Russischer OPCW-Vertreter: Eklatante Lüge, dass wir Ankunft der OPCW-Experten in Duma verhindern

RT Deutsch

Published on Apr 17, 2018
Alexander Schulgin, russischer Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), erklärte in einer Rede am Montag in Den Haag, es sei „höchstwahrscheinlich“, dass der angebliche chemische Angriff in Duma von britischen Geheimdiensten organisiert worden sei.
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Damit spielte Schulgin auf die Aussage der britischen Premierministerin Theresa May an, die im angeblichen Vergiftungsfall der Skripals von einer „höchstwahrscheinlichen“ Schuld Russlands sprach, ohne dafür Beweise vorzulegen, und auf dieser Grundlage Sanktionen wie die Ausweisung russischer Diplomaten verhängte.
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Der Begriff „höchstwahrscheinlich“ ist seither unter russischen Vertretern zu eine Art Running Gag geworden und markiert ein neues politisches Tief in der Eiszeit zwischen Russland und dem Westen. Ebenso behandeln London wie die anderen Teilnehmerstaaten des jüngsten Militärschlages gegen Syrien die Durchführung des vermeintlichen Giftgasangriffes durch die syrische Regierung als Tatsache. Auch dafür legte weder England noch Frankreich oder die USA Beweise vor. Alle berufen sich lediglich auf Angaben der aus diesen Ländern selbst finanzierten, höchst umstrittenen „Weißhelme“.
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Schulgin kommentiert selbst sarkastisch zu seiner „höchstwahrscheinlichen“ Annahme: „Und was die Frage nach den Beweisen angeht, so sagen unsere britischen Partner, wenn sie Ihnen die gleiche Frage stellen: ‚Glauben Sie einfach unseren Worten.‘ Also sage ich Ihnen ebenfalls: Glauben Sie einfach meinen Worten.“
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Schulgin erklärte wörtlich: „Wer bezahlt, kann jede Musik bestellen, die ihm gefällt“, und erklärte weiter, dass die sogenannten Weißhelme von den USA und Großbritannien finanziell unterstützt werden. Der Islamisten-nahe vermeintliche Zivilschutz hätte laut Russland „inszeniertes Filmmaterial“ präsentiert und Schulgin nannte die Aktion eine „große Provokation“.
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Zu den Behauptungen, die auch in Medien verbreitet wurden, wonach Russland das Untersuchungsteam der OPCW nicht in die Stadt Duma, den Ort des angeblichen Giftgasangriffes, lassen würde, sagte er: „Diese Behauptung, dass Russland die Ankunft der OPCW-Experten verhindere, ist eine eklatante Lüge. Wissen Sie, Russland und Syrien haben gemeinsam dem technischen Sekretär vorgeschlagen, sofort ein Expertenteam nach Ghuta zu schicken, um festzustellen, was dort passiert ist. […] Und als die Experten der OPCW ihre Vorbereitungsarbeiten in Beirut durchführten und am nächsten Tag nach Damaskus und nach Duma aufbrachen, führten unsere amerikanischen Partner, ohne mit der Wimper zu zucken, diesen Angriff durch. Stellen wir uns also die Frage, wer den internationalen Experten bei der Aufnahme ihrer Arbeit im Wege steht und wer ihnen hilft? Ich denke, die Antwort ist klar: Es sind die Amerikaner, die Briten und die Franzosen, die ihnen im Weg stehen.“
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Am 10. April beschloss die OPCW, ein Team ihrer Experten zu entsenden, um eine Untersuchung vor Ort an der östlichen Peripherie der syrischen Hauptstadt durchzuführen, da mehrere Westmächte, angeführt von den Vereinigten Staaten, behaupten, dass die syrische Regierung am 7. April chemische Substanzen, wahrscheinlich Chlor und Sarin, eingesetzt hätte. Die russischen Behörden haben inzwischen verlautbart, dass ihre Offiziere vom Zentrum für Versöhnung der Oppositionsparteien in Syrien am 9. April Duma besucht, aber dort keine Spur angeblich verwendeter chemischer Waffen gefunden haben.
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Putin sympathischer als Obama oder das Merkela

Danke Sonny, diese Worte werden auch als Putins kürzeste Rede transportiert 🙂

Putin-mit-hunden

Man kann von Putin halten was man will, aber……

er hat unlängst eine Rede gehalten, die Rückgrat beweist. Aus dem Munde unserer Regierungsverantwortlichen habe ich eine solche Geradlinigkeit in der politischen Argumentation bislang noch nicht vernommen, egal wie man dazu steht!

„Lebe/ Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren. Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin /an solche Orte zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien/rufen.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime erobern/übernehmen diese Länder (gerade)/sind dabei, diese Länder zu übernehmen.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn diese (unsere) ehrenwerte gesetzesgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“

Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünfminütige stehende Ovation!

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Putin: Kulturverfall… Satan und Gott werden gleich angebetet… Ehen geschlossen die keine Kinder zeugen können… Pädophilie wird propagiert…

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