Österreich: Unsere PolitikerInnen sind dem Irrsinn verfallen – anders kann man es nicht ausdrücken :-(

Danke Christine! Es ist einfach nur noch irre, was da abgeht, man kann das alles doch nur damit verstehen, wenn man davon ausgeht, dass diese Typen alle unter MindControl stehen und ihre tägliche Strahlenration abbekommen, um solch einen Scheiß von sich zu geben, denn normal oder gar gesund ist derzeit gar nichts mehr…

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„Gleichbehandlung“ bei Steinigung sorgt für Empörung

17. Februar 2015 – 12:05
Statt entschieden gegen Steinigungen einzutreten, beschreibt Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) Nachteile der Frauen bei Steinigungen. Foto: Justin Hall/Flickr (CC BY-SA 2.0)

Statt entschieden gegen Steinigungen einzutreten, beschreibt Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) Nachteile der Frauen bei Steinigungen.
Foto: Justin Hall/Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Unzensuriert-Artikel über eine Broschüre, die vom Frauenministerium der SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek herausgegeben wurde, sorgt weiter für Empörung. Und man fragt sich schön langsam: Was ist los mit den Kampfemanzen und ihrem Genderwahn? Schon der Sager der damaligen Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner (immerhin zuvor ÖVP-Justizministerin), dass Enthauptungen in Saudi Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden, war an Unglaublichkeit kaum noch zu überbieten. Doch dann diese unsägliche Broschüre aus dem SPÖ-Ministerium, in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Einen Unzensuriert-Leser hat dies dazu animiert, Heinisch-Hosek einen offenen Brief zu schreiben, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen möchten.

Sehr geehrte Frau Minister!

In ihrer Veröffentlichung „Tradition und Gewalt an Frauen“, welche von der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst herausgegeben wurde, schreiben Sie auf Seite 12:

„Schließlich weist die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für die Frau auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern ein – gegraben werden. Dies ist bedeutend, weil im Falle des >Sich  – Befreiens< der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher.

Praktiziert werden Steinigungen in Ländern wie Afghanistan, Iran, Jemen, Nigeria, Saudi-Arabien und Sudan.
Register bzw. statistisches Material sind zu diesem Thema genauso schwer auffindbar, wie wissenschaftliche Auseinandersetzungen.“

Dazu möchte ich wie folgt Stellung nehmen:
Ich habe eine Bekannte, die aus dem Iran stammt. Mit ihr habe ich oft über die kulturellen Unterschiede gesprochen.

Im Islamischen Bereich ist jedem klar, dass das Eingraben der Frau bis zur Schulter im Fall der Steinigung einen Gnadenakt zugunsten der Frau darstellt. Dies deshalb, da Männer, wenn sie die Hände tatsächlich frei bekommen, sich vor den anfliegenden Steinen etwas schützen können und damit ihr Todeskampf verlängert wird. Den Frauen gewährt man die Gnade nicht. Sie können ihre Hände nicht befreien und erhalten damit die Gnade eines schnelleren Todes.

Ich finde „sehr anständig“ von Ihnen als Ministerin für Gleichbehandlung, dass sie den Frauen den schnelleren Tod nicht gönnen, und für die Frauen einen ebenso langen und qualvollen Tod fordern, wie  ihn die Männer erleiden müssen.

Und wie sie so schön schreiben, „Material zu diesem Thema ist schwer zu finden“. Sie brauchen eigentlich nur die islamischen Religionslehrer in den Schulen dazu fragen. Aber zur Not wissen es ja auch die islamischen Religionslehrerinnen.

Übrigens noch etwas. Lassen Sie sich einmal NUR bis zur Hüfte eingraben und versuchen sich dann selber auszugraben. Dies auf einem steinigen Untergrund. Viel Spaß dabei. Wollen Sie noch eines  draufsetzten, dann stellen sie sich vor, da stehen 100 Leute herum und werfen mit Steinen nach Ihnen. 

„Hochachtungsvoll“
Dipl. Päd. Ing. G. Enenkel

Spende für Unzensuriert
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65 Dschihad-Rückkehrer in Österreich

Diese Karte wurde vom IS im Internet publiziert. Unter den Gebieten, die eingenommen werden wollen, befindet sich auch Österreich. Foto: Islamischer Staat

Diese Karte wurde vom IS im Internet publiziert. Unter den Gebieten, die eingenommen werden wollen, befindet sich auch Österreich.
Foto: Islamischer Staat

Laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) haben sich bis Dezember 2014 174 Personen mit Österreichbezug dem „heiligen Krieg“ in Syrien angeschlossen. Dass bereits 65 davon zurückgekehrt sein sollen, ist alarmierend. Jenes Resultat brachte eine parlamentarische Anfrage durch Christian Hafenecker (FPÖ) zutage.

weiterlesen:  http://www.unzensuriert.at/content/0017176-65-Dschihad-Rueckkehrer-Oesterreich

Wer Dschihad-Videos auf YouTube bringt, reist sofort aus

Dschihad-Videos

Rechtsnews vom 10.01.2013

Ein Türke, der aus Deutschland von seinem YouTube-Account heraus Videos verbreitet, die den Terrorismus und den gewaltsamen Dschihad unterstützen, kann sofort ausgewiesen werden. Sein Verhalten stelle eine „tatsächliche und hinreichend schwere gegenwärtige Gefahr für ein Grundinteresse der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland dar“. Er kann keine Aufschiebung bis zur endgültigen Entscheidung über seine Klage durchsetzen. Denn sein Anliegen wird aller Voraussicht nach ohne Erfolg bleiben. (VGH Baden-Württemberg, 12 S 2092/12)

http://www.anwalt.de/rechtstipps/rechtsnews/auslaenderrecht-wer-dschihad-videos-auf-youtube-bringt-reist-sofort-aus_007525.html

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