Heilige Geometrie – Urwissen der Schöpfung – Andreas Beutel | Urwort – Gottes geheime Formel Dr. Michael König

Danke Karl, wunderbar!

Anmerkung zur Geschlechtlichkeit in der Sprache, von Mond und Sonne. Deutsch, bzw. Althochdeutsch, ist eine Ursprache auf diesem Globus und die besagt von Anbeginn an, dass es DIE SONNE heißt und DER MOND. Allerdings ist man sich bei der Sonne nicht immer schlüssig gewesen, sie wird teilweise auch DER SUNNO oder Die SUNNA bezeichnet. Man ist sich also nicht im Klaren, welches Geschlecht man der Sonne zuordnen möchte.

Das Leuchten, das Licht des Ursprungs hat auch keine definierte Geschlechtlichkeit, da es alles in sich trägt und daher neutral ist. Was wir Gott nennen, wird bei Laotse z.B. als das Unergründliche bezeichnet, was alles ist und daher keiner Geschlechtlichkeit unterliegt.

Aus der Urquelle ging jedoch ein Schöpferprinzip, ein gebärendes Licht hervor, eine Ursonne, aus der alle Galaxien und weiteren Sonnen geboren wurden. Die Sonne kann daher nur weiblichen Geschlechts sein, da sie ja gebiert. Es ist also genau umgekehrt wie in der Bibel und andern Religionen behauptet wird. Nicht aus einer Rippe Adams ging Eva hervor, sondern „Eva“ hat sich „Adam“ erschaffen, um nicht alleine zu sein und um sich von Adam, dem Geist befruchten zu lassen und Vielfalt zu entwickeln.

So ist es genau richtig, denn das Urprinzip des Lebens ist das Weibliche aus dem das Männliche hervorging. Das Männliche gibt das Licht des Weiblichen wieder, da es kein eigenes Licht hat. Der Mond reflektiert das Licht der Sonne, die Sonne aber hat ihr eigenes Licht, weil sie dem Ursprung des Lebens entspricht und einzig lebenspendend, Leben gebärend ist, was DER Mond natürlich nicht sein kann.

Daher ist es falsch zu glauben, dass alle Sprachen die jünger als Deutsch sind, und die Geschlechtlichkeit von Sonne und Mond umdrehen, Recht haben. NEIN ganz und gar nicht sondern, diese falsche Bezeichnung geht bereits mit dem Entstehen des patriarchalen Weltbildes einher, was auch heute noch hochgehalten wird, wie man an der Aussage von Andreas Beutel erkennen kann.

Bei Grimm können sie studieren, wie sich Sonne und Mond sprachlich entwickelte:

SONNE, f. sol.

MOND, m. Luna; mensis.

Warum es mir so wichtig ist darauf hinzuweisen hat den Grund, auch in den ewigen Kriegen, die ja auf Meinungsverschiedenheit, Auffassungsunterschieden beruhen, welche die Religionen geschaffen haben und zur Doktrin machten.

Wie bitte sollen, angenommen nur zwei Religionen friedlich nebeneinander existieren, wenn sie diametral unterschiedliche Auffassungen vertreten und jede für sich diese, als DIE EINZIGE WHRHEIT anerkennen. Jeder der dieser Religion nicht angehört ist ein Vieh oder ein Ungläubiger, so erleben wir das heute, eines diskriminierender als das andere!

Mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass ich Religionsgegnerin bin, weil die Kriege daraus hervorgegangen sind. Jener, der meint, dass er alleine die Wahrheit gepachtet habe, der meint auch, er hätte einzig den Anspruch auf Macht über alle anderen, was aber das größte UNRECHT auf dieser Welt generell ist. Genau das erleben wir hier auf der Erde, aber nicht nur da, auch im Kosmos wird gekämpft um des Bauern Bartes willen, vollkommen unsinnig!

Was alle existierenden Religionen gemeinsam haben ist, sie alle entsprechen patriarchaler Auffassung, der Mann gebiert, der Sonne strahlt, wie es Andreas Beutel meint… welch ein unlogischer Nonsens :-/

AnNijaTbé am 26.9.2014 hinzugefügt

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Heilige Geometrie – Urwissen der Schöpfung, Andreas Beutel, Mysterien-Zyklus 2014

Veröffentlicht am 28.09.2014

Veröffentlicht am 20.09.2014

Ein Vortrag von Andreas Beutel im Rahmen der Veranstaltungsreihe MysterienZyklus der Firma FOSTAC in Bichwil am Bodensee. Andreas Beutel referierte über ein nicht ganz einfaches Thema: Heilige Geometrie – Urwissen der Schöpfung: „Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“ (Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619)

Die Geometrie ist die Wissenschaft, mit der sich der Aufbau des Universums und der Materie beschreiben läßt. Mit „Aufbau“ ist in diesem Falle nicht nur der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster bzw. die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden.

In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie: Überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen. Die Exaktheit der Geometrischen Urstrukturen zeigt sich in verblüffender Weise in allem, was der Kosmos hervorbringt. Von der Spiralform der Gigantischen Galaxien bis zum Aufbau der Augen winziger Insekten. Die faszinierende Fraktal-Form eines Romanescu-Kohlkopfes, die schillernde Genauigkeit einer Spirale im inneren eines Nautilus-Gehäuses oder die bezaubernsen Sternchen eines Eiskristalls – die Schöpfung ist ein geometrisches Kunstwerk, wohin wir auch schauen.

Man könnte auch sagen, daß die Sprache der Welt die Geometrie ist, das Wort aber ist „LIEBE“. Da mit der Heiligen Geometrie eine Beschreibung der Schöpfung bzw. des Schöpfers stattfindet, ist diese Geometrie „Heilig“.

Website:
http://www.andreas-beutel.de
http://www.pythagoras-institut.de

Publikationen:
Andreas Beutel, Heilige Geometrie und das Geheimnis der Zahlen
Andreas Beutel, Die Blume des Lebens in dir
Andreas Beutel, Mer-Ka-Ba – Lichtkörper, Herzensraum und heilige Geometrie
Andreas Beutel, Das erwachte Herz

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Urwort – Gottes geheime Formel

Published on Nov 4, 2014

Vortrag von Dr. Michael König in der Reihe des MysterienZyklus‘ der Firma FOSTAC in Bichwil in Zusammenarbeit mit Quer-Denken.TV. Dieser hervorragende Vortrag aus dem Sommer dieses Jahres in Bichwil war allein schon die Reise in das schweizer Dörfchen in der Nähe des Bodensees wert. Einen solchen Tiefgang und die Offenbarungen der Wunder der Schöpfung so unmittelbar vor Augen geführt zu bekommen, ist sehr anrührend und im Saal machte sich so etwas wie ein Gefühl der Ehrfurcht bemerkbar.

Gott – und es gibt ihn doch!

Was ist Leben und wie werden Lebensprozesse gesteuert? Wie funktioniert das menschliche Bewußtsein? Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Mit der Urwort-Theorie des bekannten Quantenphysikers Michael König lassen sich die Grundfragen des Lebens unter einem völlig neuen Blickwinkel betrachten. In einer faszinierenden Synthese aus modernster wissenschaftlicher Forschung und Spiritualität legt der Autor dar: Gott ist die elementare Wirkgröße unseres Universums, Geist und Materie sind eins – und der Mensch verfügt über ein enormes Entwicklungspotential, das noch längst nicht ausgeschöpft ist.

Michael Königs Publikation „Urwort“ präsentiert erstmals die physikalische Theorie, daß Gott die elementare Wirkgröße unseres Universums darstellt und dies auch naturwissenschaftlich hergeleitet werden kann. In der Folge lassen sich viele bisher ungeklärte Rätsel der Naturwissenschaft lösen: Was ist dunkle Energie und woher kommt die dunkle Materie, wie funktionieren unser Gedächtnis und Bewußtsein? Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Diese und viele andere Grundfragen unserer Existenz beantwortet Michael König wissenschaftlich fundiert und läßt ein neues Weltbild vor den Augen des Lesers entstehen – eine gelungene Synthese aus Naturwissenschaft und Spiritualität und der Essenz der Religionen und Weisheitslehren. Ein faszinierendes Buch auch für Nicht-Physiker, denn Michael König führt in den ersten Kapiteln auch den Laien Schritt für Schritt ins Reich der Quantenphysik ein.

Dr. Michael König

Michael König ist Quantenphysiker. Er studierte Physik und Mathematik an der Universität Münster/Westfalen und promovierte zum Dr. rer. nat. an der Universität Kassel. Seit den 1980er-Jahren steht die Erforschung des Zusammenhanges von Geist und Materie im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Wirkens. Er ist ein gefragter Referent und Dozent auf internationalen Kongressen und an Universitäten. Seit 25 Jahren veranstaltet er auch spirituelle Workshops im In- und Ausland

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