gesundheitsdiensteanbieter nutzbar.

Wer an ELGA nicht teilnehmen möchte, kann elektronisch oder schriftlich einen gänzlichen oder teilweisen Widerspruch („Opt out“) bekannt geben.

Widerspruch über das ELGA-Portal

Um einen Widerspruch oder einen Widerruf eines Widerspruchs elektronisch über das ELGA-Portal abzugeben, ist es erforderlich, sich auf http://www.gesundheit.gv.at einzuloggen. Dafür benötigen Sie eine Bürgerkarte bzw. ein bürgerkartentaugliches Mobiltelefon (Handy-Signatur). Ihr Widerspruch muss elektronisch signiert werden und wird Ihnen umgehend bestätigt.

Widerspruch über die ELGA-Widerspruchstelle

Die Funktion der ELGA-Widerspruchstelle wird gemäß §3 Abs.1 der ELGA-Verordnung vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger wahrgenommen.

Verordnung des Bundesministers für Gesundheit zur Implementierung von ELGA (ELGA-VO) – pdf

Die ELGA GmbH selbst wickelt keine Widersprüche ab. Für die Abgabe einer schriftlichen Willenserklärung zu Ihrer ELGA-Teilnahme (Widerspruch bzw. Widerruf des Widerspruchs) können Sie ein Formular verwenden, das Sie bei der ELGA-Serviceline anfordern können. Sie können das Formular auch online über den Formularservice auf www.gesundheit.gv.at ausfüllen und ausdrucken.

Folgende Schritte sind für die Abgabe der Willenserklärung in Papierform (per Formular) notwendig:

1. Unterschreiben Sie das ausgefüllte Formular eigenhändig

2. Legen Sie eine Kopie einer der folgenden amtlichen Lichtbildausweise bei: Reisepass, Führerschein, Identitätsausweis oder Personalausweis
3. Senden Sie das unterschriebene Formular (Willenserklärung) mit der Kopie des amtlichen Lichtbildausweises an: ELGA-Widerspruchstelle, Postfach 180, 1021 Wien oder eingescannt per Mail und mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur versehen an: post@elga-widerspruchstelle.at

Die ELGA-Widerspruchstelle trägt Ihre Willenserklärung ein und sendet Ihnen darüber eine schriftliche Bestätigung.

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Elektronische Gesundheits Akte – ELGA verfassungswidrig

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ELGA ist nicht jedermanns Freundin

Die elektronische Gesundheitsakte ELGA scheidet auch in Tirol die Geister. Die Ärztekammer lehnt das System ab, die Tilak sieht kaum Kostenersparnis. Gesundheitslandesrat Tilg erkennt Vorteile.

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weiterlesen:  http://www.tt.com/politik/innenpolitik/7907038-91/elga-ist-nicht-jedermanns-freundin.csp

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