Enteignung auf Russisch

Danke für dieses niederschmetternde Video, das den Zuständen in Europa und in den USA gleicht 😦
Das wirft auch gar kein gutes Licht auf Putin und ist ein Widerspruch zu dem, wie er mit den Oligarchen umging, als er an die Macht kam. 😦 Das Video mit Aaron Russo gleicht diesem auffällig – die Mafia agiert weltweit.

Reflexionen und Warnungen – Aaron Russo erfuhr von Rockefeller, dass deren Familie auch die Frauenbewegung inszenierte

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Published on Jun 8, 2014

Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurde das russische Staatseigentum im großen Stil privatisiert. Seitdem ist der Besitz im Land ungleichmäßig verteilt: Es gibt sehr reiche Menschen, die immer reicher werden, und extrem Arme. Doch seit es im Land Privateigentümer gibt, treten andere auf den Plan, die ihnen dieses Eigentum wieder wegnehmen wollen …

Im Dokumentarfilm „Enteignung auf Russisch“ begegnen wir Menschen, die in den unterschiedlichsten Rollen mit Enteignungen konfrontiert wurden – als Täter wie als Opfer, als glücklich Entkommene wie als Angehörige von Getöteten. Filmemacher Gentelev interviewt Experten, die sich mit dem russischen Rechtssystem befassen und die Lage im Land analysieren. Die Liste der Verbrechen im Zuge feindlicher Übernahmen ist lang: Dokumentenfälschung, Korruption und Bestechung, Erpressung, schließlich Bedrohung und Mord. Das Business dieser „Raubzüge“ ist ein komplexer Prozess, der die gesamte russische Gesellschaft durchzieht. Auch Polizei, Behörden und Gerichte sind in das lukrative Geschäft eingebunden. Einige Opfer sind sich sogar sicher, dass die Verbrechen mit Einverständnis der allerhöchsten Ebene in der russischen Regierung begangen worden sein müssen.

Der Film liefert erschreckende Einblicke in eine organisierte Wirtschaftskriminalität von ungeahnten Dimensionen.

Doch nicht nur die Superreichen stehen im Visier der Enteigner. In einer Stadt wie Moskau, in der der Quadratmeter-Preis einer Eigentumswohnung in guter Lage auf über 20.000 US-Dollar steigt, wird jeder Laden, jedes Restaurant und jede kleine Eigentumswohnung potenzielles Ziel feindlicher Übernahmen. Auch davon berichten Interview-Partner, teils unter hohem persönlichem Risiko. Wie zum Beispiel die Künstler Alexej Grekov, Pavel Nikonov und Sergej Alimov, die es nur ihrem internationalen Renommee und einer breiten Öffentlichkeit zu verdanken haben, dass sie die Übernahme ihrer Ateliers abwehren konnten. Oder Marina Ovchinnikova, die zu neun Jahren Arbeitslager verurteilt wurde, als sie versuchte, sich gegen die Übernahme ihrer Eigentumswohnung zur Wehr zu setzen.

Der Dokumentarfilm ist eine Abrechnung mit dem russischen Rechtssystem und zeigt erschreckende Einblicke in die moderne russische Gesellschaft. Durch noch nie gesehenes Archivmaterial wird der Zuschauer Augenzeuge gewaltsamer Übernahmen von Wohnungen, Restaurants, Fabriken und Firmen und erlebt dabei die Skrupellosigkeit, mit der man in Russland jederzeit konfrontiert werden kann.

NEU Dokumentarfilm „Wir impfen nicht!“

Der Dokumentarfilm vom Michael Leitner „WIR IMPFEN NICHT!“ kommt ins Kino
Kinopremiere des Dokumentarfilms „Wir impfen nicht!“ (4400 Steyr)Auch das City-Kino Steyr lädt am Samstag, 7. Juni 2014 um 20 Uhr zur Premiere des Dokumentarfilms „Wir impfen nicht“ von Michael Leitner recht herzlich ein. Infos/Kontakt: http://www.aegis.at; http://www.klagemauer.tv Sabrina Kühberger, 0676/933 2972 City-Kino Steyr, 07252/42 183 Sollten Sie zu diesem Termin keine Zeit haben können sie die DVD vom Film in unserem Shop kaufen. HIER GEHT`S ZUM SHOP

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Film: BOTTLED LIFE – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit Wasser

Dokumentarfilm „Bottled Life“ gewinnt „Kamera Alpin Gold“ am Filmfestival Graz

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Am 24. internationalen Filmfestival Graz gewann „Bottled Life“ die Auszeichnung „Kamera Alpin Gold“ in der Kategorie „Natur und Umwelt“ und setzte sich damit gegen 33 Konkurrenten durch.

Die Grazer Jury schreibt:“Dieser Film visualisiert einen aktuellen Konflikt, indem er von einer Wasserflasche auf ein globales Problem auszoomt. Vor dem Hintergrund der Frage, wem die lebenswichtige Ressource Wasser gehört und wie viel Macht dabei einem multinationalen Konzern zugestanden wird, entlarvt er tückische kapitalistische Methoden, die sich im Porträt des Vorstandsvorsitzenden von Nestlé personifiziert finden. Der Film präsentiert eine breitgefächerte Auswahl gut aufbereiteter Fakten. Er urteilt nicht, sondern fordert den Zuschauer auf, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen“.

viaHome – BOTTLED LIFE – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit Wasser (Dokumentarfilm).

Official Trailer: Bottled Life – The Truth about Nestlé’s Business with Water

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Geheimoperation Wasser – EU-Privatisierungsvorhaben

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