Griechenland: Bankrun – Eine Milliarde pro Tag // EZB – Pulver verschossen // Zurück zur nationalen Währung

Es sieht so aus, dass der Tag X nahe oder bereits beschlossen wurden, wo die Nationalstaaten zurück zur eigenen Währung gehen. Den Amero, als Weltwährung werden sie uns wohl nicht anzubieten getrauen…  http://www.newsfocus.org/amero.htm

Jegliche Federal Reserve Währung sollte ohnehin strikte abgelehnt werden!

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Griechenland Banken-Run

Danke Ralph!

GRIECHEN HEBEN AN EINEM TAG EINE MILLIARDE VON KONTEN AB

Warum Sie sich Sorgen um Ihr Sparbuch und Ihre Lebensversicherung machen sollten.

Was  diese Nachricht für IHR Bankkonto, für IHR Sparbuch und für IHRE Lebensversicherung bedeutet.

Die Griechen heben ihr Geld vom Bankkonto ab! Eine Nachricht die wir genauso konsumieren wie das Dschungelcamp.

1 Milliarde an einem Tag. Haben Sie eine Ahnung, wie viel die Griechen schon von Konten seit Beginn der „Griechenlandkrise“ vor fast 5 Jahren abgehoben haben?

Griechen heben immer mehr Geld ab

Der schleichende Bankrun in Griechenland geht unvermindert weiter. Zwischen 200 und 300 Millionen Euro heben die Griechen pro Tag ab. Sie fürchten einen Euro-Austritt.

Nein? Das wollen Sie auch gar nicht wissen, denn sonst wären Sie schon lange auf die Straße gegangen. Z. B. im Dezember 2014 waren es 2,5 Milliarden  (http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-02/griechenland-schuldenkrise-konten-abhebungen) und seit Monaten sind es bis zu 200 – 300 Millionen pro Tag! Da kommen schon ein paar hundert Milliarden zusammen.

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EZB räumt ein: Pulver verschossen, Arsenal leer

Die EZB hat ihre Möglichkeiten zur Eindämmung der Krise ausgeschöpft, sagt der Niederländer Klaas Knot. Noch seien keine Asset-Blasen zu erkennen. Doch mittelfristig sei die Geldschwemme mit zu hohen Risiken verbunden.

Klaas Knot: EZB kann Geldschwemme nicht unbegrenzt fortsetzen. (Foto: dpa)Klaas Knot: EZB kann Geldschwemme nicht unbegrenzt fortsetzen. (Foto: dpa)

Die EZB ist nach Einschätzung von Ratsmitglied Klaas Knot mit ihrer ultra-lockeren Geldpolitik so weit gegangen wie möglich, ohne Preisblasen an den Finanzmärkten zu verursachen. Diese Politik stoße nun an aber ihre Grenzen, sagte der niederländische Notenbankchef am Mittwoch auf einer Konferenz in Paris. Würden die Maßnahmen langfristig angewendet, „dann ist es mit dem Risiko einiger negativer Nebeneffekte verbunden wie etwa neuen finanziellen Ungleichgewichten“.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/25/ezb-raeumt-ein-pulver-verschossen-arsenal-leer/

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8. Mai 2014, 09:00 Uhr

Welche Idee steckt dahinter? Die Ansicht, wonach die Währungsunion die Ursache der europäischen Misere ist. Demnach ruiniert die Euro-Rettung Wirtschaft und Demokratie in den Defizitländern, erzeugt Misstrauen und Verachtung unter den europäischen Völkern. Die gemeinsame Währung müsste in einem einzigen Akt durch nationale Währungen ersetzt werden. Diese wiederum wären durch feste Wechselkurse aneinander und an eine gemeinsame Referenzwährung gebunden. Es wäre somit eine gemeinsame und geordnete Rückkehr zu dem früheren Europäischen Währungssystem.  weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/politik/visionen-zur-zukunft-der-eu-man-wird-ja-noch-traeumen-duerfen-1.1950139-5

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Der wirtschaftliche Ruin der europäischen Nationen, bzw. aller EU-Staaten liegt zum einen in der Gemeinschaftswährung und den VORstaatlichen Freizügigkeitsgesetzen der EU, denen sich alle EU-Mitglieder unterzuordnen haben womit auch automatisch landeseigene Gesetze, wie auch Verfassungen ausgehebelt wurden – das betrifft auch die Schweiz: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/freiz_gg_eu_2004/gesamt.pdf

Bank-Run: EZB pumpt höhere Not-Kredite in griechische Banken

Schade, die Griechen jubeln, doch sicher nicht lange, denn die einzige richtige Entscheidung ist GREXIT.

Die EZB hat halt noch einige Zahlen mehr in den Computer getippt, wenn das nicht GEGEN die EURO-Länder verwendet werden würde, kein Problem, doch jetzt haben sie sich eine Knechtschaft mehr gegen die EURO-Länder geschaffen – das geht gar nicht und die Griechen sind daran schuld – also auch ein Zwist mehr gesäht – ganz im Sinne der Illus.

Die Bilderberger verlangen gleichzeitig 2% vom BIP der Griechen, die Griechen werden ihnen aber 2% vom NIP geben – lol

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Mario Draghi erhöht die Not-Kredite für griechische Banken um mehr als zwei Milliarden Euro. Die EZB ermöglicht so den Bank-Run, den die Griechen ohnehin seit Monaten veranstalten. Bezahlt wird dies von den Euro-Steuerzahlern.

Angela Merkel will den Schulden-Poker auf Druck von den USA schnell hinter sich bringen, wie hier bei ihrem Treffen mit Tsipras am Mittwoch. (Foto: dpa)

Die EZB stockt die Obergrenze für Not-Kredite der Athener Notenbank für die griechischen Banken um 2,3 Milliarden Euro auf inzwischen 83,0 Milliarden Euro auf. „Es besteht ein nicht genutzter Liquiditätspuffer von rund drei Milliarden Euro“, zitiert Reuters einen Insider.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/10/bank-run-ezb-pumpt-hoehere-not-kredite-in-griechische-banken/

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Vermögensverwalter warnen : „Beim Grexit gibt es an den Börsen einen Ausverkauf“ – So retten Sie Ihr Geld!

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und was ist jetzt?

Griechenland für Grexit – ordnet sich nicht länger dem EU-Diktat unter – BRAVO!

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EZB-Plan: Steuerzahler müssen neues Risiko von 500 Milliarden Euro schultern – wie lange kann das gehen?

Danke Karl! Dieser Betrug geht nur noch solange sie sich das Geld selber drucken können – lol
Wenn die modernen Wegelagerer keinen Wegezoll (Steuern) mehr bekommen, dann sehen wir weiter…

Mario Draghi, der finnische Premier Jyrki Katainen, Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem bei der Präsentation der neuesten Euro-Rettungspläne in Mailand. ESM-Chef Klaus Regling (ganz rechts) scheint sich nicht ohne Grund etwas unbehaglich zu fühlen. (Foto: dpa)

EZB-Chef Mario Draghi will das geplante ABS-Programm im großen Stil durchziehen – gegen den Willen der Deutschen Bundesbank. Die europäischen Steuerzahler müssen das Risiko von 500 Milliarden Euro von den Banken übernehmen. Möglicherweise spielt der ESM eine Schlüsselrolle, um das Risiko der EZB zu begrenzen. Draghi will auf diese Weise den großen Knall in der Euro-Zone verhindern.

Das vergangene Woche von der EZB beschlossene Kaufprogramm für Kreditverbriefungen wird nach den Worten von Notenbankpräsident Mario Draghi eine “signifikante” Größe erreichen. Das genaue Volumen sei derzeit aber noch schwer zu bemessen, sagte Draghi am Freitag nach Beratungen mit den Finanzministern der Eurogruppe in Mailand. Nach Reuters-Informationen plant die Europäische Zentralbank (EZB) bis zu 500 Milliarden Euro für den Aufkauf von Kreditverbriefungen (ABS) und Pfandbriefen ein. Das Programm soll im Oktober starten. Die EZB will damit vor allem erreichen, dass Banken kleinen und mittelständischen Firmen im Süden der Euro-Zone mehr Kredite gewähren und die lahme Konjunktur so wieder Tritt fasst.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/13/ezb-plan-steuerzahler-muessen-neues-risiko-von-500-milliarden-euro-schultern/

Nach EZB-Intervention: Spekulanten gegen den Euro müssen bluten

Die angekündigten Maßnahmen der EZB und der Federal Reserve haben dazu geführt, dass der Eurokurs im Vergleich zum US-Dollar steigt. Exporteure belastet dies, Spekulanten zeigen sich überrascht.

Der unerwartete Anstieg des Euros auf über 1,30 Dollar hat Spekulanten, die auf das Gegenteil gewettet hatten, überrascht. Die meisten seien so sehr vom Fall der Gemeinschaftswährung überzeugt, dass sie nicht mehr realistisch sein könnten, meint Bob de Groot von der BNP-Paribas.

Aufgrund einer Reihe von Maßnahmen, die getroffen wurden, hätten die Spekulanten es besser wissen können. Mario Draghi kündigte an, die EZB werde wieder Staatsanleihen der Eurozone kaufen und das Bundesverfassungsgericht gab grünes Licht für den ESM. Die US-Notenbank Federal Reserve hat zudem die nächste Geldschwemme beschlossen. Dadurch wird der Euro zwar im Vergleich zum Dollar stärker, gewinnt jedoch nicht unbedingt an Stabilität.

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