NÖ: Bürger-Aufstand gegen 200 Meter hohe Windräder

bananenrepublik1x

Danke Christine, die Unvernunft schlägt um sich, macht Unfrieden und Schaden. Alleine, wenn man sich das vorstellt, steigen einem die Grausbirnen hoch, hat der Bürgemeister einen Dachschaden?

Waldviertel: Bürger-Aufstand gegen 200 Meter hohe Windräder

Im Gasthaus zur Wild im Waldviertel ging es bei der Bürgerversammlung
gegen den geplanten Windpark im Auwald wild zu.
Foto: unzensuriert.at

Seltene Tiere und Pflanzen, eine unwiederbringliche Landschaftszerstörung – trotzdem will der Bürgermeister der Waldviertler Gemeinde Brunn an der Wild, Josef Gumpinger (ÖVP), einen Windpark mitten in den Auwald stampfen. Der Widerstand der Bevölkerung gegen die 14 bis 16 Windräder mit einer Höhe von bis zu 200 Metern ist enorm. Allein 200 Einsprüche gegen das Projekt sind in kürzester Zeit eingelangt.

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Keine Reaktion vom ÖVP-Bürgermeister

Tatsächlich entsteht der Eindruck, dass der Bürgermeister der Gemeinde Brunn an der Wild einfach über die Köpfe des Volkes drüberfahren will. Nicht einmal auf Medienanfragen reagierte Gumpinger. Unzensuriert.at versuchte es mit Anrufen am 23., 26. und 30. September und mit einem Mail am 23. September. Von einer netten Mitarbeiterin auf dem Gemeindeamt wurde zwar immer ein Rückruf bzw. eine Mail-Antwort versprochen, doch leider blieb es beim Versprechen.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016251-Waldviertel-B-rger-Aufstand-gegen-200-Meter-hohe-Windr-der

Amtsmissbrauch: Bezirksrichterin trotz Schuldspruch in Amt und Würden

Eine Bezirksrichterin soll ihren Kollegen ausspioniert haben und wurde – nicht  rechtskräftig – von einem Schöffensenat schuldig gesprochen.  Foto: michaelthurm/flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Die Bürger im Waldviertel, Niederösterreich, sind verwundert. Die Zwettler Bezirksrichterin Bettina F. (48) ist in Amt und Würden, obwohl sie am 4. April dieses Jahres wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt wurde. So einfach verliert man den Job einer Richterin aber nicht: Erstens hat die Angeklagte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingelegt, weshalb die Unschuldsvermutung gilt, zweitens gibt es genaue Bestimmungen, die einen Amtsverlust bei einer Verurteilung regeln.

In Zwettl, aber auch in Waidhofen/Thaya, wo diese Bezirksrichterin fallweise an den Amtstagen jeweils am Dienstag ihren Dienst versieht, dürfte die Dame nicht gerade beliebt sein. Sie gelte als unfreundlich und dominant, erzählt Barbara Fasching, FPÖ-Gemeinderätin in Dietmanns, die sich schon 2010 mit einer Beschwerde über die Richterin an das Oberlandesgericht Wien wandte, jedoch keine Antwort bekam. Dann die Hiobsbotschaft: Die 48-jährige Bezirksrichterin soll im Streben nach Beförderung ihr Amt missbraucht und den konkurrierenden Kollegen ausspioniert haben, um Gerichtsvorsteherin zu werden.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0015977-Amtsmissbrauch-Bezirksrichterin-trotz-Schuldspruch-Amt-und-W-rden

Anna Wiesflecker, Bezirksgericht, Korneuburg, Zwettl, Waidhofen/Thaya, Barbara Fasching, FPÖ, Schöffengericht, Justiz, Amtsmissbrauch, Landesgericht Krems, Richard Simsalik, Christa Zemanek, Dietmanns


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FREMDBEITRAG: Justizverbrechen im Ministerium schon jahrelang bekannt!

ÖSTERREICH: Justizverbrechen im Ministerium schon jahrelang bekannt !

Wo versteckt sich der verantwortliche Sektionschef Mag. Christian Pilnacek ?

Was ist los mit dem Justizministerium, mit der Volksanwaltschaft und den Verfassungsdiensten der Bundesregierung ? Warum wird gegen jahrelang angezeigte  gefährlichste Verbrecher nichts unternommen ?  Werden extrem gefährliche Verbrecher von höchsten  Justizdienstaufsichtsstellen  gedeckt, weil sie Unrechtsanwälte als Komplizen haben.?  Es wurde schon mehrmals gesagt und es sei nochmals wiederholt, für all die, die es noch immer nicht begriffen haben, dass mit der Versteckspielerei und mit dem Untertauchen und der Kontaktverweigerung mit den Opfern, Justizverbrechen nicht aufgearbeitet werden können!  Mit dem fortwährenden blind, taub und Dummstellen und Unzuständigkeit vorspielen, können die größten Staatskatastrophenskandale nicht aufgearbeitet werden! Und schon gar nicht, wenn Opfer und Kronzeugen von Verbrecherkomplizen bedroht werden, mit dem Sachraubwaltermissbrauchsterror. Diese Staatsschande des Opferentmündigungsterrors „zum Wohle“ ohne Opferanhörung wird hier in Österreich massenhaft verbrecherisch als Justizfolterbrauchtum gepflegt, trotz Mitwisserschaft im Justizministerium ! So vollstreckt man ein verstecktes Standrecht wieder „zum Wohle“ ohne Anhörung des Opfers, um geldgierig, raubgierigen Unrechtsanwälten kriminelle Abzockergeschäfte zuzuspielen!

weiterlesen: https://beamtendumm.wordpress.com/2014/07/15/fremdbeitrag-justizverbrechen-im-ministerium-schon-jahrelang-bekannt/

 

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