Economist Dekodierung: Ukraine – Großbritannien schickt Soldaten zur Beratung in die Ukraine – wird sich aber an Kriegshandlungen NICHT beteiligen

Danke Karl, das ist sehr aufschlussreich!

Was macht eigentlich unser Faymann auf diesem Bild mit Cameron – müssen wir einen Aufschrei tun, dass Österreich sich nicht an dieser Kriegstreiberei und Russland-Bashing zu beteiligen hat – in jedem Fall!!!!!!!!! Wozu sollten die Friedenverhandlungen von Minsk gut gewesen sein, nur dafür, dass die USA Zeit gewinnt für weitere Schritte gegen Russland???

Die Nacht von Minsk – Friedensverhandlungen – Ukraine

Cameron hat jedenfalls genau die gleiche Kleidung an, wie am Economist Bild – unsere Deutung ist, dass GB nicht an Kampfhandlungen teilnimmt, im Gegenteil die US-Kriegstreiberei zerstört – das sollen sie unbedingt tun, damit Frieden einkehrt!!!

Am Economist-Bild befindet sich ein Sparschwein auf David Camerons Brust, das mit Volldampf davon rennt – das könnte in diesem Zusammenhang so gedeutet werden, dass GB kein Geld für Krieg ausgibt – auch gut – sogar sehr gut!!!

Economist2014_cover_“üeolBild vom Economist!

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Geheimdienst-Eklat – Briten drohen mit Abbruch aller Kontakte zu Deutschland

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Das Merkela zeichnet sich wieder einmal mit einem ihrer schönsten Gesichter aus 😦

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat offenbar nichts dagegen einzuwenden, dass David Cameron eine kleine Provokation gegen Putin in Richtung Ukraine schickt. (Foto: dpa)Bundeskanzlerin Angela Merkel hat offenbar nichts dagegen einzuwenden, dass David Cameron eine kleine Provokation gegen Putin in Richtung Ukraine schickt. (Foto: dpa)
Ukraine – Großbritannien schickt erste Soldaten in die Ukraine

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.02.15 19:43 Uhr | 23 Kommentare

Großbritannien leistet der Vorgabe aus Washington, den Kampf gegen Russland zu verschärfen, unmittelbar Folge und schickt die ersten Soldaten in die Ukraine. Diese sollen zunächst nicht kämpfen, sondern die ukrainische Armee „beraten und ausbilden“. Offiziell hält London an dem Primat der Diplomatie fest.

Nach dem Besuch von Außenminister John Kerry, bei der Kerry schärfere Sanktionen gegen Russland gefordert hatte, reagiert London schnell: Großbritannien wird in den nächsten Wochen Soldaten in die Ukraine schicken, um Regierungstruppen mit Beratung und Ausbildung zu unterstützen. Das gab Premierminister David Cameron am Dienstag in London bekannt. «Eine bestimmte Anzahl britischer Kräfte wird involviert sein, sie werden nicht in der Kampfzone sein, aber ich denke, das ist es, womit wir helfen sollten», sagte Cameron. Ob das wirklich stimmt, ist unklar: Der Guardian berichtet, dass die Soldaten auch die ukrainische Infanterie sowie in der Aufklärung tätig sein werden. Offenbar haben die Soldaten die Aufgabe, die schwache militärische Führung zu unterstützen. Die Grenze zu einem Kampfeinsatz erscheint in dieser Hinsicht fließend zu sein.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/24/grossbritannien-schickt-erste-soldaten-in-die-ukraine/

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The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in kryptischen Bildern u. Videos – „The World in 2015“ – bitte um Beteiligung an der Dekodierung – Danke!

Friede (53)

 

Extra für Frau Merkel aus dem Russischen übersetzt: Die Kinder von Donbass

Danke Karl!

SITREP vom Ukraine 14. Oktober: Dunkle Wolken über Neurussland

Danke Karl, es wird Zeit, dass die westlichen Medien sich des Donbass annehmen und sich von den Verbrechern abwenden!!! Donezk und Lugansk sind als freie Volksrepubliken von allen Staaten anzuerkennen und sollten sich unter den militärischen Schutz von Russland öffentlich goutiert stellen dürfen.
 
Lagebericht vom aktuellen Zustand in der Ukraine

SITREP vom Ukraine 14. Oktober: Dunkle Wolken über Neurussland

Übersetzung von Ukraine SITREP October 14th, 00:45 UTC/Zulu: Dark clouds over Novorussia vom Saker.


Die Lage sieht definitiv nicht gut aus akuell. Poroschenko hat den Clown Geletei durch einen echten Kriegsverbrecher, Generaloberst Stepan Poltorak, ersetzt, ein weitaus gefährlicherer und schlimmerer Typ, der bisher Kommandeur der Junta-Todesschwadrone (der sogenannten “Nationalgarde”) war.

Stepan Poltarak

Der Fakt dass Poroschenko eine solch abstoßende Figur einsetzt, dürfte darauf hinweisen, dass er die Neo-Nazis beruhigen will, die eine volle Wiederaufnahmen der Kampfhandlungen wollen. Interessanterweise ist Poltorak, genau wie Geletei, nicht ein Militär sondern ein Mann der seine Karriere im Innenministerium gemacht hat, von wo aus der als Chef der berüchtigten “Nationalgarde” nominiert wurde.

Am selben Tag wurde auf den Wagen von Pawel Gubarew, den “Volksgoverneur” von Donezk, ein Anschlag verübt. Auch wenn er selbst nicht von Kugeln getroffen wurde, hat er ein schweres Schädeltrauma erlitten in Folge eines Crashs des Autos. Er ist augenblicklich in einem Hospital in Russland in sehr ernstem Zustand.

Pavel Gubarev weiterlesen: http://www.vineyardsaker.de/ukraine/sitrep-vom-ukraine-14-oktober-dunkle-wolken-ueber-neurussland/

Ukraine: US-Falken drängen EU zu mehr Härte gegen Russland

Danke Karl, es ist ein Jammer, die Idioten können keine Ruhe geben und haben schon alles wieder vergessen was grad erst festgestellt wurde und zustande kam! Was heisst übrigens US-Falken???

Friede (51)

Ukraine: US-Falken drängen EU zu mehr Härte gegen Russland
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 10.09.14, 10:35 | 55 Kommentare

Auch Deutschland schätzt den Rat des ehemaligen amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński. Hier der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei Brzeziński in Washington im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Zbigniew Brzeziński, graue Eminenz der US-Außenpolitik und mehrfacher Präisdenten-Berater, fordert Waffen aus dem Westen für die Ukraine und deutsche Bodentruppen für das Baltikum. Es müsse eine wirksame Abschreckung gegen Russland errichtet werden. Die Falken sind verärgert, dass Obama den Kampf gegen den IS-Terror für wichtiger hält als die Ukraine-Krise.

Auch Deutschland schätzt den Rat des ehemaligen amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński. Hier der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei Brzeziński in Washington im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Auch Deutschland schätzt den Rat des ehemaligen amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński. Hier der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei Brzeziński in Washington im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Zbigniew Brzeziński (86), Berater von US-Präsident Barack Obama, hat sich für Waffenlieferungen des Westens an die ukrainische Regierung ausgesprochen. «Wir müssen die Ukraine mit Waffen unterstützen. Nicht um Russland anzugreifen, sondern zur Selbstverteidigung», sagte er am Dienstag in einem Interview mit der Deutschen Welle. «Wenn die Ukrainer sich wehren, werden die Kosten für Putin steigen und er muss seine Strategie überdenken.»

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/10/ukraine-us-falken-draengen-eu-zu-mehr-haerte-gegen-russland/

Hallo was ist mit der Waffenruhe!!!?????
Denkt schon wieder keiner mehr daran??????????

Würde Russland das für den Donbass machen, hieße es Russland beteilige sich am Krieg, dabei beteiligt sich die USA am Krieg, mehr NOCH sie hat in ins Leben gerufen, was von den eigenen Institutionen bestätigt wurde. USA ist schuld an der Ukraine Krise! Schon wieder alles vergessen??????????

US-Think-Tank: Der Westen hat die Ukraine-Krise verursacht

Friede (52)